Wie Ihr wisst, war ich in meiner Zifferngeschichte und in meinem Werk „Das dritte Kind“ auf der Suche nach Metaphern, um über Dinge zu schreiben, über die man eigentlich nicht schreiben sollte.
Auf der Meta Ebene habe ich jetzt ein wenig Ordnung gemacht um die doch sehr konfusen Paper auf der Drehbuchseite dann demnächst durch ein besseres Papier zu ersetzen.
Mit diesem kleinen Paper möchte ich meinen Lesern folgende Gedankengänge näherbringen.
- die Architektur einer SMS (Simple Multiuser Scene / Simple Multiuser Session)
- diverse Analogien, um diese Architektur in Metaphern und Allegorien verstecken zu können
- ist Religion nicht nur eine Ansammlung von Metaphern, die es uns ermöglicht über Dinge zu reden, über die man sonst nicht reden könnte?
- Sind Metaphern nicht ohnehin notwendig, damit man über das Leben reden kann, ohne daran zu verzweifeln?
- Wenn wir unsere Phantasie nicht hätten, dann könnten wir gleich einpacken
Und hier das Paper: Meta Gedanken zum dritten Kind
Meint
Euer Christoph
Veröffentlicht von Yeti