Juli 8, 2017
……dass der Mensch in der Lage ist konsistent zu definieren.
Oder wie Leopold Kronecker angeblich gesagt hat: […]“Die ganzen Zahlen hat der liebe Gott gemacht, alles andere ist Menschenwerk.“[…]
Oder nochmal anders: Die Mathematik ist eine Hilfswissenschaft, die ihren Sinn erst durch die Anwendung in Physik und Informatik bekommt.
Meint
Euer Christoph
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Veröffentlicht von Yeti
Juni 17, 2017
In einem meiner letzten religiösen Büchlein (siehe hier) habe ich mich zu dem Satz verstiegen: „Alles ist wahr, was mit sich selbst ident ist“, bzw. „Alles ist real, was mit sich selbst ident ist“.
Aber was bedeutet „Identität“.
Wenn ich mit einer Adresse „vorname.nachname@domain.tld“ kommuniziere, dann kommuniziere ich mit einer „virtuellen“ Identität.
Aber welche „reale“ Identität versteckt sich „hinter“ der „virtuellen“ Identität.
Kommunizieren wir nicht immer nur mit virtuellen Identitäten?
Wie lange muss ich eine Menschen kennen, bevor ich zu seiner „wahren“ Identität vorstosse?
Was ist die wahre Identität Gottes, den wir ja immer noch suchen?
Ich denke, den Begriff der Identität werde ich im nächsten Büchlein ventilieren.
Meint
Euer Christoph
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Veröffentlicht von Yeti
Mai 28, 2017
Betreff: SrrTrains – die ganze Geschichte – aus heutiger Sicht
Liebe C.!
Begonnen hat die ganze Geschichte damit, dass ich
a) im Zuge meiner Diplomarbeit (1993 – 1997) draufgekommen bin, dass man mit Hilfe von GPS Uhren hochgenau synchronisieren kann
b) eine Fernsehdokumentation über die F-117A (den ersten Tarnkappenbomber „Night Hawk“) gesehen habe
Beides zusammengenommen war ich dann der Meinung, dass sowohl GPS als auch TCP/IP (das Internet) nur deswegen erfunden worden sind, damit der Tarnkappenbomber fliegen kann (technische Details kann ich Dir gerne erklären, im Prinzip geht es um „bistatisches RADAR“).
Also hatte der Tarnkappenbomber (der in meiner Phantasie mit der Metapher „Darth Vader“ gleichgesetzt wird) zwei Kinder, nämlich GPS (Leia) und TCP/IP (Luke). Das ist natürlich nur eine Metapher.
Weil mir niemand bestätigen oder widerlegen konnte, ob ich recht habe, war das eine sehr anstrengende Zeit – Du musst Dir vorstellen, Du hast etwas Grundlegendes entdeckt, aber niemand bestätigt oder widerlegt es, alle gehen aber davon aus, dass Du verrückt bist, insbesondere Deine Frau.
Nun kam ich dahinter, dass Darth Vader noch ein drittes Kind gehabt haben könnte: was wäre, wenn die 3D Graphik auch ein Kind der Tarnkappentechnologie wäre? Technische Details auf Nachfrage.
Das führte im Jahr 2000/2002 zur Erfindungsmeldung DIGITS. Siemens hat mir diese Erfindung dann freigegeben. Da Siemens nicht wusste, wie man damit Geld machen soll, haben sie mir die Verantwortung umgehängt. Damals gab’s noch kein Google Earth, aber wie ich später nachgelesen habe, war es bereits in Entwicklung.
Ausserdem bekam ich den Hinweis, dass ich nicht immer nur an die F-117A denken soll, sondern auch an Drohnen (und Roboter).
Dann habe ich die „Zifferngeschichte“ (Geschichte von DIGITS) geschrieben.
Im Jahr 2005 (Einstein’s Jahr!) war die Ideenfindung für die Idee DIGITS abgeschlossen, das ich immer noch mit mir herumtrage.
