Von der Identität – verbesserte Version

Juli 21, 2017

Aufgrund der Diskussionen über den Text des neuesten religiösen Büchleins, der im Entstehen begriffen ist, habe ich den Text ein wenig abgerundet: hier der Auszug.

 

Das ist eine Puppe

Im Büchlein „Über die Realität“ habe ich mich zu einem Satz verstiegen, wo ich behaupte:

Alles, was mit sich selbst ident ist, ist ein Teil der Realität.

Die Identität ist eine wesentliche Sache, wenn wir Menschen das Universum erfassen.

Und es ist tatsächlich so simpel, dass man es einem kleinen Kind nicht erklären muss.

Ganz einfach geht die Identitätsbildung vor sich, indem man einem Kind einen Gegenstand zeigt und dazu sagt:

„(Das ist ein) Ball“

oder

„(Das ist eine) Puppe“.

Das ist eine natürliche Sache, die sehr simpel funktioniert.

Erst später beginnen wir, darüber nachzudenken.

Wenn der Puppe ein Arm ausgerissen wird, und wir ersetzen den Arm durch einen Ersatzarm – ist das immer noch dieselbe Puppe?

Angenommen, ich ersetze an einem Ding einen Teil nach dem anderen, bis alle Teile ersetzt worden sind. Bleibt es immer noch dasselbe Ding?

Wie ist das mit den Elektronen in einem Molekül?

Kann man da die einzelnen Elektronen voneinander unterscheiden? Handelt es sich immer um dieselben Elektronen? Oder sprechen wir nicht viel eher von einem „Elektronengas“ oder von unanschaulichen „Quanten­zu­stän­den“?

Sind Atomkerne mit sich selbst ident? Könnte man alle Atomkerne der Welt – zumindest theoretisch – durch­nu­merieren und man hätte dann lauter individuelle Atomkerne?

Oder wabert das ganze Universum als eine undefinierbare Materiewolke vor sich hin und die Identitäten, die wir wahrnehmen, sind eigentlich Schimären, die unsere Eltern uns eingeredet haben?

Na, und bei den materiellen Realitäten – also bei Atomen und Mole­külen – nennen wir sie einfach einmal „die Wirklichkeit“ – ist es ja noch vergleichsweise einfach.

Aber was ist mit den immateriellen Realitäten – nennen wir sie einfach mal „die Wahrheit“?

Ist Darth Vader immer derselbe, ganz egal, ob er von John im mittleren Westen, von Jacques in Paris oder von Erik in Norwegen perzipiert wird? Meinen wir alle dasselbe, wenn wir von Darth Vader sprechen, lesen und hören?

Der Streit geht auseinander, manche Leute behaupten, literarische Wahrheiten seien klarer definiert als so manche historischen Wahr­heiten. Über Peter Pan wissen wir mehr, als über den historischen Jesus Christus – das neue Testament ist kein Geschichtsbuch, sondern eine Sammlung von Geschichten, wenngleich einige historische Tat­sachen zugrunde liegen.

Und so ist diese grundlegende Frage, dieses „Was ist das?“, bzw. dieses „Wer ist das?“ eine Frage, die uns nie ganz losläßt, nie ganz loslassen wird.

Zeit, darüber ein kleines Büchlein zu schreiben.

Identität ist notwendig für Beziehung

Wenn mir meine Mutter gesagt hat „das ist ein Ball“, dann hat sie mir ermöglicht, mit dem Ball in Beziehung zu treten.

Und sie hat mir ermöglicht, anderen Menschen über meine Bezie­hung zu dem Ball zu erzählen: „Böser Ball hat mir weh getan“.

Identität folgt also nicht aus den Naturgesetzen, sondern Identität ist eine notwendige Voraussetzung, um Modellbildung betreiben zu können.

Erst nach der Modellbildung sind wir überhaupt in der Lage, Naturgesetze zu formulieren.

Sollte z.B. ein Quantentheoretiker unter meinen Lesern das Gegenteil herleiten können, bitte ich darum, mich zu korrigieren.

