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August 9, 2019

……geht’s H I E R


Vom Eindeutigen und vom Mehrdeutigen

Dezember 24, 2019

Nun mag es für Kunstwerke förderlich sein, wenn man das Sujet nicht allzu strikt festlegt.

Wodurch sich das Einzugsgebiet vergrößert und der Absatz steigt.

Aber ist nicht jede Religion eigentlich nur ein großes Kunstwerk, das es uns ermöglicht das Unaussprechliche zu besprechen, über das Undenkbare zu sinnieren und das Unerreichbare zu berühren?

Und genau hier geht es los mit der Mehrdeutigkeit. Der Begriff „Celestial Affairs“, den ich in meinem 13. Religiösen Büchlein präge (siehe HIER), ist eigentlich NICHT eindeutig.

Einerseits meine ich den REALEN Himmel, den ECHTEN Himmel – mit dem sich zum Beispiel auch der Katechismus der Katholischen Kirche (KKK) beschäftigt. Zum Anderen können das auch technologische Realitäten sein, die aus verschiedenen Gründen – noch – geheim gehalten werden, sodass man nur metaphernhaft und allegorisch darüber sprechen kann.

Ich habe mich zwar bemüht, in den Erzählungen (https://letztersein.com/drehbuchseite) hauptsächlich die irdischen und in den religiösen Büchlein (https://letztersein.com/kleine-religiose-buchlein) zum Großteil die überirdischen „Celestial Affairs“ zu behandeln, aber natürlich verschwimmt das immer wieder.

Was sagt Jesus dazu? Lesen wir nach bei Matthäus:

Vom Schwören
Mt 5,33Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst keinen Meineid schwören, und: Du sollst halten, was du dem Herrn geschworen hast.
Mt 5,34Ich aber sage euch: Schwört überhaupt nicht, weder beim Himmel, denn er ist Gottes Thron,
Mt 5,35noch bei der Erde, denn sie ist der Schemel für seine Füße, noch bei Jerusalem, denn es ist die Stadt des großen Königs.
Mt 5,36Auch bei deinem Haupt sollst du nicht schwören; denn du kannst kein einziges Haar weiß oder schwarz machen.
Mt 5,37Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein; alles andere stammt vom Bösen.

Ich rechne also damit, dass ich mich demnächst für eine der Seiten entscheiden muss, oder ich werde endgültig zum Künstler 🙂

Meint

Euer Christoph


Drohnen und 3D Graphik

Dezember 22, 2019

Lieber Freund!

Wie wir schon nach dem Abendessen besprochen haben, war ich gestern mit den Kindern und mit ihrer Freundin im Kino, um mir die „Episode IX Der Aufstieg Skywalkers“ anzusehen.

Lange habe ich darauf gewartet, ob die ganze Geschichte zum Schluss einen Sinn ergibt.

Die Details findest Du im Anhang (bitte nicht öffnen, wer sich den Film noch ansehen möchte –> SPOILER ALARM).

Wie Du weisst, mache ich mir einen Spaß daraus, den Figuren metaphernhafte oder allegorische Bedeutungen zuzumessen und die Inhalte des Films mit Hilfe dieser „Transformationsmatrix“ mit der Wirklichkeit zu vergleichen, wobei sich immer wieder ganz schön lustige „Synchronizitäten“ ergeben können, wenn man die eigene „Signatur“ oder die „Signatur“ der einem Nahestehenden entdeckt.

Mein Psychiater bezeichnet das als „Beziehungserlebnisse“ bzw. „Bedeutungserlebnisse“, ein religiöser Mensch könnte es als Engel bezeichnen.

Bei diesem Spaß muss man aufpassen, dass er nicht zum Ernst wird, solche Engel können schnell zu Dämonen werden, wenn man sie zu laut „ruft“. Der Weisheit letzter Schluss dabei ist, dass man den Kontakt zur „echten“ Realität nicht verlieren darf. Phantasie ist ganz gut, aber was nützt der schönste geistige Höhenflug, wenn man kein Fahrgestell zum Landen hat?

Also, um es kurz zu machen, ich möchte mit einem Mem antworten, das mir gestern oder heute auf Facebook begegnet ist:

Es ist Zeit, Danke zu sagen für das, was war, und Bitte für das, was kommen wird.