Im Jahr 2007 habe ich mein erstes Blog begonnen, weil ich gefühlt habe, dass ich über diese Idee veröffentlichen MUSS (Web 2.0 kam mir damals zu Hilfe).
Dann habe ich die Zifferngeschichte veröffentlicht und begonnen die Erzählung (genau genommen die „Drehbuchskizzen“) „Das dritte Kind“ zu schreiben.
Bei Siemens habe ich 2007 die Idee „SIMULRR“ abgegeben, die zu Ostern 2008 freigegeben worden ist (auch hier wollte Siemens nicht die Verantwortung übernehmen).
Zu Ostern 2008 habe ich mit dem X3D Hobby begonnen – zuerst mit einem Rollercoaster Projekt.
Frühling 2009 war ich sicher, dass man X3D für die virtuelle Modelleisenbahn verwenden kann und habe mit dem „SrrTrains v0.01“ Projekt begonnen.
März 2010 musste ich die Firma wechseln (das hat sich schon 2009 abgezeichnet). März 2010 war auch die „erste LAN Party“ des SrrTrains v0.01 Projekts.
Dann kam noch die Idee dazu, die „unteren Schichten“ von SrrTrains „zu begraben“ (eine Schicht tiefer zu legen) – das ist SMUOS – und es kam die Idee dazu, die virtuelle Multiuser Szene mit der „real reality“ zu verbinden (SMS = Simple Multiuser Scene).
Das Blog erstersein.wordpress.com wurde von zweitersein.wordpress.com abgelöst, als ich begann, den zweiten Teil des „dritten Kindes“ zu schreiben. Das dritte und letzte Blog heisst jetzt letztersein.wordpress.com.
Es gibt eine Master-Page, das ist die „Page der ignatio-franziskanischen Revolutionsassistenten“, die ich halb im Scherz und halb ernsthaft gegründet habe
https://letztersein.wordpress.com/die-projekte/
Ein paar inoffizielle Dinge findet man auf http://members.chello.at/christoph.valentin
Jetzt aber ein großes Danke, dass Du diese E-Mail zuverlässig aufheben wirst, und stress Dich nicht beim Lesen, Du hast alle Zeit der Welt 🙂
Bussi
Papa
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Veröffentlicht von Yeti
April 22, 2017
Das achte „kleine religiöse Büchlein“ mit dem Titel „Vom Bösen“ ist also noch nicht endgültig fertig.
Es sind weitere Ideen eingetrudelt.
Erstens werde ich nicht nur den Nationalsozialismus erwähnen, sondern auch den Stalinismus – beides haben wir ja als böse Ideologien erkannt.
Natürlich gäbe es hunderte andere Beispiele. Aber diese beiden Extreme des zwanzigsten Jahrhunderts sind halt sehr plastisch und anschaulich.
Es wird auch noch weitere Kapitel geben, zwei Überschriften weiss ich schon:
- Der Teufel betet nicht
- Im Schatten des Lichts
Hoffe, Euch damit ein wenig neugierig gemacht zu haben.
Eine schöne neue Woche
Euer Christoph
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Veröffentlicht von Yeti
April 2, 2017
Habe jetzt das erste Kapitel des achten „kleinen religiösen Büchleins“ fertig.
[…]Ist alles relativ?
Wir haben es uns gemütlich gemacht in unserem Zeitalter der Abgeklärtheit.
In einem Zeitalter, in dem es keine Maßstäbe gibt, an die wir uns halten können oder müssen,
keine Grenzen, die man uns setzt,
keine Werte, die man in die andere Waagschale legen könnte und
keine Autorität.
Und habe ich mit meinen „kleinen religiösen Büchlein“ über die Wahrheit und von der Erkenntnis nicht auch einen Teil dazu beigetragen, dass wir das gesamte Universum relativieren?
