Vom freien Nomaden zum Sklaven des Marktes – X (Zusammenschau)

Liebe Leser!

In den letzten Wochen und Monaten habe ich hier einige Artikel zu den Themen Nachhaltigkeit und Regionalität geschrieben, die ich nun abrunden möchte, indem ich das ganze Thema nocheinmal revue passieren lasse und versuche, Schlussfolgerungen zu ziehen:

Viele Menschen, und auch Politiker, sind der Meinung, dass Nachhaltigkeit und Regionalität die beiden Schlüsselbegriffe sind, die uns nicht nur helfen werden, die sogenannte Klimakrise zu bewältigen, sondern auch der Anlaß sein könnten unser gesamtes wirtschaftliches Handeln auf neue Beine zu stellen.

So wie die Erfindung der Druckerpresse und die Landung in Amerika die Symbole für den Aufbruch in die Neuzeit waren, so sollen die Digitalisierung und der Aufbruch zum Mars die Symbole sein für ein neues Zeitalter, welches noch zu definieren sein wird.

Ausserdem möchte ich versuchen, das

Heuristische Kriterium für Nachhaltigkeit und Gleichgewicht

Effektive Erwerbsquote = Nettoeinkommen / Bruttoumsatz (Gl. I.1) = (Gl. X.1)

vom Artikel https://letztersein.com/2021/05/09/der-weg-from-freien-nomaden-zum-sklaven-des-marktes-i-nomaden/ zu beweisen, zu widerlegen, oder zumindest die Zusammenhänge verständlich zu machen (auch mir selber). Dies wird aber wahrscheinlich noch weiterer Artikel bedürfen.

Die drei großen H – Habitat, Hof und Haushalt

In unseren Beispielen sind wir den drei großen H begegnet:

  1. dem Habitat, das von einer Sippe von Jägern und Sammlern oder von Nomaden durchwandert wird
  2. dem Hof, der von einer (Groß-)Familie und vom Gesinde bewohnt wird
  3. dem Haushalt, der von einer „Rumpffamilie“ bewohnt wird

Die drei großen H sind drei unterschiedliche Grundmengen für unsere Überlegungen gewesen. Alles wirtschaftliche Treiben haben wir entweder auf eine Sippe, auf einen Hof oder auf einen Haushalt bezogen. Das war unsere Basis.

Der Begriff Haushalt läßt sich zudem noch allgemeiner interpretieren, zum Beispiel als Staatshaushalt, als der Haushalt eines Bundeslandes, einer Firma oder einer sonstigen Gruppe von Personen.

Dabei haben wir entdeckt, dass der Nomade zu 100% von seinem Habitat abhängig ist (solange es keinen Markt und kein „externes“ Geld gibt, die den Austausch zwischen unterschiedlichen Sippen ermöglichen).

Bei der Hofwirtschaft hat sich die Großfamilie an einen Hof – an ein Gebiet H – gebunden. Der Bauer war also abhängig von „seinen“ Feldern, Wiesen, Wäldern und Gewässern. Im Gegenzug, dass er sich um sie kümmerte, „gehörten“ sie ihm.

Um aber auch Güter konsumieren zu können, die der „eigene Hof nicht hergab“, wurde der Austausch zwischen den Höfen intensiviert, es kam zu Märkten, zu „externem“ Geld und zu vermehrtem Warentransport.

Der moderne Stadtmensch hat wieder keinen Grundbesitz, obwohl er doch mehr oder weniger sesshaft ist.

Er lebt in einem Haushalt, der nur aufgrund der menschlichen Beziehungen aufrecht erhalten wird, aber nicht aus wirtschaftlichen Notwendigkeiten.

Familienleben und Produktion sind getrennt und die Rumpffamilie, die ich mit meinem Beruf finanziere, hat keinerlei emotionale Bindung zu ebendiesem Beruf, der sie ernährt.

Da ist man manchmal ganz schön allein gelassen, wenn man „für die Familie“ arbeiten geht und einem trotzdem vorgeworfen wird, dass man „nichts für die Familie tue“.

