Das Weltkoordinatensystem

August 6, 2014

Wenn ich mir einen Begriff „denke“, dann „hänge ich ihn innerhalb meines Weltbildes auf“.

Dazu benötige ich ein „Weltkoordinatensystem“, nämlich „mein persönliches Weltkoordinatensystem“.

Es gibt soviele „theories of everything“, wie es Menschen gibt, denn jeder von uns trägt so eine Theorie mit sich herum.

Was jetzt aber, wenn ich das Universum in einer Datenbank abspeichern möchte, also wenn ich es sozusagen „objektivieren“ möchte.

Auf welches Koordinatensystem soll ich die gespeicherte Welt beziehen?

WGS84 bietet sich an, weil auch GPS dieses Koordinatensystem verwendet.

Aber was ist, wenn ich nicht nur die Welt, sondern gleich das ganze Universum abspeichern möchte?

Ein relativistischer Ansatz muss her.

Aber wie?

Meint
Euer Christoph


Die Welt ist nicht genug

Juli 26, 2014

Wenn man bedenkt, dass unsere Positionierungssysteme – GPS, GLONASS, GALILEO und wie sie alle heissen – immer noch die Koordinaten relativ zur guten alten Mutter Erde messen, dann muss man eigentlich statuieren: das geozentrische Zeitalter ist noch nicht überwunden.

Vielleicht wird jetzt die Bewegung „Get your ass to the Mars“ etwas an diesem Grundproblem ändern, aber ich möchte heute eigentlich über ein anderes Thema reden.

Denn mir ist es ein Anliegen, immer wieder darauf hinzuweisen, dass die Darstellung von Positionen und Geschwindigkeiten in GPS, GLONASS, GALILEO u. dgl. eng verwandt ist mit der Darstellung von Positionen und Geschwindigkeiten in virtuellen Welten.

Da kommen dann gleich wieder die alten Assoziationen mit gewissen Flugzeugen, Drohnen, Distributed Interactive Simulation und Network Sensor, die Ihr von mir ja zur genüge kennt.

Ich will Euch auch gar nicht mit Details quälen, ich will nur einen Aspekt anreissen. In meinem Hobby-Projekt SrrTrains/SMUOS hatte ich mich auch mit dem Begriff der „Moving Modules“ beschäftigt.

Was wäre jetzt, wenn man die Position eines Roboters, der in einem Eisenbahnwaggon sitzt, nicht relativ zur Erde angibt, sondern relativ zum Eisenbahnwaggon?

Das würde doch manches vereinfachen.

Letzten Endes würde es dazu führen, dass man von GPS („globales“ Positionierungssystem) zu einem UPS („universales“ Positionierungssystem) kommt, das wäre „irgendetwas“ hierarchisches, wo sich zum Beispiel ein Eisenbahnwaggon als Teil einer Eisenbahnlinie als Teil eines Landes als Teil eines Kontinents als Teil der Erde als Teil des Sonnensystems als Teil der Milchstrasse als Teil des Universums herausstellen würde, eben UPS.

Meint
Euer Christoph


Kleine Verbesserungen

November 8, 2013

Also, viel tut sich ja nicht bei der Trilogie „Das dritte Kind“, aber zumindest die Rahmenhandlung habe ich jetzt umgewandelt von der Form eines reinen Dialogs in die Form einer Erzählung (wobei der Erzähler der Rahmenhandlung natürlich ident ist mit dem Erzähler der Trilogie).

Hier also die aktuelle Version als Aviso, die Veröffentlichung der nächsten Version wird ja noch einige Zeit auf sich warten lassen.


Es war passiert, was ich in meinen schlimmsten Alpträumen befürchtet und in meine kühnsten Heldenträumen erhofft hatte: jemand hatte sich bei mir angesteckt.

Nicht was Sie jetzt vielleicht denken, nein, es war ein geistiges Virus.

Der Reporter Chris Thompson wollte alles über die Sache wissen und so forschte er über die Geschichte des Internet und einiger anderer Dinge nach, die uns die siebziger und achtziger Jahre beschert hatten.

Nach seinem Besuch im Yosemite – auf dessen Geschmack ihn die Lektüre des RFC 2468 gebracht hatte – war er letzten Endes in Richtung Südosten auf der 95 unterwegs, um sich noch ein paar schöne Tage in Las Vegas zu machen.

In einer kleinen Stadt, Tonopah hieß sie, mußte er übernachten um sowohl seiner alten Karre als auch seinen alten Knochen die wohlverdiente Ruhe zu gönnen.

Die Nacht verlief ereignislos.

Zwecks Frühstück fuhr er zum nächsten Mäcci, der leider einigermaßen überfüllt war.

Er fand nur Platz an einem Tisch, an dem schon zwei merkwürdige Gestalten saßen. Sie hatten Umhänge in der Art altertümlicher Mönche und genehmigten sich ein ausführliches Frühstück.

