Es ist nicht egal

…was Du sagst und wem Du es sagst
…was Du tust und wann Du es tust
…mit wem Du tust und warum Du tust.

Viele Menschen haben das Gefühl, sie können nichts ändern, und es sei ja sowieso egal, was man tue, „die da oben“ kochten ja ohnehin ihr eigenes Süppchen und wir seien einfach nur mehr oder weniger passive Befehlsempfänger.

Aber nicht nur die Quantentheorie lehrt uns, dass jede Messung die Wirklichkeit beeinflusst, auch wir können – wenn wir nur einfühlsam zuhorchen – diese seltsamen Schwingungen spüren, dieses „gemeinsame Etwas“, das das Universum durchwobert, diese „Schicksalsgemeinschaft“.

Auch die „dort oben“ werden eines Tages sterben und vor ihrem Schöpfer stehen, nackt und nur geschützt durch ihre guten Taten.

Und jeder will doch Gutes tun, viele geben es aber nicht zu weil sie glauben, es sei „nicht in“, „nicht cool“ oder „nicht erwünscht“.

So ist der erste Schritt, dass wir uns bewusst werden: „ich bin nicht egal“. „Ich habe Auswirkungen“.

Der zweite Schritt ist dann die „Verantwortung“, die „Verantwortung für die Schöpfung“, die „Verantwortung für die nächsten Generationen“ und die „Verantwortung dem Schöpfer gegenüber“.

Und was hilft uns dabei: Die Erkenntnis, dass wir nicht allein sind. Es geht Dir so wie es allen anderen auch geht. Du bist nichts besonderes, ausser dass Du ein Kind Gottes bist. Das ist Dein USP.

Meint
Euer Christoph

3 Responses to Es ist nicht egal

  1. Kardinal Novize Igor sagt:

    Super Artikel!

    Nur eine Frage: Was ist ein USP?

    Dann noch ein Gedanke: Es gibt Menschen, die können gar nichts mehr wirken. Die „nutzlos“ sind. Die aber ihr Leiden auf sich nehmen. Auch das ist eine Leistung – denk ich mir gerade jetzt in der Fastenzeit – die ja eine „Verlängerung“ des Karfreitags ist….

    LG

  2. Yeti sagt:

    Ein USP ist ein „unique selling point“, das ist das, was Dich unverwechselbar macht, wenn Du Dich verkaufen möchtest. Also das, was Du in einem Vorstellungsgespräch „rüberbringen“ möchtest.

  3. hansarandt sagt:

    Wir sind mal wieder am selben Thema dran. Auch ich habe die Verantwortung neu entdeckt. Ein Wiener hat mich darauf aufmerksam gemacht, Heinz von Foerster. Ich habe seine Gedanken hier wiedergegeben, die in dieselbe Richtung gehen wie deine Gedanken.
    https://hansarandt.wordpress.com/?s=foerster

    Bei Kardinal Novize Igor habe ich mich auch dazu geäußert.
    https://novizeigor.wordpress.com/2015/03/08/kann-man-es-andern/#comments

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