Weh‘ dem, der stark ist

Ein Mann hatte fünf Söhne.

Einer dieser Söhne war blind.

Als es nun daran ging, das Testament zu machen, bedachte der Vater die vier gesunden Söhne mit je einem Viertel des Vermögens.

Dem blinden Sohn vermachte er nichts.

Man hielt dem Vater vor herzlos zu sein, doch dieser erwiderte: „Ihr versteht nicht. Den Blinden werden die staatlichen und kirchlichen Stellen schon irgendwie ernähren. Aber die anderen müssen – Gott behüte – als Gesunde in Österreich leben“.

Meint
Euer Christoph

2 Responses to Weh‘ dem, der stark ist

  1. Kardinal Novize Igor sagt:

    „Darum“, sprach der Meister, „verlasset das Sozialsystem, ehe es zu spät ist! Denn ist da einer unter euch, der sich auf seine Pension verlassen kann? Sehet das Senfkorn! Es ist das kleinste unter den Körnern, und doch braucht es Wasser! Ist nicht die Dattel viel größer?
    Und wenn die Dattel schon groß ist, wie groß ist dann erst ein Mercedes?
    Ich aber sage euch: Ihr braucht vor den Krankenkassen keine Angst zu haben. Denn auch der Wein war einst nur Traubensaft.“

    (ich glaub ich gründ a Sekte)

    LG KNI

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