Gott ist immer in uns, nur wir sind selten zu Hause.

Oktober 4, 2013

Dieses Zitat von Meister Eckhart verleitet dazu, ein wenig innezuhalten und über unseren „Weg nach Hause“ nachzudenken.

Denn ist das Leben nicht ein „Weg nach Hause“ und dem genannten Zitat entsprechend also ein „Weg nach innen“?

Tun wir alle unseren äußeren Werke – die Leistungen in Beruf, Familie und Freizeit – nicht immer nur deswegen, um uns „innen drinnen“ glücklicher zu fühlen?

Beginnt das Leben nicht damit, dass wir äußerlich versuchen unseren Eltern zu gefallen? (da wir von ihnen abhängig sind)

Nimmt es nicht seinen Fortgang, indem wir uns von den Eltern loslösen?

Meistens versuchen wir dann, jemand anderem zu gefallen: einem Partner (im Privatleben), einem Kunden (im Berufsleben) oder den Menschen, die einen dann im Alter erhalten (im Pensionsleben).

All dies sind Abhängigkeiten.

Aber müssen wir uns von allen diesen Egoismen nicht loslösen und letzten Endes zu dem Punkt kommen, wo wir uns selber gefallen und wo wir in aller letzter Konsequenz „ganz innen drinnen“ Gott gefallen?

Da will man immer für wichtig genommen werden, tut dies und jenes, um „das Universum zu retten“ und „geliebt zu werden“ und man kommt letzten Endes darauf:

Der Einzige, für den Du wirklich wichtig bist, ist der liebe Gott. Denn für Gott bist Du unersetzlich. In Christo bist Du sein geliebter Sohn bzw. seine geliebte Tochter.

Und für Gott musst Du nicht das Universum retten, das hat er schon selber getan 🙂

Meint
Euer Christoph


Die Zukunft? Die Zukunft!

September 21, 2013

„Wer das Ziel kennt, kennt auch den nächsten Schritt“

Das ist einer meiner Lieblingssätze.

Aber kennen wir das Ziel? Ich meine, das Ziel ist klar definiert:
3 m senkrecht, 2m waagrecht

Oder ist das wieder zu fatalistisch?

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Ein Jahr später hat es sich nicht mehr so optimistisch angehört (aber viel viel schmalziger 🙂 )

Im Jahr 2000 dann wieder positiv

Meint
Euer Christoph


Absichtslose Neugier

September 13, 2013

„Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen“.

Dieser Satz wird Jesus nachgesagt, und er ist wohl eine der zentralen Botschaften des Christentums.

Aber was ist damit gemeint?

Der Satz hat sicher viele Interpretationsmöglichkeiten, ich möchte mich heute mit dem Thema der kindlichen Neugier, der absichtslosen Neugier beschäftigen.

Könntest Du Deinem Kind eine Antwort verweigern, wenn es ohne Hintergedanken, einfach nur aus der puren Lust am Leben, Dir eine Frage stellt?

Wenn es zum Beispiel wissen möchte, warum der Himmel blau ist.

Oder die Wiese grün.

Oder ob es immer schon Flugzeuge gegeben hat.

Und wirst Du Dich nicht bemühen, eine adäquate Antwort zu geben, die für das Kind passt?

Und so ist es auch mit dem lieben Gott. Niemals könnte er uns eine Antwort verweigern, wenn wir nur ehrlich fragen.

Meint
Euer Christoph


Der Rahmen des Ganzen……

September 7, 2013

Nachdem mich Kardinal Novize Igor auf diese Idee gebracht hatte, begann ich eine Rahmenhandlung für „Das dritte Kind“ zu schreiben. Ist noch sehr rudimentär, und wird hiermit zur Diskussion freigegeben:

Rahmenhandlung:

Nach meinem Besuch im Yosemite – auf dessen Geschmack mich die Lektüre des RFC 2468 gebracht hatte – war ich letzten Endes in Richtung Südosten auf der 95 unterwegs, um mir noch ein paar schöne Tage in Las Vegas zu machen.

In einer kleinen Stadt, ich glaube sie hieß Tonopah, mußte ich übernachten um sowohl meiner alten Karre als auch meinen alten Knochen die wohlverdiente Ruhe zu gönnen.

Die Nacht verlief ereignislos, wenngleich ich in dieser Hitze eine gewisse Unruhe verspürte.

Zwecks Frühstück fuhr ich zum nächsten Mäcci, der einigermaßen überfüllt war.

Ich fand nur Platz an einem Tisch, an dem schon zwei merkwürdige Gestalten saßen. Sie hatten Umhänge in der Art altertümlicher Mönche und genehmigten sich ein ausführliches Frühstück.

