Viel ist ja noch nicht da, ….

September 16, 2012

vom dritten Teil der Erzählung „Das dritte Kind“, aber jetzt ist mir eingefallen, wie man den Schluß aufziehen könnte…….

Hier als Leseprobe:

Staffellauf (so heisst der dritte Teil des dritten Teiles und auch die letzte Szene)

Es ist ein trüber Spätnachmittag im November. Lieserl kommt zurück in ihre Wohnung, Walter und Veronika begleiten sie.

Alle haben dunkle Mäntel über ihrer Trauerkleidung.

Als Lieserl den Mantel abnimmt, sieht man, dass sie schwanger ist. Sie geht in die Küche, holt fünf Teelichter, stellt diese in das Fenster und zündet sie an.

Lieserl (zu Walter und Veronika): „Danke, daß ihr mich heute nicht alleine laßt“

Walter (kramt in einem braunen Papiersack, den er bei sich trägt): „Wir wollen einen kleinen Beitrag zur Zukunft leisten“.

Er übergibt Lieserl zwei Babykleidchen, ein grünes und ein blaues.

ENDE.


Warum Straßen die Wirtschaft ankurbeln oder ……

September 5, 2012

……warum es nicht gut ist, wenn jeder alles selber macht.

Liebe Leser, wenn einmal einer von Euch auf der Drehbuchseite vorbeigeschaut hat, dann könnte es sein, dass ihm bewusst geworden ist, dass sich die Erzählung „Das dritte Kind“ (die ich großspurig als „Trilogie“ bezeichne) erst im Entstehen befindet.

Insbesondere verfolge ich im dritten Teil der „Trilogie“ das Ziel, die Ideen von DIGITS („Distributed Internet Geographic Information Transmission Service“) in einer ansprechenden Form unter die Leute zu bringen.

Dabei fungiert der eine der beiden Helden – Conrad Peter – als Metapher für die Idee einer Multiuser-Szene (z.B. manifestiert im Server Produkt „BS Collaborate“ (TM)).

Der andere Held, um den es ja eigentlich geht, ist Otto, der die Idee der Übertragung und Kombination von geographischen 3D-Daten über und durch das Internet verkörpert.

Diese Idee ist rudimentär bereits im Produkt „Google Earth“ (TM) erkennbar, könnte aber durch Produkte wie zum Beispiel einen „BS Geo Grid Server“ (TM) weitere Impulse erhalten.

Aber was ist es denn jetzt, dieses „Wesen von DIGITS“?

Nun gut, nehmen wir an, wir wollen ein 3D Game bauen, z.B. einen Flugsimulator, dann brauchen wir Geodaten für die Landschaft.

Die kann man sich mehr oder weniger einfach beschaffen und dann in das Spiel einbauen.

Die Daten sind aber, wenn sie einmal in das Spiel eingebaut sind, nur für dieses verwendbar und können nicht etwa für eine geographische Suchmaschine wiederverwendet werden.

Jedes Spiel, jede „App“ hat also ihre eigenen Daten. Das sieht dann so aus wie in der folgenden Abbildung:


























Das entspricht in etwa dem Zustand der ländlichen Gebiete, bevor der Handel erfunden worden ist.

Jeder Bauernhof hatte seine eigenen Felder, sein eigenes Vieh und seine sonstigen Ressourcen. Ein einzelner Mensch hatte da keine großen Chancen, einen Bauernhof „auf die Beine zu stellen“, wer Besitz hatte, mußte diesen verteidigen und die Besitzlosen waren viele.

Irgendwann hat man dann begonnen, Straßen und Wege zu bauen, die von jedem benutzt werden konnten. Natürlich war ein gewisses Maß an Standardisierung nötig, zumindest gewisse Mindestbreiten mussten die Straßen ja aufweisen.

Dadurch konnte man auch „fremde“ Ressourcen nutzen (z.B. mieten), und man begann, Handel zu treiben.