So liege der Verdacht nahe, dass die Identität etwas sei, das wir Men­schen hauptsächlich aus psychosozialen Gründen benötigten, und das wir aus diesem kühlen Grunde „in das Universum hinein­inter­pre­tie­rten“.

Damit wir uns nicht so verdammt alleine fühlten, beseelten wir die Natur, dächten uns alle möglichen Götter aus und ausserdem glaubten wir, dass der Mensch dazu erschaffen sei, die wahre Liebe zu finden.

Ewige Sehnsucht.

Aber auch ewige Triebkraft.

Einander kennzulernen, die wahre Identität zu entdecken, was versteckt sich hinter der Fassade?

Neugier.

Hoffnung.

Und Enttäuschung.

Ist es nicht oft so, dass die Phantasien über unser Gegenüber viel mehr verheissen, als die tatsächliche Erfahrung dann übriglässt?

Ist das Kennenlernen eines Menschen nicht ein langer Weg von Enttäuschungen?

Wenn ich in Äußerlichkeiten verliebt bin – und nicht in die Seele dieses Menschen, die seine eigentliche Identität ist – dann muss die Beziehung zwangsweise erkalten.

Sie muss erkalten, sobald sich der Mensch ändert – sobald die Akzi­den­zien einen anderen Weg nehmen, als ich es mir gewünscht habe.

Ich habe mich in einer virtuelle Identität verliebt und nicht in eine reale Identität.

Die reale Identität eines Menschen, das ist das, was er im Innersten IST, das ist der Name, bei dem Gott diesen Menschen gerufen hat.

Seine Seele.

Reif durch Enttäuschung

Eine Enttäuschung ist immer auch eine Ent-Täuschung.

Nach einer Enttäuschung ist man um eine Täuschung ärmer, aber auch um eine Erfahrung reicher.

Und man ist näher an der Wahrheit. Wahres Ziel unserer Sehnsucht.

Nicht mehr ge-täuscht, sondern ent-täuscht.

Es gibt (nur) einen Gott

„Oida, ich sag‘ Dir. Mein Gott ist besser als Deiner. Der wird ihn fertig machen. Sag‘ ich.“

Es gibt immer noch Menschen, die an den Spruch glauben „Wir sind die Guten und die Anderen müssen besiegt werden“.

Jetzt kommt die Ent-Täuschung: „Ihr beide – Ihr, die Ihr Euch streitet – Du und Du, es gibt nur einen Gott – Ihr habt aber unterschiedliche Gottesmodelle„.

Wenn wir uns streiten, dann stellen wir uns beide gegen Gott, den Herrn des Universums, der unser Vater ist und unser Bestes will.

Es gibt nichts, was so sehr mit sich selbst ident ist, wie dieser Gott.

Und wenn wir auch ein Fünkchen dieser Identität, dieser Gegenwart, in uns spüren, dann sind wir schon große Hoffnungsträger.

Diese große Einigkeit, dieser große Frieden, diese Gelassenheit, diese Freude, dieses Kindsein und diese Hoffnung.

Hmmmmmmm, es gibt nur einen Gott? Heisst das jetzt, dass alle Religionen gleichwertig sind, und dass es keinen Unterschied macht, ob ich Katholik bin, Protestant, Freikirchler, orthodoxer, Schiit, Sunnit, Jude, Atheist oder etwas anderes?

Haben alle Religionen die Wahrheit? Gibt es viele Wahrheiten? Dürfen Widersprüche so stehen bleiben?

Nun ja, ich habe ja schon gesagt, es ist wichtig zu unterscheiden zwischen Gott und Gottesmodell. Auch wenn es nur einen Gott gibt, so heisst das, und gerade das heisst das, dass manche Gottesmodelle besser sein werden und andere schlechter.

Und nur einer – nämlich Jesus Christus, Gottes Sohn und Erlöser des Universums, konnte ein Modell bilden, das tatsächlich Gott IST. Jeder Katholik weiss, wovon ich rede.

 

 

Meint

Euer Christoph


Von der Identität

Juli 17, 2017

Wie Ihr wisst, hatte ich ein paar „Kleine religiöse Büchlein“ geschrieben (siehe Kleine religiöse Büchlein ) und möchte noch eines hinzufügen, das „Von der Identität“ handeln wird.

