Kleine Büchlein vom Leben

März 19, 2018

Hallo liebe Leute,

Letzten Sonntag, am Tag vor dem Fest des Hl. Josef, habe ich das letzte, das zehnte, der „Kleinen religiösen Büchlein“ fertig geschrieben.

Das heißt, ganz fertig sind sie ja noch nicht, ich täte mir ja noch ein „Peer Review“ durch eine autorisierte Stelle wünschen. Dann könnte ich die Versionsnummern auf 1.0 hochzählen.

Totzden gibt es sie hier zum Lesen

Meint
Euer Christoph

1. Büchlein: Vom Maßhalten

In einer Zeit der Extreme war es mir das allererste Anliegen, über das Maßhalten zu schreiben. Liegt nicht die Tugend meist in der Mitte. Sogar in Gott kann man übertreiben. Kennst Du dieses Gefühl: „Gott, bitte lieb‘ mich ein BISSCHEN weniger. Es tut weh!“

2. Büchlein: Über die Wahrheit
3. Büchlein: Von der Erkenntnis und vom Bewußtsein

Diese beiden Büchlein waren mein erster Versuch, mich an das Thema der Wahrheit heranzuwagen. Sind wir Menschen überhaupt in der Lage, die Wahrheit – so es sie gibt – zu erkennen? Geschweige denn, darüber zu reden?

4. Büchlein: Vom Echo der Seele

Dies ist ein sehr persönliches Büchlein, das in dem Satz endet: Und sie bewegt sich doch! Mittlerweile weiss ich, dass sie sich bewegt. Wer? Das ist mein Geheimnis.

5. Büchlein: Vom Großen und vom Ganzen
6. Büchlein: Über die Realität

Hier habe ich weiter mit meinem Thema gehadert, das ich seit dem Jahr 2000 bis letzten Freitag (16.3.2018) mit mir herum getragen habe. Vielleicht helfen diese Büchlein anderen Menschen, die ähnliche Probleme haben.

7. Büchlein: Vom Geliebtwerden
8. Büchlein: Vom Boesen

Diese beiden Büchlein schildern des Grundprinzip des Lebens. Weil wir geliebt werden wollen, tun wir a) Gutes, b) Böses, je nach dem Grad unserer Verwirrung.

9. Büchlein: Von der Identität

Die Identität ist kein physikalischer Begriff. Die Identität ist ein Begriff, der noch VOR der Naturwissenschaft gebildet werden muss.

10. Büchlein: Vom Leben

Und dieses Büchlein ist jetzt eine „Momentaufnahme meiner Weltanschauung“, die mir – glaube ich – ganz gut geglückt ist.


Die Himmlische Regierung

März 19, 2018

Gestern habe ich mich hinreissen lassen, auf Facebook und auf einem anderen Blog meine Meinung über die „gerechte Schöpfungsordnung“ kund zu tun.

Ich habe es in drei Punkten formuliert, wie das auch Jesuiten zu tun pflegen:

  1. Die ganze Schöpfung dient dem Leben
  2. Das Leben ehrt Gott durch die Schöpfung
  3. Die Schöpfung seufzt und liegt in Geburtswehen solange, bis die neue Schöpfung an ihren Platz treten wird. Dann wird Gott der Herr alle Tränen trocknen. Er wird unser Herr sein und wir werden sein Volk sein.

Aber wie kann man sich so eine Gottesherrschaft vorstellen?

Wird es auch eine „Drei-Säulen-Demokratie“ sein, so wie wir das kennen?

Na gut. In der Dreifaltigkeit gibt es so etwas ähnliches wie „drei Säulen“.

Vielleicht gar nicht so blöd, wenn wir einmal versuchen, uns das bildlich vorzustellen.

Vom Vater geht alle Macht aus. Er ist also bildlich gesprochen das Parlament. Jetzt beginnt der Vergleich aber schon ein wenig zu hinken. Denn das Parlament wird vom Volk erwählt. In der Bibel steht aber: „Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe Euch erwählt“.

Hmmmm. Andererseits heißt es, dass man nur in den Himmel kommen kann, wenn man das will. Gegen meinen Willen wird Gott mich nicht erlösen. Und es ist letzten Endes ja auch die Regierung, die den Wahlkampf organisiert und damit „unsere Herzen erwählt“, so wie die himmlische Exekutive, also Jesus Christus den Hl. Geist in unsere Herzen gießt und uns dadurch für das Himmelreich „erwählt“.

