…legt fest, wie schnell gearbeitet wird.
Der Architekt ist dafür zuständig, dass man die Dinge in der richtigen Reihenfolge macht.
Meint
Euer Christoph
…legt fest, wie schnell gearbeitet wird.
Der Architekt ist dafür zuständig, dass man die Dinge in der richtigen Reihenfolge macht.
Meint
Euer Christoph
…und deswegen finanziell unterbewertet.
Wie meine ich das?
Nun, noch im Mittelalter war die Arbeit nur ein notwendiges Übel, um den Lebensunterhalt zu verdienen und das eigentliche Ziel war die Muße, die Philosophie und die Gottesschau.
Heutzutage sind die Leute, die nach Muße streben, nur Aussenseiter und Sonderlinge.
Man muss ständig in Bewegung sein, ständig arbeiten – und wenn es nur der Dauerlauf ist -, damit man sich moralisch gut fühlt.
Und weil die Menschen moralisch davon abhängig sind zu arbeiten, VIEL zu arbeiten, deswegen nutzen das die Arbeitgeber aus und die Einkommen sinken.
Man ist versucht zu sagen: Nieder mit der Arbeit! Dann werden die Einkommen wieder steigen.
Meint
Euer Christoph
Was lernt der junge Mensch durch die Zentralmatura?
Genau: „Die da oben“, „die Erwachsenen“ wollen immer höhere Hürden bauen, auf dass wir ja nicht in ihre Welt „eindringen“.
Dabei sollte die Matura doch nichts anderes sein als ein „feierlicher Abschluss“ einer Zeit von 8 bis 9 Jahren, in denen man sich aufs Leben vorbereitet und doch sowieso andauernd beweisen muss, dass „man es kann“.
So wird der „Schein“, nämlich das Maturazeugnis, wichtiger als das „Sein“, nämlich das, was man fürs Leben wirklich gelernt hat.
Sind sich die Erwachsenen bewusst, dass es einmal die Jungen sein werden, die dann ihre Pensionen erwirtschaften müssen?
Sollten wir nicht darauf achten, den Jungen all das Rüstzeug mitzugeben, das sie für das Leben brauchen?
Anstatt ihnen dauernd nur zu zeigen: Du bist nichts. Du kannst nichts. Du bist auf meine Gnade angewiesen?
Eine kurzsichtige Handlungsweise, so wie viele Leute heute sehr sehr kurzsichtig sind.
Ich bin heute an diesem „falschen Freitag“ von der Herrenrunde nach Hause gefahren und da waren viele Jugendliche in der U-Bahn, teilweise besoffen, teilweise lachend, teilweise philosophierend, aber ALLE hatten sie diese HOFFNUNG in den Augen, diese TRÄUME, diese ZUKUNFT.
Verbauen wir uns unsere Zukunft nicht. Trauen wir der Jugend etwas zu.
Meint
Euer Christoph
Zitat eines Liedtextes:
[…]1. Wer unterm Schutz des Höchsten steht, im Schatten des Allmächtgen geht,
wer auf die Hand des Vaters schaut, sich seiner Obhut anvertraut,
der spricht zum Herrn voll Zuversicht: Du meine Hoffnung und mein Licht,
mein Hort, mein lieber Herr und Gott, dem ich will trauen in der Not.
2. Er weiß, dass Gottes Hand ihn hält, wo immer ihn Gefahr umstellt;
kein Unheil, das im Finstern schleicht, kein nächtlich Grauen ihn erreicht.
Denn seinen Engeln Gott befahl, zu hüten seine Wege all,
dass nicht sein Fuß an einen Stein anstoße und verletzt mög sein.
3. Denn dies hat Gott uns zugesagt: Wer an mich glaubt, sei unverzagt,
weil jeder meinen Schutz erfährt; und wer mich anruft , wird erhört.
Ich will mich zeigen als sein Gott, ich bin ihm nah in jeder Not ;
des Lebens Fülle ist sein Teil, und schauen wird er einst mein Heil.[…]
Meint
Euer Christoph
Geiz macht reich, aber prosperierend macht er nicht.
Geiz bremst die Innovativität, Geiz demotiviert, ein geiziger Mensch hat zwei Hände, eine zum Nehmen und eine zum Behalten.
Mit Geiz werden wir die Griechenlandkrise nicht meistern.
