„Divide et Impera“ im 21. Jhdt.

An einem Tisch saßen ein Reicher, ein Arbeiter und ein Asylant.

Da brachte die Tischmutter einen Teller mit zwanzig Keksen.

Sofort stopfte der Reiche 19 Kekse in seine Taschen (es war ein warmer Tag und es waren Schokokekse) und sagte zum Arbeiter: „Pass auf! Er wird Dir Dein Keks wegnehmen!“

Unser Gleichnis geht gut aus, denn es spielt im Kindergarten und die Tischmutter schimpfte den Reichen zusammen und befahl ihm, er solle die gestohlenen Kekse wieder hergeben.

Leider gibt es im echten Leben keine Tischmutter.

Meint
Euer Christoph

3 Responses to „Divide et Impera“ im 21. Jhdt.

  1. rotegraefin sagt:

    Wie merkwürdig. War der Kindergarten nicht echt? War der Pappmachee?
    Vielleicht machst Du mal die Augen auf und entdeckst die realen Mütter und was diese alles leisten.

  2. Yeti sagt:

    Der Kindergarten war schon echt, aber eben „echt“ kindgerecht. Leider gibt es aber viele Leute, die man immer noch „kindgerecht“ behandeln muss, obwohl sie eigentlich schon „erwachsen“ sein sollten.

    • rotegraefin sagt:

      Stimmt und für mich bleibt immer wieder die spannende Frage, wie gehe ich mit diesen kindisch gebliebenen Erwachsenen um, die gleich drohen und wild werden, sobald ich sie auf ihren festgefahrenen Standpunkt aufmerksam mache?

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