Deswegen gehen sie durchschnittlich alle 60 Jahre erhobenen Hauptes in Konkurs.
Das ist ein ganz normaler Vorgang, den man nicht behindern sollte 😛
Deswegen gehen sie durchschnittlich alle 60 Jahre erhobenen Hauptes in Konkurs.
Das ist ein ganz normaler Vorgang, den man nicht behindern sollte 😛
Wenn man Kinder aufzieht, dann erwartet man sich etwas von ihnen.
Man opfert sein Leben nicht aus reinem Altruismus.
Wenn man einen Kredit gibt, dann glaubt man (credere = glauben), dass der Kreditnehmer den Kredit mit Zinsen wieder zurückzahlen wird.
Aber wem soll man glauben?
Gibt es noch Handschlagsqualität?
Hat sich der Kreditnehmer übernommen?
Habe ich ihm etwas geglaubt, was er vielleicht nicht einmal selber glaubt?
Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht.
Wahrhaftigkeit ist die Basis einer funktionierenden Wirtschaft.
Sehe ich etwas, was ihr nicht seht? Bin ich einer Phantasie gefolgt, die so nicht wahr werden kann? Oder kann ich Euch auch davon überzeugen?
Alles nur Beschiss?
Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Aber noch sind wir nicht am Ende.
Meint
Euer Christoph
um den Chef zufrieden zu stellen.
Heute muss man gerne arbeiten, damit er glücklich ist.
Nur so zum Nachdenken
Meint
Euer Christoph
……WHAT are we going to do?
That’s the reason, why a wrote the narrative „Das dritte Kind“ (German language currently).
https://letztersein.wordpress.com/drehbuchseite/
All the best
Christoph
……als auch nur einen EINZIGEN wirklich Verfolgten seinen Peinigern auszuliefern.
In der Moraltheologie gibt es den Begriff der Güterabwägung.
Und ein vergleichbar kleiner, rein finanzieller, Schaden durch Asylbetrug wiegt bei weitem weniger als der unmessbar große Schaden, wenn wir die Schuld auf uns laden, Verfolgte ihren Verfolgern auszuliefern (das hatten wir ja schon mal).
Und auch wenn es sich um einen Asylbetrüger handelt: sobald er bei uns mitarbeiten darf, kann er sogar mit anpacken und unserer Wirtschaft aus der Misere heraushelfen, das würde ich auch eher positiv sehen.
Ein kleiner Denkanstoß aus gegebenem Anlass
Meint
Euer Christoph
Kennst Du dieses Gefühl, wenn Du aus Deinen Träumen aufwachst und merkst Du bist im falschen Film?
Wenn Dir Dein gesamtes Leben vorkommt, wie ein Korsett, das Dir jemand gegen Deinen eigenen Willen übergestülpt hat?
Ich denke, jeder Mensch kann sehr viel ertragen und sehr viel an Leidensarbeit leisten, solange er es freiwillig tut.
Mehr oder weniger steckt ja jeder in einem Hamsterrad, aus dem er nicht herauskommt.
Und je mehr man sich anstrengt, desto schneller läuft das Rad, aber man kommt trotzdem nicht vom Fleck.
Und hier ist der Unterschied.
Kann man sein Leid annehmen, als ein Schicksal, das letzten Endes aus der guten Vaterhand Gottes kommt, das vielleicht sogar zur eigenen Läuterung beiträgt?
Oder macht man bis ans Lebensende jemand anderen verantwortlich für das eigene Leiden?
Gibt es immer jemanden, der „schuld“ ist?
Dem gegenüber Du Rachegefühle schürst?
Der Unterschied liegt, wie so oft, innen, nicht aussen.
Meint
Euer Christoph
Planung heißt, den Zufall durch den Irrtum zu ersetzen, lautet ein bekanntes Bonmot.
Wie komme ich aber nun auf die Gemeinsamkeiten zwischen Prophezeien und Planen?
Nun, ich habe da ein Kapitel im „New Concept Paper for SrrTrains v0.01“ geschrieben, den „Anhang G – Trying a Prophecy about SrrTrains v0.01 – Principle Timeline“ (siehe https://letztersein.com/wp-content/uploads/2014/12/nkp_13.pdf).
Dabei habe ich versucht, einige Aussagen über den Zusammenhang von SrrTrains v0.01 mit den – nicht wirklich existenten – Projekten „MrGc“, „SMUOS/C3P“ und „N.I.L./DIGITS“ prinzipiell darzustellen.
Es bedarf nicht viel Phantasie – nun gut, ein BISSCHEN braucht es doch – um zu erkennen, dass es solche Projekte „irgendwo dort draussen“ geben MUSS, es KANN gar nicht anders sein, aber eigentlich habe ich nur alle Information genommen, die mir vorlagen, und habe sie kombiniert.
Und das ist wahrscheinlich das Geheimnis jeder guten Planung, und auch jeder Prophezeiung, dass man gut informiert sein muss, um eine Planung/Prophezeiung abgeben zu können.
Das ist auch das schwierigste – gut informiert zu sein.
Der Rest – die Kombination der Informationen zu einem Gesamtbild – ist dann ein Klacks.
Meint
Euer Christoph
……hat einen Klamsch.
80% wissen es nicht, was die Sache schlimmer macht.
Auf die 20% müssen wir die Zukunft bauen.
Meint
Euer Christoph
…..meine Eltern begangen haben, oder meine Großeltern.
ICH bin OK, so wie ich bin, und
ICH brauche mich NICHT zu entschuldigen.
Die Zeiten der Sippenhaftung sind – Gott sei Dank – vorüber.
Meint
Euer Christoph