„Es gibt viele Modelle der Wirklichkeit“ haben wir gelesen, und tatsächlich scheint kein Mensch in der Lage zu sein, ein tatsächliches Urteil zu fällen über Wahrheit und Lüge,
über Gott und Teufel,
über Kalt und Heiss und schließlich
über Gut und Böse.
Auch dieses Büchlein heisst „vom Bösen“, was wieder eine gewisse Ambivalenz in sich birgt, weil nicht klar ist, ob ich über „den Bösen“ schreiben werde oder über „das Böse“.
Beginnen wir mit den letzten Worten des siebenten Büchleins „vom Geliebtwerden“. Dort schreibe ich einige Zeilen darüber, dass Gott uns liebt, und dass Gott von uns geliebt werden möchte.
[…]Wer könnte solch eine Liebe zurückweisen?
Fragt sich
Euer Christoph[…]
ende ich, und das ist auch schon der Kern des Bösen:
Gottes Liebe zurückweisen.
Liebe ist nichts für Weicheier.
Liebe fordert alles.
Liebe betrifft den ganzen Menschen mit all seinen Schwächen und Fehlern, aber auch all seinen Stärken.
Klar, dass man da zurückschreckt und instinktiv in eine Abwehrhaltung geht.
Und so, wie es viele Gründe für die Liebe gibt, so gibt es auch viele Gründe, die dagegen sprechen:
- Naaa, bitte neeed. Gerade jetzt wär’s so schön aufm Sofa mit dem Bier in der Hand
- Muss des wirklich sein?
- Könn‘ ma das ned auf Morgen verschieben?
- Des bringt ma meine ganzen Pläne durcheinander
Nun gut, der Kern des Bösen ist die Lieblosigkeit, aber ist es jetzt „der Böse“ oder ist es „das Böse“, der/das uns das Leben schwer macht?
Wir wollen in diesem Büchlein versuchen, uns diesem Thema über verschiedene Beispiele zu nähern.[…]
Meint
Euer Christoph
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Veröffentlicht von Yeti
März 20, 2017
Jetzt sind die ersten Inspirationen eingetrudelt, mit denen ich mein achtes „Kleines religiöses Büchlein“ dann schreiben könnte.
Möchte das mal kurz zusammenfassen, damit es nicht verloren geht.
1) Einleitung
Ich möchte offenlassen, ob ich über „das Böse“ schreibe oder über „den Bösen“, denn ich möchte darauf hinweisen, dass das letzten Endes eine Frage der Modellbildung ist.
Aber welches Modell kommt näher an die Wirklichkeit?
Das wollen wir anhand von Beispielen untersuchen, sodass sich jeder ein eigenes Bild machen kann.
2)Die Dinge und Wir
Wenn uns die Dinge kontrollieren, anstatt dass wir die Dinge kontrollieren. Wenn wir gefesselt sind. Dann ist das ein Ausdruck des Bösen.
3)Die anderen Menschen und wir
Wenn uns andere Menschen kontrollieren wollen. Wenn wir uns von anderen Menschen kontrollieren lassen. Wenn wir andere Menschen kontrollieren wollen. Dann ist das ein Ausdruck des Bösen.
4)Unvollständige Wahrheit
Wenn da etwas ist, das wir nicht wahrhaben wollen. Wenn wir Konstrukte etablieren, um der Wahrheit nicht in die Augen sehen zu müssen. Wenn wir in einer Lebenslüge leben.
Dann ist das ein Ausdruck des Bösen.
5) Verbogene Wahrheit
Wenn wir falsche Modelle der Wirklichkeit/Wahrheit haben, dann ist das ein Ausdruck des Bösen.
Gibt es auch „falsche“ Religionen, oder sind alle Religionen „gleich gut“?
Meint
Euer Christoph
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Veröffentlicht von Yeti
März 13, 2017
Wie Ihr wisst, war ich in meiner Zifferngeschichte und in meinem Werk „Das dritte Kind“ auf der Suche nach Metaphern, um über Dinge zu schreiben, über die man eigentlich nicht schreiben sollte.