Erster Mönch: „Was treibt sie in diese Gegend“

Chris: „Recherchen für ein Buch und über ein Buch. Sehr interessante Sache“

Pause

Chris: „Und sie?“

Zweiter Mönch: „Immer der christliche Auftrag. Seelsorge, Pastoraltheologie und so weiter eben“

Pause

Erster Mönch: „Was könnte man hier in dieser Gegend recherchieren, worüber nicht schon alles gesagt wäre?“

Chris: „Schwierige Sache. Es gibt da einen verrückten Österreicher, der seit Jahren einem Phantom nachjagt und schon unzählige Blogeinträge darüber geschrieben hat.“

Zweiter Mönch: „Man trifft nur noch selten echte Begeisterung, das ist ja mal etwas Positives“

Chris: „Bei ihm scheint Begeisterung und Wahnsinn nahe beisammen zu liegen“.

Erster Mönch: „Sie erzählen uns nichts Neues. Das sind altbekannte Mechanismen. Wir machen das seit Jahrtausenden auf dieselbe Art und Weise“

Pause

Erster Mönch: „Aber erzählen sie doch mal, was sie daran interessiert“.

Chris: „Es ist ein Puzzle. Es erscheint so, als würde er einen Informationsfetzen nach dem anderen erhalten und weitergeben. Man muss nur irgendwie die Steine zusammensetzen, um das ganze Bild zu bekommen.“

Zweiter Mönch: „Und dieses Bild interessiert sie?“

Chris: „Ist Neugier etwas Verwerfliches?“

Erster Mönch: „Seien sie auf der Hut. Solche Puzzles haben sich dann oft als Mosaike entpuppt. Man hat die Steinchen, man glaubt, dahinter versteckt sich ein fertiges Bild, aber in Wirklichkeit macht sich jeder sein eigenes Bild“

Chris: „Na, jedenfalls hat dieser Mensch alle Informationen einigermaßen zentral zusammengehalten, man findet Alles auf den Blogs
http://erstersein.wordpress.com,
http://zweitersein.wordpress.com und
https://letztersein.wordpress.com

Erster Mönch: „Den Menschen kenn‘ ich gut, sehr gut. Er schreibt nichts Neues“. Nach einer Pause. „Da sind sie in dieser Gegend tatsächlich zu 100 Prozent richtig“ (kichert)

Zweiter Mönch: „Ich bin trotzdem neugierig. Was schreibt er?“

Chris: „Letzten Endes verfolgt er technische Konzepte, die sich mit Web3D Graphik beschäftigen, aber er scheint diese Konzepte aufzubauen auf allgemeinen Zusammenhängen, zum Beispiel auf der Theorie vom Gegenläufer. Er möchte Drehbücher verfassen, die die gesamte Thematik den Menschen näher bringen sollen, zur Zeit ist er soweit gekommen, dass er Erzählungen darüber fast fertig hat“

Hält dem zweiten Mönch einen Ausdruck auf losen Blättern hin. Dieser beginnt zu lesen.

Hier wird der erste Teil des „dritten Kindes“ in roter Farbe eingefügt

Nachdem der zweite Mönch das Buch fertig gelesen hatte, war es Zeit zum Mittagessen.

Man unterhielt sich über das Buch.

Zweiter Mönch: „Also, ich kann in diesem Buch keine Verschwörungstheorien entdecken. Es ist schon offensichtlich, dass er mit dem Bigamisten nicht nur einen Mann meint, der zwischen seiner ersten, echten Frau und der Firma hin- und hergerissen ist, sondern auch einen neutralen Staat im kalten Krieg. Und dass er mit „den Grünen“ den Westen meint und mit „den Blauen“ den Osten, das ist auch klar.“

Chris: „So habe ich das noch gar nicht gesehen“

Zweiter Mönch: „Einzig und allein, dass er die B-2 nicht als Ausgeburt des kalten Krieges bezeichnet, sondern als dessen Ursache, das verdient Respekt und bedarf einer gewissen Kontemplation“

Pause

Erster Mönch: „Das ist ganz einfach die alte Fragestellung, ob der Geist den Körper lenkt oder der Körper den Geist.“ – „Also eigentlich auch nichts Neues“

Zweiter Mönch: „Und dass er mit dem Würfelbecher den Teufel meint, das liegt auch auf der Hand“

Erster Mönch: „Ja, aber auch Consultants und Rating Agenturen“

Pause

Chris: „Für euch beide scheint es überhaupt keine Geheimnisse zu geben“

Erster Mönch: „Ich habe ja gefragt, warum dich diese Sache so sehr interessiert“

Zweiter Mönch: „Aber vielleicht ist der zweite Teil interessanter. Hast du zufällig einen Ausdruck für mich?“

Chris: „Ja, gerne“

Chris gibt den Ausdruck dem zweiten Mönch und man geht in den Nachmittag.