Nachdem alle drei eine Zeit lang an ihrem Frühstück herumlaboriert hatten, begann der erste Mönch das Gespräch, er war schon etwas älter: „Was treibt sie in diese Gegend, junger Mann?“

Chris wollte eigentlich nur seine Ruhe haben, aber er antwortete wahrheitsgemäß: „Recherchen“.

Er bekräftigte: „Recherchen für ein Buch und über ein Buch. Sehr interessante Sache“

Nach einer Pause fragte er in Richtung zum ersten Mönch: „Und sie?“

Jedoch der zweite Mönch – er war bedeutend jünger als der erste – fiel ihm ins Wort: „Immer der christliche Auftrag. Seelsorge, Pastoraltheologie und so weiter eben“

Der erste Mönch hatte nachgedacht und wunderte sich: „Was könnte man hier in dieser Gegend recherchieren, worüber nicht schon alles gesagt wäre?“

Chris antwortete nicht direkt, sondern holte weiter aus, um die Sache von Grund auf zu erklären: „Schwierige Sache. Es gibt da einen verrückten Österreicher, der seit Jahren einem Phantom nachjagt und schon unzählige Blogeinträge darüber geschrieben hat“

Wieder mischte sich der zweite Mönch ein: „Man trifft nur noch selten echte Begeisterung, das ist ja mal etwas Positives“

„Bei ihm scheinen Begeisterung und Wahnsinn nahe beisammen zu liegen“, war Chris‘ Resumee.

Und da war es wieder: „Sie erzählen uns nichts Neues“, sagte der erste Mönch.

Kann es für einen Journalisten etwas Schlimmeres geben, als daß er „nichts Neues“ erzählt? Für diese Mönche mag es eine intellektuelle Befriedigung sein, wenn man immer wieder darauf kommt, dass es „nichts Neues unter der Sonne gibt“, aber Chris traf es wie eine Keule. Er ließ sich nichts anmerken, während der erste Mönch weitersprach.

„Das passiert oft, daß jemand einem Phantom nachläuft und dabei irrsinnig wird. Eigentlich wird das seit Jahrtausenden gemacht, weil die Menschen immer noch glauben, wo Rauch ist, muß auch Feuer sein“, räsonierte der Mönch (man würde solche Worte eigentlich nicht aus dem Mund eines Mönchs erwarten) und er stellte eine treffsichere Gegenfrage: „Aber erzählen sie doch mal, was sie an diesem Österreicher so interessiert“

Chris mußte nachdenken, bevor er zu reden begann: „Es ist ein Puzzle. Es erscheint so, als würde er einen Informationsfetzen nach dem anderen erhalten und weitergeben. Man muss nur irgendwie die Steine zusammensetzen, um das ganze Bild zu bekommen“

„Und dieses Bild interessiert sie?“, fragte der zweite Mönch.

Chris fühlte sich wieder in seinem Berufsethos angegriffen: „Ist Neugier etwas Verwerfliches?“, fragte er, denn Neugier war ja die Triebfeder seines Berufes.

Der erste Mönch erklärte: „Seien sie auf der Hut. Solche Puzzles haben sich dann oft als Mosaike entpuppt. Man hat die Steinchen, man glaubt, dahinter versteckt sich ein fertiges Bild, aber in Wirklichkeit macht sich jeder sein eigenes Bild“

Chris wiegelte ab: „Na, jedenfalls hat dieser Mensch alle Informationen einigermaßen zentral zusammengehalten, man findet Alles auf den Blogs

http://erstersein.wordpress.com,
http://zweitersein.wordpress.com und
https://letztersein.wordpress.com

„Den Menschen kenn‘ ich gut, sehr gut“, lachte der erste Mönch, und nach einer Pause: „Er schreibt nichts Neues“. Nach einer weiteren Pause: „Da sind sie in dieser Gegend tatsächlich zu 100 Prozent richtig“ und kicherte.

Jetzt war man ein wenig warm miteinander geworden, so verwundert es nicht, dass der zweite Mönch einen Vorstoß machte, der dazu führen mußte, dass sie alle drei noch länger an diesem Orte verweilten: „Ich bin trotzdem neugierig. Was schreibt er?“, fragte der zweite Mönch.

„Über seine Blogeinträge habe ich herausgefunden, daß er letzten Endes einige technische Konzepte verfolgt, die mit Web3D Graphik zu tun haben, die er aber auch in einem militärischen Zusammenhang sieht“, erklärte Chris, und – nach einer Pause – : „Er versucht darüber metaphernhafte Geschichten zu schreiben, die sich eigentlich mit allgemein menschlichen Zusammenhängen beschäftigen, in denen einige Hauptpersonen aber Allegorien für technische Konzepte sind. So versucht er, die Thematik den Nicht-Technikern in seinem Leserkreis näher zu bringen.“

Chris fühlte, dass sie alle noch länger verweilen wollten und reichte dem zweiten Mönch einen Ausdruck des Werkes auf losen Blättern, mit den Worten: „Bitte schön“

Der zweite Mönch begann zu lesen……


Hier wird der erste Teil der Trilogie in roter Farbe eingefügt


Nachdem der zweite Mönch das Buch fertig gelesen hatte, war es Zeit zum Mittagessen.

