Die ganze Welt ist bipolar :-)

Februar 16, 2014

Wenn wir an den Nutzen denken,…

  • …müssen wir bereits den möglichen Schaden berechnen.

Wenn wir an die Benützung denken,…

  • …müssen wir auch den Missbrauch in betracht ziehen.

Wenn wir einen Kaiser inthronisieren,…

  • …müssen wir uns bereits um seinen Nachfolger kümmern.

Wenn wir uns den Konzepten von Plan A ausliefern,…

  • …müssen wir bereits Plan B in der Tasche haben.

Wenn wir eine Waffe bauen,…

  • …müssen wir auch das Gegenmittel bereits kennen.

Wenn wir uns aus Liebe öffnen,…

  • …müssen wir mit Verletzungen rechnen.

Wenn wir verschlossen bleiben, um unsere Seele zu retten,…

  • …werden wir sie verlieren.

Meint
Euer Christoph


Die Wahrheit? Die Wahrheit!

Februar 15, 2014

Jetzt habe ich mir vorgenommen, in die Wertediskussion einzusteigen.

Und ich habe mir vorgenommen, einen Satz des Hochgebets als Basis zu nehmen.

[…]Mache deine Kirche zu einem Ort der Wahrheit und der Freiheit,
des Friedens und der Gerechtigkeit,
damit die Menschen neue Hoffnung schöpfen.[…]

Das Ziel dieser Werte, also dass die Menschen neue Hoffnung schöpfen können (denn lebt nicht auch die Wirtschaft von der Hoffnung, zum Beispiel die Börse?), ist also klar definiert.

Beginnen wir mit dem ersten Wert, mit der Wahrheit.

Wir sind alle auf der Suche nach Wahrheit, da beisst die Maus keinen Faden ab.

  • Woher komme ich?
  • Wer bin ich wirklich?
  • Was ist mein Sinn?
  • Wer liebt mich?
  • Kann ich mich selber lieben?
  • Wie kann mein Leben glücken?
  • und so weiter

Erst, wenn ich weiss, wo ich stehe, erst nach einer Positionsbestimmung, kann ich festlegen, in welche Richtung ich gehen muss, um zum Ziel zu gelangen.

Und schon bei dieser Positionsbestimmung scheitern viele.

Zu eitel.

Zu selbstsicher.

Zu größenwahnsinnig.

Zu ichbezogen.

Wer immer recht hat, braucht keine Wahrheit, die ausser ihm begründet ist.

Der Mensch ist irrtumsfähig.

Nach welchem Kompass richtest Du Dich? Zeigt Dein Kompass zum Sinai, zu den zehn Geboten? Oder zeigt Dein Kompass auf Dich selber, sodass er sich immer im Kreise dreht?

Gedanken, nur Gedanken

Meint
Euer Christoph


Braucht man den Satz vom Peripheriewinkel,

Februar 15, 2014

um das Internet zu verstehen?

ell_und_g

Oder sollte man sich nicht so sehr mit den Fragen der Wellenbeugung beschäftigen, sondern eher mit der Wellenstreuung.

Wenn wir nur einen Fachmann in unserer Runde hätten, Seufz !

Ich mein‘ ja nur.

Meint
Euer Christoph


A New Kid in Town

Februar 4, 2014

Schöne Sammlung: http://www.traurigewitze.com/.


2013 im Rückblick

Februar 2, 2014

Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2013 für dieses Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Eine Cable Car in San Francisco fasst 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2013 etwa 1.900 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 32 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.


Tatsächlich…

Januar 25, 2014

…steht der Techniker dem Göttlichen näher als der Theologe.

Denn der Techniker steckt jeden Tag tatsächlich mit beiden Händen im Dreck und muss im Schweisse seines Angesichts die Schöpfung wieder ein Stück weiterbringen,

während der Theologe aus sicherer Entfernung bloß interpretiert.

Meint
Euer Christoph


Wenn sich der Mensch von seiner Mitte entfernt, ……

Januar 25, 2014

……dann wird er unrund.

