Longing for the Truth

November 17, 2019

Dear All,

Now I am starting to write a little booklet about the truth.

The first twelve booklets were written in German language, I’m now trying to write my first „little religious booklet“ in English language. Please do not expect anything, which is comparable to high literature. I’m just a programmer, who usually uses English for technical concept papers, specifications, functional descriptions and similar.

However, the topic is universal and I have got a lot of Facebook friends, who have English as their native language, so I decided to give it a try.

Follows the first draft of the first chapter

Title of the Book: „Models of the Reality“

Longing for the Truth

Dear Reader – Dear Friend!

I have been writing „Small Religious Booklets“ since 2014 now – all of them in my mother tongue, which is German.

Now I am facing another challenge and start a new one in English language.

Well, it will not be that new. I will again write about my life’s main focus, which is THE TRUTH.

Well, you must know, I am a programmer.

Probably I am not the best of all and I am not the worst of all, just what makes the difference I like to stand still sometimes, looking backward, looking forward, thinking, what have I done, why have I done this and what will be my goals in the future.

Is that religious?

Is it already religion, if you are on a quest for truth?

Is it OK to say: „No, I am not interested in religion“, meanwhile longing sufferingly for the truth?

Well.

First of all, we have to admit, we do not know the truth. None of us mortal knows the truth.

And none of us mortal has got contact with the reality.

We are embedded into our bodies, whose senses and skills connect us to the „outer world“.

First we need to trust our own bodies, who provide senses and skills to explore the universe. Self confidence is the first and ever needed asset that is a conditio-sine-qua-non.

If we do not trust in our own conception of the world, then we loose our identity and cannot proceed in life. We need help (fortunately we get help in many cases, by our parents, by our siblings, friends, relatives, therapists, and so on, however not all of the help is for free).

The main skill of my brain is to provide a world view, or, as-I-call-it a „Model of the Universe“ (MotU).

On the one hand, the MotU helps me to understand the universe, and on the other hand it helps me to take the appropriate measures, when I want to influ­ence the universe.

At the beginning the MotU is relatively simple:

e.g. hungry –> cry –> getting satisfied (many people stick to this paradigm until high age)

Most of the intelligence is still outsourced to mum.

It’s now up to mum to challenge me. If she wants me to proceed in life, she will leave more and more problems to be solved on my own.

This way the MotU will be grown over time.

PERSON inhabits UNIVERSE
MotU asserts universal truth
SaSk interact physical objects
Soul interacts physical entities

OK, so in the best case, the MotU will improve over life, so eventu­ally every­bodies MotU will fit to the laws of the universe in such a good way that a life in harmony is possible.

Now, what about religion and „heavenly affairs“, isn’t the picture we get very similar?

Like a scientist, who cannot know the universe, but who has to believe in the existence of the universe, before he can explore it, the religious people believe in what-I-call „Heavenly Affairs“, get into contact and create some models of this reality.

PERSON believes in HEAVENLY AFFAIRS
belief asserts heavenly truth
SaSk interact heavenly objects
Soul interacts heavenly entities

If the heavenly objects (angels, demons) and the heavenly entities (spirit) are performing a bombardement, then you will need some belief – some trust in heavenly affairs – to cope with this situation. The pure MotU won’t help you.

Last but not least, the „virtual reality“, e.g. in an artist’s work.

PERSON ARTWORK SOME TRUTH/ENTITY
MotU/belief asserts via universal/heavenly truth
SaSk renders via physical/heavenly objects
Soul interacts via physical/heavenly entities

Isn’t any art work a virtual reality, which points to some „real reality“, e.g. a truth or another entity? An „inspired“ artwork lets us interact with the spirit and with heavenly affairs.

Says

Yours Christoph


Der Teufel ist das beste Pferd im Rennstall Gottes

November 16, 2019

musste ich denken, als wir über die „Dankbarkeit gegenüber der Tarnkappentechnologie“ diskutierten.

Aber ist es noch katholisch?

Ist es überhaupt christlich?

Natürlich war es weise von Gott, die Freiheit zu erfinden und den Geschöpfen zu überantworten.

Erst durch Freiheit gibt es Widerspruch, neue Herangehensweisen, Scheitern, Lernen und Besserwerden.

So wie der Tod der Motor der Evolution ist, so ist der Teufel der Motor des menschlichen Fortschritts. Denn ohne Teufel wäre der Mensch schon allein aus Trägheit im Paradies geblieben und könnte niemals in den Zustand des Geläuterten kommen.

Und so erfüllt der Teufel letzten Endes doch noch Gottes Willen (ich möchte jetzt nicht in seiner Haut stecken – so unbefriedigend muss das sein), indem er dem Menschen beim Fallen behilflich ist, sodass dieser wieder errettet werden kann.

Aber soll man jetzt dem Teufel dafür DANKBAR sein?

Nein, denn der Teufel macht einfach nur SEIN DING, ohne Rücksicht zu nehmen, weder auf uns noch auf sich selbst und schon gar nicht auf Gott.

Was dem lieben Gott erst ermöglicht, auch auf krummen Zeilen gerade zu schreiben.

Aus Sicht des Teufels muss Gott wohl ein ziemliches Arschloch sein, aber das geht uns zum Glück nichts an.

Suum cuique.

Meint

Euer Christoph

P.S.: all das hat nichts, aber auch gar nichts mit moderner Unternehmensführung zu tun 🙂


Halloween und IP

November 3, 2019

Halloween ist ein alter heidnischer Brauch, um der Toten zu gedenken.

