Juni 16, 2015
The whole universe is split into two parts, I call them „the world of spirit“ and „the world of basic needs“ (the world of money).
It’s an old discussion, whether the first world drives the second (idealism) or the second drives the first (materialism).
This discussion will never be finished and there is no reliable answer to the question, imho.
Thus it’s the same with the projects SrrTrains (http://simulrr.sourceforge.net) and SMUOS (http://smuos.sourceforge.net).
First, we have a few „hard facts“ (world of money)
- the very basics of the SRR/SMUOS Framework have been implemented experimentally
- the whole story and it’s possible future until the year 2030 is described in the „new concept paper“ (which still needs some improvement and translation)
- Currently, the project is hibernating, because we wait for some extension of the X3D standard (improvement of the network sensor to support what we call „controller roles“)
- Currently, I have not got any free time for the project, because my wife has left the family and we (the children and I) need our Saturdays for housework purposes
Second, we can compare some properties of the project with a general paradigm of the Western hemisphere, with the life of Jesus Christ, where we can learn about the spiritual impacts of the project (world of spirit)
- The experimental SMUOS Framework is closely accompanied by 5 basic MIDAS objects and 2 SMUOS Extensions
- Jesus Feeds the Five Thousand
6 Some time after this, Jesus crossed to the far shore of the Sea of Galilee (that is, the Sea of Tiberias), 2 and a great crowd of people followed him because they saw the signs he had performed by healing the sick. 3 Then Jesus went up on a mountainside and sat down with his disciples. 4 The Jewish Passover Festival was near.
5 When Jesus looked up and saw a great crowd coming toward him, he said to Philip, “Where shall we buy bread for these people to eat?” 6 He asked this only to test him, for he already had in mind what he was going to do.
7 Philip answered him, “It would take more than half a year’s wages[a] to buy enough bread for each one to have a bite!”
8 Another of his disciples, Andrew, Simon Peter’s brother, spoke up, 9 “Here is a boy with five small barley loaves and two small fish, but how far will they go among so many?”
10 Jesus said, “Have the people sit down.” There was plenty of grass in that place, and they sat down (about five thousand men were there). 11 Jesus then took the loaves, gave thanks, and distributed to those who were seated as much as they wanted. He did the same with the fish.
12 When they had all had enough to eat, he said to his disciples, “Gather the pieces that are left over. Let nothing be wasted.” 13 So they gathered them and filled twelve baskets with the pieces of the five barley loaves left over by those who had eaten.
- I am feeling now like that little boy, who began to share his loaves and fish, and I’m confident, Jesus will help
Reference: https://letztersein.wordpress.com/srrtrains-v0-01/
Kind regards
Yours Christoph
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Juni 13, 2015
um den Chef zufrieden zu stellen.
Heute muss man gerne arbeiten, damit er glücklich ist.
Nur so zum Nachdenken
Meint
Euer Christoph
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April 18, 2015
Geiz macht reich, aber prosperierend macht er nicht.
Geiz bremst die Innovativität, Geiz demotiviert, ein geiziger Mensch hat zwei Hände, eine zum Nehmen und eine zum Behalten.
Mit Geiz werden wir die Griechenlandkrise nicht meistern.
Wir brauchen eine gewisse Großzügigkeit in unserem Tun und Denken.
Man kann auch sagen Großmut und Toleranz.
Was wir jedoch nicht brauchen, ist Verschwendungssucht. Verschwendungssucht erstickt, Verschwendungssucht läßt die Dinge erstarren im Fett.
Adipositas ist genau so eine Krankheit wie Magersucht. Den Mittelweg brauchen wir.
Meint
Euer Christoph
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April 13, 2015
Viele Menschen glauben, sie müßten etwas leisten, um geliebt zu werden.
Und tatsächlich sind es die Leistungen, die wir immer wieder bewundern, um die wir auch unseren Mitmenschen neidig sind,
…die einen Marathon gelaufen sind
…die beim Lat-Ziehen 120 kg schaffen
…die immer um 6h im Büro sind
…die auf fünf Kirtägen gleichzeitg tanzen
…die neben der Betreuung ihrer Kinder noch einen Beruf schupfen und das Doktorat machen
…die sich immer gesund ernähren
Aber ist diese Bewunderung, ist dieser Neid denn auch schon Liebe?
Und sind wir nicht eigentlich immer nur auf der Suche nach Liebe?
Wenn wir einmal eine längere oder gar eine schwere Krankheit haben, wenn wir einmal nichts leisten können und auf Hilfe angewiesen sind, wenn wir unten sind, wenn wir älter werden, wenn wir auf Vergebung angewiesen sind, dann….
…ja dann kommen wir den eigentlichen Geheimnissen des Lebens endlich näher.
