Der Weg vom Nomaden zum Sklaven des Marktes – II (zur Hofwirtschaft)

Wiederholung über den Nomaden

Im letzten Beitrag https://letztersein.com/2021/05/09/der-weg-from-freien-nomaden-zum-sklaven-des-marktes-i-nomaden/ **) haben wir gesehen, dass der Nomade im Wesentlichen einen Transportfaktor (Personen- und Warentransport) von Null hat, weil er nichts zum und vom Markt transportiert und nur möglichst selten wandert.

Transport << 100%

Abbildung 1: Erzeugung, Verbrauch und Transport in der nomadischen Sippe

Weiters haben wir die Konsumzahl definiert:

Konsumzahl = K := konsumierende Personenäquivalente / produzierende Personenäquivalente (Gl. II.1)

Wenn zum Beispiel in einer Sippe jedes zehnte Mitgied unproduktiv ist, dann gilt z.B.

Anzahl produktiver Mitglieder NP = 35, also
Anzahl unproduktiver Mitglieder NU = 35 / 10 = 3,5
===>
K = (NP + NU) / NP
= (NP + NP / 10) / NP
= 1 + 1/10
= 1.1

Natürlich sind wir von idealisierenden Voraussetzungen ausgegangen:

  • Der Nomade kann das „momentan besetzte“ Gebiet Gi frei wählen, ohne Krieg zu führen
  • Es gibt keinen Markt und kein Geld
  • Es gibt weder Raubzüge noch Geschenke (Almosen) noch Leihgaben von oder für andere Sippen

Dann bleibt der Nomade im Normalfall an seinem Ort und die Sippe produziert ihren gesamten Konsum selbst:

Näherung während der sesshaften Periode:
lokale Erzeugung = lokaler Verbrauch –> Transport = 0 (Gl. II.2)

Reserve und Schwund

Ein kleiner Anteil der Produktion (nur Sachen, keine Dienstleistungen) geht in die Reserve für schlechte Zeiten, muss aber wieder verbraucht werden, bevor er verdirbt.

Wenn etwas verdirbt, bezeichnen wir das als Schwund oder – moralisierend – als Verschwendung.

Über einen längeren Zeitraum gerechnet, entspricht die netto Einlagerungsquote (Einlagerung – Auslagerung) / Produktion also dem Schwund bezogen auf die Produktion.

übers Jahr gerechnet (in der Reserve verdirbt jedes Lebensmittel spätestens nach einem Jahr, sei die Annahme):
netto Einlagerungsquote = Schwund (bezogen auf Produktion) (Gl. II.3)

Aufbruch

Wenn nun die Erzeugung hinter dem Verbrauch zurückbleibt, wenn der Nomade dem Gebiet Gi also nicht mehr die nötigen Ressourcen entnehmen und verarbeiten kann – entweder

  • weil er die nötigen Ressourcen verbraucht hat (Phosphor, sauberes Wasser, Stickstoff im Boden, seltene Erden, ……),
  • weil er nicht die nötige Technologie hat, um dem Gebiet nötige Ressourcen zu entnehmen (erneuerbare Stromerzeugung, nachhaltige Landwirtschaft, ……),
  • weil die Umgebung nicht mehr lebenswert ist und somit den Nomaden in seiner Lebenskraft schwächt (Klimawandel, Artensterben, Pandemien ……) oder
  • eigentlich kann man generell sagen „wegen Misswirtschaft“
    • er hat die falschen Produktionsmittel gewählt,
    • er hat seine Produktionsmittel nicht gepflegt,
    • er hat nicht für Risiken vorgesorgt oder
    • er hat das falsche Gebiet Gi gewählt
    • er hat zu viel (Überbevölkerung) oder zu wenig (Überalterung) Kinder bekommen

dann packt er alle seine Produktionsmittel und Reserven, seine Kinder und seine Siechen (hoffentlich) und macht sich auf den Weg in ein neues Gebiet Gk ≠ Gi, in dem er dann wieder mit demselben Lebensstandard weiterleben kann.

