Zeit und Geld

März 12, 2016

Letzten Samstag beim Abendessen ist es mir herausgerutscht, als ich den Kindern den Unterschied zwischen Mutti und Papa zu erklären versuchte.

„Es gibt eben Menschen, die verdienen viel Geld und haben wenig Zeit und es gibt Menschen, die verdienen wenig Geld, dafür haben sie immer Zeit für Euch“.

Und da habe ich mir überlegt:

Aber gibt es nicht auch Menschen mit wenig Geld UND wenig Zeit?

Das sind die sogenannten Loser.

Und die Winner haben viel Geld UND viel Zeit.

Jetzt also folgendes Diagramm:

Bildschirmfoto vom 2016-03-12 07:13:25

Sag‘ also niemals „Loser“ zu einem Arbeitslosen.

Oder „Winner“ zu einem Arbeitenden.

Es kann anders sein, als Du glaubst.

Nur so zum Nachdenken.

Meint
Euer Christoph


Vom Ding ohne Namen

Februar 19, 2016

Hallo liebe Leute

Zum letzten Mal belästige ich Euch mit meinem „5. Religiösen Büchlein“.

Einige Fehler wurden korrigiert und es gibt ein neues Kapitel über militärische Aspekte.

Hier der Link: 5. Kleines religiöses Büchlein: Vom Großen und vom Ganzen

Eine schöne neue Woche
Euer Christoph


Wie wirklich ist die Wirklichkeit?

Februar 12, 2016

Das „5. religiöse Büchlein: Vom Großen und vom Ganzen“ iat jetzt fertig.

Es geht um Realität, Wirklichkeit, Modelle im Kopf und externe Modelle (VR).

Und um das „Ding ohne Namen“.

Vom Großen und vom Ganzen
Bildschirmfoto vom 2016-02-12 22:33:59

Meint
Euer Christoph


Das nächste kleine religiöse Büchlein……

Februar 8, 2016

……wird sich wohl mit einer Ausarbeitung der Sätze A – E beschäftigen.

Einige Umformulierungen und die neuen Sätze D1 und E1.

Satz A) Ich glaube an eine Wirklichkeit / Wahrheit. Die Wirklichkeit / Wahrheit existiert ohne mein zutun. Sie läßt sich nicht absolut erfassen.

Satz B) Es gibt verschiedene interaktive Modelle der einen Wirklichkeit / Wahrheit, die mehr oder weniger zutreffen. Sowohl die Wirklichkeit / Wahrheit ist interaktiv, als auch die Modelle.

Satz C) Modelle der Wirklichkeit / Wahrheit werden von etablierten Autoritäten angeboten, wobei sich verschiedene Autoritäten auf unterschiedliche Aspekte der Wirklichkeit / Wahrheit beziehen können.

Satz D) Andererseits hat auch jedes Individuum zu jedem Zeitpunkt mindestens ein Modell der Wirklichkeit / Wahrheit in seinem Kopf, das sich von Modellen der etablierten Autoritäten herleitet, aber auch durch persönliche Erfahrungen gefärbt ist. Durch dieses Modell (diese Modelle) bewohnt das Individuum INDIREKT die Wirklichkeit / Wahrheit.

Satz D1) Mit Hilfe der VR Technologien ist es möglich, innerhalb der Wirklichkeit / Wahrheit weitere virtuelle Wirklichkeiten / Wahrheiten zu erstellen, die von Individuen mit Hilfe von technischen Mitteln ebenfalls bewohnt werden können. Auch zu diesen virtuellen Wirklichkeiten / Wahrheiten gibt es Modelle im Kopf und Modelle von etablierten Autoritäten.

Satz E) Jede Person hat in ihrem Innersten eine geheimnisvolle Möglichkeit, mit der Wirklichkeit / Wahrheit DIREKT in Kontakt zu treten, ohne sich eines Modells zu bedienen. Dies liegt wahrscheinlich daran, dass die Person ja auch ein Teil der Wirklichkeit / Wahrheit ist.

Satz E1) Ob Satz E auch auf virtuelle Wirklichkeiten / Wahrheiten zutrifft, halte ich vorerst für eine schwierige Frage.

Meint
Euer Christoph


Das Ding an sich

Februar 5, 2016

In meiner Schulzeit gab mir unsere Philosophie-Professorin ein Buch, über das ich ein Referat halten sollte.

„Wie wirklich ist die Wirklichkeit“ hieß es und es war von Paul Watzlawick.

Und tatsächlich ist es so, dass wir den alten Streit zwischen Materialisten und Idealisten, ob es eben die „Wirklichkeit dort draußen“ wirklich gebe, oder ob das alles nicht nur Hirngespinste seien, nicht wirklich entscheiden können,

denn einerseits ist uns der Begriff der Wirklichkeit – und der der Wahrheit – sehr geläufig,

andererseits kommen wir bei näherer Überlegung dahinter, dass wir die Wahrheit/Wirklichkeit nicht wirklich erreichen bzw. erfassen können, wir sind immer Gefangene unserer eigenen Vorstellungskraft, die uns die Wirklichkeit erst indirekt näherbringt.

Ich beschäftige mich mit diesen Fragen in meinen „kleinen religiösen Büchlein“, insbesondere im „2. Büchlein: Über die Wahrheit“ und im „3. Büchlein: Von der Erkenntnis und vom Bewußtsein“.

Insbesondere möchte auf „Satz A – E“ hinweisen, die dort näher erläutert werden.