Aber an einem Punkt wird der Vergleich wirklich hinken: im himmlischen Jerusalem wird es keine Opposition mehr geben. Das wird aber auch nicht mehr nötig sein.

So wird es auch keine Richter mehr geben, weil es das Böse nicht mehr geben wird.

Meint
Euer Christoph


Körper – Seele – Geist – neu aufgerollt

März 16, 2018

Habe in meinem zehnten „kleinen religiösen Büchlein“ mit dem Titel „Vom Leben“ jetzt noch einige Fehler korrigiert und ein Kapitel „Der Mensch“ hinzugefügt.

Hier das Büchlein: Vom Leben

Ein schönes Wochenende
Euer Christoph


Von der Schicht „-1“

März 16, 2018

Wenn wir Informatiker von Schichten reden, dann meinen wir normalerweise eine Abhängigkeit der folgenden Art:

  1. Die „obere“ Schicht „benutzt“ die „untere“ Schicht
  2. Die Entitäten in der „oberen“ Schicht sind von denen in der „unteren“ Schicht „abhängig“. Das heisst, die „unteren“ Entitäten müssen existieren, sonst können die „oberen“ Entitäten nicht existieren

Beim Thema „Geist vs. Materie“ ist es nun so, dass man üblicherweise den Geist „oben“ einzeichnet und die Materie „unten“.

Gleichzeitig gibt es die Lehre von der unsterblichen „Geistseele“, was einem Informatiker „im Herzen weh tut“, denn wie kann die Seele unsterblich sein, wenn sie „über“ dem Körper eingezeichnet wird.

Darum habe ich vorgschlagen, 8 Schichten zu verwenden:

Schicht 6: Der Geist
Schicht 1-5: Das Sinnliche
Schicht 0: Der Körper
Schicht „-1“: Die Seele

So ergibt das jetzt für einen Informatiker einen Sinn und folgendes Bild kann gezeichnet werden, wobei ich mich über Kommentare freuen würde.

rb10_Addendum

Meint
Euer Christoph


Vom Werden und vom Vergehen

März 12, 2018

Im zehnten „kleinen religiösen Büchlein“ mit dem Titel „Vom Leben“ wird es auch ein Kapitel über „Werden und Vergehen“ geben, welches ich im Entwurf hier abdrucke.

Liebe Grüße
Christoph

Vom Werden und vom Vergehen

Vom Werden des Menschen

Wir haben gesehen, dass das Werden eines Menschen eine Koo­pe­ra­tion ist zwischen Gott und den Menschen.

Die Eltern bereiten die notwendigen Voraussetzungen für das Leben – letzten Endes die Verschmelzung von Ei- und Samenzelle, aber auch ein „Nest, in dem das Kind dann heranwachsen und reifen soll“, eine Familie.

Gott erschafft den neuen Menschen aus dem Urgrund, indem er „ein Loch in das Nichts reisst“ (bildlich gesprochen) und „daraus eine menschliche Seele formt“.

Wann Gott das tut, das wissen wir nicht. Weshalb auch alle Vorsicht im Umgang mit einer befruchteten Eizelle geboten ist, es KÖNNTE sich schon um ein menschliches Wesen handeln.

Und nun wächst der Mensch.

Sein Körper formt sich und bildet sich heraus, indem er – zuerst von der Mutter, dann von der gesamten Umwelt – Energie und Materie aufnimmt, aber auch Information.

Er erlernt Fähigkeiten und Sinne, indem er seine Umwelt erforscht – das ist zunächst nur die Gebärmutter, später seine Wiege, seine Mitmenschen und schließlich die gesamte Wohnung.

Er meditiert über seine Erfahrungen und baut die gewonnenen Erkenntnisse in sein „Modell im Geist“ ein, das ihm hilft, seine Umwelt zu verstehen.

Er erweitert sein „Modell im Geist“, indem er mit Menschen redet und indem er liest und fernsieht.

Der Radius seiner Umwelt dehnt sich aus, solange bis er zuletzt mit dem gesamten Universum Kontakt aufnimmt.

Er begreift das Universum mit seinen Sinnen und Fähigkeiten und er lernt, das Universum mit seinem Geist zu verstehen.

Hoffentlich nützt er seine Möglichkeit, mit Gott Kontakt aufzu­neh­men (meditieren kann er schon, sonst wäre er zu KEINER Erkennt­nis fähig).

Alle seine Gedanken, Worte und Werke sind „Dinge an sich“, wie Immanuel Kant gesagt hätte, und werden somit Teil seiner Seele.

