Dünnbrettbohrer

„Innovation besteht zu 10% aus Inspiration und zu 90% aus Transpiration“, hat Albert Einstein gesagt.

Und so ist es auch heute.

Ideen und Inspiration gibt’s zum Saufüttern.

Jeder glaubt, er hat die geniale neue Idee, die die Welt für immer verändern wird.

Aber wo bleiben die Leute, die eine Aufgabe treu zu Ende ausführen?

Wo bleiben die Leute, die bis zum Lebensende treu zueinander stehen und nicht gleich bei jedem Quastelschas das weite suchen?

Ideen sind überbewertet.

Arbeit ist unterbewertet.

Punctum.

Meint
Euer Christoph

9 Responses to Dünnbrettbohrer

  1. rotegraefin sagt:

    Dazu fällt mir ein: „Werft eure Perlen nicht vor die Säue!“
    Ich wusste nie, wer ist die Sau und wer hat die Perlen?

  2. inderruheliegtdiekraft sagt:

    Keine Arbeit funktioniert ohne Ideen.
    Du polarisierst sehr stark.
    Der Zusammenhang von Inspiration, Transpiration und ZusammenbleibenbisdassderTodunsscheidet ist ein wenig weit ausgeholt, findest du nicht auch?
    Ungerechte Welt – mh?
    Plakative Überschrift – ja – so wird man gelesen. Alle sollen es wissen.
    Bist du grad verlassen worden?
    Das Leben darf man nicht überbewerten.
    Wir werden es sowieso alle nicht überleben.

  3. Yeti sagt:

    Ja, natürlich plakativ geschrieben 🙂

    Aber eigentlich habe ich mich darüber geärgert, mit welcher Leichtfertigkeit manche Leute die Relativitätstheorie wieder über Bord werfen wollen.

    Dabei haben sich die Leute am Anfang des 20. Jahrhunderts wirklich schwere Arbeit aufgehalst, als sie die neuen Theorien (vor allem Relativitätstheorie und Quantentheorie) in mühevollen Diskussionen „aus der Taufe gehoben“ haben.

    Natürlich kann man immer wieder etwas verbessern in der Wissenschaft, aber mit welch haarsträubenden Argumenten oft gegen die Relativitätstheorie argumentiert wird, ist schon lächerlich.

    Da ist man fast geneigt, an neuen Antisemitismus zu glauben 😦

  4. hansarandt sagt:

    Soll ich mich hier angesprochen fühlen?

  5. Yeti sagt:

    Es gibt mehrere Blogger, die gegen die Relativitätstheorie argumentieren, und dass Du kein Antisemit bist, dazu hast Du Dich ja schon geoutet (was ich mutig finde in Zeiten wie diesen).

  6. hansarandt sagt:

    Ich verstehe nicht was da jetzt mutig ist?

  7. Yeti sagt:

    Ich wohne in Wien im 15. Bezirk. Das ist der Bezirk mit dem höchsten Ausländeranteil und folgerichtig der Bezirk mit dem größten Zulauf zur FPÖ.

    Wenn ich bei uns ins WIrtshaus gehe, höre ich die antisemitische Stimmung schon nicht mehr „hinter vorgehaltener Hand“; sondern „offen und deutlich“.

    An der Basis gärt es schon wieder, ist meine Meinung.

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