Ich glaub‘, ich werd‘ jetzt ein Buch schreiben……

November 20, 2016

Titel: „Neutralität – das Wesen konfliktscheuer Arschlöcher“ oder „Warum wir alle uns ängstlich verteidigende Aggressoren sind“.


Österreich hat ein totales Glück, ……

November 20, 2016

dass mir meine Arbeit so viel Spaß macht, und dass meine Kinder mich noch brauchen.

Aber es gibt Tage, an denen hätte ich gute Lust, mich einzureihen in die Heerscharen der

  • Frühpensionisten,
  • Lebenskünstler und anderen
  • Sozialschmarotzer.

Sich einfach nur ins soziale Netz fallen lassen – ein Traum.

Meint
Euer Christoph


Man könnte glauben, die Welt geht unter!

November 13, 2016

Die Anhänger des einen Kandidaten, wollen uns glauben machen, dass (f)linke Fliehende all unsere Sachen fladern werden, wenn der andere gewinnt.

Die anderen wollen uns glauben machen, dass der eine die rechten Recken wieder ins richtige Licht rücken möchte.

Jedenfalls, ganz egal, WEN man wählt, die Welt geht auf jeden Fall den Bach runter.

Ob das jetzt der linke Bach ist oder der rechte, scheint fast schon nebensächlich zu sein.

Doch Angst ist ein schlechter Berater.

Fast möchte man meinen, um ein Zeichen zu setzen, dass Politik NICHT das Wichtigste ist, dass Menschlichkeit und christliche Werte nach wie vor zählen, sollte man DEMONSTRATIV NICHT wählen gehen.

Meint
Euer Christoph


Über die Realität

November 9, 2016

Nachdem wir hier ein wenig über den Begriff der Realität diskutiert hatten, nämlich

,

habe ich jetzt nocheinmal das Wichtigste in einem „Kleinen Religiösen Büchlein“ zusammengefasst, nämlich:

H I E R : https://letztersein.files.wordpress.com/2014/03/ueberdierealitaet_0-1.pdf

A L L E „kleinen religiösen Büchlein“ findet man H I E R : Kleine religiöse Büchlein

Meint
Euer Christoph


Ja ja, die Phantasie

November 4, 2016

Wir haben auf den letzten beiden Blogs ein wenig über den Realitätsbegriff diskutiert.

Ich möchte einen Punkt nochmal hervorkramen, den @KNI angesprochen hat.

Man solle nicht denken, der Mensch könne den Dingen „eine Seele einhauchen“ bzw. man solle nicht den „Dingen eine Würde zusprechen, die sie nicht haben“.

Weiters sehe ich in seiner Abhandlung über die Wahrheit nur drei Aspekte

2.3. Als Hauptaspekte diesbezüglich nenne ich 1.: Dinge und Geschehnisse 2.: Mathematische und philosophische Aussagen und 3.: die Sphäre des Geistigen (siehe 2.6.1.-2.6.3.).

Mit (1) „Dinge und Geschehnisse“ meint er offensichtlich die Objekte der Physik, also alles, das sich durch Raum, Zeit, Materie und Energie erklären lässt.

Mit (2) „Mathematische und Philosophische Aussagen“ meint er wohl alle formalen Systeme von Aussagen, die in sich konsistent sind, also Produkte des ordnenden menschlichen Geistes.

Mit (3) „Die Sphäre des Geistigen“, die er mehr oder weniger mit Kontemplation gleichsetzt

Den Aspekt der Kunstwerke, Musik, Malerei, bildenden Künste und Computerkünste hat er ausgelassen, wahrscheinlich intuitiv, denn dieser Bereich zeigt doch, dass der Mensch kreativ einiges „auf dem Kasten hat“.

Da ist eine Kraft, vor der man sich fürchten kann.

Ein anarchisches Element, das den Herrschern „ein Dorn im Auge ist“.

Eine Inspiraton, die im Zweifelsfalle „an der Kirche vorbei“ wirken kann.

Etwas, das man nicht unter Kontrolle hat.

Ein weibliches Element.

Meint
Euer Christoph


Wer ko der ko

November 3, 2016

Jetzt haben wir uns auf dem letzten Post (hier klicken) über eine Definition von „Realität“ unterhalten, die ich vor einiger Zeit „ins Rennen geschickt“ hatte.

