Weh‘ dem, der stark ist

Februar 12, 2017

Ein Mann hatte fünf Söhne.

Einer dieser Söhne war blind.

Als es nun daran ging, das Testament zu machen, bedachte der Vater die vier gesunden Söhne mit je einem Viertel des Vermögens.

Dem blinden Sohn vermachte er nichts.

Man hielt dem Vater vor herzlos zu sein, doch dieser erwiderte: „Ihr versteht nicht. Den Blinden werden die staatlichen und kirchlichen Stellen schon irgendwie ernähren. Aber die anderen müssen – Gott behüte – als Gesunde in Österreich leben“.

Meint
Euer Christoph


Der Mensch ist schwach,……

Januar 4, 2017

……sobald er seine Schwäche fühlt.

Solange er seine Schwäche nicht fühlt,

kann er ruhig stark sein.

Meint
Euer Christoph


Standortbestimmung

Dezember 20, 2016

Mein siebentes „Kleines Religiöses Büchlein“ wird beginnen, wie folgt:

Standortbestimmung

Jetzt habe ich doch tatsächlich sechs kleine religiöse Büchlein geschrieben, in denen ich mich mit alltäglichen Problemen auseinandersetze.

Hmmmm, zumindest für Techniker scheinen es alltägliche Probleme zu sein.

Und ich habe mir viel zu viele Gedanken über „die Realität“, „die Erkenntnis“ und „wie man eine Entscheidung trifft“ gemacht.

Aber geht es im Leben nicht viel mehr um Gefühle? Darum, ob man zufrieden ist? Darum, ob man sich glücklich fühlt? Darum, ob man „zuhause“ ist? Darum, ob man einen „Sinn im Leben fühlt“?

Sind es nicht die Gefühle, bei denen man die Menschen „packen“ kann? Verkauft die Werbung nicht Gefühle? Geht man nicht deswegen in die Kirche, weil man sich dort „daheim“ fühlt? Bin ich nicht gerne mit den Menschen zusammen, bei denen ich mich glücklich fühle?

Ist es nicht so, dass die Frauen Träume und Wünsche verkaufen, und von diesem Guthaben bezahlen sie dann die Wirklichkeit einer Familie?

Ist es nicht so, dass Männer Träume und Wünsche kaufen, von dem Geld, das sie in der Realwirtschaft verdient haben, indem sie noch zahlungs­kräftigeren Männern noch abgehobenere Träume und Wünsche verkauft haben?

Und wenn die Träume und Wünsche dann verblassen, kommt mann mit der Realität zurande?

Wir wollen doch alle nur geliebt werden.

Darum dreht sich das ganze Leben.

Aber ist uns klar, dass wir – um geliebt zu werden – vorerst einmal zu liebenswerten Menschen werden müssen?

Was ist das, ein liebenswerter Mensch? Mit dieser Frage wollen wir uns beschäftigen.


Werd‘ ma halt a bissl brav sein……

Dezember 9, 2016

Ideen gibt’s zum Saufüttern, aber es gibt niemanden, der sie zuverlässig umsetzt.

Innovation besteht zu 10% aus Inspiration und zu 90% aus Transpiration (A. Einstein)

Österreich ist kein „High-Tech“ Land, sondern ein „Medium-Tech“ Land, wir sind alle überqualifiziert.

Wir brauchen Leute, die zuverlässig das Klo putzen und Leute, die zuverlässig das Licht abschalten. Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen.

Wenn wir unser Hirn adäquat nützen wollen, müssen wir gratis arbeiten.

Einen Heisswasserschlauch am Wochenende austauschen, kostet 240,- (10 Minuten Arbeit)

Ein 47-jähriger Diplom-Ingenieur in der Industrie verdient 17,- netto pro Arbeitsstunde.

Meine Frau hat sich von mir scheiden lassen, sie hinterlässt mir einen gut funktionierenden Haushalt und zwei gut erzogene Kinder mit 16 und 18 Jahren. Sie hat sich die Einmalzahlung von **.*** EUR redlich verdient.

Meint

Euer Christoph


Vom Geliebtwerden

Dezember 9, 2016

Wie Ihr wisst, gibt es auf dieser Page einige „Kleine religiöse Büchlein“ zum Herunterladen.

Nun denke ich, nach all den Überlegungen über die Realität, die Erkenntnisfähigkeit des Menschen, über das „Ding ohne Namen“ und diverse Modellbildungen, nicht zuletzt über das „Enternet“, wäre es an der Zeit, ein wenig „ans Eingemachte“ zu gehen.

Ich denke ich werde ein Büchlein darüber schreiben, dass doch jeder Mensch geliebt werden möchte, und zu welch abenteuerlichen Situationen das im Alltag führt.

Was wir nicht alles tun um geliebt zu werden, und wie viele Verirrungen wir benötigen, bis wir dann endlich zuhause sind.

Ich denke, das wäre eine schöne kleine Aufgabe.

Meint

Euer Christoph


Wir werden uns noch wundern……

Dezember 3, 2016

Meint
Euer Christoph


Ich glaub‘, ich werd‘ jetzt ein Buch schreiben……

November 20, 2016

Titel: „Neutralität – das Wesen konfliktscheuer Arschlöcher“ oder „Warum wir alle uns ängstlich verteidigende Aggressoren sind“.


Österreich hat ein totales Glück, ……

November 20, 2016

dass mir meine Arbeit so viel Spaß macht, und dass meine Kinder mich noch brauchen.

Aber es gibt Tage, an denen hätte ich gute Lust, mich einzureihen in die Heerscharen der

  • Frühpensionisten,
  • Lebenskünstler und anderen
  • Sozialschmarotzer.

Sich einfach nur ins soziale Netz fallen lassen – ein Traum.

Meint
Euer Christoph


Man könnte glauben, die Welt geht unter!

November 13, 2016

Die Anhänger des einen Kandidaten, wollen uns glauben machen, dass (f)linke Fliehende all unsere Sachen fladern werden, wenn der andere gewinnt.

Die anderen wollen uns glauben machen, dass der eine die rechten Recken wieder ins richtige Licht rücken möchte.

Jedenfalls, ganz egal, WEN man wählt, die Welt geht auf jeden Fall den Bach runter.

Ob das jetzt der linke Bach ist oder der rechte, scheint fast schon nebensächlich zu sein.

Doch Angst ist ein schlechter Berater.

Fast möchte man meinen, um ein Zeichen zu setzen, dass Politik NICHT das Wichtigste ist, dass Menschlichkeit und christliche Werte nach wie vor zählen, sollte man DEMONSTRATIV NICHT wählen gehen.

Meint
Euer Christoph


Ich versteh‘ ja nicht viel von Wirtschaft, aber……

Oktober 20, 2016

wenn es im CETA und im TTIP (oder wie diese Verträge heissen mögen) darauf hinausläuft, dass irgendwelche privaten Schiedsgerichte (die von Konzernen bestellt werden), dann entscheiden dürfen, ob ein Staat ein Gesetz errichten darf oder nicht, dann ist das schon – gelinde gesagt – etwas „seltsam“.

Meint
Euer Christoph

P.S.: nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber – das wird wohl der „Spruch des Jahres“ auf meinem Blog