……ob der nächste Diktator von links kommen wird oder von rechts.
Aber eines zeichnet sich ganz sicher ab: Er wird kommen.
Meint
Euer Christoph
……ob der nächste Diktator von links kommen wird oder von rechts.
Aber eines zeichnet sich ganz sicher ab: Er wird kommen.
Meint
Euer Christoph
Sagt das eine zum anderen: „Du auch!“
Das ist der berühmte „Witz zur Lage der Nation“.
Meint
Euer Christoph
Gestern bin ich beim Schedifkaplatz an einem Bettler vorbeigegangen und ich musste denken: „Einen ganzen Tag nur sitzen und warten, das ist eigentlich eine meditative Höchstleistung“.
Viele Menschen würden das gar nicht schaffen.
Sie brauchen ihre Beschäftigung, ihre Hobbies und ihre G’schaftlhuaberei.
Eigentlich ist Arbeit nichts anderes als bezahlte Ergotherapie.
Meint
Euer Christoph
……psychische Krankheit ein Schrei nach Liebe.
Der religiöse Mensch würde sagen
……eine Suche nach Gott.
Und was hilft uns diese Binsenweisheit?
NICHTS, wenn wir nicht an die Liebe glauben KÖNNEN.
Was lernt der Gesunde daraus, der Starke? Du sollst lieben, lieben, lieben bis zum Umfallen, capito?
– vielleicht sogar die Tragödie jedweder Religion –
ist es doch, dass wir von Gott gegründet – auf Gott gegründet – sind und uns dennoch so benehmen, als ob wir vom Teufel besessen seien.
Die Verwirrung ist grenzenlos.
Wir suchen Vergebung, wo keine Vergebung zu finden ist.
Wir hoffen auf Dinge, die uns dann ins Verderben führen.
Wir glauben an lachhafte Schimären.
Innen mußt Du suchen – innen!
Außen ist nichts zu finden. Nur Unrast.
Weh dem, der sich selbst nicht kennt!!!
Meint
Euer Christoph
In einem anderen Haus, bei einer anderen Familie, machte sich ein weiterer Mitarbeiter auf den Weg in eine ganz andere Firma.
Der Betriebspsychologe verabschiedete sich von seiner Frau: „Ich gehe wieder in den Steinbruch. Tschühüß!. Lauter Verrückte, die mich brauchen.“
Er nannte seine Firma bewußt „den Steinbruch“, denn er war der Meinung, daß in den modernen Schottergruben und Kieswerken näherungsweise unendlich viele Menschen schufteten, die seiner Hilfe bedurften.
Der einzige Zweck ihres Lebens wäre, unter Einsatz ihres gesamten kreativen Potentials daran zu arbeiten, den Aktionären einen geruhsamen Lebensabend zu bescheren.
Ja, das waren die offiziellen Ziele jedes Unternehmens: Geld zu produzieren, Geld zu produzieren und Geld zu produzieren.
Diese Wahrheit ein wenig zuzudecken, sodaß man sie ertragen konnte, das wäre sein Job gewesen, dachte der Betriebspsychologe.
Aber er war ein Mann mit Humor und vielleicht konnte er ja gemeinsam mit seinen Klienten eine bessere Welt ans Tageslicht befördern als jene, die er soeben gedacht hatte. Vielleicht war ja in Wirklichkeit alles ganz anders.
Vielleicht gab es da Wahrheiten, die sympathischer waren, optimistischer und motivierender.
„Nimm’s nicht wieder zu leicht!“, rief ihm seine Frau nach.
Er rief zurück: „Nein, nein, keine Angst.“ und dachte sich: „Aber hat nicht der Viktor Frankl gesagt, daß es die Aufgabe eines jeden einzelnen ist, den Sinn in seinem Leben zu suchen? Ich kann halt den Leuten auch nicht irgendeinen Sinn auf’s Aug’ drücken, ich kann nur dabei helfen, Stück für Stück die verborgenen Schätze der Seele ans Tageslicht zu befördern.“
In meiner Schulzeit gab mir unsere Philosophie-Professorin ein Buch, über das ich ein Referat halten sollte.
„Wie wirklich ist die Wirklichkeit“ hieß es und es war von Paul Watzlawick.