Chris hatte sich einstweilen mit dem ersten Mönch darüber unterhalten, welche Sehenswürdigkeiten es denn in dieser Gegend gäbe. Die beiden Mönche waren offensichtlich schon seit einiger Zeit in dieser Stadt stationiert.

Jetzt unterhielt man sich beim Essen über das Buch.

Der zweite Mönch begann sehr direkt: „Also, ich kann in diesem Buch keine Verschwörungs­theorien entdecken. Es ist schon offensichtlich, dass er mit dem Bigamisten nicht nur einen Mann meint, der zwischen seiner ersten, echten Frau und der Firma hin- und hergerissen ist, sondern auch einen neutralen Staat im kalten Krieg. Und dass er mit „den Grünen“ den Westen meint und mit „den Blauen“ den Osten, das ist auch klar.“

„So habe ich das noch gar nicht gesehen“, staunte Chris, ein wenig enttäuscht darüber, dass diese beiden „Besserwisser“ seine Geheimniskrämerei nicht teilten.

Allerdings hatte der zweite Mönch eine Ausnahme vorzuweisen: „Einzig und allein, dass er die B-2 nicht als Ausgeburt des kalten Krieges bezeichnet, sondern als dessen Ursache, das verdient Respekt und bedarf einer gewissen Kontemplation“

Nach einer Pause erklärte der erste Mönch: „Das ist ganz einfach die alte Fragestellung, ob der Geist den Körper lenkt oder der Körper den Geist.“ – „Also eigentlich auch nichts Neues.“ – „Ist allein die Idee eines Tarnkappenbombers derart mächtig, dass sie politische und wirtschaftliche Konstellationen hervorbringt, die letzten Endes zur Realisierung führen?“

„Und dass er mit dem Würfelbecher den Teufel meint, das liegt auch auf der Hand“, ergänzte der zweite Mönch.

„Ja, aber auch Consultants und Rating Agenturen“, toppte der erste Mönch die Exegese.

Chris wurde immer kleinlauter, wie gesagt, es wurmte ihn, dass es da „nichts Neues“ zu entdecken gab. „Für euch beide scheint es überhaupt keine Geheimnisse zu geben“, schlußfolgerte er.

Der erste Mönch sagte mit einem Schulterzucken: „Ich habe ja gefragt, warum dich diese Sache so sehr interessiert“.
Der zweite Mönch hingegen fand, dass man dieser Story noch eine Chance geben sollte: „Aber vielleicht ist der zweite Teil interessanter. Hast du zufällig einen Ausdruck für mich?“

„Ja, gerne“, Chris gab den Ausdruck dem zweiten Mönch und man ging in den Nachmittag.


Hier wird der zweite Teil der Trilogie in blauer Farbe eingefügt


Beim Abendessen traf man sich wieder.

Auch der zweite Teil hatte beim Mönch nicht unbedingt zu einer „Großen Erleuchtung“ geführt, sondern wurde geradewegs zerpflückt.

Er meinte: „Lieber Wanderer. Auch der zweite Teil birgt keine großen Geheimnisse. Hier wird ganz einfach ein Anwendungsfall für die Idee SMUOS/C3P entworfen. Bruder Franziskus hat mir mittlerweile ein wenig die technischen Ideen jenes Menschen erläutert.“

Und nach einer Pause fuhr er fort: „Wenn man bedenkt, dass diese Ideen wohl zum ersten Mal im Zusammenhang mit der F-117A gefunden worden sind, dann darf man sich nicht wundern, dass der Roboter C-3PO aus „Krieg der Sterne“ in dieser Erzählung eine wichtige Rolle spielt.“

Chris verstand nur Bahnhof: „Das verstehe ich nicht“

Der zweite Mönch erklärte: „Die F-117A wurde wegen ihres häßlichen Äußeren bisweilen mit der Maske Darth Vaders verglichen, und es war in „Krieg der Sterne“ ja der junge Anakin Skywalker, der C-3PO gebaut hatte. Desweiteren war C-3PO ein Protokolldroide, dessen hauptsächliche Verwendung die Vermittlung zwischen Mensch und Maschine war“

Schön langsam ging Chris ein Licht auf: „Ich glaube, jetzt sehe ich die Assoziationskette“.

Der zweite Mönch war nachsichtig mit Chris, und alle hatten das Gefühl, man sollte die Story noch nicht endgültig abhaken, also sagte er: „Dann gib‘ mir noch eine Kopie des dritten Buches. Ich will sie gerne über Nacht lesen. Mir fehlt da noch die Idee DIGITS, die auch mit diesem Ideenkomplex zu tun hat“

Man ging wieder auseinander, nachdem Chris eine Kopie herausgekramt und übergeben hatte.