Bildlich gesprochen werden sie als „Muster von Löchern im Nichts“ sozusagen im „Großen Archiv Gottes“ als Teil der Seele aufbewahrt.

Während der Mensch wächst, gewinnt seine Seele an Tiefe und Struktur. Bildlich gesprochen wird das „Loch im Nichts“ immer tiefer und strukturierter.

Wenn Gott es will, bleiben alle diese „Löcher im Nichts“ bestehen, auch falls der Mensch stirbt.

Wenn Gott es nicht will, fällt ALLES zurück ins NICHTS. Das Archiv wäre gelöscht – bildlich gesprochen.

Vom Vergehen der Dinge

Was passiert nun, wenn mir der berühmte „Stein auf den Schädel fliegt“ und ich daran sterbe?

Kann ein niedrigeres Wesen ein höheres Wesen „vernichten“?

Mitnichten.

Der Stein hat die „Fähigkeit“, meinen Körper derart zu „beein­flus­sen“, dass dieser nicht mehr leben kann. Diese „Möglich­keit“ bietet mein Körper dem Stein. Wenn ich einen Körper hätte, der dem Stein diese Möglichkeit nicht bietet, dann könnte mich der Stein nicht töten.

Jemand – sagen wir einmal „das Schicksal“ – „entscheidet“, den Stein zu „benützen“, um mich zu töten.

Mein Körper wird vom Stein derartig beeinflusst, dass er nicht mehr leben kann. Nun wird meinem Selbstbewusstsein (meinem Geist) die Grundlage entzogen.

Ich beharre auf diesem feinen Unterschied: es ist nicht der Stein, der meinen Geist umbringt, sondern das Fehlen des lebendigen Körpers ist es, das dem Geist und dem Bewußtsein die Grundlage entzieht.

Letzten Endes sind mein Geist und mein Körper nicht mehr für andere Menschen erkenn­bar.

Der Körper verwest im Boden.

Der Geist kann längere Zeit erkennbar bleiben, falls ich zum Beispiel Bücher geschrieben habe.

Aber „irgendwann“ wird auch das vergangen sein.

Wird meine Seele aus dem „Archiv Gottes“ gelöscht (bildlich ge­spro­chen)?

Nachdem die Seele die unterste Schicht ist, ist sie nicht abhängig vom Körper. Sie kann ewig bestehen, auch wenn ich es nicht mit­bekomme.

Mit unserem Modell der Schicht „-1“ haben wir ein Bild – und es ist nur ein Bild –, mit dem wir zumindest einen Anhaltspunkt haben, die Auferstehung am jüngsten Tag nicht für unmöglich zu halten.

Mehr dazu später.


Korrektur zum vorherigen Kapitel

März 11, 2018

Im vorherigen Kapitel waren noch schwerwiegende Mängel, weshalb ich es nocheinmal poste. Entschuldigung, das bin ich der Wahrheit schuldig 🙂

 

Der Vater, der Sohn und der Hl. Geist

Die Hl. Kirche lehrt uns, dass der Mensch aufgrund seiner Vernunft in der Lage sein müsste, die Existenz Gottes anzuerkennen.

Zum Beispiel können wir durch vernünftige Analogiebetrachtungen erkennen, dass es ein Geschöpf nur geben kann, wenn es einen Schöpfer gibt. So, wie wir Menschen pausenlos schöpferisch tätig sind, muss es auch einen Schöpfer geben, der uns erschaffen hat.

Andernfalls wären wir selber Gott, was nicht sehr glaubwürdig klingt in anbetracht mannigfaltiger Unzulänglichkeiten.

Wir können auch die – zumindest teilweise vorhandenen – Voll­kom­menheiten und die Schönheit der Geschöpfe zum Anlass nehmen, auf einen vollkommenen, allerschönsten Schöpfer zu schließen.

Das Werk ist niemals über dem Meister.

Dennoch, obwohl wir eigentlich zur Gotteserkenntnis fähig sind, ist unser Geist verdunkelt und irrtumsfähig. Trotz aller Suche bedurfte es der endgültigen Offenbarung Gottes durch den Sohn Jesus Christus, um die volle Wahrheit zu erkennen. Was können wir also über Gott lernen, wenn wir auf die Worte Jesu hören?

Nun, Jesus hat eine ganze Menge Gleichnisse erzählt, mit dem Inhalt „Mit dem Himmelreich ist es wie mit……“, und es wird überliefert, dass Jesus „lehrte wie einer, der Vollmacht hat“.

