28th Newsletter of SMUOS – The World of Spirit

Juni 16, 2015

The whole universe is split into two parts, I call them „the world of spirit“ and „the world of basic needs“ (the world of money).

It’s an old discussion, whether the first world drives the second (idealism) or the second drives the first (materialism).

This discussion will never be finished and there is no reliable answer to the question, imho.

Thus it’s the same with the projects SrrTrains (http://simulrr.sourceforge.net) and SMUOS (http://smuos.sourceforge.net).

First, we have a few „hard facts“ (world of money)

  1. the very basics of the SRR/SMUOS Framework have been implemented experimentally
  2. the whole story and it’s possible future until the year 2030 is described in the „new concept paper“ (which still needs some improvement and translation)
  3. Currently, the project is hibernating, because we wait for some extension of the X3D standard (improvement of the network sensor to support what we call „controller roles“)
  4. Currently, I have not got any free time for the project, because my wife has left the family and we (the children and I) need our Saturdays for housework purposes

Second, we can compare some properties of the project with a general paradigm of the Western hemisphere, with the life of Jesus Christ, where we can learn about the spiritual impacts of the project (world of spirit)

  1. The experimental SMUOS Framework is closely accompanied by 5 basic MIDAS objects and 2 SMUOS Extensions
  2. Jesus Feeds the Five Thousand
    6 Some time after this, Jesus crossed to the far shore of the Sea of Galilee (that is, the Sea of Tiberias), 2 and a great crowd of people followed him because they saw the signs he had performed by healing the sick. 3 Then Jesus went up on a mountainside and sat down with his disciples. 4 The Jewish Passover Festival was near.
    5 When Jesus looked up and saw a great crowd coming toward him, he said to Philip, “Where shall we buy bread for these people to eat?” 6 He asked this only to test him, for he already had in mind what he was going to do.
    7 Philip answered him, “It would take more than half a year’s wages[a] to buy enough bread for each one to have a bite!”
    8 Another of his disciples, Andrew, Simon Peter’s brother, spoke up, 9 “Here is a boy with five small barley loaves and two small fish, but how far will they go among so many?”
    10 Jesus said, “Have the people sit down.” There was plenty of grass in that place, and they sat down (about five thousand men were there). 11 Jesus then took the loaves, gave thanks, and distributed to those who were seated as much as they wanted. He did the same with the fish.
    12 When they had all had enough to eat, he said to his disciples, “Gather the pieces that are left over. Let nothing be wasted.” 13 So they gathered them and filled twelve baskets with the pieces of the five barley loaves left over by those who had eaten.
  3. I am feeling now like that little boy, who began to share his loaves and fish, and I’m confident, Jesus will help

Reference: https://letztersein.wordpress.com/srrtrains-v0-01/

Kind regards
Yours Christoph


Die Arbeit ist moralisch überbewertet…

Mai 1, 2015

…und deswegen finanziell unterbewertet.

Wie meine ich das?

Nun, noch im Mittelalter war die Arbeit nur ein notwendiges Übel, um den Lebensunterhalt zu verdienen und das eigentliche Ziel war die Muße, die Philosophie und die Gottesschau.

Heutzutage sind die Leute, die nach Muße streben, nur Aussenseiter und Sonderlinge.

Man muss ständig in Bewegung sein, ständig arbeiten – und wenn es nur der Dauerlauf ist -, damit man sich moralisch gut fühlt.

Und weil die Menschen moralisch davon abhängig sind zu arbeiten, VIEL zu arbeiten, deswegen nutzen das die Arbeitgeber aus und die Einkommen sinken.

Man ist versucht zu sagen: Nieder mit der Arbeit! Dann werden die Einkommen wieder steigen.

Meint
Euer Christoph


Vom Sein zum „Schein“

April 30, 2015

Was lernt der junge Mensch durch die Zentralmatura?

Genau: „Die da oben“, „die Erwachsenen“ wollen immer höhere Hürden bauen, auf dass wir ja nicht in ihre Welt „eindringen“.

Dabei sollte die Matura doch nichts anderes sein als ein „feierlicher Abschluss“ einer Zeit von 8 bis 9 Jahren, in denen man sich aufs Leben vorbereitet und doch sowieso andauernd beweisen muss, dass „man es kann“.

