Lustige Zufälle

Dezember 27, 2017

So habe ich jetzt das neue SPARK Projekt (das ja eigentlich nur ein „Playground“ ist), auf meinem anderen Blog „Area #A“ abgelegt (http://areasharpa.wordpress.com/spark).

Lustig dabei, dass man „sharp A“, also „Ais“ auch als „Minor H“ also „Be“ bezeichnen kann. Das bringt mich auf den Gedanken, dass man „Plan A“ und „Plan B“ aus dem „dritten Kind“ vielleicht sogar in Einklang miteinander bringen kann.

Zur Erinnerung: „Plan A“ bedeutet, dass die beiden Helden nach ihrem Heldentod „in bayrischer Erde begraben“ werden. „Plan B“ bedeutet, dass „ihre Asche in alle Winde zerstreut wird“.

Explizit: Die SMUOS Komponente und DIGITS werden in einem bestimmten Web3D Browser implementiert bzw. SMUOS und DIGITS werden in IETF RFCs festgelegt.

Man kann ja das eine tun, ohne das andere zu lassen 🙂

Meint
Euer Christoph

P.S.: habe auch den Überblick über alle Projekte upgedatet: Die Projekte


So schließt sich der Kreis……

Dezember 9, 2017

Eigentlich habe ich ja im Jahr 2007 zu bloggen begonnen, weil ich die Idee DIGITS „unter die Leute bringen“ wollte.

Mir war damals – als ich noch bei der Firma S arbeitete – bereits bewusst, dass unsere Manager keine Trendsetter sind, sondern Trendfollower.

Wenn ich wollte, dass diese Erfindung einen direkten Einfluss auf meinen Arbeitsplatz hatte, dann musste ich also meinen Teil dazu beitragen, dass das Thema zu einem Trend wurde.

Und nun?

Nun mehren sich die Anzeichen, dass es tatsächlich zu einem Trend geworden ist – aber meine Chefitäten habe ich immer noch nicht überzeugt.

Was soll man da tun, ausser zu schweigen?

Meint
Euer Christoph


Vom Mehrwert des Christentums……

Dezember 1, 2017

Natürlich, wir sollen lieb und nett sein – Friede Freude Eierkuchen.

Keine ernstzunehmende Religion wird das bestreiten.

Aber ist das schon alles – Ethik?

Oder gibt’s da mehr zu diskutieren?

Einen genialen Beitrag habe ich auf kathtube gefunden:

http://www.kathtube.com/player.php?id=44315

Meint
EUer Christoph


SMS-BONES-GPS

November 26, 2017

Jetzt schließt sich der Kreis zum ersten Beitrag dieses Blogs schön langsam.

Dort hatte ich den SMS Song gepostet: https://letztersein.wordpress.com/2011/11/06/hello-world-2/

Und jetzt hat mich John Carlson auf der X3D-public Mailing Liste angeregt, über neue Namensgebungen nachzudenken.

Immer dreht sich natürlich alles um die Frage aus dem „dritten Kind“:

Wie kann Conrad Peter (CP) dem Otto dabei helfen, „die Welt zu retten“.

Idee: Simple Multiuser Scenes – Based on Network Sensor – Global Protocol Specification

Nein, alles nur Spaß

Einen schönen Sonntag


Ich weiss nicht, was ich schreiben soll

Oktober 27, 2017

Hurra, wir haben ein Problem zur Lösung gefunden! (Houston, we have a problem)

oder

Nunc dimittis, meine Augen haben das Heil gesehen, nun lässt Du Deinen Knecht in Frieden scheiden

oder

Da ist noch so viel zu tun, und wer wird das alles bezahlen?

oder

Kleine Babyschritte, immer nur kleine Babyschritte

oder

Milupa fürs Hirn! Wir brauchen Milupa fürs Hirn!


