3rd Chapter – Tools / Media / Easiness of Life

Dear all,

As I stated in my latest post (see HERE), I have started to write a new „small religious booklet“ about the truth.

There you can find chapter 1 and 2.

Here’s chapter 3:

Tools, Media, Easiness of Life, VR vs. RR

We stated, that life is sometimes a little bit tough, when we have to deal with the universe or with celestial affairs, which are not always willing to behave according to our will, but they behave according to their universal truth or eternal truth, respectively.

So a Virtual Reality (VR) is sometimes more intriguing than the Real Reality (RR), because its truth is more simple than that of the RR.

Consuming resources that I have not deserved and giving not anything back to the cycle, creeping into the VR and hiding from the world. Feeling humble and lost. Depression.

But what about actually dealing with the RR, while using some VR tools?

Wouldn’t this make my life easier, still being and feeling responsible for some part of the Real Reality, but handling via VR?

Well, this is the story of tools, it’s the story of media and the story of easiness. And the story of waste of resources, too.

An old story, the story about Prometheus, tells us about one of the most important tools – about FIRE.

Mankind was suffering from life and god Prometheus decided to steal the fire and bring it to the people.

But WHAT is a tool?

A tool is an entity that enables or eases the handling of other parts of the real reality by a user.

So, WITH the tool, the quality of life has increased for the user, but also the distance to nature has increased. Our life is easier, but a little bit more VIRTUAL. If once our tools will separate us from nature completely, then we will have reached a fully immersive experience in a virtual world.

How could we depict this fact?

What does this mean to science?

Well, not only we must trust our own bodies – their senses and skills – but now another trust must be added:

  • the trust into the tool.

Either me must know exactly, how the tool works,

  • so that we can compensate for the effects of the tool,

or the tool must deliver an „accurate artefact“ of the part of the universe that is under consideration,

  • so that we can take the artefact for truth.

So far about science, to describe the usage of tools in science, but what about tools in religion?

Can we say each individual human person has the ability to recognize God, independent if he/she gets in contact with the church or not?

In principle it’s the same as with science.

Everybody has the ability to recognize God and to get in touch with eternal truth, but if we do it together and if we receive the sacraments on a regular basis, then it’s easier.

Says

Yours Christoph

6 Responses to 3rd Chapter – Tools / Media / Easiness of Life

  1. Kardinal Novize Igor sagt:

    Hier das versprochene brainstorming:

    VR vs RR: VR als Teil der RR, ein Gegensatz kann nur aus Aspekten der RR kommen.

    Ein Gleichnis über dein Gleichnis:

    VR und RR lineartransformieren!

    Etwa so:

    ax + by =VR
    cx + dy =RR

    Was sind x und y? Beides, x und y, werden (vermutlich) Anteile von VR und RR haben.

    acx + bcy = cVR
    acx + acy = aRR

    also:

    (bc -ac)y = cVR -aRR

    y= cVR/(by-ac)

    dann x ausrechnen….

    Was sind a und b?

    Ich vermute (unbewiesen): es hat etwas mit Materie und Geist zu tun.

    Da bliebe noch c und d offen….

    aber es ist eben auch nur ein „Gleichnis über das Gleichnis“.

    Trotzdem halte ich das „rastern“ für keine schlechte Idee.

    brainstorming: das Lineare als das „gar nicht so falsche!“

    und dann:

    spirituelles Bombardement:

    sehr interessant! würde ich gerne mehr lesen!

    Ja, das ist persönlich. Aber das muss Schreiben IMMER sein, wenn es etwas aussagen will.

    Man kann kaum erwarten, dass einen Leser ein Buch „persönlich interessiert/angeht/berührt“, wenn der Schreiber nichts persönliches hinein legt.

    Das wäre ungefähr so, als würde man sich erwarten, dass ein Bettler sich über eine Gabe (=persönliches) freut, obwohl man nichts hergegeben hat. Also absurd.

    Möglicher Einspruch: wissenschaftliche Erkenntnisse sind auch unpersönlich, trotzdem erfreulich.

    Stimmt, ABER: Bei dir geht es ja um RELIGIÖSE Büchlein. Und religöse Erfahrung ist zutiefst persönlich! So muss es auch religiöses Schreiben sein.

    a, b, c, d: vielleicht persönliche Parameter??

    Jaja, das ist komplizert! Seufz.

    Macht nichts, du bist intelligent!

    Die Aufgabe der Intelligenten ist es, auch das komplizierte zu lösen.