Im Endeffekt hatte man dann ein Straßennetz, das im Idealfall jeder Einzelbürger gleichberechtigt benützen konnte.

Für unsere Apps heißt das, dass sie ihre 3D-Daten von verschiedensten Anbietern beziehen und nutzen können, ein Anbieterwechsel ist dann keine große Sache mehr und die Fixkosten werden auf viele Benutzer aufgeteilt.














Einzige Frage ist dann noch, wer den Datenpool betreiben soll und wer die Standards für die Interfaces festlegt.

Da es sich dabei eindeutig um Infrastruktur handelt, ist hier sicherlich der Staat gefordert, steuernd und schützend einzugreifen.

Meint
Euer Christoph

P.S.:
DIGITS findet man übrigens hübsch versteckt im Sourcecode des SIMUL-RR Projektes, es ist aber öffentlich zugänglich und somit nicht mehr patentierbar 🙂
https://simulrr.svn.sourceforge.net/svnroot/simulrr/concepts/src/Digits/


Der wahre Gegner

Juni 16, 2012

Jetzt habe ich also tatsächlich begonnen, den dritten Teil meiner kleinen Trilogie „Das dritte Kind“ zu schreiben, zumindest erste Skizzen.

Die ersten Seiten dieser Skizzen (die, die schon fertig sind), möchte ich Euch hier zeigen. Natürlich ist der Cyber-Gangster Otto (ich habe ihn von Werner auf Otto umbenannt) eine Metapher für DIGITS, aber das wißt Ihr ja bereits.

Durch die Umbenennung auf „Otto“ ergibt sich jetzt folgende Möglichkeit, aus den Vornamen der Hauptpersonen die Akronyme „W3C“ und „C3PO“ zu bilden, was in einer gewissen Art und Weise als „schöner Zufall“ interpretiert werden kann.

Walter
3
Conrad
3
Peter
Otto

Also, hier der Text

Vorwort des Erzählers

Jetzt haben wir uns also mit der Welt beschäftigt, in der Walter und seine beiden Familien lebten. Da waren diese beiden häßlichen Blöcke, der „grüne Block“ und der „blaue Block“, deren Bedeutung aber zum Glück langsam abnahm.

Und wir haben uns mit den Kindern beschäftigt, die den Eltern natürlich technisch haushoch überlegen waren.
Doch sie konnten von den Erwachsenen noch immer etwas lernen, obwohl sie längst „aus dem Haus waren“ und Walter auch schon das rettende Ufer der Pension erreicht hatte.

Conrad Peter war in der Obhut eines Militaristen aufgewachsen, doch seit seinem 14. Lebensjahr war er bei Walter – und Walter war tatsächlich das genaue Gegenteil eines Militaristen.

Und so war es – Wink des Schicksals – unserem Conrad Peter also gelungen, daß er de facto einen Brückenschlag zwischen dem Miltaristen Heinrich und dem Weichei Walter getan hatte.

Lustigerweise war es bei den sogenannten „großen Entwicklungen“ ganz ähnlich wie beim „kleinen“ Schicksal unserer Helden. Zur Zeit herrschte eher die Stunde der Brückenbauer, denn die Stunde der Maurer war vorüber.

Die Freiheiten waren es also, die hoch im Kurs standen. Die Freiheit des Warenverkehrs, die Freiheit des Geldverkehrs und die Freiheit des Personenverkehrs.

Das führte letzten Endes dazu, daß sich gar mancher zu viele Freiheiten herausnahm, was wieder dazu führte, daß die Reichen reicher und die Armen ärmer wurden.

Man könnte also sagen, daß sich anstatt der politischen Mauer zwischen Grün und Blau nun die wirtschaftliche und soziale Mauer zwischen Arm und Reich aufrichtete, was wiederum zu Spannungen führte.

Mit dieser zweiten Form der Spannungen wollen wir uns nun beschäftigen.

Diese Erzählung besteht aus ??? Kapiteln, die sich mehr oder weniger „eins zu eins“ in die Szenen eines Filmes umsetzen lassen.