Und tatsächlich ist es so, dass wir den alten Streit zwischen Materialisten und Idealisten, ob es eben die „Wirklichkeit dort draußen“ wirklich gebe, oder ob das alles nicht nur Hirngespinste seien, nicht wirklich entscheiden können,
denn einerseits ist uns der Begriff der Wirklichkeit – und der der Wahrheit – sehr geläufig,
andererseits kommen wir bei näherer Überlegung dahinter, dass wir die Wahrheit/Wirklichkeit nicht wirklich erreichen bzw. erfassen können, wir sind immer Gefangene unserer eigenen Vorstellungskraft, die uns die Wirklichkeit erst indirekt näherbringt.
Ich beschäftige mich mit diesen Fragen in meinen „kleinen religiösen Büchlein“, insbesondere im „2. Büchlein: Über die Wahrheit“ und im „3. Büchlein: Von der Erkenntnis und vom Bewußtsein“.
Insbesondere möchte auf „Satz A – E“ hinweisen, die dort näher erläutert werden.
Satz A) Wir glauben an eine Wirklichkeit / Wahrheit. Die Wirklichkeit / Wahrheit existiert ohne unser zutun. Sie läßt sich nicht absolut erfassen.
Satz B) Es gibt verschiedene Modelle der einen Wirklichkeit / Wahrheit, die mehr oder weniger zutreffen.
Satz C) Modelle der Wirklichkeit / Wahrheit werden von etablierten Autoritäten angeboten, wobei sich verschiedene Autoritäten auf unterschiedliche Aspekte der Wirklichkeit / Wahrheit beziehen können.
Satz D) Andererseits hat auch jedes Individuum ein Modell der Wirklichkeit / Wahrheit in seinem Kopf, das sich meistens von Modellen der etablierten Autoritäten herleitet, aber auch durch persönliche Erfahrungen gefärbt ist
Satz E) Jede Person hat in ihrem Innersten eine geheimnisvolle Möglichkeit, mit der Wirklichkeit / Wahrheit direkt in Kontakt zu treten, ohne sich eines Modells zu bedienen. Dies liegt wahrscheinlich daran, dass die Person ja auch ein Teil der Wirklichkeit / Wahrheit ist
Meint
Euer Christoph
Nein, nach meiner bescheidenen Meinung Nein!
Immer wieder wird uns Jesus als Vorbild vorgehalten, der doch nicht auf das eigene Ansehen geschaut hat und für uns ans Kreuz gegangen ist.
Aber eigentlich hat er doch am Kreuz gesiegt.
Er hat am Kreuz seinen Willen durchgesetzt, denn durch die Erhöhung am Kreuz hat er „alle an sich gezogen“ und durch die Auferstehung hat Gott diesen Sieg „besiegelt“.
Keine Spur von Altruismus also, zumindest aus Sicht der sehr hochgesteckten Ziele und Bedürfnisse.
Und bereits in dem kleinen Kind, das wir heute am 6. Jänner feiern, ist dieser Wille zur Macht zu merken, der sich in vollständiger Ohnmacht äußert.
Meint
Euer Christoph
Wo sind sie denn, die sogenannten „Europäischen Werte“?
Ist das nicht nur ein Schlagwort, …
Na gut, aber fernab vom Zynismus müssen wir uns überlegen, wie kommen denn Werte zustande?
Sind es nicht die einprägsamen G’schichtln, die von Lehrern und Eltern gedruckt werden, und die in unseren Seelen einen Eindruck hinterlassen?
Empfangen wir die Werte nicht viel mehr auf der Gefühlsebene als auf der Vernunftsebene?
Auch auf Facebook folgen wir doch unserem Gefühl, wenn wir einen Artikel liken, sehr selten folgen wir vernünftigen Überlegungen.
Und ist Angst nicht auch ein Gefühl?
Ein Gefühl, das „auf die dunkle Seite führt“?
Die Weihnachtsgeschichte soll uns die Angst nehmen, sie soll uns zeigen, dass Gott mit uns ist.
Ein erster Schritt zur Vernunft, der auch über das Gefühl führt.
Meint
Euer Christoph
aufs Wochenende, und was ist das erste, das man am Samstag tut?
Putzen, Waschen und Einkaufen gehen.
Am Besten für die menschliche Psyche wäre eine 8 + 8 + 8 Einteilung.
8 Stunden Schlaf.
8 Stunden Arbeit (da ist dann die Hausarbeit und der Besuch im Fitnesscenter bereits inkludiert)
8 Stunden Muße (Lesen, Fernsehen, Kommunizieren)
Meint
Euer Christoph