Der Aufbruch des Nomaden, der Transportfaktor = N = Nomadisierungsfaktor ist also ein Eingeständnis, dass die Sippe mit diesem Gebiet Gi nicht zurechtkommt *).

*) Hier ist ein psychologischer Faktor nicht berücksichtigt. Manchmal braucht der Mensch einfach Veränderung, damit er nicht an Fadheit stirbt. Der Aufbruch des Nomaden kann also auch aus diesem Blickwinkel betrachtet werden.

Solange eine Ansammlung von Gebieten Gi, also nennen wir es das Habitat H = G1 + G2 + G3 + … + Gn nur schütter bewohnt ist, ist dies aber eine mögliche, gangbare Lebensweise.

Sagen wir, sein Habitat H seien 10 Gebiete Gi = G1 bis G10, dann können in den anderen 9 Gebieten die „Ressourcen nachwachsen“, während er das zehnte Gebiet ausbeutet. Er kann seinem Gebiet also 10x so viel entnehmen, wie nachwächst, und bleibt immer nur ein Zehntel des „Durchwanderungszeitraumes“ in einem Gebiet.

Wir definieren noch die momentane Gesamtproduktionszahl: das, was zur gegebenen Zeit in der gegebenen Sippe eine durchschnittliche produktive Person produziert, bezogen auf das, was eine durchschnittliche Person konsumiert:

PPÄ …produzierende Personenäquivalente

P := (Produktion / PPÄ) / (Konsum/Gesamt-Personenzahl)
P = (Produktion / Konsum) * (Gesamt-Personenzahl / PPÄ)

P = (Produktion / Konsum) * K (Gl. II.4)

Weil die netto Einlagerungsquote NEQ so definiert ist:

NEQ := (Einlagerung – Auslagerung) / Produktion (Gl. II.5)

= (Produktion – Konsum) / Produktion
= 1 – Konsum / Produktion

also

1 – NEQ = Konsum / Produktion, (Gl. II.6)

können wir (Gl. II.6) in (Gl. II.4) einsetzen:

P = 1 / (1 – NEQ) * K

P / K = 1 / (1 – NEQ)

(1 – NEQ) = K / P

NEQ = 1 – K / P

Die momentane Einlagerungsquote ist also

netto Einlagerungsquote = 1 – Konsumzahl / Produktionszahl (Gl. II.7)

Da die durchschnittliche Einlagerungsquote – übers Jahr gerechnet – beim Nomaden ohne Markt und ohne Geld dem Schwund entspricht – und weil wir Schwund als ethisch böse bewerten (Verschwendung) – wünschen wir uns

Ethisch guter Nomade *):
0 = 1 – K / P —–> K = P (Gl. II.8)

*) später werden wir einen „Schwund aufgrund höherer Gewalt“ (shg) definieren, sodass diese Gleichung eigentlich lauten müsste: 1 – K/P = shg

Das heisst, dass, wenn alle Mitglieder der Sippe gut versorgt sind – also weder unterversorgt noch überversorgt und die produktiven Mitglieder gut ausgelastet sind, weder überlastet noch unterbeschäftigt, trotzdem der Schwund gleich Null ist.

