Plan A oder Plan B?

Oktober 31, 2016

Jetzt habe ich mich doch nicht entschieden!

Typisch.

Von 2013 bis 2014 habe ich gebraucht, um mich endlich für einen der beiden Schlüsse der Geschichte zu entscheiden (Plan A oder Plan B).

Jetzt bin ich wieder umgefallen.

Nein, ich kann mich nicht entscheiden.

Die Erzählung „Das dritte Kind“ hat jetzt wieder zwei mögliche Schlüsse:

Plan A: Die beiden Helden werden in Bayrischer Erde begraben.

Plan B: Ihre Asche wird dem gnädigen Herbstwind übergeben.

Seufz!

Meint
Euer Christoph

P.S.: Das dritte Kind


Vom Sinn des Lebens

April 16, 2016

17. Der Betriebspsychologe

In einem anderen Haus, bei einer anderen Familie, machte sich ein weiterer Mitarbeiter auf den Weg in eine ganz andere Firma.

Der Betriebspsychologe verabschiedete sich von seiner Frau: „Ich gehe wieder in den Steinbruch. Tschühüß!. Lauter Verrückte, die mich brauchen.“

Er nannte seine Firma bewußt „den Steinbruch“, denn er war der Meinung, daß in den modernen Schottergruben und Kieswerken näherungsweise unendlich viele Menschen schufteten, die seiner Hilfe bedurften.

Der einzige Zweck ihres Lebens wäre, unter Einsatz ihres gesamten kreativen Potentials daran zu arbeiten, den Aktionären einen geruhsamen Lebensabend zu bescheren.

Ja, das waren die offiziellen Ziele jedes Unternehmens: Geld zu produzieren, Geld zu produzieren und Geld zu produzieren.

Diese Wahrheit ein wenig zuzudecken, sodaß man sie ertragen konnte, das wäre sein Job gewesen, dachte der Betriebspsychologe.

Aber er war ein Mann mit Humor und vielleicht konnte er ja gemeinsam mit seinen Klienten eine bessere Welt ans Tageslicht befördern als jene, die er soeben gedacht hatte. Vielleicht war ja in Wirklichkeit alles ganz anders.

Vielleicht gab es da Wahrheiten, die sympathischer waren, optimistischer und motivierender.

„Nimm’s nicht wieder zu leicht!“, rief ihm seine Frau nach.

Er rief zurück: „Nein, nein, keine Angst.“ und dachte sich: „Aber hat nicht der Viktor Frankl gesagt, daß es die Aufgabe eines jeden einzelnen ist, den Sinn in seinem Leben zu suchen? Ich kann halt den Leuten auch nicht irgendeinen Sinn auf’s Aug’ drücken, ich kann nur dabei helfen, Stück für Stück die verborgenen Schätze der Seele ans Tageslicht zu befördern.“


I am your Cousin, Rey????

Februar 28, 2016

Hi, was haltet Ihr von der Idee, dass Rey im Film Krieg der Sterne die Tochter von Luke Skywalker sein könnte?

Meint
Euer Christoph


Schalt Dein Herz auf Empfang

September 12, 2015

In der Spreizbandtechnik verwendet man Codes, um Signale im Rauschen zu verstecken und um sie auch wieder aus dem Rauschen herauszufiltern.

Heutzutage herrscht ein gewaltiges Rauschen im Blätterwald und auch im Internet und in den sonstigen Medien.

Wie soll man da finden, was relevant ist?

Was wichtig ist?

Und was richtig ist?

Auf welche Codes tune ich meine Seele?

Was spricht mich an?

Wer spricht da zu mir?

Kann ich die Botschaft entziffern?

Werde ich das Richtige tun?

Werde ich nicht doch dem kleinen Verwirrer erliegen und seiner Tücke?

Humor ist es, der uns die Richtung weist.

Meint
Euer Christoph


Main Page über die Projekte

September 12, 2015

Hallo liebe Leute,

Für alle Leute, die’s gerne klar und deutlich lieben, habe ich jetzt noch sozusagen eine „Main Page“ eröffnet, wo man den „Einsprungpunkt“ in alle 5 Projekte hat.

Link: Die Projekte

Lg,
Euer Christoph


Neues Blog – Area #A

September 4, 2015

Ich habe jetzt ein neues Blog eröffnet, um dieses Blog hier von technischen Diskussionen über das 3D Web zu entlasten:

Erster Beitrag: http://areasharpa.wordpress.com/2015/09/04/hallo-welt/

Zweiter Beitrag: http://areasharpa.wordpress.com/2015/09/04/geography-matters-eine-spurensuche/

Das neue Blog heisst „Area #A“, „Das zehnte Bundesland“.

Meint
Euer Christoph


28th Newsletter of SMUOS – The World of Spirit

Juni 16, 2015

The whole universe is split into two parts, I call them „the world of spirit“ and „the world of basic needs“ (the world of money).

It’s an old discussion, whether the first world drives the second (idealism) or the second drives the first (materialism).

This discussion will never be finished and there is no reliable answer to the question, imho.

Thus it’s the same with the projects SrrTrains (http://simulrr.sourceforge.net) and SMUOS (http://smuos.sourceforge.net).

First, we have a few „hard facts“ (world of money)

  1. the very basics of the SRR/SMUOS Framework have been implemented experimentally
  2. the whole story and it’s possible future until the year 2030 is described in the „new concept paper“ (which still needs some improvement and translation)
  3. Currently, the project is hibernating, because we wait for some extension of the X3D standard (improvement of the network sensor to support what we call „controller roles“)
  4. Currently, I have not got any free time for the project, because my wife has left the family and we (the children and I) need our Saturdays for housework purposes

Second, we can compare some properties of the project with a general paradigm of the Western hemisphere, with the life of Jesus Christ, where we can learn about the spiritual impacts of the project (world of spirit)

  1. The experimental SMUOS Framework is closely accompanied by 5 basic MIDAS objects and 2 SMUOS Extensions
  2. Jesus Feeds the Five Thousand
    6 Some time after this, Jesus crossed to the far shore of the Sea of Galilee (that is, the Sea of Tiberias), 2 and a great crowd of people followed him because they saw the signs he had performed by healing the sick. 3 Then Jesus went up on a mountainside and sat down with his disciples. 4 The Jewish Passover Festival was near.
    5 When Jesus looked up and saw a great crowd coming toward him, he said to Philip, “Where shall we buy bread for these people to eat?” 6 He asked this only to test him, for he already had in mind what he was going to do.
    7 Philip answered him, “It would take more than half a year’s wages[a] to buy enough bread for each one to have a bite!”
    8 Another of his disciples, Andrew, Simon Peter’s brother, spoke up, 9 “Here is a boy with five small barley loaves and two small fish, but how far will they go among so many?”
    10 Jesus said, “Have the people sit down.” There was plenty of grass in that place, and they sat down (about five thousand men were there). 11 Jesus then took the loaves, gave thanks, and distributed to those who were seated as much as they wanted. He did the same with the fish.
    12 When they had all had enough to eat, he said to his disciples, “Gather the pieces that are left over. Let nothing be wasted.” 13 So they gathered them and filled twelve baskets with the pieces of the five barley loaves left over by those who had eaten.
  3. I am feeling now like that little boy, who began to share his loaves and fish, and I’m confident, Jesus will help

Reference: https://letztersein.wordpress.com/srrtrains-v0-01/

Kind regards
Yours Christoph