Hier wird der dritte Teil der Trilogie in grüner Farbe eingefügt


Chris kam am nächsten Tag wieder zum Frühstückstisch.

Er fragte den Verkäufer: „Entschuldigung, waren die beiden Mönche heute schon hier?“

„Welche beiden Mönche?“, fragte dieser.

Chris war ein wenig verwirrt: „Na, die beiden Typen, mit denen ich gestern hier so lange diskutiert habe“

„Sie sind gestern den ganzen Tag alleine am Tisch gesessen und haben Selbstgespräche geführt“, schüttelte der Verkäufer demonstrativ seinen Kopf.

Chris zweifelte an seinem Verstand, aber wenn er jetzt ausrastete, würde alles nur schlimmer werden.

Deshalb führte er seinen ursprünglichen Plan weiter und fuhr nach Las Vegas auf ein paar schöne Tage.

Dieses Projekt war für ihn gestorben.


Meint
Euer Christoph


Das Psi und so……

Oktober 19, 2013

Gleich zu Beginn der Hinweis: es geht mal wieder um mein Hobby, nämlich um die virtuelle Modelleisenbahn.

Diese hat jetzt ja einen neuen Namen bekommen („SMUOS“) und ist eigentlich keine Eisenbahn mehr, sondern ein generelles offenes Konzept für 3D Multiuser Szenen.

In dem Dokument, das auf http://smuos.wordpress.com/2011/03/01/smuos-and-the-ietf/ verfügbar ist, habe ich ja bereits im März 2011 eine Architektur vorgeschlagen, an der ich jetzt immer noch feile.

Zuletzt habe ich die Szeneninstanzen (SI) auf persönliche Szeneninstanzen (PSI) „umgetauft“, was schöne Assoziationen ermöglicht.

Hier also das Übersichtsbild (nicht erschrecken, schaut furchtbar kompliziert aus, ist aber nicht einmal so kompliziert wie ein modernes Telefonnetz 😉 )

smuos_sysarch_13

Jetzt haben wir also folgende Ansätze (und ich bitte um fruchtbare Weiterassoziationen).

  • PSI = personal scene instance
  • ITR = interface to reality, enthält das „Modell der Wirklichkeit“
  • WWW-Serv. = WWW Server, enthält das „statische Modell“
  • SCSI = Server/Controller scene instance, enthält das „dynamische Modell“
  • POI = Sensoren und Aktoren, um Wirklichkeit und dynamisches Modell abzugleichen
  • Sensor = point of interest, Aktor = point of interaction

User „bewohnen“ PSIs.

z.B.: User 1 „bewohnt“ PSI 1, User 2 „bewohnt“ PSI 2 und so weiter.

User können mehr als eine PSI bewohnen, sie können auch die „Reality“ bewohnen.

User, die nur die „Reality“ bewohnen, sind aus der Sicht dieses Modells keine „eigentlichen“ User, sondern „kollaterale Entitäten“, die die „virtuelle Wirklichkeit“ nur indirekt beeinflussen können.

Eine PSI stellt nur ein „Bild“ der Wirklichkeit dar aber der User ist trotzdem „mit der Wirklichkeit verbunden“, wenn er nicht „an den Bildern haften bleibt“.

Das „statische Modell“ im ITR ist von einem „Autor“ erstellt worden.

Das POI „ist“ nicht die Wirklichkeit, es ist nur ein „Tor zur Wirklichkeit“.

usw.

Meint
Euer Christoph


Der Rahmen des Ganzen……

September 7, 2013

Nachdem mich Kardinal Novize Igor auf diese Idee gebracht hatte, begann ich eine Rahmenhandlung für „Das dritte Kind“ zu schreiben. Ist noch sehr rudimentär, und wird hiermit zur Diskussion freigegeben:

Rahmenhandlung:

Nach meinem Besuch im Yosemite – auf dessen Geschmack mich die Lektüre des RFC 2468 gebracht hatte – war ich letzten Endes in Richtung Südosten auf der 95 unterwegs, um mir noch ein paar schöne Tage in Las Vegas zu machen.

In einer kleinen Stadt, ich glaube sie hieß Tonopah, mußte ich übernachten um sowohl meiner alten Karre als auch meinen alten Knochen die wohlverdiente Ruhe zu gönnen.

Die Nacht verlief ereignislos, wenngleich ich in dieser Hitze eine gewisse Unruhe verspürte.

Zwecks Frühstück fuhr ich zum nächsten Mäcci, der einigermaßen überfüllt war.

Ich fand nur Platz an einem Tisch, an dem schon zwei merkwürdige Gestalten saßen. Sie hatten Umhänge in der Art altertümlicher Mönche und genehmigten sich ein ausführliches Frühstück.