Große Ereignisse schicken ihre Dementi voraus

Oktober 7, 2017

Meint
Euer Christoph


Die Bibelstelle, die Mohammed offensichtlich nicht kannte (sonst hätte er sich anders benommen)

September 30, 2017

1 Kor 13,1 Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, / hätte aber die Liebe nicht, / wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke.
1 Kor 13,2 Und wenn ich prophetisch reden könnte / und alle Geheimnisse wüsste / und alle Erkenntnis hätte; / wenn ich alle Glaubenskraft besäße / und Berge damit versetzen könnte, / hätte aber die Liebe nicht, / wäre ich nichts.
1 Kor 13,3 Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte / und wenn ich meinen Leib dem Feuer übergäbe, / hätte aber die Liebe nicht, / nützte es mir nichts.
1 Kor 13,4 Die Liebe ist langmütig, / die Liebe ist gütig. / Sie ereifert sich nicht, / sie prahlt nicht, / sie bläht sich nicht auf.
1 Kor 13,5 Sie handelt nicht ungehörig, / sucht nicht ihren Vorteil, / lässt sich nicht zum Zorn reizen, / trägt das Böse nicht nach.
1 Kor 13,6 Sie freut sich nicht über das Unrecht, / sondern freut sich an der Wahrheit.
1 Kor 13,7 Sie erträgt alles, / glaubt alles, / hofft alles, / hält allem stand.
1 Kor 13,8 Die Liebe hört niemals auf. / Prophetisches Reden hat ein Ende, / Zungenrede verstummt, / Erkenntnis vergeht.
1 Kor 13,9 Denn Stückwerk ist unser Erkennen, / Stückwerk unser prophetisches Reden;
1 Kor 13,10 wenn aber das Vollendete kommt, / vergeht alles Stückwerk.
1 Kor 13,11 Als ich ein Kind war, / redete ich wie ein Kind, / dachte wie ein Kind / und urteilte wie ein Kind. Als ich ein Mann wurde, / legte ich ab, was Kind an mir war.
1 Kor 13,12 Jetzt schauen wir in einen Spiegel / und sehen nur rätselhafte Umrisse, / dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich unvollkommen, / dann aber werde ich durch und durch erkennen, / so wie ich auch durch und durch erkannt worden bin.
1 Kor 13,13 Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; / doch am größten unter ihnen ist die Liebe.


Liebt Gott eigentlich den Teufel?

September 18, 2017

Seltsame Frage.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Gott eines seiner Geschöpfe NICHT liebte.

Und die Geschöpfe Gottes sind soooo großartig, dass selbst der Verwirrer seinen Zweck erfüllt.

Ich würde sogar so weit gehen, dass ich behaupte ohne Teufel funktioniert das Universum nicht.

Trotz all des Leidens, das wir wegen seiner Verführungskünste in die Welt gebracht haben.

Allerdings ist das mit der Liebe ja so eine Sache, ob man sie auch annimmt – oder ob man sie zurückweist.

Und was dementsprechend zwischen dem Teufel und seinem Schöpfer läuft – das geht mich jetzt wirklich nichts an.

Meint
Euer Christoph


Nunc dimittis……

August 26, 2017

Diese Worte beschäftigen mich schon lange.

Und ist es nicht der Lichtschein am Ende des Tunnels, der als Einziges aus der Depression hilft?

Meint
Euer Christoph


Virtuelle Identitäten und ihre Seele

August 12, 2017

Was kommt denn jetzt schon wieder?

Wir haben doch gerade erst festgestellt dass die Seele das Realste ist, das es gibt.

Virtuell sind eher die Äußerlichkeiten, weil sie sich erst durch die Sinne erschließen.

Und um die außerordentlich veräußerlichten Menschen der Internet-Generation, die es sehr schwer haben zum Inneren vorzudringen, geht es jetzt.

Die Menschen dort abholen, wo sie sind – also aussen – im Internet – und nach Innen führen – zur Seele, zu Gott.

Ist Glaubensvermittlung nicht eine persönliche Sache, die nur IRL funktioniert?

Hat es einen Sinn, im Internet von Religion zu sprechen? Von Gott? Vielleicht gar von Mystik?

Ich werde mir jetzt ernsthaft überlegen, ob ich mich hier engagiere.

Vielleicht finde ich ja Mitstreiter?

Meint
Euer Christoph