ZuALLER erst musst Du Dich darum kümmern, dass Du SELBST lebst.
Weil, wenn DU nicht mehr funktionierst, dann bricht sowieso ALLES auseinander.
Es ist NICHT böse, wenn Du einmal einen Tag lang nur Ruhe gibst.
Meint
Euer Christoph
ZuALLER erst musst Du Dich darum kümmern, dass Du SELBST lebst.
Weil, wenn DU nicht mehr funktionierst, dann bricht sowieso ALLES auseinander.
Es ist NICHT böse, wenn Du einmal einen Tag lang nur Ruhe gibst.
Meint
Euer Christoph
Meint
Euer Christoph
Nun kann man trefflich darüber philosophieren, was man antworten soll, wenn ein Kind fragt: „Gibt es im Himmel eine Zeit?“
Na gut, lasst uns also ein wenig „brainstormen“, wie man solch eine Frage beantworten könnte.
Somit könnte man sich vorstellen, dass es im Himmel 4 Zeitalter gegeben haben könnte:
Nur meistens spüren wir irdischen Wesen nicht viel davon (wir haben ja unsere eigene „Raumzeit“), ausser „wir schalten unsere Antennen auf Empfang“ für die „himmlischen Ereignisse“.
Meint
Euer Christoph
Zwischen März 2014 und März 2018 hatte ich die „kleinen religiösen Büchlein“ entwickelt, die alle auf der Page zu finden sind:
Link zur Page: Kleine religiöse Büchlein
Nun, ab März 2018, schreibe ich hie und da kleine religiöse Gedanken auf mein Blog, die ich alle hier, auf dieser Page sammle.
Link zur neuen Page: Weitere kleine Gedanken
Meint
Euer Christoph
was ich fürchte.
Sondern vor dem Sterben habe ich Angst.
Meint
Euer Christoph
Hallo liebe Leute,
Letzten Sonntag, am Tag vor dem Fest des Hl. Josef, habe ich das letzte, das zehnte, der „Kleinen religiösen Büchlein“ fertig geschrieben.
Das heißt, ganz fertig sind sie ja noch nicht, ich täte mir ja noch ein „Peer Review“ durch eine autorisierte Stelle wünschen. Dann könnte ich die Versionsnummern auf 1.0 hochzählen.
Totzden gibt es sie hier zum Lesen
Meint
Euer Christoph
In einer Zeit der Extreme war es mir das allererste Anliegen, über das Maßhalten zu schreiben. Liegt nicht die Tugend meist in der Mitte. Sogar in Gott kann man übertreiben. Kennst Du dieses Gefühl: „Gott, bitte lieb‘ mich ein BISSCHEN weniger. Es tut weh!“
2. Büchlein: Über die Wahrheit
3. Büchlein: Von der Erkenntnis und vom Bewußtsein
Diese beiden Büchlein waren mein erster Versuch, mich an das Thema der Wahrheit heranzuwagen. Sind wir Menschen überhaupt in der Lage, die Wahrheit – so es sie gibt – zu erkennen? Geschweige denn, darüber zu reden?
4. Büchlein: Vom Echo der Seele
Dies ist ein sehr persönliches Büchlein, das in dem Satz endet: Und sie bewegt sich doch! Mittlerweile weiss ich, dass sie sich bewegt. Wer? Das ist mein Geheimnis.
5. Büchlein: Vom Großen und vom Ganzen
6. Büchlein: Über die Realität
Hier habe ich weiter mit meinem Thema gehadert, das ich seit dem Jahr 2000 bis letzten Freitag (16.3.2018) mit mir herum getragen habe. Vielleicht helfen diese Büchlein anderen Menschen, die ähnliche Probleme haben.
7. Büchlein: Vom Geliebtwerden
8. Büchlein: Vom Boesen
Diese beiden Büchlein schildern des Grundprinzip des Lebens. Weil wir geliebt werden wollen, tun wir a) Gutes, b) Böses, je nach dem Grad unserer Verwirrung.
9. Büchlein: Von der Identität
Die Identität ist kein physikalischer Begriff. Die Identität ist ein Begriff, der noch VOR der Naturwissenschaft gebildet werden muss.