Die zentrale Überlieferung ist die, dass der auferstandene Jesus seinen Jüngern aufgetragen hat, die Menschen „auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Hl. Geistes zu taufen“:

Mt 28,16 Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte.

Mt 28,17 Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ihm nieder. Einige aber hatten Zweifel.

Mt 28,18 Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde.

Mt 28,19 Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes,

Mt 28,20 und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.

Wir können also – weil es Jesus offenbart hat – davon ausgehen, dass Gott wirklich der Vater, der Sohn und der Hl. Geist ist.

Real.

Also keine Diskussion notwendig.

Trotzdem sind wir neugierig und wollen wissen, ob diese Offen­ba­rung mit unserem bisherigen Weltbild übereinstimmt.

Auch die Kirche hat sich in den ersten Jahrhunderten ihres Bestehens ernsthaft theologisch bemüht, bis sie im Wesentlichen folgende Formu­lierung gefun­den hat.

Die Dreifaltigkeit ist ein Gott in drei Personen. Jesus Christus ist eine dieser drei Personen. Er hat eine göttliche Natur und eine Menschennatur.

Mit den drei Personen in einem Gott hat unser Modell kein Problem. Innerhalb des „Urgrunds“ können Identitäten andere Identitäten enthalten („Die Schöpfung ist nicht flach“ führt uns auf diese Fährte).

Ein Ehepaar besteht aus zwei Personen. Eine Familie kann aus drei, vier oder noch mehr Personen bestehen. So einfach ist das.

Ein Mysterium hingegen ist das menschliche Leben Jesu Christi. Wir werden gleich sehen, warum.

Wenn wir mit Gott in Kontakt treten, bzw. wenn er mit uns in Kon­takt tritt, dann haben wir es tatsächlich mit drei verschiedenen „Partnern“ zu tun.

Einerseits ist da diese Sache, die die „Welt im Innersten zusammen­hält“, und an der wir durch unsere Seele einen „gewissen Anteil“ haben.

Das ist die „Liebe Gottes“, die man auch als „Hl. Geist“ bezeichnen kann. Für den Hl. Geist haben wir eigentlich kein Bild, aber er ist meines erachtens von allen dreien derjenige, der am leichtesten zu entdecken ist.

Dann ist da der Sohn, über den im Prolog des Johannes-Evangeliums so schöne Worte geschrieben stehen:

Joh 1,1 Im Anfang war das Wort, / und das Wort war bei Gott, / und das Wort war Gott.

Joh 1,2 Im Anfang war es bei Gott.

Joh 1,3 Alles ist durch das Wort geworden / und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist.

Joh 1,4 In ihm war das Leben / und das Leben war das Licht der Menschen.

Joh 1,5 Und das Licht leuchtet in der Finsternis / und die Finsternis hat es nicht erfasst.

Joh 1,6 Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes.

Joh 1,7 Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen.

Joh 1,8 Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht.

Joh 1,9 Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, / kam in die Welt.

Joh 1,10 Er war in der Welt / und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht.

Joh 1,11 Er kam in sein Eigentum, / aber die Seinen nahmen ihn nicht auf.

Joh 1,12 Allen aber, die ihn aufnahmen, / gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, / allen, die an seinen Namen glauben,

Joh 1,13 die nicht aus dem Blut, / nicht aus dem Willen des Fleisches, / nicht aus dem Willen des Mannes, / sondern aus Gott geboren sind.

Joh 1,14 Und das Wort ist Fleisch geworden / und hat unter uns gewohnt / und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, / die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, / voll Gnade und Wahrheit.

Joh 1,15 Johannes legte Zeugnis für ihn ab und rief: Dieser war es, über den ich gesagt habe: Er, der nach mir kommt, ist mir voraus, weil er vor mir war.

Joh 1,16 Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, / Gnade über Gnade.

Joh 1,17 Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus.

Joh 1,18 Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht.

Ohne das Wort, also ohne Ihn, gäbe es uns nicht. Er ist der, der den Willen des Vaters umsetzt und die Schöpfung „in die Gänge bringt“. Man kann sich das bildlich vorstellen wie den „Jungbauern“ auf einem Bauernhof, der „im Namen des Vaters“ den Hof managed.

Man verzeihe mir dieses allzu menschliche Bild.

Und er ist es, der sich persönlich darum kümmert, wenn es Pro­bleme gibt und dann – dem Vater gegenüber – die Schuld auf sich nimmt.

Der Vater.

Er ist der, der seinen Willen immer durchsetzen kann, der Allwis­sen­de, der Allmächtige, der Allbarmherzige.

