95% der Menschheit……

……hat einen Klamsch.

80% wissen es nicht, was die Sache schlimmer macht.

Auf die 20% müssen wir die Zukunft bauen.

Meint
Euer Christoph

22 Responses to 95% der Menschheit……

  1. rotegraefin sagt:

    Was ist ein Klamsch?
    Was ist mit den 5%, die keinen haben?
    Fehlt denen jetzt etwas? ganz zu schweigen, von Leuten wie mir, die das Wort noch nie gehört oder gelesen haben?
    Was haben die ?
    Ich weiß nur dass Gott den Menschen nach seinem Ebenbild erschaffen hat und zwar als Mann und als Frau. Und dieses Wissen trifft bei mir bei100% der Menschen zu.

  2. rotegraefin sagt:

    Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Nur ich kann einfach nicht mit lachen, wenn ich keine Ahnung davon habe, worüber sich da jemand amüsiert.
    Ich habe meine berufliche Laufbahn bei geistig behinderten Kindern begonnen und dort rief eine Kollegin oft: „Gott ist mit die Doofen!“
    Das passt immer vor allen Dingen wenn bedacht wird, Dass Dummheit und Stolz auf einem Holz wachsen und Angst Seele auf isst.
    Um beides in die Schranken zu verweisen ist in der Tat oft Humor verlangt.

    • Yeti sagt:

      Ich habe nicht unbedingt von geistiger Behinderung gesprochen, sondern ich habe eher den „kleinen Alltags-Klamsch“ gemeint, den viele Leute mit sich herumtragen.

      In Krisensituationen kann das dann eskalieren und zu einer akuten psychischen Erkrankung führen, die auch für andere Leute sichtbar wird.

      Dann MUSS man sich mit der eigenen Seele beschäftigen und viele finden den Weg „in die Wirklichkeit“ wieder zurück und sind dann GELÄUTERT. Das sind die 15 %.

      Natürlich kann man nichts verallgemeinern und jeder Mensch ist ein Universum für sich. Eh klar.

      • rotegraefin sagt:

        Eben Yeti, weil „und jeder Mensch ist ein Universum für sich.“ das so ist, Braucht es ganz einfach gute Beziehungen, damit jedes Universum sich zu seiner ganzen Fülle entwickeln kann.

  3. Kardinal Novize Igor sagt:

    @Yeti:

    Welche und wieviele Klamsches ein jeder von uns hat, wird sich erst am letzten Tag (der Sterbestunde) zeigen.

    Ich würde dann auch noch zwischen negativ und positiv kultivierten Klamsches unterscheiden…..

    …..so gesehen, dass nämlich jeder irgendwie gestört ist, sehe ich (in Kombination mit deiner Theorie) wenig Hoffnung für die Menschheit….

    LG KNI

    • Yeti sagt:

      Worauf soll die Menschheit hoffen?

      Auf Klarheit?

      Ich glaube eher, die Menschheit muss auf ein gnädiges Hinüberdämmern hoffen, in dem man die meisten Sachen friedlich verdrängen kann. 🙂

      War nicht so ernst gemeint.

      • rotegraefin sagt:

        „Ich glaube eher, die Menschheit muss auf ein gnädiges Hinüberdämmern hoffen, in dem man die meisten Sachen friedlich verdrängen kann. “
        Ich finde es schade, dass Du es nicht so ernst gemeint hast. Denn mMn geht es genau darum oft für mich als Einzelne.
        Allerdings geht es nicht ums Verdrängen, sondern um die einfache und bescheidene Selbsterkenntnis, dass ich nicht für alles Unglück in dieser Welt verantwortlich bin. Wenn ich meinen Teil getan habe ist eine höhere Macht an der Reihe und ich kann mich in Ruhe hinlegen und mich von dieser Macht lieben lassen. Dann verschwindet auf die Dauer aller Krampf von alleine.

    • rotegraefin sagt:

      @KNI
      1. Heute ist der jüngste Tag. Kennst Du einen jüngeren?

      2. Negativ und positiv liegt in der Beurteilung des Betrachters und dieser gestaltet dann auch damit den Fortgang des Geschehens.

      3. Lass alle Hoffnung fahren steht glaub ich am Eingang zur Hölle in Dantes göttlicher Komödie.
      Die Menschheit steckt in Dir. Da kannst Du sie auch erlösen.