Fast hätte ich’s vergessen: gesegnete Weihnachten, das ist bei weitem wichtiger als alle Technik der Welt und alle Kunstwerke, die wir aufbieten können.

Dein Christoph

Anhang

Episode IX in der Matrix

Beginnen wir mit dem Allerwichtigsten:

Darth Vader hatte KEIN drittes Kind, sondern der Vater von Rey war ein Kind des Imperators.

Reys Eltern haben sich „geopfert“, weil sie dadurch verhindern konnten, dass der Imperator Rey findet (die genauen Umstände sind ein wenig an den Haaren herbeigezogen, aber was soll’s).

1 Die Matrix

Hier nun die Gleichsetzungen, die ich üblicherweise treffe, wenn ich Star Wars „exegiere“, diese Matrix entspringt meiner Phantasie, lässt sich also weder beweisen noch widerlegen, könnte im Rahmen der Star Wars „Religion“ also als „Privatoffenbarung“ gelten (wenn mich eine Mitgliedschaft in dieser „Religion“ interessieren würde):

1.1 Die ersten 6 Episoden

Der Imperator – die Gier / der Kapitalismus / Religion

Anakin Skywalker – Der Nurflügler der Gebrüder Horten / die B-2

Die Maske Darth Vaders – die F-117A (landläufig „der Tarnkappenbomber“ in den 90er Jahren)

Leia – GPS

Han Solo – die CS Domain / Teleservices

Luke Skywalker – das Internet (IETF) / die PS Domain

R2D2, C3PO – da bin ich mir nicht sicher – sie sind lt. George Lucas die „wahren Helden“, vielleicht bestimmte open source Projekte??????

Millenium Falcon – das schnellste Schiff – ist die Telekom Branche, in der ich arbeite. Die Fehde zwischen Lando Calrissian und Han Solo habe ich immer als Siemens vs. Kapsch empfunden

1.2 Die neue Crew

Rey und ihr Vater – 3D Graphik / VR Technologie / Web3D Consortium

Keylu Ren – ist für mich die Drohne bzw. die Drohnensteuerung, bzw. bin das teilweise ich selber

Finn und Poe – da bin ich mir nicht sicher, teilweise fühlt es sich an wie ich, manchmal wie Kapsch (weil ihm in Episode VIII die Chinesin hilft – ZTE)

R2D2 und C3PO – haben immer wieder Ähnlichkeiten mit meinen open source Projekten

Chewbacca – seit dem Film „Solo / a Star Wars Story“ finde ich mich auch manchmal in Chewbacca – weil ich der „Co-Pilot Han Solos“ bin – Bordingenieur

2 Die „Erlebnisse“

2.1 Was ist „technologisch passend“?

Zur Zeit der F-117A war 3D Graphik nicht „unbedingt notwendig“ für die mission preparation, aber wenn man im nächtlichen Tiefflug nicht in Berge krachen möchte, vereinfacht 3D Graphik die Einsatzplanung immens –> es handelt sich also um eine Effizienzsteigerung, mithin ist der Imperator (die Gier) der „Vater der 3D Graphik“ und nicht der Tarnkappenbomber direkt.

Bei Drohnen ist eine Steuerung mit 3D Graphik wahrscheinlich „unbedingt notwendig“ (mutmaße ich), weil es sonst „im Spektrum zu eng wird“, wenn viele Drohnen fliegen (viele Video­über­tra­gun­gen). Deshalb gibt sich Rey zum Schluss auch den Nachnamen „Skywalker“.

Irgendwo in Episode IX kommt es vor, dass Rey und Keylu Ren nicht mehr zu Leia „zurückkönnen“ –> das GPS wird nie für die Steuerung von Drohnen verwendet werden (es bekommt keine PS Domain), ausserdem ist ja Han auch schon tot.

2.2 Was spricht „mich persönlich“ an?

In einer Diskussion mit John Richardson hatte ich meine Bedenken geäußert, dass in der „alten, perfekten“ Technologie irgendwann einmal der „greed level“ zu hoch wird und dass dann das Militär beginnen muss, sich nach „jungen, engagierten, günstigen“ Technologien umzusehen (er hatte damals abgewiegelt und gemeint, es gibt einen ausbalancierten Markt und HLA/DIS wird bis 2035 verwendet werden). In Episode IX kommt von einem Spion bei der ersten Ordnung der Hinweis, dass der Imperator immer noch lebt – und auch hier wird die Botschaft durch R2D2 übertragen. Ich habe das Gefühl, dass hier ein Stück „meiner Geschichte“ erzählt wird, da ich R2D2 manchmal mit SrrTrains gleichsetze.