Die Erzählung beginnt mit Kapitel eins, der Film jedoch benötigt eine „Szene Null“, die optisch auf das Thema einstimmen soll.

Szene Null

Der Film beginnt mit einem Blick von schräg oben auf den Garten der ersten Familie Walters. Das Gras ist grün, Walter sitzt in einem gelb/weißen Liegestuhl. Die Kamera schwenkt nach oben und fährt in den tiefblauen Himmel.

Immer die obere Hälfte des Bildes mit blauem Himmel gefüllt, „fliegt“ die Kamera über den weniger dicht besiedelten Bezirk, in dem die erste Familie wohnt, quer über die Donau, zur und entlang der Ringstraße und dann abzweigend in einen der dichter besiedelten Bezirke Wiens.

Dort durchs Fenster in eine verlassene Fabrikshalle, wo der Cyber-Gangster Otto mit seiner Bande einen Raum voll von Computern installiert hat.

Alle sitzen an ihren Computern und sind offensichtlich auf die Bildschirme konzentriert.

Diese gesamte „Szene Null“ ist zu 100% computeranimiert, auch die Personen Walters, Ottos und der Bande sind es.

Mein Gott, Otto!

1.

Otto: „Noch fünfzig Megabyte, dann haben wir es“

Erstes Bandenmitglied: „Aber mach schnell, sie sind uns schon auf den Fersen. In 20 Sekunden haben sie unsere IP“

Otto: „Diese Konstruktionspläne können wir um mindestens fünfzig Riesen verhökern.“

Erstes Bandenmitglied: „Noch 10 Sekunden!“

Otto: „Nur keine Sorge…..“ (beißt sich auf die Lippen) „…..fertig!“

Erstes Bandenmitglied: „Uff, das war knapp!“

Otto: (lehnt sich im Sessel zurück) „Ich bin mal wieder auf den Geschmack gekommen. Wir machen noch nicht Schluß für heute. Da gibt es eine Firma, die hat die detaillierten Geodaten der gesamten Semmeringbahn. Die nehmen wir uns jetzt vor.“

Erstes Bandenmitglied: „Mein Gott, Otto! Doch nicht die Semmeringbahn. Die gehört zum Weltkulturerbe und ist sicher bald in einem offenen Format gratis zu haben. Das lohnt das Risiko nicht!“

Otto: „Ich will sie aber nicht ‚bald‘ haben sondern ‚jetzt‘.“ (macht sich an die Arbeit)

usw……….

Meint
Euer Christoph


Gesamtkunstwerk?

Mai 26, 2012

Also, jetzt ist es wieder passiert!

Was ist passiert?

Für Leute, die sich zufällig hierher verirrt haben, muss ich das erklären: Ich beschäftige mich seit einigen Jahren hobbymäßig mit 3D-Graphik. Ja. Näheres erfährt man im Impressum: About Page

Ja, und jetzt schreibe ich an einer Erzählung, genauer, an einer Trilogie (wens interessiert: Du kannst einen Kommentar und mit diesem Deine E-Mail-Adresse hinterlassen, dann schicke ich Dir auf Aufforderung die Geschichte zu).

Ja, und was bitte ist jetzt passiert?

Ich kanns sagen: ich komme in Versuchung, mein Software-Projekt SrrTrains wieder zu re-animieren (noch bin ich der Versuchung nicht endgültig erlegen: http://simulrr.wordpress.com/2012/05/26/srrtrains-vehicles-dynamic-models-outlook/).

Aber es kann nicht mehr lange dauern.

Und dann wird man mir wieder vorwerfen, dass ich mit meinen Erzählungen ja eigentlich nur Werbung für DIGITS und SMUOS machen möchte.

Ja, aber warum eigentlich nicht? Sind Werbespots nicht auch eine Form von Kunstwerken?

Und vielleicht ist SrrTrains/SMUOS/DIGITS ja auch nur ein Kunstwerk – also ohne monetäre Absichten entstanden – also alles zusammen ein „Gesamtkunstwerk“?