Hier jetzt erste Textproben:

 

Das ist eine Puppe

Im Büchlein „Über die Realität“ habe ich mich zu einem Satz verstiegen, wo ich behaupte:

Alles, was mit sich selbst ident ist, ist ein Teil der Realität.

Die Identität ist eine wesentliche Sache, wenn wir Menschen das Universum erfassen.

Und es ist tatsächlich so simpel, dass man es einem kleinen Kind nicht erklären muss.

Ganz einfach geht die Identitätsbildung vor sich, indem man einem Kind einen Gegenstand zeigt und dazu sagt:

„(Das ist ein) Ball“

oder

„(Das ist eine) Puppe“.

Das ist eine natürliche Sache, die sehr simpel funktioniert.

Erst später beginnen wir, darüber nachzudenken.

Wenn der Puppe ein Arm ausgerissen wird, und wir ersetzen den Arm durch einen Ersatzarm – ist das immer noch dieselbe Puppe?

Angenommen, ich ersetze an einem Ding einen Teil nach dem anderen, bis alle Teile ersetzt worden sind. Bleibt es immer noch dasselbe Ding?

Wie ist das mit den Elektronen in einem Molekül?

Kann man da die einzelnen Elektronen voneinander unterscheiden? Handelt es sich immer um dieselben Elektronen? Oder sprechen wir nicht viel eher von einem „Elektronengas“ oder von unanschaulichen „Quanten­zu­stän­den“?

Sind Atomkerne mit sich selbst ident? Könnte man alle Atomkerne der Welt – zumindest theoretisch – durch­nu­merieren und man hätte dann lauter individuelle Atomkerne?

Oder wabert das ganze Universum als eine undefinierbare Materiewolke vor sich hin und die Identitäten, die wir wahrnehmen, sind eigentlich Schimären, die unsere Eltern uns eingeredet haben?

Na, und bei den materiellen Realitäten – also bei Atomen und Mole­külen – nennen wir sie einfach einmal „die Wirklichkeit“ – ist es ja noch vergleichsweise einfach.

Aber was ist mit den immateriellen Realitäten – nennen wir sie einfach mal die „Wahrheit“?

Ist Darth Vader immer derselbe, ganz egal, ob er von John im mittleren Westen, von Jacques in Paris oder von Erik in Norwegen perzipiert wird? Meinen wir alle dasselbe, wenn wir von Darth Vader sprechen, lesen und hören?

Der Streit geht auseinander, manche Leute behaupten, literarische Wahrheiten seien klarer definiert als so manche historischen Wahrheiten. Über Peter Pan wissen wir mehr, als über den historischen Jesus Christus – das neue Testament ist kein Geschichtsbuch, sondern eine Sammlung von Geschichten, wenngleich einige historische Tatsachen zugrunde liegen.

Und so ist diese grundlegende Frage, dieses „Was ist das?“, bzw. dieses „Wer ist das?“ eine Frage, die uns nie ganz losläßt, nie ganz loslassen wird.

Zeit, darüber ein kleines Büchlein zu schreiben.

 

 

Identität ist notwendig für Beziehung

Wenn mir meine Mutter gesagt hat „das ist ein Ball“, dann hat sie mir ermöglicht, mit dem Ball in Beziehung zu treten.

Und sie hat mir ermöglicht, anderen Menschen über meine Bezie­hung zu dem Ball zu erzählen: „Böser Ball hat mir weh getan“.

Identität folgt also nicht aus den Naturgesetzen, sondern Identität ist eine notwendige Voraussetzung, um Modellbildung betreiben zu können.

Erst nach der Modellbildung sind wir überhaupt in der Lage, Naturgesetze zu formulieren.

Sollte z.B. ein Quantentheoretiker unter meinen Lesern das Gegenteil herleiten können, bitte ich darum, mich zu korrigieren.

So liege der Verdacht nahe, dass die Identität etwas sei, das wir Men­schen hauptsächlich aus psychosozialen Gründen benötigten, und das wir aus diesem kühlen Grunde „in das Universum hinein­inter­pre­tie­rten“.