Erster Mönch: „Was treibt sie in diese Gegend“

Chris: „Recherchen für ein Buch und über ein Buch. Sehr interessante Sache“

Pause

Chris: „Und sie?“

Zweiter Mönch: „Immer der christliche Auftrag. Seelsorge, Pastoraltheologie und so weiter eben“

Pause

Erster Mönch: „Was könnte man hier in dieser Gegend recherchieren, worüber nicht schon alles gesagt wäre?“

Chris: „Schwierige Sache. Es gibt da einen verrückten Österreicher, der seit Jahren einem Phantom nachjagt und schon unzählige Blogeinträge darüber geschrieben hat.“

Zweiter Mönch: „Man trifft nur noch selten echte Begeisterung, das ist ja mal etwas Positives“

Chris: „Bei ihm scheint Begeisterung und Wahnsinn nahe beisammen zu liegen“.

Erster Mönch: „Sie erzählen uns nichts Neues. Das sind altbekannte Mechanismen. Wir machen das seit Jahrtausenden auf dieselbe Art und Weise“

Pause

Erster Mönch: „Aber erzählen sie doch mal, was sie daran interessiert“.

Chris: „Es ist ein Puzzle. Es erscheint so, als würde er einen Informationsfetzen nach dem anderen erhalten und weitergeben. Man muss nur irgendwie die Steine zusammensetzen, um das ganze Bild zu bekommen.“

Zweiter Mönch: „Und dieses Bild interessiert sie?“

Chris: „Ist Neugier etwas Verwerfliches?“

Erster Mönch: „Seien sie auf der Hut. Solche Puzzles haben sich dann oft als Mosaike entpuppt. Man hat die Steinchen, man glaubt, dahinter versteckt sich ein fertiges Bild, aber in Wirklichkeit macht sich jeder sein eigenes Bild“

Chris: „Na, jedenfalls hat dieser Mensch alle Informationen einigermaßen zentral zusammengehalten, man findet Alles auf den Blogs
http://erstersein.wordpress.com,
http://zweitersein.wordpress.com und
https://letztersein.wordpress.com

Erster Mönch: „Den Menschen kenn‘ ich gut, sehr gut. Er schreibt nichts Neues“. Nach einer Pause. „Da sind sie in dieser Gegend tatsächlich zu 100 Prozent richtig“ (kichert)

Zweiter Mönch: „Ich bin trotzdem neugierig. Was schreibt er?“

Chris: „Letzten Endes verfolgt er technische Konzepte, die sich mit Web3D Graphik beschäftigen, aber er scheint diese Konzepte aufzubauen auf allgemeinen Zusammenhängen, zum Beispiel auf der Theorie vom Gegenläufer. Er möchte Drehbücher verfassen, die die gesamte Thematik den Menschen näher bringen sollen, zur Zeit ist er soweit gekommen, dass er Erzählungen darüber fast fertig hat“

Hält dem zweiten Mönch einen Ausdruck auf losen Blättern hin. Dieser beginnt zu lesen.

Hier wird der erste Teil des „dritten Kindes“ in roter Farbe eingefügt

Nachdem der zweite Mönch das Buch fertig gelesen hatte, war es Zeit zum Mittagessen.

Man unterhielt sich über das Buch.

Zweiter Mönch: „Also, ich kann in diesem Buch keine Verschwörungstheorien entdecken. Es ist schon offensichtlich, dass er mit dem Bigamisten nicht nur einen Mann meint, der zwischen seiner ersten, echten Frau und der Firma hin- und hergerissen ist, sondern auch einen neutralen Staat im kalten Krieg. Und dass er mit „den Grünen“ den Westen meint und mit „den Blauen“ den Osten, das ist auch klar.“

Chris: „So habe ich das noch gar nicht gesehen“

Zweiter Mönch: „Einzig und allein, dass er die B-2 nicht als Ausgeburt des kalten Krieges bezeichnet, sondern als dessen Ursache, das verdient Respekt und bedarf einer gewissen Kontemplation“

Pause

Erster Mönch: „Das ist ganz einfach die alte Fragestellung, ob der Geist den Körper lenkt oder der Körper den Geist.“ – „Also eigentlich auch nichts Neues“

Zweiter Mönch: „Und dass er mit dem Würfelbecher den Teufel meint, das liegt auch auf der Hand“

Erster Mönch: „Ja, aber auch Consultants und Rating Agenturen“

Pause

Chris: „Für euch beide scheint es überhaupt keine Geheimnisse zu geben“

Erster Mönch: „Ich habe ja gefragt, warum dich diese Sache so sehr interessiert“

Zweiter Mönch: „Aber vielleicht ist der zweite Teil interessanter. Hast du zufällig einen Ausdruck für mich?“

Chris: „Ja, gerne“

Chris gibt den Ausdruck dem zweiten Mönch und man geht in den Nachmittag.

