Kleine religiöse Büchlein

Hier kleine religiöse Büchlein, die ich selbst geschrieben habe.

Diese Büchlein sind im Zeitraum zwischen März 2014 und März 2018 entstanden und sollen anderen Menschen helfen, die vielleicht ähnliche Probleme haben.

Sie beleuchten das Leben aus der Sicht eines Programmierers, der seit frühen Jugendtagen als Katholik aufgewachsen ist und sich immer wieder fragt, ob der Glauben in das Leben passt, ob der Glaube sich mit den Naturwissenschaften „verträgt“.

Insoferne wäre ich äußerst dankbar für die Kommentare von Wissenschaftlern, aber auch von allen Menschen, „die im Leben stehen“ oder „noch auf der Suche sind“ (was sich ja nicht widerspricht 🙂 ).

Letzten Sonntag, am Tag vor dem Fest des Hl. Josef, habe ich das letzte, das zehnte, der „Kleinen religiösen Büchlein“ fertig geschrieben.

Das heißt, ganz fertig sind sie ja noch nicht, ich täte mir ja noch ein „Peer Review“ durch eine autorisierte Stelle wünschen. Dann könnte ich die Versionsnummern auf 1.0 hochzählen.

Totzden gibt es sie hier zum Lesen:


1. Büchlein: Vom Maßhalten

In einer Zeit der Extreme war es mir das allererste Anliegen, über das Maßhalten zu schreiben. Liegt nicht die Tugend meist in der Mitte. Sogar in Gott kann man übertreiben. Kennst Du dieses Gefühl: „Gott, bitte lieb‘ mich ein BISSCHEN weniger. Es tut weh!“


2. Büchlein: Über die Wahrheit
3. Büchlein: Von der Erkenntnis und vom Bewußtsein

Diese beiden Büchlein waren mein erster Versuch, mich an das Thema der Wahrheit heranzuwagen. Sind wir Menschen überhaupt in der Lage, die Wahrheit – so es sie gibt – zu erkennen? Geschweige denn, darüber zu reden?


4. Büchlein: Vom Echo der Seele

Dies ist ein sehr persönliches Büchlein, das in dem Satz endet: Und sie bewegt sich doch! Mittlerweile weiss ich, dass sie sich bewegt. Wer? Das ist mein Geheimnis.


5. Büchlein: Vom Großen und vom Ganzen
6. Büchlein: Über die Realität

Hier habe ich weiter mit meinem Thema gehadert, das ich seit dem Jahr 2000 bis vorletzten Freitag (16.3.2018) mit mir herum getragen habe. Vielleicht helfen diese Büchlein anderen Menschen, die ähnliche Probleme haben.


7. Büchlein: Vom Geliebtwerden
8. Büchlein: Vom Boesen

Diese beiden Büchlein schildern des Grundprinzip des Lebens. Weil wir geliebt werden wollen, tun wir a) Gutes, b) Böses, je nach dem Grad unserer Verwirrung.


9. Büchlein: Von der Identität

Die Identität ist kein physikalischer Begriff. Die Identität ist ein Begriff, der noch VOR der Naturwissenschaft gebildet werden muss.


10. Büchlein: Vom Leben

Und dieses Büchlein ist jetzt eine „Momentaufnahme meiner Weltanschauung“, die mir – glaube ich – ganz gut geglückt ist.


Meint
Euer Christoph

Gegeben am 2018-03-24


Nach dem zehnten religiösen Büchlein habe ich auf dem Blog weitere kleine Gedanken ventiliert, die ich HIER sammle.


11. Büchlein: Von Ursache und Wirkung, Verantwortung

Und hier jetzt ein kleiner „Nachzügler“, der sich Weihnachten 2018 eingestellt hat.


12. Büchlein: Geist, Sinne, Körper, Seele

Im März 2019 hat sich noch ein „Nachzügler“ eingestellt. Hier fehlt zwar noch das letzte Kapitel über die SMS, aber das ist nicht so wichtig 🙂

40 Responses to Kleine religiöse Büchlein

  1. Kardinal Novize Igor sagt:

    nihil obstat-imprimatur!

