Jetzt heisst’s hart bleiben……

November 23, 2014

Wieder einmal wird uns damit gedroht, dass man uns die Wirtschaft abdrehen will.

Die Prognosen wurden gesenkt, es soll(sic!) eine Rezession geben.

Und überall sind die Open-Source Entwickler in Versuchung, ihre wertvolle Freizeit zu opfern, um der Wirtschaft „wieder auf die Beine zu helfen“.

Aber wem würde das helfen.

Doch wieder nur den Reichen.

Jetzt heisst’s hart bleiben. Jetzt heisst’s faul bleiben in der Freizeit, dafür mehr Geld verdienen, damit die Wirtschaft wächst.

Lieber mehr in der Dienstzeit machen und weniger in der Freizeit.

Ja, ja jetzt wird wieder in die Hände gespuckt, wir steigern das Bruttosozialprodukt.

Es lebe der gesunde Egoismus!

Verkauf Dich nicht unter Deinem Wert!

Meint
Euer Christoph


Die im Dunkeln sitzen, sieht man nicht

November 8, 2014

Ist wirklich alles nur Dummheit und Abgestumpftheit?

Oder steckt da nicht ein perfider Plan der Reichen und Mächtigen dahinter?

Darf man wirklich nicht mehr vernünftig denken?

Muss alles schwarz/weiss sein?

Wer kann noch in Graustufen denken? Oder sogar in Regenbogenfarben?

95% der Menschen denken relativ vernünftig, aber sie werden nicht gehört.

5% der Menschen machen die Meinung und die Politik.

Wie schlecht muss es uns gehen, bevor wir aufwachen und uns wehren?

Meint
Euer Christoph


Entscheidung für Plan B – Das dritte Kind

Oktober 17, 2014

Liebe Leserinnen und Leser

Wie Ihr wisst, habe ich mich im Rahmen der Erzählung „Das dritte Kind“ mit den technischen Ideen DIGITS und SMUOS/C3P auseinandergesetzt.

Ich habe das so gelöst, dass die erste Hauptfigur – Conrad Peter – eine Allegorie für SMUOS/C3P darstellt und die zweite Hauptfigur – Otto – eine solche für DIGITS.

Der dritte Teil der Erzählung, der sich hauptsächlich mit DIGITS beschäftigt, ist nur im Sinne von einzelnen Fragmenten fertig, aber ich habe jetzt beschlossen, dass ICH mit der Sache fertig bin.

Die letzte Entscheidung, die noch gefällt werden musste, war die für einen der beiden Schlüsse a) oder b).

a) Conrad Peter und Otto sterben den Heldentod und werden in bayerischer Erde begraben
b) Conrad Peter und Otto sterben den Heldentod und nach einer Feuerbestattung wird ihre Asche dem gnädigen Herbstwind übergeben.

Da habe ich mich jetzt sozusagen für „Plan B“ entschieden und überlasse die Asche dem Wind.

Hier nochmal die einzelnen Dokumente:

Lg
Euer Christoph


Full Stop – Die Entscheidung ist gefallen

Oktober 13, 2014

Jetzt hatte ich ja berichtet, dass ich mein Hobby – Projekt SrrTrains v0.01 beendet hatte (siehe https://letztersein.wordpress.com/2014/08/30/ideen-zu-haben-einleitung/).

Dennoch fehlt zu diesem „Full Stop“ noch eine Kleinigkeit.

Das zugehörige „Drehbuchprojekt“ muss auch noch zu einem Ende geführt werden.

Der erste und zweite Teil der Erzählung sowie die Rahmenerzählung waren ja bereits fertig. Auch die Fragmente des dritten Teiles waren fertig.

Bloß eine Entscheidung musste noch getroffen werden. Im vorletzten Kapitel des dritten Teiles werden die beiden Helden Conrad Peter und Otto – nachdem sie den Heldentod gestorben sind – begraben.

