Fahrt aufnehmen

April 7, 2019

Nun hat also der Robert die ersten Kommentare zum SP-ARK Projekt abgegeben und es war möglich, die Homepage des Projektes ein wenig zu verbessern. Dort sollte jetzt also „binnen Minuten“ verständlich sein, worum es geht bzw. gehen könnte.

http://areasharpa.wordpress.com/spark

Als Nächstes wird es dann darum gehen, das Projekt so sehr zu konkretisieren, dass sich jemand dafür interessiert, aber so viel offen zu lassen, dass sich immer noch jemand dafür interessiert.

Das wird die nächste Challenge 😉

Meint
Euer Christoph


Leerlauf?

März 31, 2019

Nun ist Leerlauf bei einem Auto nichts Schlechtes.

Wenn die Straße sanft bergab führt, kann man elegant dahingleiten – der Schwerkraft folgend sich dem Ziel annähern.

Und habe ich nicht vor einem Jahr – im März 2018 – definiert bzw. festgestellt, dass die Ziele meiner Hobbyprojekte eigentlich erreicht sind und dass ich fürderhin nur mehr aus „Spass an der Freud“ die Software weiter entwickle.

Ohne Stress.

Ohne Vorgaben.

Das hat auch ganz gut geklappt, aber in letzter Zeit fühle ich mich wieder „gerufen“,  „wichtig“ und „noch nicht verstanden“.

Deshalb habe ich jetzt wieder zu „predigen“ begonnen und FAST hätte ich das SP-ARK Projekt gestartet.

Letzten Endes eine Manie,  in der man glaubt, bei der „Rettung der Welt“ behilflich zu sein.

Man kann das mit einem Tritt aufs Gaspedal vergleichen, OBWOHL man im Leerlauf unterwegs ist.

Der Motor heult auf, es wird viel Lärm um Nichts erzeugt und letzten Endes tut es weder dem Motor noch der Kupplung gut.

Es fehlt immer noch die Community.

Meint

Euer Christoph


Der Himmel

März 23, 2019

Liebe Leserinnen und Leser,

Jetzt ist das zwölfte „kleine religiöse Büchlein“ fertig. Die letzten drei Kapitel

  1. Über den „freien Willen“
  2. Der Himmel
  3. Arme Schmetterlinge

sind jetzt auch in einem akzeptablen Zustand und man findet das Büchlein bei den anderen.

Eine schöne neue Woche
Euer Christoph


Ist freier Wille ein „Geschenk des Teufels“?

März 2, 2019

Seit einiger Zeit schaue ich hie und da auf dem Blog von Pater Bernd Hagenkord vorbei.

Das ist ein Blog, wo – im Dunstkreis von Radio Vatikan – über kirchliche Themen offen diskutiert wird, und das Blog gefällt mir eigentlich sehr gut (hab’s auch rechts in die Links aufgenommen).

Vor ca. einer Woche ging es dort um das Thema, ob sich denn die Lehre nach dem Leben richten soll oder das Leben nach der Lehre (siehe hier).

Nun habe ich die Lust verspürt, über dieses Thema – eigentlich handelt sich dabei um das Thema des „freien Willens“ – auch ein paar Worte zu schreiben.

In meinem zehnten religiösen Büchlein „Vom Leben“ zitiere ich auch die Stelle aus dem Buch Genesis, wo in einer literarisch sehr gelungenen Art und Weise eine metaphernhafte Schilderung des Falls des Menschen beschrieben wird, Ihr wisst schon – Schlange und Apfel.

Falls jemand die Stelle nicht kennt, hier noch eine Kopie:

Gen 3,1 Die Schlange war schlauer als alle Tiere des Feldes, die Gott, der Herr, gemacht hatte. Sie sagte zu der Frau: Hat Gott wirklich gesagt: Ihr dürft von keinem Baum des Gartens essen?

