Wirtschaftsgedanken

Am 7. Mai 2021 hatte mich ein Rappel gepackt, und ich habe begonnen einige Gedanken zur Wirtschaftstheorie auf diesem meinem Blog zu ventilieren.

Ich begann mit der „Familie als Keimzelle des Staates“, wie man es von einem christlichen Autor auch erwarten würde.

Sind nicht die wirtschaftlichen Gesetze, also die „Gesetze von einer planvollen Befriedigung der Bedürfnisse“ (mit denen sich die Wirtschaftstheorie ja beschäftigt), zu tiefst eingegraben in die Geschichte des Lebens, ja in die Evolution?

Ist es nicht genau das, was den Menschen, aber eigentlich ganz allgemein
das intelligente Leben ausmacht?

Die planvolle Befriedigung von Bedürfnissen?

Nun gut, im Zuge meines Studiums der elektrischen Energietechnik durfte ich zwar zwei oder drei Vorlesungen besuchen, die sich mit Wirtschaftstheorie beschäftigten, aber eigentlich bin ich betreffend dieser Thematik ein Autodidakt, wie ich zugeben muss.

Ein Blog ist also der richtige Rahmen, in dem ich mich mit diesen Themen beschäftigen darf.

Und so entwickelte sich eine Schriftenreihe „Vom freien Nomaden zum Sklaven des Marktes“, in der ich noch sehr ungehobelte Gedanken zu den Themen Nachhaltigkeit und Regionalität spinnen durfte.

Ein guter Einstieg in diese Schriftenreihe „Vom freien Nomaden zum Sklaven des Marktes“ findet sich in dem Beitrag „XIII. Artikel: Gruppen, Haushalte, Verantwortung“.

Um mich besser, systematischer, wissenschaftlicher mit dem Thema auseinanderzusetzen, habe ich dann eine zweite Schriftenreihe unter dem Titel „Der Waldmensch ruft“ angefangen.

Guter Einstieg in die zweite Schriftenreihe: „Der Waldmensch ruft (5): Ressourcen II“

Seither folgen weitere Gedanken zum Thema

Meint

Euer Christoph

Wien, am 10. Juli 2022, letzte Ergänzung am 31. Juli 2022

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