Das kreuzförmige Schwert Keylu Rens könnte dadurch inspiriert sein, dass ich – auch in der Arbeit – immer über Religion rede. Nach seiner „Bekehrung“ durch Rey wirft Keylu Ren das kreuzförmige Schwert ins Meer – auch ich wurde – hauptsächlich von John Richardson – „bekehrt“, indem er meine Wunden geheilt hat – nein ich bin nicht unwichtig, ich durfte sogar ein wissenschaftliches Paper reviewen. Nein, meine Arbeit wird gewürdigt, mehr sogar als in der Firma.

Die religiösen Büchlein hingegen lösen nichts aus, ausser Hass.

In Poe sehe ich ein wenig mich in meiner Beziehung zu Verena – er hat eine Begegnung mit einer Bekannten aus alten Tagen – einer Gewürzschmugglerin – sie helfen einander – sie gibt ihm die Plakette eines Käptains der ersten Ordnung, die ihm weiterhilft – hat Verena mich nicht zum Käpt’n der Familie gemacht, indem sie ging? Es stellt sich heraus, dass das nichts mehr wird – auch er akzeptiert das – sollte ich auch.

Ein seltsames Gefühl umschleicht mich, also Keylu Ren und Rey um den Transporter streiten, in dem angeblich Chewbacca steckt (hier fühle ich mich als Chewbacca), aber zum Glück machen sie den falschen Transporter kaputt und nicht den, in dem Chewbacca sitzt.

Nachdem Rey den Imperator vernichtet hat (X3D ist und bleibt royalty free), opfert sich Keylu Ren und schenkt Ihr seine ganze Lebenskraft –> habe ich nicht SPARK und MrGc mit einer GPL veröffentlicht?

C3PO macht vor seiner Löschung ein Backup auf R2D2, vertraut dessen Speicherbausteinen aber nicht – simulrr und smuos A ist „nur“ auf sourceforge gespeichert – SPARK auf github.

C3PO weigert sich, die Sith Sprache zu übersetzen – ich habe auch einiges nicht aus dem Deutschen ins Englische übersetzt. Für die Übersetzung der Hobby Reports habe ich die Daten aus sourceforge verwendet.

Völlig unmotiviert wird mit Pferden auf einem Raumschiff herumgeritten. Mein spontanes Gefühl: das haben sie meiner Tochter zuliebe gemacht.


Grün/Gelb/Weiss – Das dritte Kind

Dezember 14, 2019

Es gibt schon manchmal so Zufälle.

Da geht es im ersten Teil der Erzählung „Das dritte Kind“ – im Prolog – um die Gottlosigkeit, die Angst und die Lösung, die mit der Farbe Rot symbolisiert wird.

Walter arbeitet in einer „grünen“ Firma, sodass aus Grün + Rot im zweiten Teil dann Gelb wird – im zweiten Teil arbeitet Walter in einer gelben Firma.

Soweit könnte das alles bewusste Autobiografie sein, denn den ersten Teil hatte ich geschrieben, als ich noch bei S* arbeitete, den zweiten Teil, nachdem ich zu Ka* gewechselt hatte.

Aber da der zweite Teil die Lösung „Treue und Freundschaft“ (Blau) beschreibt, muss Walter im dritten Teil – der zur Zeit nur fragmentarisch besteht – in einer weissen Firma arbeiten (gelb + blau = weiss bei additiver Farbmischung).

Und tatsächlich, nachdem wir verkauft worden sind, sind die neuen Bänder für unsere Badges jetzt weiss (Firma Ko*).

Zufall?

Zufall!