Ja, und warum um alles in der Welt ist es verboten, mit Kunst Geld zu verdienen und Erfolg zu haben. Ist Erfolg an sich schon etwas Böses? (Womit wir wieder beim alten Thema wären)

Meint
Euer Christoph

P.S.: wahrscheinlich sind die Gedanken dieses Posts nicht einmal den Speicher wert, den man mit ihnen verbraucht, aber es ist halt so angenehm, solche Gedanken „ins Netz“ zu stellen und damit „los“zuwerden


Positions- und Lagebestimmung

Mai 15, 2012

Hallo liebe Leute

In meiner Erzählung „Das dritte Kind“ geht es im zweiten Teil auch um ein Go-Kart Rennen, das der Held der Geschichte mit Hilfe einer Mixed Reality/Virtual Reality Anordnung aus einem weit entfernten Zugsabteil mitfährt.

So weit so gut, literarisch beschreiben kann man das ja alles, wenn man sich nicht um technische Details kümmert.

Und in der Erzählung habe ich die technischen Details bewußt weggelassen, weil ich selber keinen blassen Dunst habe, ob und wenn ja wie solch eine Anordnung überhaupt möglich sein könnte.

Am Schwierigsten wird es wohl sein, die Position und Geschwindigkeit der realen Go-Karts in das dynamische Modell des 3D-Games zu übertragen.

Hier habe ich folgende Vorschläge und wollte um Eure Meinung dazu bitten.

  1. Jedes Go-Kart misst die eigene Position und Geschwindigkeit. Diese wird DIREKT an das Spiel weitergegeben
  2. C-3PO (der „Avatar“ des Burschen) misst Positionen und Geschwindigkeiten mit seinen Videokameras und einer entsprechend intelligenten Bilderkennung (nennen wir es „Motion Capture“)
  3. Der Bursche hat sich in alle Überwachungskameras eingehackt und benützt eine intelligente Bilderkennung, um Positionen und Geschwindigkeiten festzustellen (ebenfalls Motion Capture)
  4. Die Go-Karts messen selber ihre Positionen und Geschwindigkeiten und tauschen diese miteinander aus. C-3PO bekommt diese Information über das Datenkabel, durch das er mit dem Go-Kart verbunden ist und gibt sie an das Spiel weiter

Bin schon gespannt auf die Kommentare.

Lg
Christoph


Zeit spielt keine Rolle

Mai 10, 2012

Wahrscheinlich bin ich nicht der einzige, der über folgende Tatsache „gestolpert“ ist:

Wenn man einen GPS Receiver kauft, dann gibt dieser die Zeit in einer Genauigkeit von Sekunden aus, und nicht in einer Genauigkeit von Mikrosekunden, wie man vermuten möchte.

Na gut, ich habe mir eine Art von Verschwörungstheorie zurechtgelegt, die mir erklärte, woran das liegen könnte.

Aber die eigentliche Erklärung ist wahrscheinlich die, die mir schon ein netter Mensch im Jahre 2000 mitgeteilt hatte, die ich aber bis jetzt ignoriert habe:

Zeit spielt keine Rolle

Möchte mich hiermit entschuldigen für die irregeleiteten Verschwörungstheorien, die ich in der Zifferngeschichte von mir gegeben habe.

Übrigens hat mich der Fledermausmann mit seiner Aussage „We are asking WHERE are you and we are asking WHAT are you“ dazu überzeugt, diesen Aussagen aus dem Jahre 2000 nun endlich Glauben zu schenken 🙂 .

Lg
Christoph


Wie geht es weiter?

März 23, 2012

Na gut, im Artikel Frühlingsbeginn habe ich ja darauf hingewiesen, dass das alte Hobby (die simulierte Modelleisenbahn) jetzt endgültig gestorben ist.