Damit wir uns nicht so verdammt alleine fühlten, beseelten wir die Natur, dächten uns alle möglichen Götter aus und ausserdem glaubten wir, dass der Mensch dazu erschaffen sei, die wahre Liebe zu finden.

Ewige Sehnsucht.

Aber auch ewige Triebkraft.

Einander kennzulernen, die wahre Identität zu entdecken, was versteckt sich hinter der Fassade?

Neugier.

Hoffnung.

Und Enttäuschung.

 

 

Reif durch Enttäuschung

Eine Enttäuschung ist immer auch eine Ent-Täuschung.

Nach einer Enttäuschung ist man um eine Täuschung ärmer, aber auch um eine Erfahrung reicher.

Und man ist näher an der Wahrheit. Wahres Ziel unserer Sehnsucht.

Nicht mehr ge-täuscht, sondern ent-täuscht.

 

 

Es gibt (nur) einen Gott

„Oida, ich sag‘ Dir. Mein Gott ist besser als Deiner. Der wird ihn fertig machen. Sag‘ ich.“

Es gibt immer noch Menschen, die an den Spruch glauben „Wir sind die Guten und die Anderen müssen besiegt werden“.

Jetzt kommt die Ent-Täuschung: „Du, und ich, wir glauben an denselben Gott – es gibt nur einen“.

Wenn wir uns streiten, dann stellen wir uns beide gegen Gott, den Herrn des Universums, der unser Vater ist und unser Bestes will.

Es gibt nichts, was so sehr mit sich selbst ident ist, wie dieser Gott.

Und wenn wir auch ein Fünkchen dieser Identität, dieser Gegenwart, in uns spüren, dann sind wir schon große Hoffnungsträger.

Diese große Einigkeit, dieser große Frieden, diese Gelassenheit, diese Freude, dieses Kindsein und diese Hoffnung.


Die Wurzel allen Übels besteht darin, ……

Juli 14, 2017

……dass wir geliebt werden möchten.

Aus der Hoffnung geliebt zu werden, entstehen die schlimmsten Verbrechen.

Aber ein Mensch kann sich auch bessern, in der Hoffnung dann geliebt zu werden.

Das gibt mir Hoffnung.

Die wirklich bösen Menschen haben gar keine Gefühle.

Sie lieben Dich nicht.

Sie hassen Dich nicht.

Sie benützen Dich einfach, that’s it.

Meint
Euer Christoph


Am Anfang stand die Erkenntnis

Juli 11, 2017

„Engel brauchen keine Religion“ war die Offenbarung, die sich mir ergab.

Sofort sagte die Raupe: „Lieber Gott, lass mich ein Engel sein!“, denn die Raupe wollte frei sein.

Doch das ging nicht.

Und so erfand Gott den Schmetterling.

Der Schmetterling ist das ärmste Wesen im Universum.

Nach der Theorie vom „Flügelschlag des Schmetterlings“ ist ER es, der verantwortlich ist für die großen Paukenschläge des Universums,

doch er kann NICHTS beeinflussen, NICHTS hat er im Griff, keine Resourcen sind SEIN.

Den Wunsch nach Freiheit bezahlt der Schmetterling mit größtmöglichen Schmerzen und allgemeinem Unverständnis.

Nein, SIE sind es, die schuld sind. Die an den Schalthebeln der Macht sitzen, denen das Geld gehorcht und die alles IM GRIFF haben.

Die im Dunkeln sitzen, die sieht man nicht (Bert Brecht).

Arm sind wir, arm müssen wir sein, arm müssen wir bleiben.

Meint
Euer Christoph


Die Mathematik ist der absolute Beweis,……

Juli 8, 2017

……dass der Mensch in der Lage ist konsistent zu definieren.

Oder wie Leopold Kronecker angeblich gesagt hat: […]“Die ganzen Zahlen hat der liebe Gott gemacht, alles andere ist Menschenwerk.“[…]

Oder nochmal anders: Die Mathematik ist eine Hilfswissenschaft, die ihren Sinn erst durch die Anwendung in Physik und Informatik bekommt.