Meint

Euer Christoph


MORE – Models of the Reality

November 30, 2019

Hi all. The 13th religious booklet (just a few pages) has been finished. It’s about the reality, models of the reality, truth, and some „Celestial Affairs“ 😉

Direct Link:
https://letztersein.files.wordpress.com/2019/11/rb13_moremodelsofreality_v0.1.pdf

Have a nice week

Yours Christoph


Gefährten / Freundschaft

November 26, 2019

Gerade jetzt, wo mein 13. Kleines Religiöses Büchlein eigentlich auch schon wieder fertig ist (siehe die Seite „Kleine Religiöse Büchlein“), gerade jetzt, wo ich mich entschlossen habe, als nächsten Schritt den dritten Teil der Erzählung das „Das dritte Kind“, nämlich „Die Mission“ vom Zustand der „Fragmente“ in einen fertigen Zustand zu bringen (siehe die „Drehbuchseite“), gerade HEUTE spielen sie auf ATV „Die Gefährten“ vom „Herrn der Ringe“.

Wo er sich auf den Weg macht.

Wieder so ein Zufall.

Meint

Euer Christoph


3rd Chapter – Tools / Media / Easiness of Life

November 24, 2019

Dear all,

As I stated in my latest post (see HERE), I have started to write a new „small religious booklet“ about the truth.

There you can find chapter 1 and 2.

Here’s chapter 3:

Tools, Media, Easiness of Life, VR vs. RR

We stated, that life is sometimes a little bit tough, when we have to deal with the universe or with celestial affairs, which are not always willing to behave according to our will, but they behave according to their universal truth or eternal truth, respectively.

So a Virtual Reality (VR) is sometimes more intriguing than the Real Reality (RR), because its truth is more simple than that of the RR.

Consuming resources that I have not deserved and giving not anything back to the cycle, creeping into the VR and hiding from the world. Feeling humble and lost. Depression.

But what about actually dealing with the RR, while using some VR tools?

Wouldn’t this make my life easier, still being and feeling responsible for some part of the Real Reality, but handling via VR?

Well, this is the story of tools, it’s the story of media and the story of easiness. And the story of waste of resources, too.

An old story, the story about Prometheus, tells us about one of the most important tools – about FIRE.

Mankind was suffering from life and god Prometheus decided to steal the fire and bring it to the people.

But WHAT is a tool?

A tool is an entity that enables or eases the handling of other parts of the real reality by a user.

So, WITH the tool, the quality of life has increased for the user, but also the distance to nature has increased. Our life is easier, but a little bit more VIRTUAL. If once our tools will separate us from nature completely, then we will have reached a fully immersive experience in a virtual world.

How could we depict this fact?

What does this mean to science?

Well, not only we must trust our own bodies – their senses and skills – but now another trust must be added:

  • the trust into the tool.

Either me must know exactly, how the tool works,

  • so that we can compensate for the effects of the tool,

or the tool must deliver an „accurate artefact“ of the part of the universe that is under consideration,

  • so that we can take the artefact for truth.

So far about science, to describe the usage of tools in science, but what about tools in religion?

Can we say each individual human person has the ability to recognize God, independent if he/she gets in contact with the church or not?

In principle it’s the same as with science.

Everybody has the ability to recognize God and to get in touch with eternal truth, but if we do it together and if we receive the sacraments on a regular basis, then it’s easier.

Says

Yours Christoph


More Models of the Reality – 13th Religious Booklet

November 24, 2019

Dear all – the second chapter has been finished.

The second chapter of the 13th „Religious Booklet“ has been finished. Additionally I updated the first chapter.

Please don’t expect „great literature“. It’s just truth 🙂

And there is nothing new. It will be just a summary for my son and his gamer friends.

Have a nice week

Christoph

 

Longing for the Truth

Dear Reader – Dear Friend!

I have been writing „Small Religious Booklets“ since 2014 now – all of them in my mother tongue, which is German.

Now I am facing another challenge and start a new booklet in English language.

Well, it will not be that new. I will again write about my life’s main challenge, which is THE TRUTH.

You must know, I am a programmer.

Probably I am not the best of all and I am not the worst of all, just what makes the difference I like to stand still sometimes, looking backward, looking forward, thinking, what have I done, why have I done this and what will be my goals for the future.

Is that religious?

Is it already religion, if you are on a quest for truth?

Is it OK to say: „No, I am not interested in religion“, meanwhile longing sufferingly for the truth?

Well.

First of all, we have to admit, we do not know the truth. None of us mortal knows the truth (OK, Jesus Christ might be the exception).

And none of us mortal has got contact with the reality (same exception as above).

We are embedded into our bodies, whose senses and skills connect us to the „outer world“.

First we need to trust our own bodies, who provide senses and skills to explore the universe.

