……mache ich mir eigentlich keine Sorgen, denn die Wirtschaft kann sich an beliebige Umstände pfeilschnell anpassen.
Sorgen hingegen mache ich mir um die Menschen, denn die Menschen können sich eben NICHT an alles anpassen.
Meint
Euer Christoph
……mache ich mir eigentlich keine Sorgen, denn die Wirtschaft kann sich an beliebige Umstände pfeilschnell anpassen.
Sorgen hingegen mache ich mir um die Menschen, denn die Menschen können sich eben NICHT an alles anpassen.
Meint
Euer Christoph
Sagt das eine zum anderen: „Du auch!“
Das ist der berühmte „Witz zur Lage der Nation“.
Meint
Euer Christoph
Seit dem EU-Beitritt kann Österreich nicht mehr neutral sein. Punctum.
Aber anstatt eine alte Lebenslüge wegzuwerfen, lavieren wir uns durch die Gegend.
Natürlich waren wir nur deswegen „immerwährend neutral“, weil sonst die Sowjetunion nach dem zweiten Weltkrieg niemals unser Staatsgebiet verlassen hätte.
Und natürlich sind wir stante pede der EU beigetreten, sobald die Sowjetunion zerfallen war und Russland noch nicht zu seiner Stärke zurückgefunden hatte.
Und natürlich fürchten wir uns vor Russland, weshalb wir die Nato Osterweiterung in Wirklichkeit unterstützen 🙂
Warum darf man diese Wahrheiten nicht laut und offen sagen?
Meint
Euer Christoph
…in der Angst erkennen.
Wenn wir Angst haben, Ängste vor der Zukunft, Ängste vor den Mitmenschen, Ängste vor dem Partner und Ängste vor der nächsten Generation, dann
sind wir allzu leicht verführbar.
Ein „Retter“ kann kommen und uns an die Leine nehmen.
Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber, sagt man nicht ganz zu unrecht.
Meint
Euer Christoph
……sind mir meine Emotionen abhanden gekommen.
Bin ich jetzt abgeklärt und weise?
Oder einfach nur stumpf?
Aber man freut sich auch über das „kleine Lichtlein“, das von „irgendwo her“ kommt.
Meint
Euer Christoph
……psychische Krankheit ein Schrei nach Liebe.
Der religiöse Mensch würde sagen
……eine Suche nach Gott.
Und was hilft uns diese Binsenweisheit?
NICHTS, wenn wir nicht an die Liebe glauben KÖNNEN.
Was lernt der Gesunde daraus, der Starke? Du sollst lieben, lieben, lieben bis zum Umfallen, capito?
Unzweifelhaft sind wir Menschen geistige Wesen – geistliche Wesen. Wir spüren sie in uns, diese Kräfte der Seele, die sich manchmal sosehr verselbständigen, dass man dann geneigt ist, von Dämonen zu sprechen, von Engeln und Dämonen.
Sozusagen in einer metaphernhaften Sprache.
Und – möchten wir jetzt fragen – ist Gott nicht „nur“ eine Metapher für die Liebe? Ist die Liebe nicht jene geheimnisvolle Kraft, die „die Welt im Innersten zusammenhält“?
So geheimnisvoll, wie eben nur Gott sein kann?
Wo Rauch ist, ist auch Feuer.
Und wo ein Gottesmodell ist, ist auch ein Gott.
Jeder lebt in seiner Modellwelt, in seiner „virtual reality“ – Schall und Rauch.
Aber hat diese „virtual reality“ nicht etwas mit einer „real reality“ zu tun, die wir alle nur erahnen können? Die es aber „tatsächlich“ gibt? Und die nur einmal existiert, ein für allemal und für alle?
Meint
Euer Christoph
……deswegen schon ein „großer“ Mann?
Keineswegs, möchte ich sagen.
Von einem „großen“ Mann spricht man frühestens dann, wenn er erstens seinen Job gut macht UND zweitens TROTZDEM etwas Bleibendes für die Menschheit hinterlässt.
Nikolaus von der Flüe hat sicher einen guten Job in seiner Familie getan. Aber als die Zeit reif war, hat er die Familie verlassen und ist Einsiedler geworden, um der Menschheit noch größere Güter zu hinterlassen.
Jesus war wohl ein guter Tischler, er hat das ja von seinem Vater gelernt, nimmt man an. Aber als die Zeit reif war, ging er hinaus um die Welt zu retten.
Viele technische Lösungen verrichten einen guten Job für die Menschheit. Aber wenn die Zeit reif ist, gehen sie hinaus und lassen sich von der Open Source Gemeinde nachbauen.
Meint
Euer Christoph
Hallo liebe Leute
Zum letzten Mal belästige ich Euch mit meinem „5. Religiösen Büchlein“.
Einige Fehler wurden korrigiert und es gibt ein neues Kapitel über militärische Aspekte.
Hier der Link: 5. Kleines religiöses Büchlein: Vom Großen und vom Ganzen
Eine schöne neue Woche
Euer Christoph
… um neue Technologien fürs Militär „truppentauglich“ zu machen?
Hmmmmmmm, könnte sein.
Aber ich hoffe, daß es irgendwo dort draußen optimistischere Lebenskonzepte gibt.
Meint
Euer Christoph