Es begann mit einer Lüge des Teufels (nur von dem einen Baum durften sie nicht essen) !!!!!!!!!

Gen 3,2 Die Frau entgegnete der Schlange: Von den Früchten der Bäume im Garten dürfen wir essen;

Gen 3,3 nur von den Früchten des Baumes, der in der Mitte des Gartens steht, hat Gott gesagt: Davon dürft ihr nicht essen und daran dürft ihr nicht rühren, sonst werdet ihr sterben.

Gen 3,4 Darauf sagte die Schlange zur Frau: Nein, ihr werdet nicht sterben.

Gen 3,5 Gott weiß vielmehr: Sobald ihr davon esst, gehen euch die Augen auf; ihr werdet wie Gott und erkennt Gut und Böse.

Gen 3,6 Da sah die Frau, dass es köstlich wäre, von dem Baum zu essen, dass der Baum eine Augenweide war und dazu verlockte, klug zu werden. Sie nahm von seinen Früchten und aß; sie gab auch ihrem Mann, der bei ihr war, und auch er aß.

Gen 3,7 Da gingen beiden die Augen auf und sie erkannten, dass sie nackt waren. Sie hefteten Feigenblätter zusammen und machten sich einen Schurz.

Ihr Selbstbewußtsein bekam einen „Knacks“, weil sie erkannten, dass sie gesündigt hatten!!!!!!!!!

Gen 3,8 Als sie Gott, den Herrn, im Garten gegen den Tagwind einherschreiten hörten, versteckten sich Adam und seine Frau vor Gott, dem Herrn, unter den Bäumen des Gartens.

Gen 3,9 Gott, der Herr, rief Adam zu und sprach: Wo bist du?

Gen 3,10 Er antwortete: Ich habe dich im Garten kommen hören; da geriet ich in Furcht, weil ich nackt bin, und versteckte mich.

Gen 3,11 Darauf fragte er: Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist? Hast du von dem Baum gegessen, von dem zu essen ich dir verboten habe?

Gott weiss eh alles!!!!!!!!!

Gen 3,12 Adam antwortete: Die Frau, die du mir beigesellt hast, sie hat mir von dem Baum gegeben und so habe ich gegessen.

Schuldzuweisungen!!!!!!!!!

Gen 3,13 Gott, der Herr, sprach zu der Frau: Was hast du da getan? Die Frau antwortete: Die Schlange hat mich verführt und so habe ich gegessen.

Gen 3,14 Da sprach Gott, der Herr, zur Schlange: Weil du das getan hast, bist du verflucht / unter allem Vieh und allen Tieren des Feldes. / Auf dem Bauch sollst du kriechen / und Staub fressen alle Tage deines Lebens.

Gen 3,15 Feindschaft setze ich zwischen dich und die Frau, / zwischen deinen Nachwuchs und ihren Nachwuchs. / Er trifft dich am Kopf / und du triffst ihn an der Ferse.

Das sogenannte Protoevangelium weist schon auf Maria und Jesus hin!!!!!!!!!

Gen 3,16 Zur Frau sprach er: Viel Mühsal bereite ich dir, sooft du schwanger wirst. / Unter Schmerzen gebierst du Kinder. / Du hast Verlangen nach deinem Mann; / er aber wird über dich herrschen.

Gen 3,17 Zu Adam sprach er: Weil du auf deine Frau gehört und von dem Baum gegessen hast, von dem zu essen ich dir verboten hatte: So ist verflucht der Ackerboden deinetwegen. / Unter Mühsal wirst du von ihm essen / alle Tage deines Lebens.

Gen 3,18 Dornen und Disteln lässt er dir wachsen / und die Pflanzen des Feldes musst du essen.

Gen 3,19 Im Schweiße deines Angesichts / sollst du dein Brot essen, / bis du zurückkehrst zum Ackerboden; / von ihm bist du ja genommen. / Denn Staub bist du, zum Staub musst du zurück.