Hiezu gibt es zwei Möglichkeiten
a) sie werden in bayerischer Erde begraben
b) ihre Asche wird dem Herbstwind übergeben

Version 1.4 – die endgültige Version der Erzählung „Das dritte Kind“ – wird wohl nächstes Wochenende fertig werden.

Meint
Euer Christoph


Selig die ehrlich auf der Suche sind

Oktober 11, 2014

Da gibt es kritische Geister, die wollen nur zerstören. Sie sind neidisch auf das, was andere erreicht haben und in ihrem Kleinmut wollen sie beweisen, dass der andere unrecht hat.

Und dann gibt es die kritischen Geister, die der Sache dienen.

Sie decken Schwachstellen auf – um das System zu stärken.

Sie suchen Fehler – um das Gebäude vor dem Einsturz zu retten.

Sie sind auf der Suche nach Wahrheit – um der Wahrheit willen.

Wie können wir diese von jenen unterscheiden?

Kaum.

Aber an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.

Gibt es neue 30er Jahre?

Oder wird es neue 70er Jahre geben?

Meint
Euer Christoph


Ideen zu haben – Module, Kacheln, DIGITS

September 9, 2014

Liebe Leserinnen und Leser

Jetzt hatte ich Euch ja berichtet, dass ich mit meinem Hobby – Projekt SrrTrains v0.01 tatsächlich aufgehört hatte und dass ich auch die zugehörigen Blogs gelöscht hatte.

Weiters hatte ich hier versprochen, dass ich weitere Artikel zur technischen Fragestellung des Projektes schreiben werde.

Was hiermit geschieht.

Unter anderem hatten wir festgestellt, dass wir im Zuge der Standardisierung auch gewisse Vorgaben über den Inhalt der Szene machen müssen. Wir hatten festgelegt, dass die Szene aus Modulen, Modellen und MIDAS Objekten besteht.

Module sind sozusagen einzelne Abschnitte, aus denen die Landschaft zusammengesetzt wird.

Zuerst hatten wir hier zwischen statischen und dynamischen Modulen unterschieden. Dynamische Module sind dabei Module, die nur bei Bedarf nachgeladen werden, um Speicherplatz zu sparen.

Weiters hatten wir noch die Idee der Moving Modules. Das wären Module, die in einem Modell enthalten sind, und sich mit diesem mitbewegen.

Noch gänzlich unerforscht ist der mögliche Zusammenhang zwischen Kacheln, wie sie in herkömmlichen Simulatorsystemen verwendet werden und dem Begriff der Module.

Hierbei sei auf den wesentlichen Unterschied hingewiesen, dass eine Kachel per Definition einen Abschnitt der Erdoberfläche darstellt, während ein Modul einen beliebigen Ausschnitt des Universums darstellen kann (zum Beispiel das Sonnensystem).

Weiters müßte noch der Zusammenhang mit der Idee DIGITS erforscht werden (Distributed Internet Geographic Information Transmission Service), deren Ziel es ist, das Universum im Internet abzuspeichern (zu „retten“).

Gute Fragen und interessante Aufgaben wären das.

Meint
Euer Christoph


Ideen zu haben – Die „echte“ Realität

September 5, 2014

Liebe Leserinnen und Leser

Jetzt hatte ich Euch ja berichtet, dass ich mit meinem Hobby – Projekt SrrTrains v0.01 tatsächlich aufgehört hatte und dass ich auch die zugehörigen Blogs gelöscht hatte.

Weiters hatte ich hier versprochen, dass ich weitere Artikel zur technischen Fragestellung des Projektes schreiben werde.

Was hiermit geschieht.

Jetzt haben wir klargestellt, dass der „Collaboration Server“ (CS) N Instanzen der Simplen Multiuser Szene (SMS) miteinander verbindet, damit alle N User „gemeinsam“ in „derselben“ virtuellen Realität „leben“ können (diese sozusagen „bewohnen“).

