Der globale Blues und die Zeichen der Hoffnung

Warnhinweis: dieser Artikel ist zynisch

Wie lauteten die beiden beliebtesten Ratgeber der letzten Jahre?

Richtig: (A) – für Unternehmer – Wie ich meine Mitarbeiter motivieren kann, ohne dass es Geld kostet.

(B) – für Arbeitnehmer – Wie ich in der Dienstzeit Privatsachen machen kann, ohne gefeuert zu werden.

Und tatsächlich haben sich diese Denkmuster ausgelutscht. Die Mitarbeiter lassen sich nicht mehr motivieren, ohne dass es Geld kostet (pfui bäh).

Der globale (globalisierte) Blues ist angesagt.

Da kommen die Heerscharen von verzweifelten – also selbstmotivierten – Menschen gerade richtig, die bereit sind, für einen Bruchteil des Geldes zu arbeiten und sich auch noch darüber zu freuen.

Und den Arbeitnehmern soll es auch recht sein, denn dann werden wir alle beim AMS angestellt sein und viel Zeit für unsere Privatsachen haben.

So ist der Plan und er verursacht ein hoffnungsfrohes Rumoren in der Unternehmerschaft.

Meint
Euer Christoph

2 Responses to Der globale Blues und die Zeichen der Hoffnung

  1. Kardinal Novize Igor sagt:

    Oder so, um es im Schubladen-Sprech auszudrücken: Die ultra-linke verbündet sich mit dem Neokapitalismus, das Ignoranzpotential ersterer läßt sich zweifelsohne gut instrumentalisieren, bücherlesende Esel waren immer schon gefragt, die den nicht bücherlesenden Eseln sagten, was sie zu tun und zu lassen hatten, bis ihnen ein fetter Gesellschaftstraktor tiefe Reifenspuren ins Profil gefaltert hat!

    LG KNI

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