Feststellungen durch den Häuptling

Festgestellter SachverhaltMögliche UrsachenMögliche Reaktionen der Sippe
P steigt (Überfluss)a) langfristig – Lernkurve (Innovation)
(höhere Produktivität oder sparsamerer Konsum)
b) mittelfristig – Weiterwandern ist
passiert, Gebiet ist jetzt fruchtbarer
c) temporär – Frühling
P verkleinern 1)
K vergrößern 2)
Auslagerung reduzieren 3)
Einlagerung vergrößern 3a)
K sinkt (Überfluss)a) langfristig – ein nicht Produktiver stirbt
b) mittelfristig – ein Kind wird erwachsen / ein produktiver Flüchtling aufgenommen
b) temporär – ein Kranker wird gesund
P verkleinern 1)
K vergrößern 2)
Auslagerung reduzieren 3)
Einlagerung vergrößern 3a)
P sinkt (Mangel)a1) langfristig – das Habitat ist ausgelaugt
a2) langfristig – Vergessenskurve (Gegenteil von Innovation)
(niedrigere Produktivität oder verschwenderischer Konsum)
b) mittelfristig – das Gebiet ist ausgelaugt->weiterwandern
c) temporär – Herbst
P vergrößern 4)
K verkleinern 5)
Auslagerung vergrößern 6)
Einlagerung verkleinern 6a)
K steigt (Mangel)a) langfristig – ein Produktiver wird endgültig unproduktiv oder er stirbt „nur“
b) mittelfristig – ein Kind wird gezeugt / ein unproduktiver Flüchtling aufgenommen
c) temporär – ein Mensch wird krank
P vergrößern 4)
K verkleinern 5)
Auslagerung vergrößern 6)
EInlagerung verkleinern 6a)
Mögliche Ursachen für Überfluss/Mangel und Reaktionen der Sippe

Ethische Bewertung der möglichen Reaktionen

1), 2) und 3)/3a) sind die möglichen Reaktionen auf Überfluss,

4), 5) und 6)/6a) geben an, was man bei Mangel tun kann.

Hier wollen wir auch den ethischen Wert der verschiedenen Reaktionen bewerten.

1) + 2) P verkleinern oder K vergrößern

K kann man vergrößern, indem man

  1. Kinder zeugt
  2. Krankheiten fördert
  3. Unproduktive Flüchtlinge aus anderen Sippen aufnimmt
  1. und 3. sind ethisch OK, 2. ist ethisch nicht in Ordnung

P kann man verkleinern durch Unterbeschäftigung für die produktiven Mitglieder oder Überkonsum für alle.

Beides kann man eher nur negativ beurteilen, im besten Fall wird es dazu führen, dass die produktiven Mitglieder beginnen, unnützes Zeug zu produzieren, das nur Ressourcen verbraucht und dann verdirbt.

Dieses unnütze Zeug kann man ethisch nur gerechtfertigen, wenn es dem Kindersegen dient (z.B. Schmuck, schönes Gewand, Dorffeste, ……), sodass es ein ethisch korrekter Umweg zum Punkt 1. ist, oder es dient als Geld zum Einlagern (zum Geld später mehr).

3) Auslagerung reduzieren 3a) Einlagerung vergrößern

Wenn P nur temporär steigt, zum Beispiel weil Frühling ist, dann hat es Sinn, nicht mehr eingelegte Gurken zu essen, sondern lieber Frischgemüse.

Längerfristig kann es Sinn machen, Geld oder andere Wertgegenstände einzulagern (zum Geld später mehr)

4) + 5) + 6) P vergrößern oder K verkleinern, Auslagerung vergrößern, Einlagerung verkleinern

Der Umgang mit Mangel ist ethisch sehr viel schwieriger, als der Umgang mit Überfluß.

K verkleinern geht nur langfristig, indem man weniger Kinder bekommt und die Kopfzahl reduziert (oder kurzfristig, indem man produktive Flüchtlinge aufnimmt, die sind aber rar). Das ist die ethisch korrekte Antwort, wenn das Habitat oder die Sippe ausgelaugt sind, die erste Antwort führt zum Exitus der Sippe, die zweite ist eine „Auffrischung durch fremdes Blut“.

Eine ethisch nicht korrekte Möglichkeit besteht darin, das Aussterben zu beschleunigen, indem man die sogenannten nicht produktiven Mitglieder der Sippe beseitigt (wie auch immer).

Ansonsten bleibt nur die kurzfristige Möglichkeit, auf die Reserven zuzugreifen (solange man noch welche hat – deficit spending) und die mittel- bis langfristige Möglichkeit, P zu erhöhen.