Hier wird der zweite Teil des „dritten Kindes“ in blauer Farbe eingefügt

Beim Abendessen traf man sich wieder.

Zweiter Mönch: „Lieber Wanderer. Auch der zweite Teil birgt keine großen Geheimnisse. Hier wird ganz einfach ein Anwendungsfall für die Idee SMUOS/C3P entworfen. Bruder Franziskus hat mir mittlerweile ein wenig die technischen Ideen jenes Menschen erläutert.“

Pause

Zweiter Mönch: „Wenn man bedenkt, dass diese Ideen wohl zum ersten Mal im Zusammenhang mit der F-117A erfunden worden sind, dann darf man sich nicht wundern, dass der Roboter C-3PO aus „Krieg der Sterne“ in dieser Erzählung eine wichtige Rolle spielt.“

Chris: „Das verstehe ich nicht“

Zweiter Mönch: „Die F-117A wurde wegen ihres häßlichen Äußeren bisweilen mit der Maske Darth Vaders verglichen, und es war in „Krieg der Sterne“ ja der junge Anakin Skywalker, der C-3PO gebaut hatte. Desweiteren war C-3PO ein Protokolldroide, dessen hauptsächliche Verwendung die Vermittlung zwischen Mensch und Maschine war“

Pause

Chris: „Ich glaube, jetzt sehe ich die Assoziationskette“.

Zweiter Mönch: „Dann gib‘ mir noch eine Kopie des dritten Buches. Ich will sie gerne über Nacht lesen. Mir fehlt da noch die Idee DIGITS, die auch mit diesem Ideenkomplex zu tun hat“

Man geht wieder auseinander, nachdem Chris eine Kopie herausgekramt und übergeben hat.

Hier wird der dritte Teil des „dritten Kindes“ in grüner Farbe eingefügt

Chris kommt am nächsten Tag wieder zum Frühstückstisch.

Chris (zum Verkäufer): „Entschuldigung, waren die beiden Mönche heute schon hier?“

Verkäufer: „Welche beiden Mönche?“

Chris: „Na, die beiden Typen, mit denen ich gestern hier so lange diskutiert habe“

Verkäufer: „Sie sind gestern den ganzen Tag alleine am Tisch gesessen und haben Selbstgespräche geführt“

Seltsam? Aber so steht es geschrieben.


Wie geht’s weiter mit der Mission?

September 5, 2013

Jetzt habe ich ja die erste Version von SMUOS fertig (nächstes Wochenende kommt wahrscheinlich nocheinmal eine kleine Fehlerkorrektur).

Und eigentlich sollte ich mich ja viel mehr um den dritten Teil „Die Mission“ der Trilogie „Das dritte Kind“ kümmern (Drehbuchseite).

Der Bigamist Walter hat ja viele Eigenschaften von mir geerbt und man hat mir, wahrscheinlich zu recht, vorgeworfen, dass ich eine Geschichte nur „über mich und meine Sachen“ schreibe.

Es stellt sich aber immer mehr heraus, dass Walter eigentlich nur die Rolle eines „Gastgebers“ spielt. Die Geschichte entwickelt sich sozusagen „aus seiner Sicht“ und unter „seinen Augen“.

Der erste Teil, in dem es sich vordergründig nur um Walter dreht, ist zurückgestutzt worden auf die Rolle eines „Prologs“.

Und die Kinder, um die es ja eigentlich geht, sind zu einem großen Teil gar nicht von ihm (wie sich später herausstellen wird).

Ich denke, wenn ich in diese Richtung weitermache, könnte es Zukunft haben.

Meint
Euer Christoph


IP ist nicht dazwischen, IP ist darunter. Oder, ……

August 30, 2013

……was die Netzwerktechnik mit der Weltwirtschaft zu tun hat.

„Der Bote steht immer unter dem Sender und dem Empfänger“.

Das dürften sich die Erfinder des Internet-Protokolls (IP) gedacht haben, als sie die grundlegenden architekturellen Ansätze des Internet entworfen haben.

Die „horizontalen“ Netze waren geboren und traten in Konkurrenz zu den „vertikalen“ Netzen.

Oder anders ausgedrückt: das sogenannte „horizontale“ Gewerbe ist ja auch ein Dienst(!)leistungs(!)gewerbe.

Es geht also ums Dienen. Und um Leistung.

Und um Bezahlung der Leistung (last bot not least!).

Arbeit gibt es genug. Schau‘ Dich um. So vieles liegt im Argen und muss behandelt werden.

Aber niemand zahlt dafür.

50 Prozent aller Österreicher geben an, dass sie von ihrem Gehalt „gerade eben so schlecht und recht“ leben können.

Da läuft doch etwas schief.