Satz A) Wir glauben an eine Wirklichkeit / Wahrheit. Die Wirklichkeit / Wahrheit existiert ohne unser zutun. Sie läßt sich nicht absolut erfassen.

Satz B) Es gibt verschiedene Modelle der einen Wirklichkeit / Wahrheit, die mehr oder weniger zutreffen.

Satz C) Modelle der Wirklichkeit / Wahrheit werden von etablierten Autoritäten angeboten, wobei sich verschiedene Autoritäten auf unterschiedliche Aspekte der Wirklichkeit / Wahrheit beziehen können.

Satz D) Andererseits hat auch jedes Individuum ein Modell der Wirklichkeit / Wahrheit in seinem Kopf, das sich meistens von Modellen der etablierten Autoritäten herleitet, aber auch durch persönliche Erfahrungen gefärbt ist

Satz E) Jede Person hat in ihrem Innersten eine geheimnisvolle Möglichkeit, mit der Wirklichkeit / Wahrheit direkt in Kontakt zu treten, ohne sich eines Modells zu bedienen. Dies liegt wahrscheinlich daran, dass die Person ja auch ein Teil der Wirklichkeit / Wahrheit ist

Meint
Euer Christoph


Möchte auf einen neuen Artikel……

Januar 18, 2016

……im Blog Area #A aufmerksam machen: https://areasharpa.wordpress.com/2016/01/18/remote-senses-and-skills/

Lg,
Euer Christoph


Von Ursache und Wirkung

Januar 8, 2016

Geht’s der Wirtschaft gut, geht’s uns allen gut.

Ein Slogan, der uns aus der schwarz/blauen Episode noch in Erinnerung geblieben ist.

Aber ist es nicht eigentlich genau umgekehrt? Wenn es uns allen gut geht, dann, erst dann, kann es der Wirtschaft gut gehen.

Denn wenn die Leute kein Geld haben, um es auszugeben, dann gibt es auch keinen Konsum, und wenn es keinen Konsum gibt, gibt es keine Produktion und keinen Gewinn.

Wenn der Staat also „die Wirtschaft“ unterstützt (wer ist das eigentlich?), dann behalten die Wirtschaftstreibenden den Gewinn für sich und entziehen ihn dem Kreislauf, ja sie verlagern ihn sogar ins Ausland.

Wenn der Staat hingegen die schwachen Konsumenten stützt und schützt, dann geben diese das Geld auch wieder aus.

Der Staat ist leider der Versuchung erlegen, das Geld den schwachen wegzunehmen (denn diese wehren sich nicht) und den starken in den A… zu schieben (denn diese werden immer am lautesten jammern).

Wir sollten jeden Funken an verantwortungsvollem Handeln, den wir noch finden können in dieser großen Dunkelheit, mit großem Elan unterstützen.

Meint
Euer Christoph


Heißt Liebe die eigenen Interessen aufzugeben?

Januar 6, 2016

Nein, nach meiner bescheidenen Meinung Nein!

Immer wieder wird uns Jesus als Vorbild vorgehalten, der doch nicht auf das eigene Ansehen geschaut hat und für uns ans Kreuz gegangen ist.

Aber eigentlich hat er doch am Kreuz gesiegt.

Er hat am Kreuz seinen Willen durchgesetzt, denn durch die Erhöhung am Kreuz hat er „alle an sich gezogen“ und durch die Auferstehung hat Gott diesen Sieg „besiegelt“.

Keine Spur von Altruismus also, zumindest aus Sicht der sehr hochgesteckten Ziele und Bedürfnisse.

Und bereits in dem kleinen Kind, das wir heute am 6. Jänner feiern, ist dieser Wille zur Macht zu merken, der sich in vollständiger Ohnmacht äußert.

Meint
Euer Christoph


G’schichtln drucken – Werte schaffen

Dezember 26, 2015

Wo sind sie denn, die sogenannten „Europäischen Werte“?

Ist das nicht nur ein Schlagwort, …

  • das von Unternehmern propagiert wird, weil sie hoffen, mit Werten ihre Angestellten motivieren zu können, ohne dass es Geld kostet?
  • das von Politikern propagiert wird, weil sie sich die Mühe der Gesetzgebung ersparen wollen?
  • das von der Kirche propagiert wird, weil sie sich die Mühe des Vorbild-Seins ersparen möchte?

Na gut, aber fernab vom Zynismus müssen wir uns überlegen, wie kommen denn Werte zustande?

Sind es nicht die einprägsamen G’schichtln, die von Lehrern und Eltern gedruckt werden, und die in unseren Seelen einen Eindruck hinterlassen?

Empfangen wir die Werte nicht viel mehr auf der Gefühlsebene als auf der Vernunftsebene?

Auch auf Facebook folgen wir doch unserem Gefühl, wenn wir einen Artikel liken, sehr selten folgen wir vernünftigen Überlegungen.

Und ist Angst nicht auch ein Gefühl?

Ein Gefühl, das „auf die dunkle Seite führt“?

Die Weihnachtsgeschichte soll uns die Angst nehmen, sie soll uns zeigen, dass Gott mit uns ist.

Ein erster Schritt zur Vernunft, der auch über das Gefühl führt.

Meint
Euer Christoph


Wer vom Kelch der Wissenschaft nur nippt……

Dezember 19, 2015

wird oft zum Atheisten.

Doch wer den Kelch bis zum Grunde leert, der findet wieder Gott.

Meint
Euer Christoph