Das achte „Kleine religiöse Büchlein“ ist kürzer geworden, als erwartet.
Es heisst „Vom Bösen“ und ist a hier zu finden.
Schöne Ostern
Euer Christoph
Das achte „Kleine religiöse Büchlein“ ist kürzer geworden, als erwartet.
Es heisst „Vom Bösen“ und ist a hier zu finden.
Schöne Ostern
Euer Christoph
Habe jetzt das zweite Kapitel meines kleinen Büchleins fertig:
Wenn man sich dem Bösen annähern möchte, dann kommt man um eine Erkenntnis nicht herum.
Das Böse ist leicht, modern, sexy und attraktiv.
Wie leicht ist es zu sagen: „Der Stärkere setzt sich durch, der Markt wird das schon regeln“.
Wie schwer ist es: „Wir müssen zueinander stehen und gegen das Böse in uns ankommen. Wir dürfen den Schwächeren nicht ausnützen und wir müssen dem Armen und Kranken helfen, den Witwen und Waisen“.
Diese Hilfe kann so weit gehen, dass es richtig gehend weh tut.
Wir müssen unserem Herzen einen Ruck geben, dort wo es träge vor sich hindümpeln will und wo eingefahrene Bahnen uns immer auf der schiefen Ebene nach unten ziehen möchten.
Wenn man gut sein möchte, dann muss man damit rechnen, dass das uncool ist und man muss damit rechnen, dass man ausgelacht wird.
Wenn man heutzutage urchristliche Begriffe wie „Verantwortung“ und „Gerechtigkeit“ in den Mund nimmt, dann gilt man bereits als Marxist, als Ewiggestriger, der dem Fortschritt und dem Wachstum nur im Wege steht.
Aber man muss das Böse dort erkennen, wo der Starke auf den Schwachen keine Rücksicht nimmt, dort, wo der Führende dem Nacheilenden keine Ausbildung zukommen lässt und keine Nachhilfe.
Dort, wo der Obere demjenigen, der eh schon am Boden liegt, auch noch einen Fußtritt verpasst und sagt, das ist gut so, denn die natürliche Ordnung sei das Recht des Stärkeren.
Mit derartigen Philosophien hat der Nationalsozialismus begonnen, und die nächste Menschheitskatastrophe beginnt schon wieder mit genau denselben Argumentationen.
Wenn die Natur es nicht schafft, sich vor dem Menschen zu wehren, dann sei sie selber schuld, „wäre sie halt stärker gewesen“, dann „wäre das nicht passiert“.
Das ist so ähnlich, wie die Frau, die einen Mann verführt, es kommt zur Katastrophe, und nachher sagt: „Er hätte sich halt nicht verführen lassen dürfen“. Er sei schuld.
So sagen wir immer öfter, die Arbeitslosen seien selbst Schuld an ihrem Unglück und die Superreichen hätten „halt mehr geleistet“, sodass sie mehr verdient hätten.
Man finde immer weniger Facharbeiter, da die Leute einfach „keine Lust mehr hätten zu arbeiten“.
Dass sich Arbeiten heutzutage einfach nicht mehr auszahlt, weil die Löhne und Gehälter einen historischen Tiefststand erreicht haben, darüber schweigt man sich aus.
Warum gibt es immer mehr Bettler?
Weil sich Betteln wieder auszahlt.
Mit ehrlicher Arbeit verdient man einfach nicht genug.
Es gibt wahrlich genug Böses auf dieser Welt, und es ist verdammt sexy.
Aber ist es „der“ Böse oder ist es „das“ Böse?
Wir wollen weitere Beispiele betrachten, um auf diese Antwort eine Frage zu finden.[…]
Meint
Euer Christoph
Wie Ihr wisst, gibt es auf dieser Page einige „Kleine religiöse Büchlein“ zum Herunterladen.
Nun denke ich, nach all den Überlegungen über die Realität, die Erkenntnisfähigkeit des Menschen, über das „Ding ohne Namen“ und diverse Modellbildungen, nicht zuletzt über das „Enternet“, wäre es an der Zeit, ein wenig „ans Eingemachte“ zu gehen.
Ich denke ich werde ein Büchlein darüber schreiben, dass doch jeder Mensch geliebt werden möchte, und zu welch abenteuerlichen Situationen das im Alltag führt.