Self confidence is the first and ever needed asset that is a conditio-sine-qua-non.

If we do not trust in our own perception of the world, then we loose our identity and cannot proceed in life.

We then need help (fortunately we get help in many cases, by our parents, by our siblings, friends, relatives, therapists, and so on, however not all of the help is for free).

The main skill of my brain is to provide me a world view, or, as-I-call-it a „Model of the Universe“ (MotU).

The MotU helps me to understand the universe:

  • the MotU adds meaning to the perceived phenomena
  • the MotU helps to predict future phenomena
  • the MotU helps to find appropriate measures, if I’d like to influence the universe

At the beginning of my life, the MotU was quite simple, e.g.:

  • hungry –> cry –> getting satisfied (many people stick to this paradigm until high age)

Most of the intelligence was still outsourced to mom.

It was up to mom to challenge me.

If she wants me to proceed in life, she will leave more and more problems to be solved on my own.

This way I will grow my MotU over the years.

I will make some experiences, hence create/assert some statements about the universal truth (which I believe to exist) and – if I am an open minded person and let the universal truth judge over my statements – then I will test (or let test) the statements (my „virtual“ reality“) against the „real“ reality, hence learning to render the „real“ reality with my „virtual“ reality in an acceptable way.

In the best case, me and you – we – and the whole mankind will improve our personal MotU and our common MotU (which is called „science“) to a best fit with the universal truth, having a life full of harmony with ourselves, with each other and with the universe at all.

So, we assume a, we believe in a universal truth, in a „real“ reality, which exists „somewhere out there“ and which can be interacted with in the way of „physical objects“, i.e. in the way of entities that are characterized by categories like matter/energy and space/time.

Each person – if he acts scientifically – and the science as a whole – assert statements about the universal truth and test and use these statements to interact with the universe accordingly.

So we have got a first impression about how science works, as long as we are directly involved.

The next chapter about story telling will find another way, which is not directly scientifically involved, but which is more involved with artwork and virtual reality (VR).

However, before we close this chapter, let’s ask some questions:

  • Is science all we need?
  • Will science solve all our problems?
  • Does science explain ALL phenomena of the universe?

Well, religious people, and I think I am one, assert the existence of something like „Celestial Affairs“.

Celestial Affairs would be something, which cannot be described by science. Something, which exists „outside of the known universe“.

In particular, a celestial experience can not be systematically repeated (which is a prerequisite for scientific experimentation).

Like a scientist, who cannot know the universe, but who has to believe in the existence of the universe and its universal truth, before he can explore it, the religious people believe in what-I-call „Celestial Affairs“, get into contact and create some models for this reality.

If the celestial entities (angels, demons, the spirit) are performing a bombardement, then you will need some belief – some trust in heaven – to cope with this situation.

The pure MotU won’t help here.

The Art of Story Telling

In the first chapter, we have described, how a direct experience can lead to a calibration of our MotU and/or of our belief.

Such „scientific“ experiences or „celestial“ experiences, which happen, when a part of the truth is revealed to us in the course of a scientific experiment or a psychological happening, can be subsumed under the term „revelation“.

Now the occurrence of a revelation is – I would say – a rare thing.

It will happen more often to people, who are natively curious than to people, who are self-contained and steady.

On the other hand, our life is short. We don’t have much time to pass our knowledge on to the next generation.

Therefore mankind invented (or „found“) the art of story telling.

Like the Creator has left his mark in creation, we are creating artwork to tell the next generation about the truth, which we have perceived.

It’s again the same persons: there is a ME, who is embedded in a WE, who inhabit a virtual reality (an artwork).

Together WE inhabit an artwork, e.g. a 3D Multiuser Scene – a game –, we collaborate, chat, play and – all-in-one – we perceive the story about some universal or eternal truth from an author.

So an author – if he is willing to tell us something about his/her MotU/Belief – will thoroughly create roles and models that shall help us to learn something about the universe or about celestial affairs (see the first chapter).

This way, we can perform „learning by doing“ in a playground environment, without suffering the tough reality.

Note:

Many people love to inhabit VRs and artworks and would like to avoid „real“ physical and celestial experiences, that’s because of the softness of VR and the toughness of RR.

Unfortunately, the RR actually exists and we MUST understand, VR is just a playground to get fit for RR, it is not actually the RR.

Says

Yours Christoph