Insbesondere, um über das „Ding ohne Namen“ philosophieren zu können, hatte ich im Kleinen religiösen Büchlein „Vom Großen und vom Ganzen“ folgende Idee ventiliert.

Was wäre, wenn man die Realität (oder, wie ich sie lieber bezeichne, die „Wirklichkeit / Wahrheit“) so definierte:

Def.: Wirklichkeit / Wahrheit ist alles, womit eine Person in Kontakt treten kann, und worüber sich zwei Personen austauschen können“.

Mit Personen sind hier evtl. auch Tiere und Pflanzen gemeint, generell „Lebewesen mit Bewußtsein“.

„In Kontakt treten können“ meint einen Kontakt, der „irgendwo“ und „irgendwann“ durch „irgendjemanden“ tatsächlich stattgefunden hat oder tatsächlich stattfinden wird. Diese Definition ist notwendig, weil sonst Amerika vor 1492 nicht real gewesen wäre, wenn wir es nicht so definieren würden.

„Sich darüber austauschen können“ heisst, dass es tatsächlich „irgendwelche“ zwei Personen gegeben hat oder geben wird, die sich zumindest einmal darüber tatsächlich ausgetauscht haben oder austauschen werden.

Das Beispiel von den Familienneurosen, das @KNI angeführt hat, ist ein sehr schönes Beispiel, weil es die Schönheit dieses Realitätsbegriffs zeigt.

Angenommen, eine Familie hegt und pflegt Familienneurosen, lässt niemals jemanden „in die Familie“, der die Neurosen analysieren könnte und bleibt so ein „abgeschlossenes System“.

In diesem Fall wären die Familienneurosen tatsächlich keine „Wirklichkeit / Wahrheit“ in meiner Definition, also keine Realität, sondern sie wären eben dieses ominöse „Ding ohne Namen“. Sie wären KEIN Objekt des menschlichen Bewusstseins.

Man könnte Unterbewusstsein dazu sagen.

Ich finde das gar nicht so schlecht

Meint
Euer Christoph


Die Heimsuchung des Geistes

November 2, 2016

Jetzt ist es doch so, dass manche Dinge einfach „über uns hereinbrechen“.

So war es auch diesmal, als ich mich mit den Begriffen für die Simplen Multiuser Szenen (SMS) beschäftigte.

Da war der Begriff der Reality, der Begriff der Virtual Reality und der Begriff der Real Reality.

Aber alle miteinander sind sie Realitäten.

So brach es über mich herein und ich notierte:

Anything is real.

There is nothing that does not exist.

Aber was meinte ich damit?

Was ich damit meinte, das erforsche ich jetzt.

Wenn etwas nicht real wäre, dann wäre es also kein Ding, kein „Thing“, keine „Wesenheit“. Aber Wesenheiten sind real, weil sie ja ein „Wesen“ haben, eine „Seele“ haben, ein „Wesen“ sind.

Also ist jedes x-beliebige Ding real, und sei es nur eine Weltanschauung, eine Philosophie oder ein anderes geistiges Wesen, zum Beispiel eine Geschichte.

Der erste Satz kann also so stehen bleiben.

Beim zweiten Satz verweigerte mir @KNI im persönlichen Gespräch die Gefolgschaft.

Er hatte immer noch im Gedächtnis, dass ich in meinem Büchlein „Vom Großen und vom Ganzen“ das „Große und Ganze“ als all das definiert hatte, über das sich zwei Menschen prinzipiell austauschen können.

Nun gäbe es im geistigen Bereich Dinge, über die man nicht reden könne, die auch nicht zu beschreiben seien, weshalb es reale Dinge gäbe, die über unseren Horizont hinaus gehen.

Na gut, aber dem Widerspreche ich ja nicht. Nachdem solche Dinge ja auch existieren, sind sie nicht Nichts nach meinem Satz. Sie sind nur kein Teil des „Großen und Ganzen“, sie sind aber sehr wohl ein Teil der Realität.

Mit der Bitte um Kommentare, ich finde keinen Widerspruch

Meint
Euer Christoph