Und dieses Büchlein ist jetzt eine „Momentaufnahme meiner Weltanschauung“, die mir – glaube ich – ganz gut geglückt ist.
Gestern habe ich mich hinreissen lassen, auf Facebook und auf einem anderen Blog meine Meinung über die „gerechte Schöpfungsordnung“ kund zu tun.
Ich habe es in drei Punkten formuliert, wie das auch Jesuiten zu tun pflegen:
Aber wie kann man sich so eine Gottesherrschaft vorstellen?
Wird es auch eine „Drei-Säulen-Demokratie“ sein, so wie wir das kennen?
Na gut. In der Dreifaltigkeit gibt es so etwas ähnliches wie „drei Säulen“.
Vielleicht gar nicht so blöd, wenn wir einmal versuchen, uns das bildlich vorzustellen.
Vom Vater geht alle Macht aus. Er ist also bildlich gesprochen das Parlament. Jetzt beginnt der Vergleich aber schon ein wenig zu hinken. Denn das Parlament wird vom Volk erwählt. In der Bibel steht aber: „Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe Euch erwählt“.
Hmmmm. Andererseits heißt es, dass man nur in den Himmel kommen kann, wenn man das will. Gegen meinen Willen wird Gott mich nicht erlösen. Und es ist letzten Endes ja auch die Regierung, die den Wahlkampf organisiert und damit „unsere Herzen erwählt“, so wie die himmlische Exekutive, also Jesus Christus den Hl. Geist in unsere Herzen gießt und uns dadurch für das Himmelreich „erwählt“.
Aber an einem Punkt wird der Vergleich wirklich hinken: im himmlischen Jerusalem wird es keine Opposition mehr geben. Das wird aber auch nicht mehr nötig sein.
So wird es auch keine Richter mehr geben, weil es das Böse nicht mehr geben wird.
Meint
Euer Christoph
Habe in meinem zehnten „kleinen religiösen Büchlein“ mit dem Titel „Vom Leben“ jetzt noch einige Fehler korrigiert und ein Kapitel „Der Mensch“ hinzugefügt.
Hier das Büchlein: Vom Leben
Ein schönes Wochenende
Euer Christoph
Wenn wir Informatiker von Schichten reden, dann meinen wir normalerweise eine Abhängigkeit der folgenden Art:
Beim Thema „Geist vs. Materie“ ist es nun so, dass man üblicherweise den Geist „oben“ einzeichnet und die Materie „unten“.
Gleichzeitig gibt es die Lehre von der unsterblichen „Geistseele“, was einem Informatiker „im Herzen weh tut“, denn wie kann die Seele unsterblich sein, wenn sie „über“ dem Körper eingezeichnet wird.
Darum habe ich vorgschlagen, 8 Schichten zu verwenden:
Schicht 6: Der Geist
Schicht 1-5: Das Sinnliche
Schicht 0: Der Körper
Schicht „-1“: Die Seele
So ergibt das jetzt für einen Informatiker einen Sinn und folgendes Bild kann gezeichnet werden, wobei ich mich über Kommentare freuen würde.

Meint
Euer Christoph
Bei der Interpretation des dritten Kapitels des Buches Genesis im Kapitel „Wie kommt das Böse in die Welt?“ im zehnten „kleinen religiösen Büchlein“ (siehe hier) haben wir gesehen, dass Gott für den Menschen einen Plan A und einen Plan B hatte.
Je nachdem, ob er zuerst vom Baum des Lebens oder zuerst vom Baum der Erkenntnis essen würde, wäre er der „verlorene Sohn“ (Plan B) oder der „zuhause gebliebene Sohn“ (Plan A).
Jetzt kann man trefflich philosophieren, welcher Plan der bessere wäre.
Tatsache ist aber, dass Plan B mit Leid, mit Tod, mit Schuld und Sühne und anderen unerquicklichen Gegebenheiten einher geht.
Also immer, wenn Du Dich zwischen Plan A und Plan B entscheiden kannst, dann überlege gut, bevor Du handelst.
Meint
Euer Christoph