Meint
Euer Christoph


Ein paar Gedanken……

Januar 22, 2014

……zur Netzneutralität.

Über dieses Thema ist ja wahrlich schon viel geschrieben worden, und eigentlich sollte es überflüssig sein, darüber noch etwas zu sagen.

Die ersten Router waren ja vollkommen damit ausgelastet, die IP Datengramme einfach nur weiterzuleiten, ohne sich weiter um deren Inhalt zu kümmern. „Best effort service“ hat man das genannt, weil ja der Aufwand für eine neutrale Weiterleitung der Daten ohne jede Einflußnahme tatsächlich insgesamt(!) am geringsten ist.

Mittlerweile ist man in der Lage, auf Kosten des Gesamtaufwands, zum Beispiel mit „Deep Packet Inspection“ und vielen anderen Möglichkeiten, den Verkehr zu analysieren, bevor man ihn weiterleitet, die Dienstgüte für einzelne Nutzer zu reduzieren, damit man die Dienstgüte für andere Nutzer (die mehr bezahlen), erhöhen kann, usw.

Weiters ist man in der Lage, aufgrund von Herkunft und Ziel der Datenströme, und aufgrund des Inhalts, diese beliebig zu drosseln oder zu bevorzugen.

Wie gesagt, das sind technische Möglichkeiten, und es ist eine politische Frage, ob diese Möglichkeiten auch tatsächlich angewendet werden (dürfen).

Zum Beispiel erzählt man, dass T-Mobile die Nutzung von Skype in seinem Netz unterbindet.

Ein Argument dafür ist zum Beispiel, dass man mit Hilfe solcher Techniken mehr Geld lukrieren kann, um den zukünftigen Ausbau der Netze sicherzustellen.

Ein Gegenargument ist, dass die Menschen (und mit ihnen die Wirtschaft), die „Lust am Internet“ verlieren könnten.

Weiters kommt man mit der unterschiedlichen Behandlung von Datenströmen gefährlich nahe an das heran, was man früher als Zensur bezeichnet hat (wird ja zum Beispiel von China so gehandhabt).

Wie gesagt, nur ein paar Gedanken, Kommentare willkommen.

Lg
Christoph


Ein Journalist verdient in der ersten Hälfte des Lebens…

Januar 13, 2014

…sein Geld damit, dass er über Dinge schreibt, von denen er keine Ahnung hat. Und in der zweiten Hälfte, dass er über Dinge nicht schreibt, von denen er sehr viel Ahnung hat.

Oder da war dann noch die ahnungslose Junglehrerin, die ins Konferenzprotokoll wortwörtlich alles das hineingeschrieben hat, was WIRKLICH gesagt worden ist. Noch dazu mit Namen. Schlimm.

Nein, nur eine gewisse Schlamperei, am besten gepaart mit Nonchalance, kann uns vor dem Untergang retten.

Meint
Euer Christoph


Das Echo der Seele

Januar 10, 2014

„Gott ist immer in uns, aber wir sind meistens nicht zu Hause“, hat ein weiser Mann einmal gesagt.

Und ist es nicht wirklich angebracht, zumindest hin und wieder „in sich zu gehen“ und ein wenig der eigenen Seele zuzuhören, damit wir nicht ganz und gar „abheben“, „verlorengehen in der alltäglichen Wirklichkeit“?

Ist nicht unsere Seele, und Gott, der dort wohnt, viel „wirklicher“, als das, was wir normalerweise als „das Reale“ betrachten, also die „Realitäten“, die wir mit uns herumschleppen jeden Tag und jede Nacht?

Was passiert nun mit jemandem, der total „abhebt“ und seine eigene Seele ignoriert?

Letzten Endes wird er vom „Echo der Seele“ eingeholt werden, das ihm aus allen seinen „Realitäten“ entgegenschlägt, er wird „Stimmen hören“, „Zeichen sehen“, und „sich verfolgt fühlen“.

Und das sollte er auch, denn Gott sucht ihn mit aller Liebe und wartet auf die Umkehr, um ihn mit weit ausgebreiteten Armen zuhause zu empfangen.

Meint
Euer Christoph