Weiters haben wir festgestellt, dass wir im Zuge der Standardisierung auch gewisse Vorgaben über den Inhalt der Szene machen müssen. Wir hatten festgelegt, dass die Szene aus Modulen, Modellen und MIDAS Objekten bestehen soll.

Eine neue, sehr interessante, Frage besteht nun darin, ob man eine SMS nicht mit der „wirklichen“ Realität verbinden kann, die dann eben nicht von Avataren, sondern von Robotern „bewohnt“ wird.

Müßte man nicht bloß die „wirkliche“ Realität als „N+1“-te Instanz in die „virtuelle“ Realität einbinden und diese miteinander synchronisieren?

Z.B.: 2 Leute sitzen im Hobby-Raum vor der „echten“ Modellbahnanlage, weitere 5 Leute können mitspielen, indem sie vor ihrem PC zu Hause sitzen und am Eisenbahnspiel in einer „rein virtuellen“ Umgebung mitspielen.

Gute Frage und eine interessante Aufgabe wäre das.

Meint

Euer Christoph


Drehbuchskizzen – nächste Schritte

September 5, 2014

Nachdem ich Euch jetzt ja mitgeteilt hatte, dass ich mit meinem Software – Hobby – Projekt SrrTrains v0.01 aufgehört hatte, ist nun die Frage, ob ich die gewonnene Zeit nicht nütze, um an den Drehbuchskizzen weiter herumzulaborieren.

Ihr wisst ja, unter https://letztersein.wordpress.com/drehbuchseite ist Version 1.3 des Werkes „Das dritte Kind“ bereits verfügbar:

Das dritte Kind (Version 1.3)

  1. Prolog (Erzählung) – fertig
  2. Freundschaft (Erzählung) – fertig
  3. Die Mission (Fragmente) – muss noch ausgearbeitet werden
    1. Der wahre Gegner
    2. Läuterung
    3. Staffellauf

Nun fehlt im Teil 3.1 „Der wahre Gegner“ zum Beispiel noch das Duell zwischen Otto und Conrad Peter, wo sich der „wahre Gegner“ herauskristallisieren wird (das Duell wird unentschieden ausgehen).

Nun ist die Idee, dass das Duell eine Multiplayer VR Anwendung sein wird, wobei auch gleich die wichtigsten technischen Gedanken vorgestellt werden:

  1. eine Simple Multiuser Szene (SMS) unterscheidet zwischen „Content“ und „Geographischer Infrastruktur“
  2. die „Geographische Infrastruktur“ (GIS) wird frei verfügbar sein (z.B. mit einer Creative Commons)
  3. der „Content“ kann vom Szenenbetreiber nach Belieben lizenziert werden
  4. technisch soll der Unterschied zwischen GIS und Content möglichst klein sein, damit Content je nach Bedarf in die GIS verschoben werden kann

Mal seh’n, wie ich das in der Geschichte unterbringe.

Meint
Euer Christoph


Ideen zu haben – Der Inhalt

September 4, 2014

Liebe Leserinnen und Leser

Jetzt hatte ich Euch ja berichtet, dass ich mit meinem Hobby – Projekt SrrTrains v0.01 tatsächlich aufgehört hatte und dass ich auch die zugehörigen Blogs gelöscht hatte.

Weiters hatte ich hier versprochen, dass ich weitere Artikel zur technischen Fragestellung des Projektes schreiben werde.

Was hiermit geschieht.

Jetzt haben wir festgestellt, dass das Protokoll zwischen Client und Server standardisiert werden sollte, um jedem User zu ermöglichen, seinen Lieblings-Client zu verwenden.

Aber das ist nicht genug.

Das Internet-Protokoll TCP/IP wäre auch nur eine halbe Sache gewesen, wenn man nicht auch das Socket Interface dazu definiert hätte.