Gen 3,20 Adam nannte seine Frau Eva (Leben), denn sie wurde die Mutter aller Lebendigen.

Gen 3,21 Gott, der Herr, machte Adam und seiner Frau Röcke aus Fellen und bekleidete sie damit.

Gott stützt das Selbstbewusstsein des Menschen!!!!!!!!!

Gen 3,22 Dann sprach Gott, der Herr: Seht, der Mensch ist geworden wie wir; er erkennt Gut und Böse. Dass er jetzt nicht die Hand ausstreckt, auch vom Baum des Lebens nimmt, davon isst und ewig lebt!

Gen 3,23 Gott, der Herr, schickte ihn aus dem Garten von Eden weg, damit er den Ackerboden bestellte, von dem er genommen war.

Gen 3,24 Er vertrieb den Menschen und stellte östlich des Gartens von Eden die Kerubim auf und das lodernde Flammenschwert, damit sie den Weg zum Baum des Lebens bewachten.

Zu dieser Stelle muss man also sagen, dass es sich um die erste Schulstunde der Menschheit gehandelt hat. Der Teufel klärte den Menschen darüber auf, dass er werde wie Gott, wenn er von dem Baum esse.

Hat also der Teufel dem Menschen den freien Willen geschenkt, gegen Gottes Gesetz zu verstoßen?

Nein, er hat ihm nur den Mund wässrig gemacht – er hat ihn verführt. Manchmal nennen wir den Teufel ja auch „den Verführer“.

Und was macht Gott?

Er kann nicht anders, als den Willen des Menschen zu akzeptieren (denn ER hat ihm die Freiheit geschenkt).

Der Mensch wollte sterben müssen, und somit muss er sterben müssen. Der Baum des Lebens ist fortan unerreichbar.

Solange, bis Christus auf der Spielfläche erscheint, aber das ist die neue Geschichte, von der ich demnächst berichte.

Meint

Euer Christoph


Wieder einmal Raumzeit

Februar 24, 2019

Wieder ein Kapitel im 12. Büchlein geschafft……….

Eine schöne neue Woche

Lg,
Christoph

Und hier die Leseprobe……

Brauchen wir ein Koordinatensystem?

Wo findet das Event statt, das Ereignis? Und wann?

Das sind die beiden wesentlichen Fragen, wenn man sich einen Treffpunkt ausmacht.

Natürlich bezieht sich der Treffpunkt auch noch auf eine Gruppe von Personen, auf ein Wer bzw. auf ein Was.

Und man kann diese Dinge nicht voneinander trennen.

Wenn die falschen Leute dort sind, dann ist das genauso schlimm, wie wenn ich mich dort zum falschen Zeitpunkt einfinde, oder wenn ich überhaupt den falschen Treffpunkt anvisiere.

In den Anfangszeiten der Naturwissenschaften hat man versucht, diese Dinge fein säuberlich voneinander zu trennen:

Es gab die absolute Zeit, die von allen anderen Phänomenen unabhängig war und ruhig und gleichmäßig vor sich hinströmte.

Dann gab es den absoluten Raum, der zwar – bei bewegten Systemen – von der Zeit abhängig war (da kommt es darauf an, WANN ich aus dem Fenster sehe), der aber mit der Zeit gemeinsam eine Bühne bot, die sich durch das Schauspiel nicht änderte.

Auf dieser Bühne sollte das Schauspiel „Leben“ ablaufen.

Erst im zwanzigsten Jahrhundert nach Christi Geburt kam man dahin­ter, dass sowohl Zeitangaben als auch die Dimension des Raumes im­mer von der Materie abhängen, die dabei im Spiel ist.

In der speziellen Relativitätstheorie begann sich der Raum nicht nur zu verzerren, sondern auch zu dehnen und zu stauchen, auch Zeit begann sich zu dehnen und zu stauchen, je nach dem Geschwindig­keits­zu­stand der beobachtenden Materie und in der allgemeinen Relativitätstheorie kam noch eine massenabhängige Krümmung des Raumes hinzu.