Vom Schwund zum Kometen

Im Artikel https://letztersein.com/2021/05/11/der-weg-vom-nomaden-zum-sklaven-des-marktes-ii-zur-hofwirtschaft/ hatten wir uns Gedanken gemacht über die Ethik des Nomaden.

Wie kann das Gütekriterium für Wirtschaft aussehen, wenn es keinen Markt und kein Geld gibt, wenn die einzigen Schrauben, an denen wir drehen können, das Einlagern und das Auslagern von Reserven darstellt. Also zum Beispiel, von haltbar gemachten Lebensmitteln.

Einschub:

Vorher hatten wir noch die Konsumzahl K und den Produktionsvektor P definiert:

  • K = N / PPÄ
  • P = (Produktion / PPÄ) / (Konsum / N)

K / P = Konsum / Produktion (X.1a)

N ist die Gesamtanzahl der – konsumierenden – Personen

PPÄ sind dabei die „Produzierenden Personenäquivalente“, bezogen auf einen Ganztagsjob und bezogen auf eine Durchschnittsperson.

P ist also „das, was eine durchschnittliche produzierende Person produziert, bezogen auf das, was eine Durchschnittsperson konsumiert“, jeweils gemessen als Menge des entsprechenden Typs von Gütern.

K ist also „ein Maß für das Mehr an Konsum, das sich aus der Anwesenheit – teilweise – unproduktiver Personen ergibt“.

Wir „riechen“ schon, dass das Ganze auf P = K hinausläuft (vektoriell), dass also, wenn 50% der Personen unproduktiv sind (K = 2), jeder Produzent durchschnittlich 2 x soviel produzieren muss, wie die Durchschnittsperson konsumiert (P = 2).

So wollen wir über den „Schwund“ argumentieren.

Eine Nomadengesellschaft ist offensichtlich ethisch in Ordnung, wenn „nichts verdirbt“, wenn man immer „brav aufißt“.

Trotzdem gibt es auch einen Schwund, der „durch höhere Gewalt“ verursacht wird. Wenn es zum Beispiel einmal weniger regnet, dann sind die Wiesen nicht so üppig und die Tiere werden weniger hergeben.

Deshalb muss man mehr produzieren, als man konsumiert, um „die Krise zu überstehen“, was zu einem „unvermeidbaren“ Schwund im Lager führt.

Heuristisches Kriterium für die Güte der Nomadenwirtschaft

shg = 1 – K / P (Gl. II.8) = (Gl. X.2)

K < P (Gl. X2a)

Konsum < Produktion (Gl. X2b)

shg ist dabei der auf die Produktion bezogene „Schwund aufgrund höherer Gewalt“ (elementweise vektoriell) mit SHG = shg * Produktion. SHG und Produktion werden als „Menge von produzierten bzw. verdorbenen Gütern im Vergleichszeitraum“ gemessen (vektoriell).

NEQ := (Einlagerung – Auslagerung) / Produktion ist die „Netto-Einlagerungsquote“, bezogen auf die Gesamtproduktion und sollte über einen längeren Zeitraum dem Schwund entsprechen: 1 – K / P = shg = NEQ.

Wenn man nun zur Ethik der feudalen Hofwirtschaft übergeht, dann kommt zu all den Überlegungen noch der Markt hinzu und das externe Geld, wie wir hier https://letztersein.com/2021/05/12/vom-freien-nomaden-zum-sklaven-des-marktes-iii-arbeitsteilige-konsumgesellschaft/ beschrieben haben.

Jetzt gibt es noch den Export (der externes Geld im Ausmaß R erbringt – Revenue) und den Import (für den man externes Geld im Ausmaß C aufbringen muss – Costs).

Daraus ergibt sich ein Überschuss

Definition von Überschuss

ü := (Export – Import) / Produktion (Gl. X.3),

wobei Export, Import und Produktion immer noch nach Menge der Güter (vektoriell) bemessen werden.