Somit ist die Idee eigentlich eine zweifache und ich würde sie als „SMUOS/C3P“ bezeichnen, das bedeutet:

  1. einerseits das „Netzwerk Interface“ für Simple Multiuser Szenen (SMUOS = „Simple Multiuser Online Scenes“)
  2. andererseits das „Netzwerk Protokoll“ für Simple Multiuser Szenen (C3P = „Collaborative 3D Profile“)

Für das Interface gibt es bereits den Ansatz

  • des „Network Sensor“ bzw.
  • des „Event Stream Sensor“

Was das Protokoll betrifft, ist soviel ich weiß noch nichts definiert.

Das SrrTrains v0.01 Projekt hat sich hauptsächlich mit einer „Verfeinerung“ des „Network Interface“ (insbes. des „Event Stream Sensor“) beschäftigt, indem man gewisse spezialisierende Annahmen über den Inhalt der Szene trifft:

  1. Eine Szene besteht in SrrTrains aus Modulen, die wiederum Modelle enthalten, die wiederum sogenannte MIDAS Objekte enthalten
  2. Die MIDAS Objekte sind spezialisierte „Netzwerk Interfaces“, die auf dem generellen „Event Stream Sensor“ basieren
  3. Die Szene wird nicht nur in Modelle zerlegt, sondern auch in Module, die erst die Modelle enthalten
  4. Dies liegt daran, dass man – analog zur Modulbauweise in der Modellbahntechnik – davon ausgeht, dass eine Anlage aus Teilen von verschiedenen Autoren zusammengesetzt werden soll

Man verfolgt damit folgende Ziele:

  1. SrrTrains MIDAS Objekte sollen in allen SrrTrains Modellen verwendbar sein
  2. SrrTrains Modelle sollen in allen SrrTrains Modulen verwendbar sein
  3. SrrTrains Module sollen in allen SrrTrains Anlagen verwendbar sein
  4. SrrTrains soll weitestgehend auf dem ISO Standard X3D aufbauen und auf Netzwerk Protokollen, die noch in der IETF standardisiert werden müssten
  5. Lg

    Christoph


Ideen zu haben – Das Ziel

September 3, 2014

Liebe Leserinnen und Leser

Jetzt hatte ich Euch ja berichtet, dass ich mit meinem Hobby – Projekt SrrTrains v0.01 tatsächlich aufgehört hatte und dass ich auch die zugehörigen Blogs gelöscht hatte.

Weiters hatte ich hier versprochen, dass ich weitere Artikel zur technischen Fragestellung des Projektes schreiben werde.

Was hiermit geschieht

Eine Multiplayer – Eisenbahnsimulation ist ein Spezialfall eines 3D Multiplayer Games.

Ein 3D Multiplayer Game ist ein Spezialfall einer 3D Multiuser Szene.

Insoferne hat die Idee „Simple Multiuser Online Scenes“ (SMS) sehr viel mit dem Projekt SrrTrains v0.01 zu tun.

Was braucht man für eine 3D Multiuser Szene?

  1. Einen „Content Server“, auf dem die Szene gespeichert ist
  2. N „Clients“, auf denen die Szene dargestellt/ausgeführt wird
  3. Einen „Collaboration Server“, der die Clients miteinander verbindet, damit sie den „Shared State“ miteinander austauschen können

Angenommen, Du bist der Anbieter einer SMS (z.B. einer Eisenbahnanlage) und weiters angenommen, Du hast den Server Operator Deines Vertrauens gefunden, der sich um Deinen Content kümmert.

Noch weiter angenommen, Du hast zwei User Alice und Bob, beide wollen sich in Deiner SMS treffen (sie wollen gemeinsam Eisenbahn spielen).

Alice hat ihren Lieblings-Client A und Bob hat seinen Lieblings-Client B.

Leider gibt es keinen Collaboration Server, der sowohl A als auch B unterstützt.

—> Alice und Bob können sich in Deiner SMS nicht treffen.

Diesem Übel kann man Abhilfe schaffen, indem man das Protokoll zwischen Client und Collaboration Server standardisiert.

Um diese Standardisierung, und nur um diese Standardisierung, geht es im SrrTrains/SMUOS Projekt.

Lg
Euer Christoph