Jesus sagt: „Niemand kommt zum Vater, ausser durch mich.“

Obwohl die drei so unterschiedlich sind, dass man sie tatsächlich als drei Personen ansprechen kann, ist man der Meinung sie seien ein gemeinsames Wesen, sie seien „ein Herz und eine Seele“.

Sie seien so sehr „ein Herz und eine Seele“, dass man ihre Liebe eben als eine eigene Person sähe. Im Gotteslob gibt es sogar ein „Gebet zum Hl. Geist“ und zu Pfingsten gibt es das „Komm‘ Hl. Geist“.

Und, jetzt halb scherzhaft, halb ernst: Gott ist nie alleine. Wenn jemand behauptet, Gott hätte die Welt aus Einsamkeit erschaffen, dann ist das ein blanker Unsinn.

Dann eher schon aus Übermut und überschäumender Großzügigkeit, letzten Endes aber aus Liebe.

Aber zurück zum Mysterium des Lebens Jesu:

Die Kirche lehrt, wie gesagt, dass Jesus eine Person ist, die zwei Naturen hat, eine menschliche und eine göttliche.

Wenn ich Jesus Christus also in eines meiner Schichtdiagramme einzeichnen wollte, – was ich eh‘ nicht will – dann müßte ich eine Wesenheit zeichnen, die „innerhalb des Universums“ und „ausserhalb des Universums“ ist. Die also sowohl den Gesetzen der Physik gehorcht, gleichzeitig aber der Gesetzgeber der Physik wäre.

Das wäre so, wie wenn sich eine Zweidrittelmehrheit im Parlament gleichzeitig an die Gesetze halten würde.

Aus menschlicher Sicht unverständlich.

Wieder nur ein anthropomorphes Bild. Mit unseren Bildern können wir Gott niemals „verstehen“, wir können nur mit unserer Seele „erkennen“, falls es uns vom Sohn offenbart wird.

Auch die Begriffe „Dreifaltigkeit“ und „Dreieinigkeit“ sind Bilder, die einer „Sichtweise“ bedürfen, um sie zu verstehen.

Die Drei“faltigkeit“ entspricht eher der Sichtweise des Menschen, wo eben die drei verschiedenen Personen betont werden.

Die Drei“einigkeit“ entspricht eher der Sichtweise Gottes, – vielleicht auch der Engel – wo das einheitliche Wesen betont wird.

Vielleicht kann man es auch so sagen (ich versuch’s mal)???:

  • Der Vater ist Gott, nur Gott
  • Der Sohn ist Gott, aber nicht nur Gott
  • Der Sohn ist Mensch, aber nicht nur Mensch
  • Der Hl. Geist ist Gott, nur Gott
  • Gott ist der Hl. Geist (~Liebe), aber nicht nur
  • Gott ist der Sohn (~Weg, Wahrheit, Leben), aber nicht nur
  • Gott ist der Vater (~keine Metapher verfügbar)

 

Meint

Euer Christoph


Vater, Sohn und Hl. Geist

März 11, 2018

Heute geht was weiter.

Nach den Postings

geht’s jetzt endlich „ans Eingemachte“ 🙂

Der Vater, der Sohn und der Hl. Geist

Die Hl. Kirche lehrt uns, dass der Mensch aufgrund seiner Vernunft in der Lage sein müsste, Gott von selbst zu erkennen.

Zum Beispiel können wir durch vernünftige Analogiebetrachtungen erkennen, dass es ein Geschöpf nur geben kann, wenn es einen Schöpfer gibt. So, wie wir Menschen pausenlos schöpferisch tätig sind, muss es auch einen Schöpfer geben, der uns erschaffen hat.

Andernfalls wären wir selber Gott, was nicht sehr glaubwürdig klingt in anbetracht mannigfaltiger Unzulänglichkeiten.

Wir können auch die – zumindest teilweise vorhandenen – Voll­kom­menheiten und die Schönheit der Geschöpfe zum Anlass nehmen, auf einen vollkommenen, allerschönsten Schöpfer zu schließen.

Das Werk ist niemals über dem Meister.

Dennoch, obwohl wir eigentlich zur Gotteserkenntnis fähig sind, ist unser Geist verdunkelt und schwach und es bedurfte der endgültigen Offenbarung Gottes durch den Sohn Jesus Christus.

Was können wir über Gott lernen, wenn wir auf die Worte Jesu hören?