So wird der „Schein“, nämlich das Maturazeugnis, wichtiger als das „Sein“, nämlich das, was man fürs Leben wirklich gelernt hat.

Sind sich die Erwachsenen bewusst, dass es einmal die Jungen sein werden, die dann ihre Pensionen erwirtschaften müssen?

Sollten wir nicht darauf achten, den Jungen all das Rüstzeug mitzugeben, das sie für das Leben brauchen?

Anstatt ihnen dauernd nur zu zeigen: Du bist nichts. Du kannst nichts. Du bist auf meine Gnade angewiesen?

Eine kurzsichtige Handlungsweise, so wie viele Leute heute sehr sehr kurzsichtig sind.

Ich bin heute an diesem „falschen Freitag“ von der Herrenrunde nach Hause gefahren und da waren viele Jugendliche in der U-Bahn, teilweise besoffen, teilweise lachend, teilweise philosophierend, aber ALLE hatten sie diese HOFFNUNG in den Augen, diese TRÄUME, diese ZUKUNFT.

Verbauen wir uns unsere Zukunft nicht. Trauen wir der Jugend etwas zu.

Meint
Euer Christoph


Fühle mich heute dankbar

April 29, 2015

Zitat eines Liedtextes:

[…]1. Wer unterm Schutz des Höchsten steht, im Schatten des Allmächtgen geht,
wer auf die Hand des Vaters schaut, sich seiner Obhut anvertraut,
der spricht zum Herrn voll Zuversicht: Du meine Hoffnung und mein Licht,
mein Hort, mein lieber Herr und Gott, dem ich will trauen in der Not.

2. Er weiß, dass Gottes Hand ihn hält, wo immer ihn Gefahr umstellt;
kein Unheil, das im Finstern schleicht, kein nächtlich Grauen ihn erreicht.
Denn seinen Engeln Gott befahl, zu hüten seine Wege all,
dass nicht sein Fuß an einen Stein anstoße und verletzt mög sein.

3. Denn dies hat Gott uns zugesagt: Wer an mich glaubt, sei unverzagt,
weil jeder meinen Schutz erfährt; und wer mich anruft , wird erhört.
Ich will mich zeigen als sein Gott, ich bin ihm nah in jeder Not ;
des Lebens Fülle ist sein Teil, und schauen wird er einst mein Heil.[…]

Meint
Euer Christoph


Der Geiz und die Wirtschaftskrise

April 18, 2015

Geiz macht reich, aber prosperierend macht er nicht.

Geiz bremst die Innovativität, Geiz demotiviert, ein geiziger Mensch hat zwei Hände, eine zum Nehmen und eine zum Behalten.

Mit Geiz werden wir die Griechenlandkrise nicht meistern.

Wir brauchen eine gewisse Großzügigkeit in unserem Tun und Denken.

Man kann auch sagen Großmut und Toleranz.

Was wir jedoch nicht brauchen, ist Verschwendungssucht. Verschwendungssucht erstickt, Verschwendungssucht läßt die Dinge erstarren im Fett.

Adipositas ist genau so eine Krankheit wie Magersucht. Den Mittelweg brauchen wir.

Meint
Euer Christoph


Die Leistung, die Würde und die Liebenswürdigkeit

April 13, 2015

Viele Menschen glauben, sie müßten etwas leisten, um geliebt zu werden.

Und tatsächlich sind es die Leistungen, die wir immer wieder bewundern, um die wir auch unseren Mitmenschen neidig sind,
…die einen Marathon gelaufen sind
…die beim Lat-Ziehen 120 kg schaffen
…die immer um 6h im Büro sind
…die auf fünf Kirtägen gleichzeitg tanzen
…die neben der Betreuung ihrer Kinder noch einen Beruf schupfen und das Doktorat machen
…die sich immer gesund ernähren

Aber ist diese Bewunderung, ist dieser Neid denn auch schon Liebe?

Und sind wir nicht eigentlich immer nur auf der Suche nach Liebe?

Wenn wir einmal eine längere oder gar eine schwere Krankheit haben, wenn wir einmal nichts leisten können und auf Hilfe angewiesen sind, wenn wir unten sind, wenn wir älter werden, wenn wir auf Vergebung angewiesen sind, dann….
…ja dann kommen wir den eigentlichen Geheimnissen des Lebens endlich näher.
…dann werden wir erkennen, welche Menschen unsere gottgegebene Würde mißachten, sobald wir einmal nichts mehr leisten
…dann werden wir erkennen, welche Menschen uns trotzdem(!) Liebe entgegenbringen, die nichts mehr mit „Bewunderung“ und „Aufschauen“ zu tun hat.