  4. Kardinal Novize Igor sagt:

    Ich weiß natürlich auch nicht, worauf die Menschheit hoffen soll.

    Oder doch? Auf das Kommen unsereres Erlösers IHS, wie am Ende des Vaterunser-Zusatzgebetes gesagt?

    Aber das ist am jüngsten Tag (glaube ich, dass wir das glauben).

    Gibts zusätzlich eine irdische Hoffnung? Na ja wahrscheinlich auch.

    zb. das nächste Gehalt, schönes Wetter etc, und eine dieser Hoffnungen wäre dann, dass sich die Menschen-Klamsche ggs. Kompensieren und kontrollieren.

    Das funktioniert freilich nicht immer; siehe „abgeklärte Gesellschaft“, aber doch manchmal….

    ….die Sache mit dem Hinüberdämmern gefällt mir aber!

    Über den Hl. Geist sagt man ja auch, er sei ein „Seufzen“..!

    LG KNI

  5. Kardinal Novize Igor sagt:

    @RG:
    Natürlich kenne ich einen jüngeren Tag:

    Morgen.

    Und einen noch jüngeren:

    Übermorgen.

    Und einen jüngsten:

    Meinen Sterbetag.

    Dass ausgerechnet „Heute“ der jüngste Tag sein soll, klingt mir zu sehr nach NLP.

    Übrigens auch (NLP nämlich), dass ich die Welt erlösen soll.

    Das hat zu Glück schon einer getan. Ich brauch nur mehr schlurfen.

    LG KNI

  6. rotegraefin sagt:

    Das unterscheidet uns nämlich von einander KNI. Ich habe keine Ahnung, ob ich morgen noch lebe.
    Ja wenn Du schon erlöst bist, dann wundert es mich nach wie vor ungemein, dass Du mich so mir nichts Dir nichts Dreckschleuder nennen darfst.
    Hast mit Deiner Erlösung einen Freibrief dafür bekommen, mich zu beleidigen?
    Ich glaube, dass die Erlösung zur Folge hat in die Nachfolge Christi einzusteigen und durch Leiden den Gehorsam zu lernen.
    Dass Du den morgigen Tag schon kennst, sehe ich als eine fromme Lüge an, denn Du hast keine Ahnung davon was Dich dort erwartet.
    Ich hoffe nur dass Du eine gute Verdauung hast und morgen das machst was Du heute gegessen hast. 🙂

  7. Kardinal Novize Igor sagt:

    @ RG:

    Und wie oft willst du DEINEN alten Schlamm noch aufwühlen?

    Ich habe dir ein Friedensangebot gemacht, und du wirfst es in den Dreck.

    Das ist aber nicht mein Problem,sondern deines. Und schon wieder spritzt er herum, der Dreck, das kommt davon, dass du ihn dauernd aufwühlst.

    „Ich hoffe nur dass Du eine gute Verdauung hast und morgen das machst was Du heute gegessen hast.“ Du wünschst mir also Scheiße auf den Kopf.

    Schämst Du dich nicht??

    Du machst dich ja selber zur Dreckschleuder!

    LG KNI

  8. rotegraefin sagt:

    1.Genau so oft bis Du es kapiert hast! Steter Tropfen höhlt bekanntlich den Stein.

    2. Dein so genanntes Friedensangebot habe ich leider nur als eine ekelhafte kleinkarierte Aufrechnung zu meinen Ungunsten verstanden und auch so beantwortet.

    3. Was mir bleischwer auf der Seele liegt , kann ich gar nicht aufwühlen. Es liegt da und schnürt mir den Atem ab. Aber das scheint Dir völlig egal zu sein. So ist das mMn nur in der Hölle.

    4. Woher soll ich denn wissen, dass Du Dein großes Geschäft nicht auf der Toilette machst, wie die meisten Menschen. Ich stelle mir gerade vor welche Körperverrenkungen Du machen musst, wenn Du Dir selber auf den Kopf machst. Ziemlich witzig diese Vorstellung. Ich finde es aber gut, dass Du so viel Humor hast.

    5. Wieso sollte ich so ein überflüssiges Gefühl entwickeln? Schließlich habe ich ein Hemd an.

    6. Wer mit einem Finger auf andere zeigt weißt gleichzeitig mit drei Finger auf sich selbst. -:)

  9. Kardinal Novize Igor sagt:

    @ alle:

    Selbstverständlich kann jeder das bleiben, was er will.