Nun, Jesus hat eine ganze Menge Gleichnisse erzählt, mit dem Inhalt „Mit dem Himmelreich ist es wie mit……“, und es wird überliefert, dass Jesus „lehrte wie einer, der Vollmacht hat“.

Die zentrale Überlieferung ist die, dass der auferstandene Jesus seinen Jüngern aufgetragen hat, die Menschen „auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Hl. Geistes zu taufen“:

Mt 28,16 Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte.

Mt 28,17 Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ihm nieder. Einige aber hatten Zweifel.

Mt 28,18 Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde.

Mt 28,19 Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes,

Mt 28,20 und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.

Wir können also – weil es Jesus offenbart hat – davon ausgehen, dass Gott wirklich der Vater, der Sohn und der Hl. Geist ist.

Real.

Also keine Diskussion notwendig.

Trotzdem sind wir neugierig und wollen wissen, ob diese Offen­ba­rung mit unserem bisherigen Weltbild übereinstimmt.

Auch die Kirche hat sich in den ersten Jahrhunderten ihres Bestehens ernsthaft theologisch bemüht, bis sie im Wesentlichen folgende Formu­lierung gefun­den hat.

Die Dreifaltigkeit ist ein Gott in drei Personen. Jesus Christus ist eine dieser drei Personen. Er hat eine göttliche Natur und eine Menschennatur.

Mit den drei Personen in einem Gott hat unser Modell kein Problem. Innerhalb des „Urgrunds“ können Identitäten andere Identitäten enthalten („das Universum ist nicht flach“ führt uns auf diese Fährte).

Ein Ehepaar besteht aus zwei Personen. Eine Familie kann aus drei, vier oder noch mehr Personen bestehen. So einfach ist das.

Ein Mysterium hingegen ist das menschliche Leben Jesu Christi. Wir werden gleich sehen, warum.

Wenn wir mit Gott in Kontakt treten, bzw. wenn er mit uns in Kon­takt tritt, dann haben wir es tatsächlich mit drei verschiedenen „Partnern“ zu tun.

Einerseits ist da das, was die „Welt im Innersten zusammenhält“, und an dem wir durch unsere Seele einen „gewissen Anteil“ haben. Das ist die „Liebe Gottes“, die man auch als „Hl. Geist“ bezeichnen kann.

Der Hl. Geist ist meines erachtens am leichtesten zu entdecken von allen dreien.

Dann ist da der Sohn, über den im Prolog des Johannes-Evangeliums so schöne Worte geschrieben stehen:

Joh 1,1 Im Anfang war das Wort, / und das Wort war bei Gott, / und das Wort war Gott.

Joh 1,2 Im Anfang war es bei Gott.

Joh 1,3 Alles ist durch das Wort geworden / und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist.

Joh 1,4 In ihm war das Leben / und das Leben war das Licht der Menschen.

Joh 1,5 Und das Licht leuchtet in der Finsternis / und die Finsternis hat es nicht erfasst.

Joh 1,6 Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes.

Joh 1,7 Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen.

Joh 1,8 Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht.

Joh 1,9 Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, / kam in die Welt.

Joh 1,10 Er war in der Welt / und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht.

Joh 1,11 Er kam in sein Eigentum, / aber die Seinen nahmen ihn nicht auf.

Joh 1,12 Allen aber, die ihn aufnahmen, / gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, / allen, die an seinen Namen glauben,

Joh 1,13 die nicht aus dem Blut, / nicht aus dem Willen des Fleisches, / nicht aus dem Willen des Mannes, / sondern aus Gott geboren sind.

Joh 1,14 Und das Wort ist Fleisch geworden / und hat unter uns gewohnt / und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, / die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, / voll Gnade und Wahrheit.

Joh 1,15 Johannes legte Zeugnis für ihn ab und rief: Dieser war es, über den ich gesagt habe: Er, der nach mir kommt, ist mir voraus, weil er vor mir war.

Joh 1,16 Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, / Gnade über Gnade.

Joh 1,17 Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus.

Joh 1,18 Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht.

Ohne den Logos, also ohne Ihn, gäbe es uns nicht. Er ist der, der den Willen des Vaters umsetzt und das Universum „in die Gänge bringt“.

Man kann sich das bildlich vorstellen wie den „Jungbauern“ auf einem Bauernhof, der „im Namen des Vaters“ den Hof managed.

Man verzeihe mir dieses allzu menschliche Bild.

Und er ist es auch, der sich persönlich darum kümmert, wenn es Pro­bleme gibt und dann – dem Vater gegenüber – die Schuld auf sich nimmt.

