Es haben schon sehr viel weisere Menschen über das Thema „Verliebtheit vs. Liebe“ geschrieben und gesprochen.
Ich glaube, ich werde da nicht viel beitragen können.
Aber eines ist die Liebe, die Nächstenliebe, die „Caritas“, die allen Christen aufgetragen ist.
Das ist kein Gefühl, keine Duselei, sondern eine beinharte Lebenseinstellung.
Sich selber nicht so wichtig zu nehmen, sondern das Ganze im Auge zu behalten. Bis hin zur Feindesliebe.
„Caritas“ hat viel mit Mitleid zu tun.
Aber ist die „Caritas“ die Liebe, die eine Frau meint, wenn sie sagt: „Dieser Mann ist ein guter Freund für mich, wir sind in allem einer Meinung, haben dieselben Hobbies und passen sehr gut zusammen, aber ich liebe ihn nicht“.
Oder ist es eher die Antwort auf die Frage: „Was fühlst Du in der Nähe dieses Mannes?“
…
…
Reden wir also von „Verliebtheit“?
Verliebtheit ist ein Gefühl. Es ist die Erwartung, dass mir dieser Mensch noch etwas geben wird.
Also eigentlich sehr egoistisch.
Aber warum verwenden Frauen das Wort „Liebe“ für Egoismus?
Lange Pause.
Noch immer lange Pause.
Frauen sind beinharte Geschäftsleute im Fortpflanzungsbusiness.
Nein, kein Scherz.
Wenn ein Mann „es wert ist“, dann verliebt sich eine Frau in ihn.
Warum man dafür das große Wort Liebe verwendet?
Weiss ich nicht.
Meint
Euer Christoph