Hier wird der zweite Teil des „dritten Kindes“ in blauer Farbe eingefügt

Beim Abendessen traf man sich wieder.

Zweiter Mönch: „Lieber Wanderer. Auch der zweite Teil birgt keine großen Geheimnisse. Hier wird ganz einfach ein Anwendungsfall für die Idee SMUOS/C3P entworfen. Bruder Franziskus hat mir mittlerweile ein wenig die technischen Ideen jenes Menschen erläutert.“

Pause

Zweiter Mönch: „Wenn man bedenkt, dass diese Ideen wohl zum ersten Mal im Zusammenhang mit der F-117A erfunden worden sind, dann darf man sich nicht wundern, dass der Roboter C-3PO aus „Krieg der Sterne“ in dieser Erzählung eine wichtige Rolle spielt.“

Chris: „Das verstehe ich nicht“

Zweiter Mönch: „Die F-117A wurde wegen ihres häßlichen Äußeren bisweilen mit der Maske Darth Vaders verglichen, und es war in „Krieg der Sterne“ ja der junge Anakin Skywalker, der C-3PO gebaut hatte. Desweiteren war C-3PO ein Protokolldroide, dessen hauptsächliche Verwendung die Vermittlung zwischen Mensch und Maschine war“

Pause

Chris: „Ich glaube, jetzt sehe ich die Assoziationskette“.

Zweiter Mönch: „Dann gib‘ mir noch eine Kopie des dritten Buches. Ich will sie gerne über Nacht lesen. Mir fehlt da noch die Idee DIGITS, die auch mit diesem Ideenkomplex zu tun hat“

Man geht wieder auseinander, nachdem Chris eine Kopie herausgekramt und übergeben hat.

Hier wird der dritte Teil des „dritten Kindes“ in grüner Farbe eingefügt

Chris kommt am nächsten Tag wieder zum Frühstückstisch.

Chris (zum Verkäufer): „Entschuldigung, waren die beiden Mönche heute schon hier?“

Verkäufer: „Welche beiden Mönche?“

Chris: „Na, die beiden Typen, mit denen ich gestern hier so lange diskutiert habe“

Verkäufer: „Sie sind gestern den ganzen Tag alleine am Tisch gesessen und haben Selbstgespräche geführt“

Seltsam? Aber so steht es geschrieben.


Wie geht’s weiter mit der Mission?

September 5, 2013

Jetzt habe ich ja die erste Version von SMUOS fertig (nächstes Wochenende kommt wahrscheinlich nocheinmal eine kleine Fehlerkorrektur).

Und eigentlich sollte ich mich ja viel mehr um den dritten Teil „Die Mission“ der Trilogie „Das dritte Kind“ kümmern (Drehbuchseite).

Der Bigamist Walter hat ja viele Eigenschaften von mir geerbt und man hat mir, wahrscheinlich zu recht, vorgeworfen, dass ich eine Geschichte nur „über mich und meine Sachen“ schreibe.

Es stellt sich aber immer mehr heraus, dass Walter eigentlich nur die Rolle eines „Gastgebers“ spielt. Die Geschichte entwickelt sich sozusagen „aus seiner Sicht“ und unter „seinen Augen“.

Der erste Teil, in dem es sich vordergründig nur um Walter dreht, ist zurückgestutzt worden auf die Rolle eines „Prologs“.

Und die Kinder, um die es ja eigentlich geht, sind zu einem großen Teil gar nicht von ihm (wie sich später herausstellen wird).

Ich denke, wenn ich in diese Richtung weitermache, könnte es Zukunft haben.

Meint
Euer Christoph


Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust

Juli 20, 2013

Und wieder geht es um das Hobby: http://smuos.wordpress.com/2013/07/20/yet-another-pdf-yap/.

Da sieht man, ahnt man, die großen Ziele, die ein Techniker, viele Techniker, anstreben könnten.

Und trotzdem muß man mit dem ersten kleinen Schritt beginnen.

Jeder Tag muss für sich selber sorgen.

Auf Pump geht gar nichts. Das sehen wir an Griechenland.

Aber eine Hoffnung blitzt auf: „Wer das Ziel kennt, kennt auch den nächsten Schritt“. Grundprinzip einer Routingtabelle 🙂

Meint
Euer Christoph


Immer diese Namensgebung

Juni 29, 2013

Schon der erste Mensch hatte sich laut biblischem Bericht damit herumzuschlagen, den Tieren und Pflanzen Namen zu geben.

[Zitat] Gen 2,20: Der Mensch gab Namen allem Vieh, den Vögeln des Himmels und allen Tieren des Feldes.[Zitat Ende].

Und uns Programmierern geht’s da auch nicht besser.

Jetzt möchte ich aus dem Basisanteil meines „SRR Frameworks“ (Simulated Railroad) ein eher generelleres Stück Software basteln, was sich zuerst einmal in einer gewaltigen Umbenennungsaktion niederschlägt. Der Begriff „Simulated Railroad (SRR)“ darf nicht mehr vorkommen.

