……aber ich bin nicht unbedingt ein Fan von Mohammed.
Das wird man wohl noch sagen dürfen.
Meint
Euer Christoph
……aber ich bin nicht unbedingt ein Fan von Mohammed.
Das wird man wohl noch sagen dürfen.
Meint
Euer Christoph
was die Profession Gottes ist.
Aber das Universum ist wohl seine Freizeitbeschäftigung.
Und beim Menschen ist er sicherlich noch ein Amateur 😉
Meint
Euer Christoph
……psychische Krankheit ein Schrei nach Liebe.
Der religiöse Mensch würde sagen
……eine Suche nach Gott.
Und was hilft uns diese Binsenweisheit?
NICHTS, wenn wir nicht an die Liebe glauben KÖNNEN.
Was lernt der Gesunde daraus, der Starke? Du sollst lieben, lieben, lieben bis zum Umfallen, capito?
– vielleicht sogar die Tragödie jedweder Religion –
ist es doch, dass wir von Gott gegründet – auf Gott gegründet – sind und uns dennoch so benehmen, als ob wir vom Teufel besessen seien.
Die Verwirrung ist grenzenlos.
Wir suchen Vergebung, wo keine Vergebung zu finden ist.
Wir hoffen auf Dinge, die uns dann ins Verderben führen.
Wir glauben an lachhafte Schimären.
Innen mußt Du suchen – innen!
Außen ist nichts zu finden. Nur Unrast.
Weh dem, der sich selbst nicht kennt!!!
Meint
Euer Christoph
In einem anderen Haus, bei einer anderen Familie, machte sich ein weiterer Mitarbeiter auf den Weg in eine ganz andere Firma.
Der Betriebspsychologe verabschiedete sich von seiner Frau: „Ich gehe wieder in den Steinbruch. Tschühüß!. Lauter Verrückte, die mich brauchen.“
Er nannte seine Firma bewußt „den Steinbruch“, denn er war der Meinung, daß in den modernen Schottergruben und Kieswerken näherungsweise unendlich viele Menschen schufteten, die seiner Hilfe bedurften.
Der einzige Zweck ihres Lebens wäre, unter Einsatz ihres gesamten kreativen Potentials daran zu arbeiten, den Aktionären einen geruhsamen Lebensabend zu bescheren.
Ja, das waren die offiziellen Ziele jedes Unternehmens: Geld zu produzieren, Geld zu produzieren und Geld zu produzieren.
Diese Wahrheit ein wenig zuzudecken, sodaß man sie ertragen konnte, das wäre sein Job gewesen, dachte der Betriebspsychologe.
Aber er war ein Mann mit Humor und vielleicht konnte er ja gemeinsam mit seinen Klienten eine bessere Welt ans Tageslicht befördern als jene, die er soeben gedacht hatte. Vielleicht war ja in Wirklichkeit alles ganz anders.
Vielleicht gab es da Wahrheiten, die sympathischer waren, optimistischer und motivierender.
„Nimm’s nicht wieder zu leicht!“, rief ihm seine Frau nach.
Er rief zurück: „Nein, nein, keine Angst.“ und dachte sich: „Aber hat nicht der Viktor Frankl gesagt, daß es die Aufgabe eines jeden einzelnen ist, den Sinn in seinem Leben zu suchen? Ich kann halt den Leuten auch nicht irgendeinen Sinn auf’s Aug’ drücken, ich kann nur dabei helfen, Stück für Stück die verborgenen Schätze der Seele ans Tageslicht zu befördern.“
Unzweifelhaft sind wir Menschen geistige Wesen – geistliche Wesen. Wir spüren sie in uns, diese Kräfte der Seele, die sich manchmal sosehr verselbständigen, dass man dann geneigt ist, von Dämonen zu sprechen, von Engeln und Dämonen.
Sozusagen in einer metaphernhaften Sprache.
Und – möchten wir jetzt fragen – ist Gott nicht „nur“ eine Metapher für die Liebe? Ist die Liebe nicht jene geheimnisvolle Kraft, die „die Welt im Innersten zusammenhält“?
So geheimnisvoll, wie eben nur Gott sein kann?
Wo Rauch ist, ist auch Feuer.