    Sollte zb. vermittels Exkrementalphilosophie, deren cerebrales Element ebenso peristaltisch substituiert wird, eine Meinung bzgl der Definition eines Protagonisten als zentrifugales Exkrementalmultilateralverteilungsgerät derart verifiziert werden, dass es zum Beweis gerät, so erübrigt sich ja jede weitere Deduktion.

    Biologisch-terristrische Fermente manifestieren sich ja als metaphorische Verdichtungen psychologisch-psychiatrischer Alterierungen und gesellschaftlicher Isolation.

    Hinkünftig werde ich solches Ferment nur noch als subjektives Invektiv subjektiv- philosophischer Reflexion nutzen.

    LG KNI

  10. rotegraefin sagt:

    Donnerwetter KNI kennst Du aber viele Fremdworte.
    Da stehe ich ja nur staunend stumm davor.
    Ich versteh nämlich nur Bahnhof, Koffer klauen.
    Aber wer angibt hat es nötig. 🙂

  11. Yeti sagt:

    Möchte nur eine kleine Frage stellen: hat diese Diskussion jetzt noch etwas mit dem Thema zu tun?

    Ich verstehe schon, dass Ihr Euch ganz gerne auf diesem Blog „matched“, und ich stelle das Blog auch gerne dafür zur Verfügung, kein Problem, aber denkt bitte auch ein bisschen daran, ob diese Diskussionen für irgend jemand anderen eine Bedeutung haben (könnten), oder ob es nicht besser wäre, das per E-Mail oder persönlicher Message auf Facebook durchzuführen, wo’s nicht jeder lesen kann (muss).

    • rotegraefin sagt:

      Hallo Yeti,
      ich mache Dich nur auf auf den Titel Deines Themas aufmerksam machen 95% der Menschheit hat einen Klamsch.
      Hier hast Du in Reinkultur zwei Leute von dieser Behauptung gefunden.
      Ich stelle zwei Behauptungen auf von denen trifft und wettert auf Teufel komm raus KNI die negative Behauptung und unterstellt sie mir. Dabei habe ich zwei Dinge gleichzeitig behauptet. KNI kann ganz offensichtlich nur eine wahrnehmen und greift zu dem bewährten Mittel des weiteren Angriffs.
      Wieso kann er nicht stolz auf seine Fremdwörterbildung sein?
      Das verstehe wer will, ich verstehe es nicht und möchte es aber gerne verstehen.
      Denn wie heißt es so schön, wer alles versteht kann alles verzeihen.

  12. Kardinal Novize Igor sagt:

    @alle:

    Herrlich ists, auf Niveau und Duktus eigener Adäquanz zurückzukehren! Mag es die Luft der Höhe sein, oder doch ein Code (früher sprach man französisch)….

    oder so: wer kann, der kann! Der bestimmt, wer am Diskurs teilhaben darf, und wer nicht.

    Angenehm so was.

    LG KNI

  13. Kardinal Novize Igor sagt:

    @Yeti:

    Ich nehme bedacht auf Deinen Einwand! So soll nur mehr positives meinerseits reflektiert werden und das auf gutem Niveau! Wer stets nur Untergriff betreibt, verleumdet und geifert, soll in Hinkunft ungenannt sein.

    Man kann sich ja fragen, was Sprache bedeutet: Sie lebt im Spannungsraum zwischen Ausdruck und Introspektion: was man spricht, und wie man es tut, formt den Geist nicht nur, es manifestiert den Geist gleichsam als Form und Formbares! (Th. W. Adorno: „negative Dialektik“) es lässt aber so das Innere (seelische?) ahnen.

    Wie plump müsste also einer sein, wie von Neid zerfressen, der in der Suche nach jener Form stets nur Hybris wittert! Dessen ungeachtet mache sich, das hätte wohl auch Handke gesagt, ein jeder auf die Suche nach seinem Sprechen. Oder so: ja, wer zu seiner Form findet, mag sich von einer anderen zurückziehen, so dass das Verhältnis der einen Form zur anderen jenem von Plump- und Binsenweiseheit zur intimen Hieroglyphe gleicht….

    Und so fühle ich mich, wenn ich zu „meiner“ Sprache zurück- und heimkehre, auch bei mir selber angekommen, in der Geisteshöhle, die nur vom richtigen Licht ausgeleuchtet werden kann – zu dem ich DEINES selbstverständlich dazu zähle!

    LG KNI

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