…dann werden wir erkennen, welche Menschen unsere gottgegebene Würde mißachten, sobald wir einmal nichts mehr leisten
…dann werden wir erkennen, welche Menschen uns trotzdem(!) Liebe entgegenbringen, die nichts mehr mit „Bewunderung“ und „Aufschauen“ zu tun hat.
Wann ist ein Mensch liebens-würdig? Wann ist ein Mensch ehr-würdig? Ist es nicht die Gotteskindschaft, die ihn liebens-würdig, lebens-würdig und ehr-würdig macht?
Unabhängig von jeder Leistung?
Meint
Euer Christoph
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März 22, 2015
gehören zu den jüngsten aller Wissenschaften.
Deshalb benehmen sie sich auch wie ungehobelte Halbstarke und wir fürchten uns vor ihnen.
Meint
Euer Christoph
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März 21, 2015
Es gibt viele Manager-Märchen.
Zum Beispiel die Geschichte von der Hummel, die fliegen kann, obwohl sie zu kleine Flügel hat.
Nun gut – Mumpitz.
Aber es gibt auch Manager-Märchen, die leider unabänderliche Auswirkungen auf die Wirklichkeit haben.
So das Märchen, dass man alles in alle Ewigkeit immer weiter optimieren könne.
Du hast letztes Jahr X gemacht und Y Euro dafür gebraucht?
Dann wirst Du dieses Jahr Y minus 10% für X benötigen, denn Du hast ja dazugelernt und hast Dich optimiert.
Und so wird die Kalkulation von Jahr zu Jahr knapper. Die Rentabilität sinkt solange, bis man etwas neues macht und das alte auf den Müll schmeisst, weils einfach nicht mehr geht.
Deswegen müssen wir auch immer wieder das Rad neu erfinden und ihm einen neuen Namen geben – alter Wein in neuen Schläuchen eben.
Meint
Euer Christoph
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3D-Graphik, Bescheidenheit, Bruttosozialprodukt, Effizienz, Freiheit, Gedanken, Wirtschaft | Verschlagwortet: 3D-Graphik, Bescheidenheit, Bruttosozialprodukt, Effizienz, Freiheit, Gedanken, Wirtschaft |
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November 20, 2014
…dann gehe langsam.
Hat einmal ein Managementberater gesagt.
Und tatsächlich, wenn wir uns stressen, werden wir nur nervös und können die hochgesteckten Ziele nicht in der vorgegebenen Zeit erreichen.
Was uns fehlt, ist diese „hochkonzentrierte Gelassenheit“.
Meint
Euer Christoph
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Oktober 17, 2014
Liebe Leserinnen und Leser
Wie Ihr wisst, habe ich mich im Rahmen der Erzählung „Das dritte Kind“ mit den technischen Ideen DIGITS und SMUOS/C3P auseinandergesetzt.
Ich habe das so gelöst, dass die erste Hauptfigur – Conrad Peter – eine Allegorie für SMUOS/C3P darstellt und die zweite Hauptfigur – Otto – eine solche für DIGITS.
Der dritte Teil der Erzählung, der sich hauptsächlich mit DIGITS beschäftigt, ist nur im Sinne von einzelnen Fragmenten fertig, aber ich habe jetzt beschlossen, dass ICH mit der Sache fertig bin.
Die letzte Entscheidung, die noch gefällt werden musste, war die für einen der beiden Schlüsse a) oder b).
a) Conrad Peter und Otto sterben den Heldentod und werden in bayerischer Erde begraben
b) Conrad Peter und Otto sterben den Heldentod und nach einer Feuerbestattung wird ihre Asche dem gnädigen Herbstwind übergeben.
Da habe ich mich jetzt sozusagen für „Plan B“ entschieden und überlasse die Asche dem Wind.
Hier nochmal die einzelnen Dokumente:
Lg
Euer Christoph
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Altruismus, Autor, Österreich, Bruttosozialprodukt, Diamanten, DIGITS, Drehbücher, Effizienz, Frühling, Freiheit, Gebet, Gedanken, Gerechtigkeit, Humor, MyReality, Netze, Plan_B, Religion, Sendungsbewußtsein, SIMUL-RR, SMUOS, Star Wars, Technologie, Verantwortung, Werte, Wirtschaft | Verschlagwortet: Altruismus, Autor, Österreich, Bruttosozialprodukt, Diamanten, DIGITS, Drehbücher, Effizienz, Frühling, Freiheit, Gebet, Gedanken, Gerechtigkeit, Humor, MyReality, Netze, Plan_B, Religion, Sendungsbewußtsein, SIMUL-RR, SMUOS, Star Wars, Technologie, Verantwortung, Werte, Wirtschaft |
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September 9, 2014
Liebe Leserinnen und Leser
Jetzt hatte ich Euch ja berichtet, dass ich mit meinem Hobby – Projekt SrrTrains v0.01 tatsächlich aufgehört hatte und dass ich auch die zugehörigen Blogs gelöscht hatte.