Meint
Euer Christoph


Von der Identität

Juli 7, 2017

Einmal hat mir jemand einen Text vorgelesen – ich weiss nicht, ob dieser Text noch auffindbar ist –, der handelt von einem Menschen und seinem Rasenmäher.

Die Beziehung zwischen dem Menschen und seinem Rasenmäher ist eine Langzeitbeziehung, und so geschieht es, dass Teil für Teil kaputt wird, zuerst der Gashebel, dann das Bremskabel und zu guter letzt die gesamte Blechabdeckung. Nach und nach werden alle Teile durch Ersatzteile ausgetauscht.

Zum Schluss fragt man sich: „Ist es immer noch der Rasenmäher jenes Menschen, von dem wir lesen? Ist der Rasenmäher <derselbe> geblieben, oder handelt es sich bereits um eine neue <Identität>?“

Genauso ist es bei einem Auto. OK, dort ist es einfacher, dort gibt es eine eindeutige Fahrgestellnummer und eine Motorblocknummer.

Aber was ist in der Quantenphysik? Kann man einzelne Elektronen voneinander unterscheiden? Redet man nicht von einem diffusen „Elektronengas“ oder von schwer vorstellbaren „Quantenzuständen“? Bleibt ein Atom immer dasselbe? Kann man Atome – zumindest theoretisch – durchnummerieren und ihnen so eine Identität verleihen?

In der Informatik. Gestern habe ich ein Erlebnis dieser Art gehabt. Habe in einem Dokumenten­verwaltungssystem ein Dokument angelegt und einen Link darauf per e-mail verschickt. Weil mit dem Template etwas nicht gestimmt hat, habe ich das Dokument nochmal gelöscht und unter demselben Namen neu angelegt.

Trotzdem konnten die Kollegen über den Link nicht auf das Dokument zugreifen, da es vom System eine neue ID bekommen hatte.

Das ist auch schon der Unterschied zwischen „Name“ und „ID“. Ein „Name“ muss nicht eindeutig sein – verschiedene Objekte können denselben Namen haben –, eine „ID“ ist im ganzen System eindeutig – ein und dasselbe Objekt gibt es nur ein einziges mal, von seiner Entstehung bis zu seiner Vernichtung.

Aber ist der Begriff der Identität nicht eine „Vermenschlichung der Natur“? Ist das nicht nur eine Sache, die der Mensch den Dingen „überstülpt“? Lässt sich der Begriff der Identität aus Natur­ge­setzen herleiten? Aus der Quantentheorie? Oder ist das nicht reine Philosophie, gar Theologie?

Damit will ich mich jetzt ein wenig auseinandersetzen.

Meint

Euer Christoph


Die meisten Atheisten……

Juli 2, 2017

……sind keine wirklichen Atheisten,

sondern schlicht und ergreifend antiklerikal.

Was ja nicht so schlimm ist 🙂

Meint
Euer Christoph


Hast seit frühen Ahnentagen…………

Juni 24, 2017

Wer weiss denn schon, was das wirklich bedeutet?

Meint
Euer Christoph


Von den zwei Welten (Geld- und Ideen-)

Juni 24, 2017

Warum wird ein Mensch aktiv? Warum tut er etwas?

Eine gute Frage, die man nicht oberflächlich beantworten sollte.

Die oberflächliche Antwort würde lauten: „Weil er etwas Gutes tun möchte“.

Aber ist das wirklich unser innerster Antrieb?

Wollen wir wirklich gut sein?

Oder gehen wir nicht ohnehin davon aus, dass wir die Guten sind?

Ich glaube unser innerster Antrieb ist nicht, dass wir lieben möchten, sondern unser innerster Antrieb ist, dass wir geliebt werden möchten.

Und wenn wir uns darüber einmal klar sind, dann können wir einen großen Teil unserer üblichen Heuchelei über Bord werfen und dann wirklich zu guten Menschen werden.

Meint
Euer Christoph


Männer sind maßlos

Juni 21, 2017

Männer wollen immer gleich das Universum beherrschen.

Frauen sind da bescheidener.

Einer Frau genügt es einen Mann zu beherrschen,

(der dann in ihrem Namen das Universum beherrscht) 🙂