So, wie es eigentlich schon die Alten getan hatten, wenn sie in ihren Zeitangaben zum Beispiel sagten: „Dies geschah im fünften Jahr des Statthalters Quirinius“, und wenn sie zum Beispiel sagten: „Folge dem Krottenbach und das fünfte Dorf ist das Dorf, das Du suchst“, so kommen wir jetzt also zur wissenschaftlichen Erkenntnis, dass Orts- und Zeitangaben sich eigentlich immer auf die Umgebung bezie­hen, dass sie RELATIV zur Materie gemacht werden sollten.

Am wichtigsten ist dabei das Gravitationsfeld, das sich aus der umgebenden Materie ergibt.

Anmerkung: ich möchte hiermit explizit erwähnen, dass ich nur(!) Elektrotechnik studiert habe und nicht(!) Physik. Die Aussagen, die ich im Zusammenhang mit der Relativitäts­theorie von mir gebe, sind also als „vorläufige Meinung“ zu betrachten.

Wie kann man das nun in unser Schichtmodell einführen, wo ich am Bach sitze und einen Stein betrachte?

umgebung

Um auch die „umgebende Raumzeit“, also die „Bühne der Szene“ in unser Schichtmodell einzutragen, benötigen wir die dritte Dimension.

Bis jetzt hatten wir:

  • x-Achse (links/rechts): Hier werden alle Wesenheiten „nebeneinander“ eingetragen, die in einer „flachen Hierarchie“ zueinander stehen, also unabhängig voneinander existieren
  • y-Achse (oben/unten): Hier werden die „Schichten des Universums“ eingetragen, Geist oben, Seele unten

Nun kommt hinzu

  • z-Achse (vorne/hinten): Diese Achse wird verwendet, um Abhängigkeiten im Sinne von „enthält“ einzutragen.

In unserem Beispiel „enthält“ also die lokale umgebende Raumzeit die beiden Objekte „Ich“ und „der Stein“.

Die dicken beiden roten Pfeile sind aufzufassen als „ist enthalten in“.

Durch diese Darstellungsweise kann man also auch bewerkstelligen, dass die lokale Raumzeit als ein physikalisches Objekt in „Schicht 0“ dargestellt wird, die mit den beiden anderen Objekten interagiert.

Zum Schluß möchte ich noch einen Vorgriff auf das letzte Kapitel machen, wo ich das sogenannte „SMS Framework“ (ein Hobby von mir) als technische Metapher für diesen Sachverhalt näherbringen möchte. Hier gibt es sogenannte „Objekte“, die an ein Modul „attached“ sind oder auch nicht. Wenn sie an ein Modul „attached“ sind, dann entspricht das den roten Pfeilen aus Abbildung 7.

Wirklichkeit Metapher
Lokale umgebende Raumzeit Module
Physikalisches Objekt Object (Model, MIDAS Object)
Umgebung enthält phys. Objekt Object is attached to a module

 


Zwiegespräch mit Gott?

Februar 22, 2019

Ich: Damals, als ich Dich aus reiner Neugier fragte, ob Du schläfst, warst Du damals wirklich überrascht?

Gott: Nein

Ich: Warum hast Du dann so geklungen, als ob Du überrascht gewesen wärst?

Gott: Weil es für Dich das beste war.

Ich: Und wie bist Du wirklich?

Gott: Das willst Du nicht wissen.


Die vier/acht Schichten des Universums

Februar 20, 2019

Das zwölfte Büchlein macht Fortschritte. Hier wieder eine Leseprobe.