Sehr viel einfacher ist die Bewertung nach dem externen Geld

Definition von Gewinn

profit := R – C (Gl. X.4a)

profit = Revenue – Cost (Gl. X.4)

Es kommt zur Warenwirtschaft also noch die Geldwirtschaft hinzu.

R … Revenue

ist der gesamte mit den exportierten Gütern am Markt erzielte Umsatz

C … Costs

sind die Kosten für alle importierten Güter

  1. Güter, die man aus wirtschaftlichen Gründen von einem anderen Hof importiert hat
  2. Luxusgüter, die auf dem eigenen Hof überhaupt nicht erzeugt werden könnten
  3. Steuern und Abgaben für Dienstleistungen des Fürsten
  4. Zinsen für Finanzdienstleistungen aller Art
  5. Versicherungsprämien
  6. der Reingewinn für den Eigentümer
  7. Löhne und Gehälter in externer Währung für das Gesinde, private Geldentnahme für die Familie
  8. Investitionen in bessere/andere Produktions- und Lagertechnologie
  9. Externe Kosten für die Wartung der Produktionsmittel
  10. usw.

Der profit = R – C

wird also zur Gänze auf die Bank gebracht, um dort

  • die Inflation von KPT abzudecken (abzüglich etwaiger Sparzinsen)
  • KPT aufzustocken, falls es eine neue Risikobewertung erfordert

All das führt uns zum

Heuristischen real- und finanzwirtschaftlichen Gütekriterium für Hofwirtschaft im Feudalsystem

(R – C) = KPT * infl + KAU  (Gl. III.2a) = (Gl. X.5a)

(1 – (K/P + ü)) = shg  (Gl. III.2b) = (Gl. X.5b)

wobei

(1 – (K/P + ü)) = NEQ = (Einlagerung – Auslagerung) / Produktion

die vektorielle „Netto-Sach-Einlagerungsquote“ (bezogen auf Menge der Güter) und

(R – C) / KPT

die skalare „Rendite“ (bezogen auf die externe Währung) ist. KPT ist das eingesetzte Kapital.

Beide – Rendite und Netto-Sach-Einlagerungsquote – sind zusammen dazu da

  1. nicht versicherte Risiken zu decken (shg)
  2. die Inflation (abzügl. Sparzinsen) wieder gut zu machen (infl)
  3. im Falle der Neubewertung von Risiken das Kapital aufzustocken (KAU)

So kommen wir zum

Heuristischen allzeit gültigen Kriterium für „gebunkertes“ Vermögen

Die Einlagerung von Geld- und/oder Sachwerten soll in Summe
der Deckung von unversicherten Risiken
und der Deckung der (Netto-)Inflation dienen.
Sowohl ein Mehr als auch ein Weniger sind unethisch,

da ein Mehr zur Inflation der Vermögenswerte führt,
ein Weniger den Haushalt durch Risiken verletzbar macht.

Die Riesenmengen an Vermögen, die wir derzeit horten, und ich meine hier „gebunkertes Vermögen“, das also keine realen Umsätze generiert, lassen sich also nur dadurch argumentieren, dass wir uns auf eine mögliche Katastrophe vorbereiten, beispielhaft sei der Einschlag eines Kometen genannt.

Ob ich Aktienkapital überhaupt als eine Art Vermögen rechne, muss ich mir noch überlegen. Zumindest sträubt sich in mir etwas, Aktien mit Geldwerten gleichzusetzen.

Das Verhältnis zwischen Inflation und Schwund

Das Kriterium (Gl. X.5) lässt sich auch anschreiben wie folgt:

(R – C) / KPT + (1 – (K / P + ü)) / gau = infl + shg / gau + KAU / KPT

Regel über die „gute Rendite“

rendite = infl + (shg – NEQ) / gau + KAU/KPT (Gl. X.6)

Hier sind wir mit KPT = gau * fBU davon ausgegangen, dass das eingesetzte Kapital genau reichen soll, den größten anzunehmenden Unfall abzudecken.