Der Vater.

Er ist der, der seinen Willen immer durchsetzen kann, der allwissende, der allmächtige, der allbarmherzige.

Jesus sagt: „Niemand kommt zum Vater, ausser durch mich.“

Obwohl die drei so unterschiedlich sind, dass man sie tatsächlich als drei Personen ansprechen kann, sind sie doch „ein Herz und eine Seele“.

Sie sind so sehr „ein Herz und eine Seele“, dass ihre Liebe eben eine eigene Person ist. Im Gotteslob gibt es sogar ein „Gebet zum Hl. Geist“ und zu Pfingsten gibt es das „Komm‘ Hl. Geist“.

Und, jetzt halb scherzhaft, halb ernst: Gott ist nie alleine. Wenn jemand behauptet, Gott hätte die Welt aus Einsamkeit erschaffen, dann ist das ein blanker Unsinn.

Dann eher schon aus Übermut und überschäumender Großzügigkeit, letzten Endes aber aus Liebe.

Aber zurück zum Mysterium des Lebens Jesu:

Die Kirche lehrt, wie gesagt, dass Jesus eine Person ist, die zwei Naturen hat, eine menschliche und eine göttliche.

Wenn ich Jesus Christus also in eines meiner Schichtdiagramme einzeichnen wollte – was ich eh‘ nicht will – dann müßte ich eine Wesenheit zeichnen, die „innerhalb des Universums“ und „ausserhalb des Universums“ gleichzeitig ist. Die also sowohl den Gesetzen der Physik gehorcht, gleichzeitig aber der Gesetzgeber der Physik wäre.

Das wäre so, wie wenn sich eine Zweidrittelmehrheit im Parlament gleichzeitig an die Gesetze halten würde.

Aus menschlicher Sicht unverständlich.

Meint

Euer Christoph


Die Schöpfung ist nicht flach

März 10, 2018

Und noch ein Kapitel. Die anderen Büchlein hier.

Die Schöpfung ist nicht flach

Nach Dr. Google gibt es zur Zeit ca. 194 bis 206 Staaten auf der Erde.

Diese – an sich willkürliche – Einteilung des menschlichen Lebens­raums hat sich im Großen und Ganzen als nützlich erwiesen, leistet aber doch einer gewissen Gesinnung Vorschub, die zur Zeit wieder ganz groß im Kommen ist.

Es ist dies der Nationalismus bzw. Regionalismus, kurz formuliert die Gesinnung „wir sind die Guten“.

Aber sind wir wirklich „die Guten“? Lesen wir den Römerbrief des Hl. Paulus. Dort steht geschrieben „alle haben gesündigt“.

Röm 3,21 Jetzt aber ist unabhängig vom Gesetz die Gerechtigkeit Gottes offenbart worden, bezeugt vom Gesetz und von den Propheten:

Röm 3,22 die Gerechtigkeit Gottes aus dem Glauben an Jesus Christus, offenbart für alle, die glauben. Denn es gibt keinen Unterschied:

Röm 3,23 Alle haben gesündigt und die Herrlichkeit Gottes verloren.

Röm 3,24 Ohne es verdient zu haben, werden sie gerecht, dank seiner Gnade, durch die Erlösung in Christus Jesus.

Röm 3,25 Ihn hat Gott dazu bestimmt, Sühne zu leisten mit seinem Blut, Sühne, wirksam durch Glauben. So erweist Gott seine Gerechtigkeit durch die Vergebung der Sünden, die früher, in der Zeit seiner Geduld, begangen wurden;

Röm 3,26 er erweist seine Gerechtigkeit in der gegenwärtigen Zeit, um zu zeigen, dass er gerecht ist und den gerecht macht, der an Jesus glaubt.

Röm 3,27 Kann man sich da noch rühmen? Das ist ausgeschlossen. Durch welches Gesetz? Durch das der Werke? Nein, durch das Gesetz des Glaubens.

Röm 3,28 Denn wir sind der Überzeugung, dass der Mensch gerecht wird durch Glauben, unabhängig von Werken des Gesetzes.

Röm 3,29 Ist denn Gott nur der Gott der Juden, nicht auch der Heiden? Ja, auch der Heiden,

Röm 3,30 da doch gilt: Gott ist «der Eine». Er wird aufgrund des Glaubens sowohl die Beschnittenen wie die Unbeschnittenen gerecht machen.

Röm 3,31 Setzen wir nun durch den Glauben das Gesetz außer Kraft? Im Gegenteil, wir richten das Gesetz auf.