Wir brauchen eine gewisse Großzügigkeit in unserem Tun und Denken.
Man kann auch sagen Großmut und Toleranz.
Was wir jedoch nicht brauchen, ist Verschwendungssucht. Verschwendungssucht erstickt, Verschwendungssucht läßt die Dinge erstarren im Fett.
Adipositas ist genau so eine Krankheit wie Magersucht. Den Mittelweg brauchen wir.
Meint
Euer Christoph
Viele Menschen glauben, sie müßten etwas leisten, um geliebt zu werden.
Und tatsächlich sind es die Leistungen, die wir immer wieder bewundern, um die wir auch unseren Mitmenschen neidig sind,
…die einen Marathon gelaufen sind
…die beim Lat-Ziehen 120 kg schaffen
…die immer um 6h im Büro sind
…die auf fünf Kirtägen gleichzeitg tanzen
…die neben der Betreuung ihrer Kinder noch einen Beruf schupfen und das Doktorat machen
…die sich immer gesund ernähren
Aber ist diese Bewunderung, ist dieser Neid denn auch schon Liebe?
Und sind wir nicht eigentlich immer nur auf der Suche nach Liebe?
Wenn wir einmal eine längere oder gar eine schwere Krankheit haben, wenn wir einmal nichts leisten können und auf Hilfe angewiesen sind, wenn wir unten sind, wenn wir älter werden, wenn wir auf Vergebung angewiesen sind, dann….
…ja dann kommen wir den eigentlichen Geheimnissen des Lebens endlich näher.
…dann werden wir erkennen, welche Menschen unsere gottgegebene Würde mißachten, sobald wir einmal nichts mehr leisten
…dann werden wir erkennen, welche Menschen uns trotzdem(!) Liebe entgegenbringen, die nichts mehr mit „Bewunderung“ und „Aufschauen“ zu tun hat.
Wann ist ein Mensch liebens-würdig? Wann ist ein Mensch ehr-würdig? Ist es nicht die Gotteskindschaft, die ihn liebens-würdig, lebens-würdig und ehr-würdig macht?
Unabhängig von jeder Leistung?
Meint
Euer Christoph
ein ehrlicher Atheist ist mir tausendmal lieber als ein verlogener, korrupter Kleriker.
Möchte auch darauf hinweisen, dass Jesus für die Armen, Entrechteten, Unterdrückten, für die Witwen und Waisen immer ein gutes Wort übrig hatte,
jedoch für die, die ihren Lohn bereits auf Erden erhalten haben, hatte er nichts übrig.
Übrigens zwei neue Witze (sind von Nik):
1) Was sagt ein Atheist über Jesus?
Der ist für mich gestorben
2) Was sagt ein Atheist zum Thema Bekehrung?
Das ist das letzte, was ich tun werde
Meint
Euer Christoph
gehören zu den jüngsten aller Wissenschaften.
Deshalb benehmen sie sich auch wie ungehobelte Halbstarke und wir fürchten uns vor ihnen.
Meint
Euer Christoph
Es gibt viele Manager-Märchen.
Zum Beispiel die Geschichte von der Hummel, die fliegen kann, obwohl sie zu kleine Flügel hat.
Nun gut – Mumpitz.
Aber es gibt auch Manager-Märchen, die leider unabänderliche Auswirkungen auf die Wirklichkeit haben.
So das Märchen, dass man alles in alle Ewigkeit immer weiter optimieren könne.
Du hast letztes Jahr X gemacht und Y Euro dafür gebraucht?
Dann wirst Du dieses Jahr Y minus 10% für X benötigen, denn Du hast ja dazugelernt und hast Dich optimiert.
Und so wird die Kalkulation von Jahr zu Jahr knapper. Die Rentabilität sinkt solange, bis man etwas neues macht und das alte auf den Müll schmeisst, weils einfach nicht mehr geht.
Deswegen müssen wir auch immer wieder das Rad neu erfinden und ihm einen neuen Namen geben – alter Wein in neuen Schläuchen eben.
Meint
Euer Christoph
Meiner Meinung ist der Mensch für eine 8/8/8 Zeiteinteilung gebaut.
8 Stunden arbeiten (da zählt der Besuch im Fitnessstudio dann schon dazu)
8 Stunden Muße (Lesen, Lernen, Museumsbesuche, Briefe schreiben, …)
8 Stunden Schlaf
Meint
Euer Christoph