Weiters hatte ich hier versprochen, dass ich weitere Artikel zur technischen Fragestellung des Projektes schreiben werde.
Was hiermit geschieht.
Unter anderem hatten wir festgestellt, dass wir im Zuge der Standardisierung auch gewisse Vorgaben über den Inhalt der Szene machen müssen. Wir hatten festgelegt, dass die Szene aus Modulen, Modellen und MIDAS Objekten besteht.
Module sind sozusagen einzelne Abschnitte, aus denen die Landschaft zusammengesetzt wird.
Zuerst hatten wir hier zwischen statischen und dynamischen Modulen unterschieden. Dynamische Module sind dabei Module, die nur bei Bedarf nachgeladen werden, um Speicherplatz zu sparen.
Weiters hatten wir noch die Idee der Moving Modules. Das wären Module, die in einem Modell enthalten sind, und sich mit diesem mitbewegen.
Noch gänzlich unerforscht ist der mögliche Zusammenhang zwischen Kacheln, wie sie in herkömmlichen Simulatorsystemen verwendet werden und dem Begriff der Module.
Hierbei sei auf den wesentlichen Unterschied hingewiesen, dass eine Kachel per Definition einen Abschnitt der Erdoberfläche darstellt, während ein Modul einen beliebigen Ausschnitt des Universums darstellen kann (zum Beispiel das Sonnensystem).
Weiters müßte noch der Zusammenhang mit der Idee DIGITS erforscht werden (Distributed Internet Geographic Information Transmission Service), deren Ziel es ist, das Universum im Internet abzuspeichern (zu „retten“).
Gute Fragen und interessante Aufgaben wären das.
Meint
Euer Christoph
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Altruismus, Bruttosozialprodukt, DIGITS, experimental software, Frühling, Freiheit, Gebet, Gedanken, Sendungsbewußtsein, SIMUL-RR, SMUOS, Verantwortung, Werte, Wirtschaft, Ziele | Verschlagwortet: Altruismus, Bruttosozialprodukt, DIGITS, experimental software, Frühling, Freiheit, Gebet, Gedanken, Sendungsbewußtsein, SIMUL-RR, SMUOS, Verantwortung, Werte, Wirtschaft, Ziele |
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September 5, 2014
Liebe Leserinnen und Leser
Jetzt hatte ich Euch ja berichtet, dass ich mit meinem Hobby – Projekt SrrTrains v0.01 tatsächlich aufgehört hatte und dass ich auch die zugehörigen Blogs gelöscht hatte.
Weiters hatte ich hier versprochen, dass ich weitere Artikel zur technischen Fragestellung des Projektes schreiben werde.
Was hiermit geschieht.
Jetzt haben wir klargestellt, dass der „Collaboration Server“ (CS) N Instanzen der Simplen Multiuser Szene (SMS) miteinander verbindet, damit alle N User „gemeinsam“ in „derselben“ virtuellen Realität „leben“ können (diese sozusagen „bewohnen“).
Weiters haben wir festgestellt, dass wir im Zuge der Standardisierung auch gewisse Vorgaben über den Inhalt der Szene machen müssen. Wir hatten festgelegt, dass die Szene aus Modulen, Modellen und MIDAS Objekten bestehen soll.
Eine neue, sehr interessante, Frage besteht nun darin, ob man eine SMS nicht mit der „wirklichen“ Realität verbinden kann, die dann eben nicht von Avataren, sondern von Robotern „bewohnt“ wird.
Müßte man nicht bloß die „wirkliche“ Realität als „N+1“-te Instanz in die „virtuelle“ Realität einbinden und diese miteinander synchronisieren?
Z.B.: 2 Leute sitzen im Hobby-Raum vor der „echten“ Modellbahnanlage, weitere 5 Leute können mitspielen, indem sie vor ihrem PC zu Hause sitzen und am Eisenbahnspiel in einer „rein virtuellen“ Umgebung mitspielen.
Gute Frage und eine interessante Aufgabe wäre das.
Meint
Euer Christoph
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Altruismus, Bruttosozialprodukt, DIGITS, experimental software, Frühling, Freiheit, Gedanken, MyReality, Netze, SIMUL-RR, SMUOS, Technologie, Verantwortung, Werte, Wirtschaft, Ziele | Verschlagwortet: Altruismus, Bruttosozialprodukt, DIGITS, experimental software, Frühling, Freiheit, Gedanken, MyReality, Netze, SIMUL-RR, SMUOS, Technologie, Verantwortung, Werte, Wirtschaft, Ziele |
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