Eine schöne neue Woche

Meint

Euer Christoph

P.S.:

Geist und Seele – Geistseele

Was die „Schichten des Universums“ betrifft, sind wir auf die Zahl Acht ja eigentlich nur deswegen gekommen, weil das Internet aus fünf Schichten besteht (nach der üblichen Zählweise) und weil es fünf Sinne gibt (nach der üblichen Zählweise).

Das ist eine nette Koinzidenz und mithin symbolisch zu verstehen, wo man das Internet doch als unser „verlängertes Sinnesorgan“ interpretieren möchte (so wie letzten Endes jedes Werkzeug).

Wenn man aber die sinnlichen Schichten zusammenfasst zu einer einzigen Schicht, dann kommt man letzten Endes auf vier Schichten, wie sie im folgenden Bild dargestellt sein sollen:

vier-schichten

Dieses Bild entspricht der vereinfachten Sichtweise eines schlichten Programmierers, wobei immer die „obere“ Schicht die „untere“ Schicht „benützt“, was soviel heisst wie, dass die „untere“ Schicht zuerst da war und somit „die Regeln vorgibt“.

Diese „Simple Sichtweise eines Programmierers“ kann natürlich nicht auf unser gesamtes Universum angewendet werden, wiewohl sie für einfache Objekte – Steine, Häuser und Autos, aber auch komplexere Dinge wie einfache Lebewesen oder Roboter – schon ganz gut den Sachverhalt trifft.

Spätestens, wenn wir uns mit der „Krone der Schöpfung“ beschäf­ti­gen, mit dem Menschen, dann wird uns bewußt, dass das Leben eine sehr komplexe Angelegenheit ist und dass die Frage „nach dem Le­ben, dem Universum und dem ganzen Rest“, eben nicht so einfach zu beantworten ist.

Weiters ist da diese „Sonderstellung des Menschen im Universum“, die von gottgläubigen Menschen verbissen verteidigt und von Mate­ria­listen hart bekämpft wird.

Gibt es wirklich diese „Geistseele“, die den Menschen zum Men­schen macht, und die angeblich unsterblich ist?

Nun, wir wollen uns in dieser Diskussion nicht engagieren, wir akzeptieren einfach als gläubige Menschen, dass es da eine „Geist­seele“ gibt, die „von Gott eingehaucht“ (geschenkt) wird.

Hier gerät unser Bild von den vier Schichten aber ins Wanken.

Einerseits ist Geist die oberste Schicht und Seele die unterste, wie sollen die beiden also zusammenhängen?

Andererseits gibt es Berichte, wonach nicht nur die Seele, sondern auch der Geist eines Menschen nach dem Tod eine Zeit lang weiter existieren kann, z.B. wenn der Mensch noch nicht komplett „losge­lassen“ hat.

Wie soll aber der Geist existieren, wenn er – als oberste Schicht – von den Sinnen und vom Leben des Körpers abhängig ist?

Hier möchte ich das Wort „Geist“ so definieren, dass damit jene Anteile der Geistseele gemeint sind, die vom (physikalischen) Gehirn und seiner Lebendigkeit abhängig sind, „Seele“ als den Anteil an der Geistseele, der als „Basis für das gesamte Wesen“ natürlich vom Körper unabhängig ist. Trotzdem ist die Seele in gewisser Weise der „Herr“ über den Menschen, muss also „oben“ angesetzt werden.

Damit kann man nun ein Diagramm zeichnen, das der Komplexität des menschlichen Lebens ein wenig gerechter wird als das reine „Schichtmodell“.

In Anlehnung an Diskussionen auf dem Blog nennen wir es das „Zylindermodell“ und geben zu, das diese Idee nicht von mir ist.

zylindermodell

Es gibt jetzt nicht nur die Richtung „von oben nach unten“, also von der Geistseele zum Körper mit den Sinnen, sondern auch eine Anord­nung „im Kreis herum“, wobei sich „in der Geistseele der Kreis wieder schließt“.
Auch das ist natürlich nur ein BILD, niemand behauptet, dass ES SO IST.