So mußte ich mir zum Beispiel überlegen, wie man die „SRR Objekte“ in Zukunft nennen soll.

Ein erster Ansatz war IAEO, was ein lustiger Hinweis auf die Ursprungsstadt Wien wäre. Also „Interactivity and Animation Establishing Object“.

Na gut, aber vielleicht sollte man sich mit so großen Organisationen lieber nicht anlegen, indem man ihre Akronyme benutzt.

Also vielleicht doch lieber ein griechischer Gott:

IASOS: „Interactivity, Animation and Simulation Objects„.

Na ja, holpert ein bisschen.

Und dann die Königsidee: MIDAS: „Multiuser Interactivity Driven Animation and Simulation“.

Das fetzt.

Dass König Midas fast verhungert und verdurstet wäre, weil alles zu Gold wurde, was er berührte, sei nur am Rande erwähnt.

Jetzt wirft man mir natürlich wieder vor, dass ich „immer nur ans Geld denke“, anstatt ein „ehrliches Hobby“ zu haben, und es kommt noch schlimmer: Die SRR Objekte (jetzt MIDAS Objekte) habe jetzt in ihrem Filenamen nicht mehr das Präfix „Srr“, sondern das Präfix „Moos“ („MIDAS object of SMUOS): also „MoosDriveA.x3d“ anstatt „SrrDriveA.x3d“, „MoosAvatarContainer.x3d“ statt „SrrAvatarContainer.x3d“ und so weiter.

Ja ja, Junggesellen tun sich leicht, einem Ehemann Geldgier vorzuwerfen (der das Geld eh nur wieder für die Familie ausgibt).

Meint
Euer Christoph


Vom Sinn des Lebens

Juni 23, 2013

Jetzt habe ich lautstark verkündet, dass das Hobbyprojekt endgültig gestorben ist (https://letztersein.wordpress.com/2013/05/27/ich-gebe-es-auf/) und nun erkenne ich, dass ich das sinnstiftende Element dieses Hobbies – bzw. das sinnvernichtende Element des Nicht-Hobbies – wieder einmal unterschätzt habe.

Und nun sitze ich im Kaffeehaus und kopiere das simulrr/ – Verzeichnis in ein neues smuos/ – Verzeichnis, wobei ich in einem ersten Schritt die unwichtigen Elemente gleich entferne, ausserdem die Eisenbahn-Anteile, die ich – vorerst – nicht mehr benötige.

Schrumpft von knappen 30 MB sofort auf 12 MB, das Projekt.

Und ausserdem verkünde ich überall, dass ich das Projekt starte (sogar auf X3D-public), damit ich dann keinen Rückzieher mache: http://smuos.wordpress.com/2013/06/22/smuos-a-new-sourceforge-project/.

Seltsam, seltsam, dieses Leben.

Meint
Euer Christoph


Ich gebe es auf

Mai 27, 2013

Zuallererst die Frage: Was meine ich mit „aufgeben“?

„Aufgeben“ im Sinne von engl. „to abandon“ oder „aufgeben“ im Sinne von engl. „to hand in“?

Nun gut, diese Frage möchte ich bewußt offenlassen.

Aber was ist „es“?

„Es“ ist in erster Linie eine Reihe von Ideen, die alle im Laufe der Zeit entstanden sind, und die alle mehr oder weniger veröffentlicht worden sind (jeweils auf einem meiner 5 Blogs oder in einem meiner beiden Sourceforge Projekte).

Warum ich diese Ideen alle veröffentlicht habe und nicht für mich behalte, liegt letzten Endes daran, dass ich für mich persönlich keine Chance gesehen habe, damit Geld zu verdienen, dass mein jeweiliger Arbeitgeber daran nicht interessiert war, und dass ich dann letzten Endes aus einem schlechten Gewissen gegenüber der Menschheit mir immer die Arbeit angetan habe, es zu veröffentlichen.

Ein gewisser Exhibitionismus mag auch dazu beigetragen haben.

Und die Tatsache, dass eine Veröffentlichung letzten Endes der einzige Beweis dafür ist, dass ich diese Idee gehabt habe (als erster oder nicht, ist hier nebensächlich).

Das meiste davon ist nicht neu, aber es ergibt in Summe einen ganz schönen Überblick darüber, was dabei zwangsläufig herauskommen muß, wenn sich ein Mensch aus der Sparte Telekom in seiner Freizeit mit den Möglichkeiten von 3D-Graphik beschäftigt, insbesondere mit Web3D Technologien, insbesondere mit dem Netzwerksensor-Interface.

A) Der persönliche Urknall

Noch bevor ich wußte, was Google Earth ist, war da eine „Inspiration“, die im Wesentlichen auf dasselbe hinausläuft.