Was wir nicht alles tun um geliebt zu werden, und wie viele Verirrungen wir benötigen, bis wir dann endlich zuhause sind.
Ich denke, das wäre eine schöne kleine Aufgabe.
Meint
Euer Christoph
dass mir meine Arbeit so viel Spaß macht, und dass meine Kinder mich noch brauchen.
Aber es gibt Tage, an denen hätte ich gute Lust, mich einzureihen in die Heerscharen der
Sich einfach nur ins soziale Netz fallen lassen – ein Traum.
Meint
Euer Christoph
wenn es im CETA und im TTIP (oder wie diese Verträge heissen mögen) darauf hinausläuft, dass irgendwelche privaten Schiedsgerichte (die von Konzernen bestellt werden), dann entscheiden dürfen, ob ein Staat ein Gesetz errichten darf oder nicht, dann ist das schon – gelinde gesagt – etwas „seltsam“.
Meint
Euer Christoph
P.S.: nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber – das wird wohl der „Spruch des Jahres“ auf meinem Blog
……mache ich mir eigentlich keine Sorgen, denn die Wirtschaft kann sich an beliebige Umstände pfeilschnell anpassen.
Sorgen hingegen mache ich mir um die Menschen, denn die Menschen können sich eben NICHT an alles anpassen.
Meint
Euer Christoph
Geht’s der Wirtschaft gut, geht’s uns allen gut.
Ein Slogan, der uns aus der schwarz/blauen Episode noch in Erinnerung geblieben ist.
Aber ist es nicht eigentlich genau umgekehrt? Wenn es uns allen gut geht, dann, erst dann, kann es der Wirtschaft gut gehen.
Denn wenn die Leute kein Geld haben, um es auszugeben, dann gibt es auch keinen Konsum, und wenn es keinen Konsum gibt, gibt es keine Produktion und keinen Gewinn.
Wenn der Staat also „die Wirtschaft“ unterstützt (wer ist das eigentlich?), dann behalten die Wirtschaftstreibenden den Gewinn für sich und entziehen ihn dem Kreislauf, ja sie verlagern ihn sogar ins Ausland.
Wenn der Staat hingegen die schwachen Konsumenten stützt und schützt, dann geben diese das Geld auch wieder aus.
Der Staat ist leider der Versuchung erlegen, das Geld den schwachen wegzunehmen (denn diese wehren sich nicht) und den starken in den A… zu schieben (denn diese werden immer am lautesten jammern).
Wir sollten jeden Funken an verantwortungsvollem Handeln, den wir noch finden können in dieser großen Dunkelheit, mit großem Elan unterstützen.
Meint
Euer Christoph
The whole universe is split into two parts, I call them „the world of spirit“ and „the world of basic needs“ (the world of money).
It’s an old discussion, whether the first world drives the second (idealism) or the second drives the first (materialism).
This discussion will never be finished and there is no reliable answer to the question, imho.
Thus it’s the same with the projects SrrTrains (http://simulrr.sourceforge.net) and SMUOS (http://smuos.sourceforge.net).
First, we have a few „hard facts“ (world of money)
Second, we can compare some properties of the project with a general paradigm of the Western hemisphere, with the life of Jesus Christ, where we can learn about the spiritual impacts of the project (world of spirit)
Reference: https://letztersein.wordpress.com/srrtrains-v0-01/
Kind regards
Yours Christoph
um den Chef zufrieden zu stellen.
Heute muss man gerne arbeiten, damit er glücklich ist.
Nur so zum Nachdenken
Meint
Euer Christoph
Geiz macht reich, aber prosperierend macht er nicht.
Geiz bremst die Innovativität, Geiz demotiviert, ein geiziger Mensch hat zwei Hände, eine zum Nehmen und eine zum Behalten.
Mit Geiz werden wir die Griechenlandkrise nicht meistern.
Wir brauchen eine gewisse Großzügigkeit in unserem Tun und Denken.
Man kann auch sagen Großmut und Toleranz.
Was wir jedoch nicht brauchen, ist Verschwendungssucht. Verschwendungssucht erstickt, Verschwendungssucht läßt die Dinge erstarren im Fett.
Adipositas ist genau so eine Krankheit wie Magersucht. Den Mittelweg brauchen wir.
Meint
Euer Christoph