Auf der Meta Ebene habe ich jetzt ein wenig Ordnung gemacht um die doch sehr konfusen Paper auf der Drehbuchseite dann demnächst durch ein besseres Papier zu ersetzen.
Mit diesem kleinen Paper möchte ich meinen Lesern folgende Gedankengänge näherbringen.
- die Architektur einer SMS (Simple Multiuser Scene / Simple Multiuser Session)
- diverse Analogien, um diese Architektur in Metaphern und Allegorien verstecken zu können
- ist Religion nicht nur eine Ansammlung von Metaphern, die es uns ermöglicht über Dinge zu reden, über die man sonst nicht reden könnte?
- Sind Metaphern nicht ohnehin notwendig, damit man über das Leben reden kann, ohne daran zu verzweifeln?
- Wenn wir unsere Phantasie nicht hätten, dann könnten wir gleich einpacken
Und hier das Paper: Meta Gedanken zum dritten Kind
Meint
Euer Christoph
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Januar 15, 2017
Menschen, denen von Kindheit an eingebläut worden ist, dass sie keine Rolle spielen, sind oft auf der Suche nach einer Rolle, die sie spielen können.
Auf der Suche nach Vorbildern.
Mir ging’s da nicht anders, und auch heute, mit 47 Jahren bin ich immer noch hie und da in der Versuchung, mich zu fragen:
(religiöse Vorbilder)
Was würde der Hl. Christophorus tun?
Was würde Maria tun?
Was würde Jesus tun?
……
(sonstige Vorbilder) – ein bisschen mit einem zwinkernden Auge 😉
Was würde R2-D2 tun?
Was würde Walter aus dem dritten Kind tun?
Was würde Conrad Peter aus dem dritten Kind tun?
Was würde Otto aus dem dritten Kind tun?
Na ja, ich hab‘ mir meine Vorbilder jetzt teilweise schon selber geschrieben als allegorische Figuren, auch nicht schlecht.
Aber jetzt im Ernst.
Man kann solche Vorbilder schon als „virtuelle Berater“ nehmen, aber letzten Endes ist es ein neues Leben, das man lebt, also muss man schon seine eigenen Entscheidungen treffen.
Meint
Euer Christoph
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Januar 13, 2017
Jeder von uns lebt in einer virtuellen Welt.
Ich kann mich nicht mehr erinnern, ob ich mir im Mutterleib bereits Vorstellungen über „Das da draußen“ gemacht habe.
Oder wie ich mich gefühlt habe.
Habe ich bereits unterschieden zwischen „mir“ und „dem anderen“?
Wahrscheinlich hat mich aber bereits das eine óder das andere überrascht.
Wenn mich meine Mutter – oder mein Vater – durch den Bauch hindurch gestreichelt – massiert – hat, dann werde ich wohl gelächelt haben.
Wenn meine Eltern gestritten haben, dann habe ich mich wohl auch gefürchtet.
Und dann – der Aufbruch.
Eine Hebamme hat mir erzählt: das Kind entscheidet, wann es die Geburt einleitet.
Wenn das so ist, dann ist das großartig.
Ich wurde nicht in diese Welt hineingetreten und -gestossen.
Nein, da war eine Vorstellung von einem besseren Platz, der auf mich wartet – meine virtuelle Realität – meine Hoffnung von der Realität – meine Neugier.
Wo Rauch ist, dort ist auch Feuer. Der Rauch war meine Vorstellung von einer besseren Welt.
Und ich bin aufgebrochen, diese bessere Welt kennen zu lernen.
In der Schule lernen wir viel über die Welt und das Leben. Und dieses Wissen sollte uns neugierig machen, die Welt dann wirklich zu entdecken.
Schlechter Lehrer, der seinem Schüler „alles beibringen“ möchte.
Guter Lehrer, der seinen Schüler neugierig macht.
Meint
Euer Christoph
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