Bloß, dass ich von Anfang an von einer verteilten Datenbank geträumt habe, die Server in aller Welt (und von verschiedenen Eigentümern) durch ein Internetprotokoll miteinander verbindet und 3D-Szenen aufgrund eines primary Key zusammensetzt, den ich als „VRA“ (Virtual Roaming Area) bezeichnet habe – ein geschlossenes oder offenes Polygon.

Ich habe das als DIGITS bezeichnet („Distributed Internet Geographic Information Transmission Service“).

Ich nehme an, zur Entwicklung dieser Sache hat man meine Ideen nicht gebraucht, dennoch habe ich sie sicherheitshalber als Unterverzeichnis im Source Code meines ersten Open Source Projektes veröffentlicht: http://simulrr.sourceforge.net

B) Eisenbahn-Simulation

Kann man Web3D verwenden um Eisenbahnen zu simulieren?

Natürlich!

Es gab auch bereits einige nette Beispiele im Web, dennoch fehlte mir noch der Multiuser-Mode.

Ich fragte auf der X3D-public Mailing Liste, ob es hier bereits standardisierte Lösungen für den Multiuser-Mode gab.

Ja, sagte man mir, einerseits gab es da die DIS Komponente (Distributed Interactive Simulation), die bereits fertig standardisiert war – jedoch nur von einem Web3D Browser unterstützt -, andererseits gab es den Netzwerksensor, welcher ein sehr viel generelleres Interface darstellte, aber es gab immerhin zwei Web3D Browser, mit denen man Versuche anstellen konnte.

Ich entschied mich für den Netzwerksensor, obwohl natürlich die Verwendung eines generellen Interfaces für komplizierte Anwendungen (also z.B. für eine Eisenbahn-Simulation) prinzipiell höhere Aufwände bedeutet.

Im Gegenzug war man nicht von einem einzigen Browserhersteller abhängig (theoretisch, zumindest) und man konnte die Funktion des Interfaces auf die eigenen Wünsche „hinbiegen“.

Diese Idee verfolgte ich auf dem Blog http://simulrr.wordpress.com
und im Sourceforge Projekt http://simulrr.sourceforge.net

C) Simple Multiuser Szenen

Idee B) führte dazu, dass ich begann, einen Satz von X3D Prototypen experimentell zu entwickeln. Ich bezeichnete diese Prototypen als „SRR Framework“, wobei der Begriff „Framework“ eher das bezeichnete, was einmal daraus werden sollte, als das, was es tatsächlich schon war.

Da das „SRR Framework“ mittlerweile recht komplex geworden war, beschloss ich, es in einen Basisanteil (das sogenannte „base module“) und spezifische Anteile (sogenannte „extension modules“) zu zerlegen. So könnte der Basisanteil für beliebige „Simple Multiuser Online Scenes“ (SMUOS) und die spezifischen Anteile für verschiedene Anwendungen (Eisenbahnsimulation, Autosimulation, Flugzeugsimulation, Bürozusammenarbeit (Collaboration), etc.) verwendet werden.

Aufgrund mehrerer Ursachen bildete sich daraus

D) Die Idee SMUOS/C3P

Das „Base Module“ des „SRR Frameworks“ läßt sich bereits jetzt für einfache Multiuser-Szenen benützen, hat aber aus Sicht eines Mitarbeiters der Telekom Branche den entscheidenden Nachteil, dass für die Kommunikation mit dem Collaboration Server ein proprietäres Protokoll verwendet wird.

Dieses Protokoll sollte man also definieren.

Weiters wäre es im Sinne einer Standardisierung sinnvoll, das „Base Module“ des „SRR Frameworks“ „tieferzulegen“, also eine X3D Komponente zu definieren, welche im Wesentlichen die API bietet, die im SRR Framework experimentell entwickelt worden ist.

Diese Idee SMUOS/C3P beschreibe ich auf dem Blog http://smuos.wordpress.com
und im (ungestarteten) Sourceforge Projekt http://smuos.sourceforge.net

Ein weiterer Aspekt – der auf eine Mail auf der X3D-public zurückgeht und von dort „inspiriert“ war – ist die Idee, die „Wirklichkeit“ als (N+1)-te Szeneninstanz in die Multiuser-Session einzubinden.

Diese Idee ist in einem Paper zusammengefasst, welches ich am 1.März 2011 veröffentlicht und zuletzt am 18.Jänner 2012 geändert habe. Dieses Paper findet sich unter anderem hier: http://smuos.wordpress.com/2011/03/01/smuos-and-the-ietf/.

So, das war „es“.

Jetzt liegt es an Dir, lieber Leser, zu entscheiden, ob ich mit „aufgeben“ „to abandon“ gemeint habe, oder „to hand in“.

Oder, ein bisschen direkter formuliert, sozusagen mit den Worten der letzten Hornbach-Werbung: „Und jetzt Du.“

Meint
Euer Christoph