Die Bibelstelle, die Mohammed offensichtlich nicht kannte (sonst hätte er sich anders benommen)

September 30, 2017

1 Kor 13,1 Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, / hätte aber die Liebe nicht, / wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke.
1 Kor 13,2 Und wenn ich prophetisch reden könnte / und alle Geheimnisse wüsste / und alle Erkenntnis hätte; / wenn ich alle Glaubenskraft besäße / und Berge damit versetzen könnte, / hätte aber die Liebe nicht, / wäre ich nichts.
1 Kor 13,3 Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte / und wenn ich meinen Leib dem Feuer übergäbe, / hätte aber die Liebe nicht, / nützte es mir nichts.
1 Kor 13,4 Die Liebe ist langmütig, / die Liebe ist gütig. / Sie ereifert sich nicht, / sie prahlt nicht, / sie bläht sich nicht auf.
1 Kor 13,5 Sie handelt nicht ungehörig, / sucht nicht ihren Vorteil, / lässt sich nicht zum Zorn reizen, / trägt das Böse nicht nach.
1 Kor 13,6 Sie freut sich nicht über das Unrecht, / sondern freut sich an der Wahrheit.
1 Kor 13,7 Sie erträgt alles, / glaubt alles, / hofft alles, / hält allem stand.
1 Kor 13,8 Die Liebe hört niemals auf. / Prophetisches Reden hat ein Ende, / Zungenrede verstummt, / Erkenntnis vergeht.
1 Kor 13,9 Denn Stückwerk ist unser Erkennen, / Stückwerk unser prophetisches Reden;
1 Kor 13,10 wenn aber das Vollendete kommt, / vergeht alles Stückwerk.
1 Kor 13,11 Als ich ein Kind war, / redete ich wie ein Kind, / dachte wie ein Kind / und urteilte wie ein Kind. Als ich ein Mann wurde, / legte ich ab, was Kind an mir war.
1 Kor 13,12 Jetzt schauen wir in einen Spiegel / und sehen nur rätselhafte Umrisse, / dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich unvollkommen, / dann aber werde ich durch und durch erkennen, / so wie ich auch durch und durch erkannt worden bin.
1 Kor 13,13 Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; / doch am größten unter ihnen ist die Liebe.


Liebt Gott eigentlich den Teufel?

September 18, 2017

Seltsame Frage.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Gott eines seiner Geschöpfe NICHT liebte.

Und die Geschöpfe Gottes sind soooo großartig, dass selbst der Verwirrer seinen Zweck erfüllt.

Ich würde sogar so weit gehen, dass ich behaupte ohne Teufel funktioniert das Universum nicht.

Trotz all des Leidens, das wir wegen seiner Verführungskünste in die Welt gebracht haben.

Allerdings ist das mit der Liebe ja so eine Sache, ob man sie auch annimmt – oder ob man sie zurückweist.

Und was dementsprechend zwischen dem Teufel und seinem Schöpfer läuft – das geht mich jetzt wirklich nichts an.

Meint
Euer Christoph


Aus dem, was ein Mensch sagt, ……

September 7, 2017

……kannst Du nicht auf die Wahrheit schließen
……kannst Du nicht einmal auf seine Meinung schließen
……aber Du kannst darauf schließen, was er ERREICHEN will.

Meint
Euer Christoph


Die Virtualisierung der menschlichen Gesellschaft

September 4, 2017

Die Menschen scheuen sich davor, der Wahrheit ins Gesicht zu sehen.

Die Realität bleibt immer die ferne Unbekannte.

Und wir ziehen uns – sozusagen in einem neuen Biedermeier – zurück in die virtuellen Welten von Facebook, Twitter, Instagram, Youtube und wie sie alle heissen.

Beginnend in der Geborgenheit des Mutterleibs, sollte der Lebensweg eines Menschen darin bestehen, der Wahrheit – der Realltät – immer näher zu kommen.

Solange, bis wir mit dem Erdreich wieder eins werden und aufgehen im Universum.

Jedoch wir – anstatt dass wir uns immer näher an die Realität annähern – wir fliehen in immer neue virtuelle Gebärmütter, in denen wir uns geborgen fühlen.

Zurück zur Natur!

Zurück in die Ausgesetztheit des realen Lebens!

Möchte man rufen.

Doch wir haben Angst. Wir sind antriebslos. Wir machen uns Sorgen. Wir sind wütend, dass uns die Geborgenheit des Mutterleibs gestohlen wurde.

Und vor der Geborgenheit des Erdreichs fürchten wir uns.

Wir suchen Geborgenheit in virtuellen Welten, und wissen doch, dass diese Welten nur von kurzer Dauer sein werden. Provisorien. Notlösungen.

Wo bleiben echte Beziehungen, echte Gefühle und echte Geborgenheit? Ein echtes Zuhause?

Meint
Euer Christoph