Sagt das eine zum anderen: „Du auch!“
Das ist der berühmte „Witz zur Lage der Nation“.
Meint
Euer Christoph
Sagt das eine zum anderen: „Du auch!“
Das ist der berühmte „Witz zur Lage der Nation“.
Meint
Euer Christoph
In einem anderen Haus, bei einer anderen Familie, machte sich ein weiterer Mitarbeiter auf den Weg in eine ganz andere Firma.
Der Betriebspsychologe verabschiedete sich von seiner Frau: „Ich gehe wieder in den Steinbruch. Tschühüß!. Lauter Verrückte, die mich brauchen.“
Er nannte seine Firma bewußt „den Steinbruch“, denn er war der Meinung, daß in den modernen Schottergruben und Kieswerken näherungsweise unendlich viele Menschen schufteten, die seiner Hilfe bedurften.
Der einzige Zweck ihres Lebens wäre, unter Einsatz ihres gesamten kreativen Potentials daran zu arbeiten, den Aktionären einen geruhsamen Lebensabend zu bescheren.
Ja, das waren die offiziellen Ziele jedes Unternehmens: Geld zu produzieren, Geld zu produzieren und Geld zu produzieren.
Diese Wahrheit ein wenig zuzudecken, sodaß man sie ertragen konnte, das wäre sein Job gewesen, dachte der Betriebspsychologe.
Aber er war ein Mann mit Humor und vielleicht konnte er ja gemeinsam mit seinen Klienten eine bessere Welt ans Tageslicht befördern als jene, die er soeben gedacht hatte. Vielleicht war ja in Wirklichkeit alles ganz anders.
Vielleicht gab es da Wahrheiten, die sympathischer waren, optimistischer und motivierender.
„Nimm’s nicht wieder zu leicht!“, rief ihm seine Frau nach.
Er rief zurück: „Nein, nein, keine Angst.“ und dachte sich: „Aber hat nicht der Viktor Frankl gesagt, daß es die Aufgabe eines jeden einzelnen ist, den Sinn in seinem Leben zu suchen? Ich kann halt den Leuten auch nicht irgendeinen Sinn auf’s Aug’ drücken, ich kann nur dabei helfen, Stück für Stück die verborgenen Schätze der Seele ans Tageslicht zu befördern.“
aufs Wochenende, und was ist das erste, das man am Samstag tut?
Putzen, Waschen und Einkaufen gehen.
Am Besten für die menschliche Psyche wäre eine 8 + 8 + 8 Einteilung.
8 Stunden Schlaf.
8 Stunden Arbeit (da ist dann die Hausarbeit und der Besuch im Fitnesscenter bereits inkludiert)
8 Stunden Muße (Lesen, Fernsehen, Kommunizieren)
Meint
Euer Christoph
Warnhinweis: dieser Artikel ist zynisch
Wie lauteten die beiden beliebtesten Ratgeber der letzten Jahre?
Richtig: (A) – für Unternehmer – Wie ich meine Mitarbeiter motivieren kann, ohne dass es Geld kostet.
(B) – für Arbeitnehmer – Wie ich in der Dienstzeit Privatsachen machen kann, ohne gefeuert zu werden.
Und tatsächlich haben sich diese Denkmuster ausgelutscht. Die Mitarbeiter lassen sich nicht mehr motivieren, ohne dass es Geld kostet (pfui bäh).
Der globale (globalisierte) Blues ist angesagt.
Da kommen die Heerscharen von verzweifelten – also selbstmotivierten – Menschen gerade richtig, die bereit sind, für einen Bruchteil des Geldes zu arbeiten und sich auch noch darüber zu freuen.
Und den Arbeitnehmern soll es auch recht sein, denn dann werden wir alle beim AMS angestellt sein und viel Zeit für unsere Privatsachen haben.
So ist der Plan und er verursacht ein hoffnungsfrohes Rumoren in der Unternehmerschaft.
Meint
Euer Christoph
…ist auch nur eine Maschine.
Manchmal braucht es Öl.
Und manchmal quietscht es bei der Arbeit.
Meint
Euer Christoph
„Atheisten glauben an einen Gott, den es zum Glück nicht gibt“, sagt ein bekanntes Bonmot.
Und tatsächlich stellt sich die Frage, ob Atheismus nicht nur eine Gegenbewegung ist, deren Ursache in der Dummheit vieler Gläubiger begründet ist.
Sind wir uns überhaupt im Klaren darüber, was wir mit Begriffen wie „Gott“, „Erlösung“, „Kreuzesopfer“, „Prophetie“, „Seele“ und so weiter eigentlich(!) meinen?
Sind wir uns so sicher, dass ALLE Gläubigen DASSELBE meinen, wenn sie diese Begriffe verwenden?
Und ist Glaube nicht nur ein Gefühl(!) von Geborgenheit in einer bestimmten Gruppe?
Und wie ist das mit der Moral, wenn wir uns gegen die Mehrheit stellen müssen? Bleibt da nicht nur ein lächerliches Piepsen übrig?
Fragen über Fragen.
Meint
Euer Christoph
An einem Tisch saßen ein Reicher, ein Arbeiter und ein Asylant.
Da brachte die Tischmutter einen Teller mit zwanzig Keksen.
Sofort stopfte der Reiche 19 Kekse in seine Taschen (es war ein warmer Tag und es waren Schokokekse) und sagte zum Arbeiter: „Pass auf! Er wird Dir Dein Keks wegnehmen!“
Unser Gleichnis geht gut aus, denn es spielt im Kindergarten und die Tischmutter schimpfte den Reichen zusammen und befahl ihm, er solle die gestohlenen Kekse wieder hergeben.
Leider gibt es im echten Leben keine Tischmutter.
Meint
Euer Christoph
Woran erkennt man, dass die Ampel bald grün wird? Wenn der Querverkehr beschleunigt.
The whole universe is split into two parts, I call them „the world of spirit“ and „the world of basic needs“ (the world of money).
It’s an old discussion, whether the first world drives the second (idealism) or the second drives the first (materialism).
This discussion will never be finished and there is no reliable answer to the question, imho.
Thus it’s the same with the projects SrrTrains (http://simulrr.sourceforge.net) and SMUOS (http://smuos.sourceforge.net).
First, we have a few „hard facts“ (world of money)
Second, we can compare some properties of the project with a general paradigm of the Western hemisphere, with the life of Jesus Christ, where we can learn about the spiritual impacts of the project (world of spirit)
Reference: https://letztersein.wordpress.com/srrtrains-v0-01/
Kind regards
Yours Christoph
Deswegen gehen sie durchschnittlich alle 60 Jahre erhobenen Hauptes in Konkurs.
Das ist ein ganz normaler Vorgang, den man nicht behindern sollte 😛