Und wo ein Gottesmodell ist, ist auch ein Gott.
Jeder lebt in seiner Modellwelt, in seiner „virtual reality“ – Schall und Rauch.
Aber hat diese „virtual reality“ nicht etwas mit einer „real reality“ zu tun, die wir alle nur erahnen können? Die es aber „tatsächlich“ gibt? Und die nur einmal existiert, ein für allemal und für alle?
Meint
Euer Christoph
Letzten Samstag beim Abendessen ist es mir herausgerutscht, als ich den Kindern den Unterschied zwischen Mutti und Papa zu erklären versuchte.
„Es gibt eben Menschen, die verdienen viel Geld und haben wenig Zeit und es gibt Menschen, die verdienen wenig Geld, dafür haben sie immer Zeit für Euch“.
Und da habe ich mir überlegt:
Aber gibt es nicht auch Menschen mit wenig Geld UND wenig Zeit?
Das sind die sogenannten Loser.
Und die Winner haben viel Geld UND viel Zeit.
Jetzt also folgendes Diagramm:

Sag‘ also niemals „Loser“ zu einem Arbeitslosen.
Oder „Winner“ zu einem Arbeitenden.
Es kann anders sein, als Du glaubst.
Nur so zum Nachdenken.
Meint
Euer Christoph
Hallo liebe Leute
Zum letzten Mal belästige ich Euch mit meinem „5. Religiösen Büchlein“.
Einige Fehler wurden korrigiert und es gibt ein neues Kapitel über militärische Aspekte.
Hier der Link: 5. Kleines religiöses Büchlein: Vom Großen und vom Ganzen
Eine schöne neue Woche
Euer Christoph
Das „5. religiöse Büchlein: Vom Großen und vom Ganzen“ iat jetzt fertig.
Es geht um Realität, Wirklichkeit, Modelle im Kopf und externe Modelle (VR).
Und um das „Ding ohne Namen“.
Meint
Euer Christoph
……wird sich wohl mit einer Ausarbeitung der Sätze A – E beschäftigen.
Einige Umformulierungen und die neuen Sätze D1 und E1.
Satz A) Ich glaube an eine Wirklichkeit / Wahrheit. Die Wirklichkeit / Wahrheit existiert ohne mein zutun. Sie läßt sich nicht absolut erfassen.
Satz B) Es gibt verschiedene interaktive Modelle der einen Wirklichkeit / Wahrheit, die mehr oder weniger zutreffen. Sowohl die Wirklichkeit / Wahrheit ist interaktiv, als auch die Modelle.
Satz C) Modelle der Wirklichkeit / Wahrheit werden von etablierten Autoritäten angeboten, wobei sich verschiedene Autoritäten auf unterschiedliche Aspekte der Wirklichkeit / Wahrheit beziehen können.
Satz D) Andererseits hat auch jedes Individuum zu jedem Zeitpunkt mindestens ein Modell der Wirklichkeit / Wahrheit in seinem Kopf, das sich von Modellen der etablierten Autoritäten herleitet, aber auch durch persönliche Erfahrungen gefärbt ist. Durch dieses Modell (diese Modelle) bewohnt das Individuum INDIREKT die Wirklichkeit / Wahrheit.
Satz D1) Mit Hilfe der VR Technologien ist es möglich, innerhalb der Wirklichkeit / Wahrheit weitere virtuelle Wirklichkeiten / Wahrheiten zu erstellen, die von Individuen mit Hilfe von technischen Mitteln ebenfalls bewohnt werden können. Auch zu diesen virtuellen Wirklichkeiten / Wahrheiten gibt es Modelle im Kopf und Modelle von etablierten Autoritäten.
Satz E) Jede Person hat in ihrem Innersten eine geheimnisvolle Möglichkeit, mit der Wirklichkeit / Wahrheit DIREKT in Kontakt zu treten, ohne sich eines Modells zu bedienen. Dies liegt wahrscheinlich daran, dass die Person ja auch ein Teil der Wirklichkeit / Wahrheit ist.
Satz E1) Ob Satz E auch auf virtuelle Wirklichkeiten / Wahrheiten zutrifft, halte ich vorerst für eine schwierige Frage.
Meint
Euer Christoph