Wann ist ein Mensch liebens-würdig? Wann ist ein Mensch ehr-würdig? Ist es nicht die Gotteskindschaft, die ihn liebens-würdig, lebens-würdig und ehr-würdig macht?

Unabhängig von jeder Leistung?

Meint
Euer Christoph


Ich bin zwar römisch-katholisch, aber

März 28, 2015

ein ehrlicher Atheist ist mir tausendmal lieber als ein verlogener, korrupter Kleriker.

Möchte auch darauf hinweisen, dass Jesus für die Armen, Entrechteten, Unterdrückten, für die Witwen und Waisen immer ein gutes Wort übrig hatte,

jedoch für die, die ihren Lohn bereits auf Erden erhalten haben, hatte er nichts übrig.

Übrigens zwei neue Witze (sind von Nik):

1) Was sagt ein Atheist über Jesus?
Der ist für mich gestorben

2) Was sagt ein Atheist zum Thema Bekehrung?
Das ist das letzte, was ich tun werde

Meint
Euer Christoph


Es gibt nur eine Wahrheit,…

Dezember 22, 2014

…aber es gibt viele Modelle.

Wenn ich etwas sage oder schreibe, dann ist das, was ich meine, die Wahrheit.

Aber jeder Zuhörer, jeder Leser, hat ein anderes Modell davon, was ich gemeint haben könnte.

Kann jemand die Wahrheit besitzen?

Wir besitzen nur ein Modell (oder deren mehrere).

Es gibt nur einen Gott.

Aber es gibt viele Religionen.

Wir haben nur ein Zeichen.

Das Zeichen ist das Kind in der Krippe.

Aber was steckt hinter diesem Zeichen?

Meint

Euer Christoph

P.S.: schöne Weihnachten


Entscheidung für Plan B – Das dritte Kind

Oktober 17, 2014

Liebe Leserinnen und Leser

Wie Ihr wisst, habe ich mich im Rahmen der Erzählung „Das dritte Kind“ mit den technischen Ideen DIGITS und SMUOS/C3P auseinandergesetzt.

Ich habe das so gelöst, dass die erste Hauptfigur – Conrad Peter – eine Allegorie für SMUOS/C3P darstellt und die zweite Hauptfigur – Otto – eine solche für DIGITS.

Der dritte Teil der Erzählung, der sich hauptsächlich mit DIGITS beschäftigt, ist nur im Sinne von einzelnen Fragmenten fertig, aber ich habe jetzt beschlossen, dass ICH mit der Sache fertig bin.

Die letzte Entscheidung, die noch gefällt werden musste, war die für einen der beiden Schlüsse a) oder b).

a) Conrad Peter und Otto sterben den Heldentod und werden in bayerischer Erde begraben
b) Conrad Peter und Otto sterben den Heldentod und nach einer Feuerbestattung wird ihre Asche dem gnädigen Herbstwind übergeben.

Da habe ich mich jetzt sozusagen für „Plan B“ entschieden und überlasse die Asche dem Wind.

Hier nochmal die einzelnen Dokumente:

Lg
Euer Christoph


Begriffe

Oktober 2, 2014

Oft verwenden wir Menschen ein Wort, zum Beispiel „Zeit“, doch wenn wir dann miteinander diskutieren, kommen wir dahinter, dass wir damit die unterschiedlichsten Begriffe meinen.

Denn, je nachdem, welchen Beruf einer hat, oder welchen Werdegang hinter sich, meint er entweder „physikalische Zeit“ oder „philosophische Zeit“ oder „poetische Zeit“ oder „meine Zeit“, „Deine Zeit“, „unsere Zeit“.

Wenn jetzt z.B. ein Theologe, der ja berufsmäßig „die Weisheit mit dem Löffel gefressen haben muss“, weil er ja „mit der Autorität des Lehramtes“ spricht (sprechen muss), versucht, sich „über die Physik zu erheben“ und diese „zu massregeln“, dann ist der Streit vorprogrammiert.

Absolutheitsanspruch ja, aber bitte nur innerhalb Deiner eigenen vier Wände.

Danke

Meint
Euer Christoph