In manchen Gegenden der Welt ist das verbunden mit dem Glauben, dass Tote, die immer noch in einer Zwischenwelt herumgeistern – weil sie eben noch nicht WIRKLICH tot sind – uns dann in der realen Welt besuchen kommen.

Nichts ist schöner, als sich an einem feucht-kalten Novemberabend in den eigenen vier Wänden zu verkriechen und in einer warmen Decke eingewickelt fernschauen zu gehen. Virtuelle Welten im Diesseits zu genießen eben.

Aber dann kommen die Untoten aus ihrer realen Welt – aus dem Jenseits – und stören uns mit ihren unangenehmen Wahrheiten, weil sie noch nicht am Ziel angekommen sind und Hilfe brauchen.

Was hat das mit IP zu tun?

In den achtziger Jahren hat sich das Internet Protokoll mit Version 4 (RFC 791) auf den Weg gemacht, auf den langen Weg nach Hause, wo es immer noch nicht angekommen ist.

GSM-R Netze sind immer noch über TDM Leitungen miteinander verbunden.

Wie das mit den „höherwertigen“ Netzen der „grundlegenderen“ Branchen ist, will ich gar nicht wissen.
Und dann kommen die „Ungeborenen“.
Das sind die Ideen, die man einfach deshalb nicht realisieren konnte, weil die Grundvoraussetzungen gefehlt haben (IP Interconnect für die PS Domain).
Beginnen sollte es mit dem „IP Task Recorder“.
In jedem VGCS sollte man alle 30 Sekunden eine SMS mit einer IP Adresse übertragen – die Endgeräte sollten über PS Sessions Metadaten an diesen IP Task Recorder übertragen, z.B. um zu wissen, wer bei einem Gruppenruf nun tatsächlich dabei war und wer nicht
Dann hätte es weitergehen können mit einem „Mixed Reality Group Call“
Die SMS würde nicht nur an alle Service Subscriber gesendet, sondern auch an alle Dispatcher.Statt des IP Task Recorder hätte man das „Interface to Reality“ (selbes Akronym!) und eine graphische Darstellung (2D oder 3D) beim Dispatcher.Solange man nicht die Flugbahnen der Drohnen aufzeichnen möchte, ist der MrGc komplett „on top of GSM-R“, vielleicht hat ihn also schon jemand fertig in der Schublade? Wer weiss

Und letzten Endes ist es der Use Case, der „Großvater von IP“, zu dem alle diese Kinder am Schluß wieder gemeinsam zusammenkommen.

Und vielleicht ist die „IP Interconnection of GSM-R Networks“ (ETSI TS 103 672) jetzt tatsächlich der „Anpfiff“ für dieses „letzte Spiel“.
Wer weiss?

Meint

Euer Christoph


Die Anziehungskraft des schwarzen Vogels

Oktober 19, 2019

Manche Vögel sind faszinierend.

Jahrelang verstecken sie sich vor der Öffentlichkeit, tun ihren Dienst im Hintergrund, niemand fürchtet sich.

Aber dann machen sie sich wieder bemerkbar und erinnern uns an unsere Schwäche und an die Faszination des Geheimnisvollen, Versteckten.

Das sich erst finden läßt, nachdem man unzählige Rätsel gelöst hat. Wie ein Magnet sind sie.

Und manchmal habe ich das Gefühl, dass ICH der Angelhaken bin, mit dem er uns alle noch holen wird.

Meint

Euer Christoph


Scheideweg

September 13, 2019

Das Universum besteht in Wirklichkeit aus zwei Welten, nämlich aus der Ideenwelt und aus der Geldwelt.

Die Ideenwelt ist der Geldwelt um Jahrzehnte voraus, aber die Geldwelt ist mächtiger.

Wir stehen jetzt an einem Scheideweg, wo wir uns entscheiden müssen, ob wir den dritten Weltkrieg ernsthaft anpacken, oder ob wir ihn lieber bleiben lassen.

Letzten Endes wird sich herausstellen, dass er sich rechnet. Deshalb werden wir ihn tun.

Meint

Euer Christoph


Dual Use / 80 Years Since WWII

September 1, 2019

Aus Anlass des Gedenkens and den zweiten Weltkrieg möchte ich mir erlauben daran zu erinnern, dass ein massiver Ausbau des „Dual Use“- Prinzips das Einzige ist, was uns noch vor WWIII bewahren kann.

Er scharrt schon in den Startlöchern.

Hier die „philosophy of S&P-ARK“: hr010-confessiones-v2.0.pdf

Meint

Euer Christoph


Gott ist „Nichts Besonderes“

August 30, 2019

Bin letzthin wieder über die Legende des Hl. Christophorus gestolpert.

Dort, wo er den Mönch fragt, wie er Christus dienen könne.

Und dieser ihm sagt, das gehe durch Fasten und Beten.

Aber Christophorus all das nicht konnte.

Und also als Fährmann den Menschen diente.

Und so tatsächlich Christus traf.

Wo können wir Gott finden?

In einem martialischen Aufmarsch?

In einer Konferenz von 25.000 Experten?

In effekttriefenden Action Filmen?

Oder eher

In einem kleinen Glockenblümchen?

In zwei kleinen spielenden Kätzchen?

In einem erfrischenden Sommerregen?

Wenn ein Mensch einem anderen eine Freude macht?

In einem Stück Brot?

In einem Schluck Wein?

Meint

Euer Christoph