Aber abgesehen davon, dass Gruppendenken einfach nur blöd ist und von einem Minderwertigkeitskomplex zeugt, so ist es ausserdem technisch gar nicht möglich, sich abzugrenzen.

Einerseits ist das Universum nicht flach. Neben der Einteilung in Staaten gibt es noch die Einteilung in Staatenbünde, Kontinente, darüber hinaus Planeten, Sonnensysteme und Galaxien.

Andererseits überlappen die verschiedenen Gruppen einander.

Wenn ich ein Brillen tragender Mann bin, kann ich nicht sagen „alle Frauen sind doof, alle Männer klug, alle Brillenträger klug und alle Brillenlosen doof“. Ich würde mir bei der ersten Brillenträgerin oder beim ersten brillenlosen Mann widersprechen.

Wenn ich sage: „Alle Ausländer sind böse“, dann dürfte ich nie nach Deutschland fahren, weil ich dann plötzlich böse wäre.

Unlogischer Quatsch, sowas, meint

Euer Christoph


Alles, was mehr Gewinn bringt……

März 4, 2018

……als die Inflationsrate,
kann nur ein Pyramidenspiel sein.

Meint
Euer Christoph


Geist oder Materie, Real oder Virtuell?

Februar 9, 2018

Das zehnte religiöse Büchlein „Vom Leben“ wird als zweites Kapitel etwa folgenden Text haben:

Geist oder Materie, Real oder Virtuell

Gibt es den Weihnachtsmann?

Na ja, gute Frage.

Das ist so ähnlich wie die Frage an Radio Eriwan: „Was ist der Unterschied zwischen der sowjetischen Gewerkschaft und Radio Eriwan?“

„Radio Eriwan existiert nicht offiziell, aber man spürt seine Auswirkungen“.

Wieviel ist schon anders gelaufen in der Welt, weil es eben die Ge­schich­ten vom Weihnachtsmann gibt. Weil wir – mindestens zur Weihnachtszeit – daran erinnert werden, dass es da gute Mächte gibt, Mächte der Liebe und der Kindlichkeit, die uns an die Notwendigkeit erinnern, dass wir als Menschen auch Spielzeug brauchen und nett zueinander sein sollen.

Also – weil er Auswirkungen hat – gibt es ihn doch „irgendwie“, den Weihnachtsmann. Er ist also „real“ – „tatsächlich“ – existent.

Allerdings ist er eine „virtuelle Realität“, da er zwar in vielen vom Menschen gemachten Medien – Büchern, Filmen, Kalendern und ähnlichen Dingen – einen „mate­riellen Niederschlag“ gefunden hat, „an sich“ aber als Phä­no­men nichts Materielles ist.

Er lebt eben durch das und in dem Bewusstsein der Menschen.

Das heisst, er ist

  • ein geistiges Phänomen, weil er „an sich“ nicht materiell ist
  • eine virtuelle Realität, weil er vom Menschen erfunden ist

Nehmen wir nun „den Stein dort drüben, in jenem Bach„.

Dieser Stein ist offensichtlich als materielles Phänomen real existent.

Dieser Stein ist also

  • ein materielles Phänomen, weil er „an sich“ materiell ist

Er kann

  • als „reale Realität“ ein Teil jenes (realen) Baches sein
  • als „virtuelle Realität“ ein Teil dieses Buches sein

Das ist ein Unterschied zum Weihnachtsmann, der als „reale Realität“ nur eine Metapher bzw. Allegorie für wirklich reale Dinge ist.

Nun nehmen wir „meine Frau Verena“ (wir sind zwar geschieden, aber immer noch katholisch verheiratet).

Als Mensch ist sie ein

  • geistig/materielles Phänomen, weil sie „an sich“ einen Körper und ein Bewußtsein hat

Sie kann als

  • „reale Realität“ ein Teil des Universums sein und als
  • „virtuelle Realität“ immer noch in meinem Bewusstsein auftreten

Ich glaube, wir haben jetzt alle Möglichkeiten durch.

Oder? Nein!

Was ist mit Phänomenen, die „an sich“ nicht materiell sind, die aber trotzdem nicht der Mensch erfunden hat?

Gibt es also

  • Phänomene, die „an sich“ geistig sind,
  • trotzdem aber nicht nur virtuell, sondern auch real?
  • oder vielleicht sogar nur real, nicht einmal virtuell?

Gute Frage, der wir nachgehen werden.

Meint
Euer Christoph