Ethisch nicht korrekte Erhöhung von P: Eroberungskrieg führen und Habitat wechseln.

Ethisch korrekte Erhöhung von P: Innovation oder unbesetztes fruchtbares Habitat suchen.

Verantwortung

Zu den Themen Unter-/Überversorung und Unter-/Überbelastung müssen wir erstens davon ausgehen, dass jedes Mitglied der Sippe die Verantwortung wahrnimmt, seine Produktion und seine Konsumation im Rahmen der eigenen Gesundheit gut zu dimensionieren.

Das ist die ethische Verantwortung des Individuums in der Nomadensippe,
so zu konsumieren und so zu produzieren, dass es selbst als Individuum gesund und zufrieden lebt.

Hierzu wieder der Hinweis auf die Sabbath-Regel des Judentums und die 8:8:8 Regel des Hl. Benedikt, die wir später erforschen wollen.

Zweitens sollte übers Jahr gerechnet das Gütekriterium (Gl. II.8) eingehalten werden,
das ist die Verantwortung des Häuptlings,
damit die Sippe übers Jahr betrachtet ohne Verschwendung, ohne Hungersnot, ohne Raubzüge und durch die anderen Sippen wohlgeachtet (ohne Almosen) leben kann.

Drittens ist es die Verantwortung des Häuptlings, für einen sozialen Ausgleich zu sorgen, sodass der Starke dem Schwachen auf die Beine hilft (Heilung der „sozialen Krankheit“)

Die Hofwirtschaft

Als die Menschen ihre Technologie = Produktivität = Produktionszahl P steigerten, konnten sie mehr Kinder bekommen, wurden mehr und mehr und merkten schließlich, dass das Nomadenleben immer mehr zu Kriegen führte, da es öfter passierte, dass man in ein Gebiet Gi ziehen wollte, das bereits von einer anderen Sippe besetzt war.

Einige Menschen akzeptierten die Dezimierung durch diese Kriege und waren zufrieden damit (love it), andere traten weite Wanderungen an – weiter als das übliche Nomadisieren – auf der Suche nach unbesetzten oder „schwach“ besetzten fruchtbaren Gebieten (leave it) und einige kluge Köpfe (change it) steckten ihre Köpfe zusammen und erfanden die Hofwirtschaft.

Da nicht mehr genug Grund vorhanden war, musste der Grund Eigentümer bekommen, sogenannte „Höfe“. G1 = H1, G2 = H2, G3 = H3, G4 = H4, ……, Gn = Hn.

Jeder Hof musste sich auf seinen Grund „spezialisieren“, also Erzeugung und Verbrauch so organisieren, dass es diesem Grund „entsprach“. Natürlich gab es dann Produkte, also Waren, Dienstleistungen und Daten, die man „eigentlich“ brauchte, die aber nur auf einem anderen Hof wirtschaftlich produziert werden konnten.

Auch Luxusgüter benötigte man, um das Weibchen anzulocken.

Abbildung 2: In der Hofwirtschaft entspricht der externe Transport der Erwerbsquote EQ

Deshalb erfand man den Markt und das „externe“ Geld.

Der Transport zum und vom Markt entspricht dann der Erwerbsquote:

EQ = Erzeugung für den Markt / Gesamterzeugung (Gl. II.9)

Für diese Erwerbstätigkeit, kann auf dem Markt ein Preis R (Revenue) erzielt werden. Die Erwerbstätigkeit wird also eingepreist und durch Vergleich der Aufwände für die Markterzeugnisse mit den Aufwänden für die Gesamterzeugung kann man auch die Gesamterzeugung bepreisen und hat nun zum ersten Mal einen fiktiven Brutto-Umsatz, um die „Größe“ des Hofes mit anderen Höfen objektiv zu vergleichen.

fBU = R * Gesamtaufwand / Aufwand für Erwerbstätigkeit (Gl. II.10)

Den Aufwand kann man in „effektiv produzierenden Personenäquivalenten“ messen (wenn man den Wert des Ressourceneinsatzes vernachlässigt)