Meint
Euer Christoph


Der Esel, die Karotte und die Weltwirtschaft

August 5, 2013

Oder, wie man es auch noch sagen könnte
– Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Wie lange läßt sich der Esel durch die aufgeknüpfte Karotte motivieren?

Entweder, bis er nicht mehr kann (burn-out), oder bis er das Spiel begreift und einen Plan B ins Auge fasst.

Eigentlich bräuchte er nur ein bisschen(!) mehr gutes(!) Futter, aber das gibt man ihm nicht, solange, bis er darum kämpft(!).

Ein kämpfender Esel ist hingegen gerne gesehen (das heißt nicht, dass er viel arbeitet, es heißt nur, dass er kämpft).

Solange, bis die Weltwirtschaft am burn-out zugrunde geht, oder solange, bis alle kämpfen und niemand mehr die Arbeit macht (was letzten Endes zwar sehr lange gut gehen kann aber dennoch am Schluß in den Abgrund führt).

Dabei wäre es so einfach: gerechter Lohn für gerechte Arbeit

Punctum

Meint
Euer Christoph


Keine Teilzeitchristen

August 2, 2013

Am Weltjugendtag hat Papst Franziskus die jungen angefeuert, weiterzumachen und die Welt zu verbessern.

Sie sollen keine „Teilzeitchristen“ sein, die trennen zwischen Religion und Leben, sondern wir sollen Menschen sein, die ihre Religion „ins Leben mitnehmen“. (das sind jetzt keine Zitate im eigentlichen Sinn, aber ich denke, so kann man seine Aussagen interpretieren).

Gehen wir einmal in uns und denken wir nach: „Was ist die erste Eigenschaft, die Dir zu Dir selbst einfällt?“

„Ich bin ein……“ und was legt Dir Dein Gewissen hier auf die Zunge?

„…ein Wiener“
„…ein Mensch“
„…ein Kind Gottes“
„…usw.“

Und das sagt doch schon sehr viel über mich aus, was mir da sofort einfällt. Und in welcher Reihenfolge.

Meint
Euer Christoph


Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust

Juli 20, 2013

Und wieder geht es um das Hobby: http://smuos.wordpress.com/2013/07/20/yet-another-pdf-yap/.

Da sieht man, ahnt man, die großen Ziele, die ein Techniker, viele Techniker, anstreben könnten.

Und trotzdem muß man mit dem ersten kleinen Schritt beginnen.

Jeder Tag muss für sich selber sorgen.

Auf Pump geht gar nichts. Das sehen wir an Griechenland.

Aber eine Hoffnung blitzt auf: „Wer das Ziel kennt, kennt auch den nächsten Schritt“. Grundprinzip einer Routingtabelle 🙂

Meint
Euer Christoph


Simplex, Halbduplex oder Vollduplex

Juli 10, 2013

Ich habe mich einigermaßen geärgert.

Da hat doch ein Blogger auf einen meiner Beiträge zur Relativitätstheorie reagiert und einen – zugegebenermaßen negativen und zugegebenermaßen dummen – Kommentar geschrieben.

Aber darüber habe ich mich nicht geärgert. Nein, worüber ich mich geärgert habe, das ist sein Simplex-Verfahren, nämlich seine Kommunikation in Form einer Einbahnstraße.

Da habe ich mich hingesetzt und habe mühsam seinen Denkfehler aufgezeigt, die Problematik seiner Argumentation
offengelegt, mit einem Wort, ich bin auf ihn eingegangen (trotz seiner offensichtlichen Simplizität).

Und was sagt mir die Zugriffsstatistik?

Null!

Nicht einmal gelesen hat er meine Antwort, geschweige denn, darauf reagiert.

Wenn jemand seine Meinung einfach nur so ins Weltall hineinrotzt, ohne sich für die Reaktion zu interessieren, dann ist das wahrlich ärgerlich.

Selbst die klassischen Simplex-Kanäle (also z.B. Zeitung, Radio und Fernsehen) lassen Dir als Konsument eine Möglichkeit, auf die Information zu reagieren (Leserbriefe, Beschwerdestelle etc.).

Und ist es nicht eigentlich dieses „Hin und Her“, dieses Duplex-Verfahren, das uns Menschen erst zu Menschen macht?

Weil wir eben voneinander lernen können, und es nicht immer nur „von oben nach unten“ geht, sondern „hin und zurück“.

Sind wir nicht alle noch in der Schule und müssen voneinander lernen?

Ein Leben lang?

Immer schön demütig. Da gibt es keinen, der „besser“ ist und „auf die anderen hinunterblicken“ dürfte. Aber man soll auch nicht nur „nach oben schauen“ und die „Verantwortung nach oben delegieren“.

In der Waagrechten entscheidet sich das Christentum, im täglichen Leben. Da gibt es kein „oben“ und „unten“.

Meint
Euer Christoph