gau = 3 heisst zum Beispiel, dass 3 Jahre hintereinander ein Totalausfall der Produktion (ohne Verlust an Produktionsmitteln und gebunkertem Vermögen) zu verzeichnen ist.

infl

Inflation des Geldes (abzügl. etwaiger Sparzinsen)

shg

Schwund aufgrund höherer Gewalt = nicht versicherte Risiken im Bezugszeitraum (Gesamtschaden = Vermögensverlust + Produktionsausfall) bezogen auf die geplante Gesamtproduktion im Bezugszeitraum

  1. Umwelteffekte *) (z.B. Wetter, Erdbeben, Umweltverschmutzung)
  2. natürlicher Schwund im Lager (z.B. unvermeidliche Fäulnis)
  3. natürliche Abnützung der Produktionsmittel (z.B. Abschreibungen)
  4. nicht ausgeglichene externe Effekte **)
  5. usw.

*) wenn nicht menschlich verursacht
**) externe Effekte behandeln wir später, sie sind immer menschlich verursacht

NEQ

Netto-Sach-Einlagerungsquote

  1. Lagerung von Konsumgütern für die Mitglieder
  2. Anlagevermögen (z.B. Kunstwerke, Aktien)
  3. Lagerung von Produktionsmitteln (Reservehaltung)
  4. usw.

Wir haben die Rechnung ohne den Wirt gemacht

Was haben wir bisher in dieser Schriftenreihe also getan?

Wir haben eigentlich nur den Sinn des „eingelagerten Vermögens“, des „gebunkerten“ Vermögens erforscht.

Dabei sind wir ausgegangen vom Nomaden, dem nach Möglichkeit nichts verderben soll, und haben dann den Begriff des „Schwundes“ ein wenig verallgemeinert, sodass wir als „Schwund aufgrund höherer Gewalt“ (SHG = shg * Produktion) nun den „langfristigen Gesamtschaden (Vermögensverlust + Produktionsausfall) durch unversicherte Risiken, bezogen auf den Bezugszeitraum“ meinen.

Dabei haben wir auch den GAU, den größten anzunehmenden Unfall, definiert, der angibt, wie lange der Totalausfall der Produktion maximal – also nicht im langfristigen Durchschnitt – dauern kann, und wieviel Vermögen dabei vernichtet wird.

Für gau = 2 setzen wir also zum Beispiel ein Kapital KPT = 2 * fBU ein, das es uns ermöglicht den „fiktiven Bruttoumsatz“ fBU – also die Gesamtproduktion – zwei Jahre lang vom Bankkonto zu substituieren.

Da ist natürlich vorausgesetzt, dass es diese Güter am Markt trotz Krise weiterhin zu normalen Preisen zu kaufen gibt (das hängt von Art und Umfang der Krise ab).

Mit der Rendite = (R – C) / KPT wollen wir also eigentlich nur die Inflation wieder gut machen (und eventuell das Kapital aufstocken), während wir den Schwund des Vermögens durch Importe und Eigenproduktion wieder gut machen wollen.

Aber wo bleiben da all die brennenden Probleme unserer Zeit?

  • Müllberge, die ja durch Export nur in zahlungsschwache Länder verschoben werden
  • Überfischung der Meere
  • Klimakrise
  • Endlichkeit der Erdölreserven und anderer wichtiger Stoffe
  • Erosion des Mittelstands
  • Erosion der Demokratie

—————————————

ALLE sind sich einig, dass der Fehler darin liegt, dass Ressourcen gratis zu haben sind:

  1. Ausgangsstoffe (aka Rohstoffe) für unsere Stoff- und Energiekreisläufe werden der Natur gratis entnommen
  2. Ergebnisstoffe (aka Abfälle) können gratis in die Natur entlassen werden

Sowohl die Entnahme der Rohstoffe, als auch das Entlassen der Abfälle, bewirkt im Habitat Effekte, die wiederum auf uns Menschen zurückwirken (sonst müssten wir uns keine Sorgen darum machen).

—————————————

Dieses Problem wurde schon einmal gelöst, als wir vom Nomadentum übergingen zur Hofwirtschaft.