Gesamtaufwand = PPÄ

Aufwand für Erwerbstätigkeit = EQ * PPÄ

also

fBU = R / EQ

ACHTUNG: die Erwerbsquote bezieht sich hier nur auf die „produktiven“ Mitglieder. Entgegen anderslautender Behauptungen an anderer Stelle ist die Erwerbsquote NICHT der Kehrwert der Konsumzahl:

K = Gesamt-Personen-Äquivalente / produktive Personen-Äquivalente

EQ = erwerbstätige Personenäquivalente / produktive Personen-Äquivalente

Oft wird man sich für die Hof-interne Wirtschaft nicht interessieren und alle externen Effekte derselben (Ressourcenverbrauch und -gewinnung im Gebiet Gi) im Transport vom und zum Markt verpreisen, in diesem Fall kann man die

Effektive Erwerbsquote EEQ (für die Finanzwirtschaft effektiv)
= EQ / K
= erwerbstätige Personen-Äquivalente / Gesamt-Personen-Äquivalente

definieren.

Das „interne“ Geld der Nomaden

Eine Art „internes“ Geld mussten ja schon die Nomaden (und auch die Jäger und Sammler) gehabt haben, um Produktion und Konsum gerecht auf die einzelnen Familien in der Sippe zu verteilen.

Umsatzsteuer, Einkommensteuer, Familienbeihilfe, Sozialbeihilfen – ethisch OK

Manche Familien hatten mehr Kinder oder Kranke oder schwächere Produzenten oder verschwenderische Konsumenten – die musste man unterstützen und schelten bzw. motivieren -, andere Familien hatten weniger Kinder, Kranke oder stärkere Produzenten oder sparsamere Konsumenten – die musste man besteuern und loben.

Subventionen für die Landwirtschaft, Regionalförderungen, Kulturförderungen

und dergleichen sind ethisch nicht OK*, wenn es keine gesellschaftliche Gegenleistung gibt,

weil sie Wirtschaftszweige und Lebensräume künstlich am Leben erhalten (die nicht dem Menschen entsprechen) und die Menschen davon abhalten, in artgerechte Wirtschaftszweige und Lebensräume zu wechseln

* Notiz: Da meine Arbeit zu einem kleinen Anteil auch der Standardisierung zugute kommt, was insgesamt den Markt vergrößert, aber auch dem Mitbewerb nutzt und nicht nur unseren Kunden, bekommt mein Arbeitgeber dafür eine kleine Subvention vom Staat – eine „Förderung“. Dies ist also keine „Subvention ohne Gegenleistung“, sondern eine „Anerkennung der gesellschaftlichen Leistung“ (quid pro quo)

Von der Hofwirtschaft zur arbeitsteiligen Gesellschaft

Wie es weitergeht?

Demnächst hier

Euer Christoph

**) Alle Artikel dieser Reihe

12 Responses to Der Weg vom Nomaden zum Sklaven des Marktes – II (zur Hofwirtschaft)

  1. Kardinal Novize Igor sagt:

    Man könnte noch hinzufügen : 0<K<P

    Da nicht mehr konsumiert werden kann, als da ist. Wenn man aber die Ein/Auslagerungen mitrechnen will, muss es zeitabhängig sein, und dann lautet es:

    0<K<P+Einlagerungen(J-1),

    wobei J das Jahr (oder ein anderer Zeitraum ist….) — in einer K(t)-Rechnung wäre dann EQ ein EQ(t) und nicht mehr ethisch-zwangsläufig null.

    LG KNI

  2. Yeti sagt:

    Stimmt aber Das Zeitintegral von EQ(t) sollte übers Jahr gerechnet null sein (kein Lebensmittel hält mehr als ein Jahr), ausser ich habe etwas Unvergängliches, das ich einlagern kann (Gold?, Knäckebrot?, Rosinen?, Zucker?, Salz?, Marmelade?………………)

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