    *ggggg*!!!!

    gez. Novize Kardinal Igor,

    Großherzog von Hollabrunn
    Vizepapst der Ehrengrafschaft von des Bernhardinordens zum dritten Grade des Großadels und der Kath. Kaufleute resp. Manager;
    Titularkanzler der Monsignoratskurie zu Gleinstätten und Ehrenoberst des Monsignoratskurialen Musik-Korps zu Gleinstätten

    et ceterum.

  2. […] reagiere hier auf den Blog Christoph, der dort drei “Religiöse Büchlein” eingestellt hat. Mit vielem, was dort geschrieben steht, bin ich sehr […]

  3. […] Kleine religiöse Büchlein […]

  4. hansarandt sagt:

    Zum 5. Buch Vom Großen und Ganzen

    Das ganze Traktat gefällt mir sehr gut. Eigentlich kann ich überall zustimmen nur an einer Stelle bin ich mir nicht ganz sicher:
    Mir gefällt Dein Satz:
    „Aber wir müssen Offenbarung ermöglichen, indem wir uns mit dem Thema beschäftigen und indem wir unserem Geist den nötigen Freiraum für Offenbarung lassen.“
    Zweifel habe ich aber an folgendem Satz:
    „Jede Person hat in ihrem Innersten eine geheimnisvolle Möglichkeit, mit der Wirklichkeit / Wahrheit DIREKT in Kontakt zu treten, ohne sich eines Modells zu bedienen.“
    Das mag im „Innersten“ zutreffen aber sobald er es kommuniziert, wir er nicht umhin kommen, sich wieder eines mehr oder weniger plausiblen Modells zu bedienen.
    In diesem Zusammenhang ist das viel beachtete philosophische Traktat von Thomas Nagel, „Wie ist es, eine Fledermaus zu sein?“, sehr interessant.

    http://www.buecher.de/shop/philosophie-allgmein/what-is-it-like-to-be-a-bat-wie-ist-es-eine-fledermaus-zu-sein/nagel-thomas/products_products/detail/prod_id/44140544/session/p3rt0i1q7nfhg9q7fr2q8ftls6/

    • Yeti sagt:

      Jedenfalls Danke, dass es Dir gefällt, und zweimal Danke, dass Du das auch hier schreibst.

      Wir Du schon gemerkt haben wirst, sind mir diese Themen besonders wichtig, weil ich mich ein wenig mit VR beschäftige 🙂

  5. […] Ihr wisst, gibt es auf dieser Page einige „Kleine religiöse Büchlein“ zum […]

  6. […] eigentlich möchte ich ja mit meinem achten religiösen Büchlein beginnen (siehe Kleine religiöse Büchlein), das „Vom Bösen“ heissen […]

  7. […] Alle Büchlein hier: Kleine Religiöse Büchlein […]

  8. […] Alle Downloads hier: Kleine religiöse Büchlein […]

  9. hansarandt sagt:

    Hallo Christoph,
    mit Interesse habe ich Deine Ausführungen über das Böse gelesen. Ich denke, es ist ein Fehler den Teufel immer nur in der rechten Ecke zu vermuten, wo ihn alle immer suchen. Der Teufel versteckt sich überall und vor allem, wie man weiß, im Detail.
    Wenn wir auf den Teufel verzichten wollten, müssten wir alles Gott zuschreiben, auch das Böse. Im Alten Testament waren die Israeliten davon überzeugt, dass es sich genauso verhält.
    Alles Böse wurde als Strafe Gottes interpretiert, von manchen Rabbinern im zwanzigsten Jahrhundert sogar der Holocaust.
    Die Idee mit dem Teufel hat den Vorteil, dass man auf den böse sein darf, auf Gott nicht. Nur früher haben sich die Menschen in den Psalmen getraut, auf Gott zu schimpfen.
    Heute schimpfen nur noch die auf Gott, die vorgeben, nicht an ihn zu glauben. Dass das ein Widerspruch sein könnte, fällt ihnen gar nicht auf.
    Die meisten Israelis glauben nicht an Gott, wohl aber sind sie davon überzeugt, dass Gott ihnen das Land Israel geschenkt hat. Schlomo Sand, ein jüdischer Historiker in Israel, hat auf diesen Widerspruch hingewiesen:

    https://www.amazon.de/Die-Erfindung-j%C3%BCdischen-Volkes-Gr%C3%BCndungsmythos/dp/3548610331