Als eine Art „Ersatzbefriedigung“ beschäftige ich mich seit einiger Zeit mit der Relativitätstheorie – wie man dem Blog ja entnehmen konnte – mit mehr oder eher weniger Erfolg.

Aber jetzt habe ich auch eine neue Idee gehabt. Auf meinen alten Blogs liegen doch noch diese beiden je ca. 10 Seiten umfassenden Artefakte namens „Drehbuchskizzen“.

Mit einigen kleinen Änderungen könnte man die so umbauen, dass sich eine einigermassen sinnvolle Trilogie ergeben könnte. Das könnte man dann – in einem closed source Projekt in echte Drehbücher umarbeiten.

Hier mal die Konstruktion der Geschichte, so wie ich sie mir momentan vorstelle. Kommentare willkommen.


************ DAS DRITTE KIND ************

Die wichtigsten Fakten
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Es gibt zu diesem Film drei Teile, jeder Teil bietet eine in sich geschlossene Geschichte, insgesamt läuft aber alles auf das Ende des dritten Teiles zu.

Eine der handelnden Personen ist ein Bigamist.

Die ganze Geschichte dreht sich um das dritte Kind des Bigamisten mit der ersten Frau.

Der Bigamist hat mit der ersten Frau drei Kinder. Vom dritten Kind weiss er nichts, da er damals für 1 Jahr auf einer Inbetriebnahme war (ohne Urlaub zu nehmen) und seine Frau das Kind wegen psychischer Probleme in die Babyklappe gelegt hatte. Die beiden anderen Kinder haben im Drehbuch keinen Namen und werden als „Tochter“ und „Sohn“ bezeichnet.

Mit der zweiten Frau hat der Bigamist zwei Kinder, diese heissen „Carl Friedrich“ und „Lieserl“ und sind Zwillinge (das erfährt man im zweiten Teil). Allerdings stellt sich im dritten Teil heraus, dass sie nicht von ihm sind.

Erster Teil: Das dritte Kind – Prolog
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Im ersten Teil geht es um die zwie-gespaltene blau-grüne Welt, um einen „Beamer“, um das Spiel „Erster sein“ und letztlich um einen Konflikt des Bigamisten mit dem Teufel, um seine Lieblosigkeit und Angst. Das Gegenmittel ist Liebe. Im ersten Teil ist der Bigamist die Hauptperson.

Eigentlich ist ja das dritte Kind die Hauptperson, aber als Vorbereitung muss man im Prolog die Herkunftsfamilie des dritten Kindes kennenlernen.

Zweiter Teil: Das dritte Kind – Freundschaft
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Im dritten Teil wird das dritte Kind einen Freund finden.

Deshalb wird im zweiten Teil dieser Freund vorgestellt. Er heisst „Conrad Peter“ und muss sich auch erst entwickeln. Es geht um die Liebe, die zur Eifersucht führt, auch um die Rache und um die Auswirkungen von Verlusten. Freundschaft und Treue sind die Gegenmittel. Conrad Peter ist im zweiten Teil die Hauptperson und hilft dem Sohn „Carl Friedrich“ bei der Bewältigung seiner Konflikte. Zum Schluß wird sein eigener Lebenskonflikt aufgedeckt und löst sich in Wohlgefallen auf.

Dritter Teil: Das dritte Kind – Die Mission(?)
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Im dritten Teil lernen wir den Namen des dritten Kindes kennen und erfahren, wie es aufgewachsen ist. Gemeinsam mit „Conrad Peter“ „rettet es die Welt“. Genaueres weiss ich selbst noch nicht.

Meint

Euer Christoph


Frühlingsbeginn

März 20, 2012

Überall dieses fröhliche Vögelgezwitscher und die angenehme Stimmung, die in der Luft liegt.

Das kann nur eines heißen: wir haben Frühlingsbeginn.

Und weil was Neues in der Luft liegt, sollte man mit dem Alten endgültig abschließen.

Sei es, wie es sei, ich habe mir erlaubt, dem Blog ein neues Impressum zu verpassen.

Lg
Christoph