Als man dahinterkam, dass die natürlichen Ressourcen in den Habitaten für die aktuellen Produktionsmethoden nicht mehr reichten, begann man den Grund und Boden intensiver zu bewirtschaften.

Der einzelne Bauer war unter anderem natürlich auch verantwortlich, „sein“ Gebiet H gegen Ausbeutung und gegen Ablagerungen im Übermaß zu verteidigen.

Und er tat dies freiwillig, denn es war ja „sein“ Gebiet, von dem er und seine Nachkommen abhängig waren.

Aber wie ist das mit einem Fluß, der niemandem und allen gehört? Wer kann dem Fabriksbesitzer verbieten, Abwasser gratis in den Fluß abzuleiten?

Auch hier ist die Frage wieder relativ einfach, denn zumindest innerhalb des Landes kann sich der Souverän dieses Landes darum kümmern – und er wird es tun.

Wenn nun aber Japan radioaktiven Abfall in den Pazifik kippt und die Pazifik-Anrainerstaaten die Probleme damit haben, dann kann diesen Streit nur der „Souverän des Pazifik“, der „Souverän der Natur“ schlichten.

Wer ist der „Souverän der Natur“?

Wie ich in diesem Artikel https://letztersein.com/2021/06/12/vom-waldmenschen-zum-sklaven-des-marktes-vii-aluhut-und-digitalisierung/ versucht habe zu eruieren,

ging es bei der Bildung der Hofwirtschaft um die „Parzellierung der landwirtschaftlichen Ressourcen“.

Später, bei der Industrialisierung, ging es um die „Parzellierung der Humanressourcen“. Leider verwenden die Projektmanager immer noch den Begriff „Ressource“, wenn sie von Menschen reden.

Aber es ist symptomatisch, denn der Arbeitgeber ist ja nicht an Dir interessiert, sondern nur an Deinen „kleinen grauen Zellen“, an Deinem „Know How“, an Deinen „Skills“, das müssen wir ihm und uns ehrlich zugestehen.

Wenn sich nun der Arbeitgeber geriert, als wäre er Dein Eigentümer, dann muss es schon klar sein, dass

Eigentum immer Verantwortung bedeutet.

Weshalb moderne Firmen das Eigentum nach Möglichkeit eigentlich immer vermeiden.

  • Eigentum bindet
  • Es reist sich leichter mit leichtem Gepäck
  • Flexibilität ist alles
  • Cash is King

Wenn man also glaubt, dass die Firmen – die Unternehmen – sich als Souveränen für die Ressourcen der Wirtschaft eignen, dann ist das also ein ziemlicher „Schlag ins Wasser“ (siehe „Almende-Problem“ in Wikipedia – „Freedom in a commons brings ruin to all“).

Aber abgesehen von den Unternehmen:

Woher nehmen eigentlich die G7 und die EU das Recht, CO2-Zertifikate zu versteigern?

CO2 kennt keine Grenzen.

Ist das nicht die Verantwortung der UNO, sich um diese Dinge zu kümmern?

Es dämmert uns, dass die Erde einen Eigentümer braucht, einen Monopolisten, auf den sich ALLE geeinigt haben.

Natürlich ist es leicht für den Theologen und für den Philosophen:

Die Menschheit ist der Souverän der Erde = Humanistan

Aus theologischer Sicht ist sie das in Stellvertretung des Herrn, der der wahre Herrscher des Weltalls ist.
Klar. So steht es im Katechismus.

Aber wer vertritt die Menschheit? Das alte Problem, wenn der Außerirdische kommt und bittet: „Take me to your leader!“. Zu wem würdest DU ihn führen?

Meint

Euer Christoph

Alle Artikel dieser Reihe (außer der Zusammenfassung)

One Response to Vom freien Nomaden zum Sklaven des Marktes – X (Zusammenschau)

  1. […] ZUSAMMENFASSUNGhttps://letztersein.com/2021/07/25/vom-freien-nomaden-zum-sklaven-des-marktes-x-zusammenschau/ […]

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