    Ich finde es persönlich besser, wenn man sich auch das Böse als Person vorstellt, als „den Bösen“. Luther sagte mal: Den reitet der Teufel. Wer das nicht kann, muss sich ständig selbst Vorwürfe machen und das ist auf die Dauer ungesund.
    Wenn Gott das absolute Gute ist, dann muss es auch den absoluten Bösen geben, den jedes Ding entsteht aus seinem Gegenteil, wie schon Sokrates lehrte und später Hegel.
    Deshalb gibt es auch zweifelsfrei „die Wahrheit“ sonst könnte es auch keine Lüge geben, und wer wollte das ernsthaft bestreiten.
    Natürlich gibt es auch die Realität. Aus was sollten sonst die Träume und die Computerspiele bestehen?
    Natürlich ist alles relativ, aber auch das gilt nicht absolut, das wäre ja ein Widerspruch in sich.
    Man sollte nicht ständig vor dem Teufel fliehen oder ihn in Dunklen Ecken suchen, wo man ihn ohnehin nicht findet.
    Viel besser machte es Goethes Faust. Er ließ sich auf ein sehr interessantes Gespräch mit dem Teufel ein und wurde sogar dazu überredet seine Seele zu verkaufen. Der Teufel versprach ihm dafür die Gretel. Die hat er zwar bekommen, aber das Glück war nur von kurzer Dauer.
    Die meisten, die ihre Seele verkaufen, sind nicht so schlau wie Dr. Faust. Sie merken gar nicht, dass sie ihre Seele längst verkauft haben. Deshalb gelingt ihnen auch jener geniale Schachzug des Dr. Faust am Ende des zweiten Teiles nicht, der den Teufel mit zwei entzückenden weiblichen Engeln auf einer Wolke ablenkte und an ihml vorbei in den Himmel entkam.
    Es heißt in einem schönen Lied, der Teufel habe vierzig Jahre gebraucht, bis er gemerkt habe, das Dr. Faust schon tot war.
    Deshalb ist Dr. Faust auch heute noch so lebendig wie eh und je. Nicht nur Gott, auch Goethe, war ein genialer Schöpfer, wenngleich er natürlich kein Gott war.

  10. Yeti sagt:

    Also, ob jedes Ding aus seinem Gegenteil entsteht, oder ob es nicht vielleicht doch einen Schöpfer gibt, der sozusagen „über“ allem steht, das wäre noch zu ventilieren, aber Danke für Deine ausführlichen Anmerkungen.

  11. […] einem meiner letzten religiösen Büchlein (siehe hier) habe ich mich zu dem Satz verstiegen: „Alles ist wahr, was mit sich selbst ident ist“, […]

  12. […] Kleine religiöse Büchlein […]

  13. […] Kleine religiöse Büchlein […]

  14. […] Du an den – kleinen – allerletzten Änderungen interessiert bist, bitte ich Dich, die Büchlein-Seite zu besuchen. Zur Zeit liegt dort die Version „0.2“ des Büchleins, wobei die […]

  15. […] Kleine religiöse Büchlein […]

  16. […] Kleine religiöse Büchlein […]

  17. […] Kleine religiöse Büchlein […]

  18. […] Kleine religiöse Büchlein […]

  19. […] Kleine religiöse Büchlein […]

  20. […] Kleine religiöse Büchlein […]

  21. […] Viel Spass beim Lesen: Hier geht’s zur Seite der kleinen religiösen Büchlein. […]

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