    Es wird wohl noch komplexer werden.

    brainstorming: wir verlassen das Lineare! wenn a, b, c, d, persönliche Parameter sind, – math Operatoren, die du eben deshalb nicht anwenden willst, WEIL sie persönlich sind, haben wir Probleme, x und y zu berechnen.

    aber zweitens: dieses nicht-anwenden-wollen sind zugleich auch Wesensteil von a,b,c,d. Weil ersteres ein Teil deiner Person ist. Deiner momenanen Person….das nicht-lösen der Gleichung als Teil der Gleichung:

    Ding ohne Namen (zwei Dinge, x und y? wäre bei alinearem Problem gar nicht nötig? Das musst DU wissen! 🙂 )

    Jetzt höre ich aber deinen Widerspruch:

    „Ja, aber die religiösen Büchlein sind doch in Wirklichkeit wissenschaftlich.“

    Ich höre dich sprechen: „ich habe die religiösen Büchlein nur geschrieben, um für VR Werbung zu machen“ oder: „um SMUOS zu erklären“, usw……

    Überlege dir selber: Wolltest du mir das antworten, als du über das „persönliche“ gelesen hast?

    Wenn ja, ist die Sache klar: Du versuchst, von diesem Persönlichen abzulenken!

    Was bedeutet das für den Leser? Er will etwas über Religion hören, aber er erfährt nur das Unpersönliche (nämlich naturwissenschaftliche) deines Glaubens!…

    Was heisst „persönlich“ (für mich)?

    Mit wie vielen Frauen habe ich geschlafen? Wie lang ist mein Geschlechtsorgan?

    Das ist es wohl nicht.

    Und wieder ein Raster (es wird noch komplexer, aber egal! Zwei Matrizen, da geht sich eine Eigenwertgleichung aus!!)

    Zeile: unten -oben,
    Spalte: Persönlich – Unpersönlich.

    Unpersönlich oben: Wissenschaft. Unpersönlich unten: Wetter, Pizza, Auto Mistkübel ausleeren etc…

    Persönlich unten: Siehe: „Mit wie vielen Frauen habe ich….)

    Persönlich oben: ?????

    brainstorming:

    Persönliches OBEN: Der „königliche“ Teil meiner Person! Der „obere“ Teil – > der geistige Teil! Der unpeinliche Teil. der trotzdem persönlich ist!

    Diesen Teil trägt JEDER Mensch in sich. Hast du den deinen Teil schon entdeckt? Ich meinen? Suchen!!!

    GOTT!! Und die Erlebnisse mit ihm!

    Jetzt höre ich dich sagen: „Ja eh, Gott redet mit mir über F-117, GPs,…..“

    Aber: was sagst Du als ER? Was sagt Er als DU?

    Spricht nicht in IHM das „unten“ von DIR mit?

    Ansatz: Einsetzen in die Eigenwertgleichung!!!

    Jetzt haben wir zwei Matrizen,

    wir haben x und y,

    a,b,c und,d,

    wir haben oben-unten,

    persönlich-unpersönlich,

    Wissenschaft und Religion.

    In die Eigenwertgleichung einsetzen, mein Verdacht: Es wird sich um das oben-Persönliche drehen, das DICH-OBEN!!!

    Das „Rechnen“ überlasse ich dir,

    have fun!

    LG KNI

  2. Kardinal Novize Igor sagt:

    Hab mich bei y verrechnet…!

    is aber wurscht.

    LG KNI

  3. Yeti sagt:

    Wie schon IRL angedeutet, hatte ich im Zusammenhang mit SrrTrains v0.01 schon einmal Definitionen für VR und RR ausgearbeitet.

    Eines kann ich gleich sagen. Der Unterschied zwischen virtuell und real hat nichts mit dem Paar Geist und Materie zu tun, sondern eher mit Kunst und Natur.

    Mehr dann am Wochenende.

    Meint
    Euer Christoph

    • Kardinal Novize Igor sagt:

      ad: Kunst-Natur: logisch. Ist aber per se noch kein religiöses Thema!

      LG KNI

      • Kardinal Novize Igor sagt:

        Ausserdem wäre ich mir da -in bezug auf deine Gleichniswelt- nicht so sicher:

        „virtuell“ ist oft auch (nicht nur bei dir) eben ein Symbol für das metaphysische.

        LG KNI

  4. Yeti sagt:

    Hmmmm.

    Habe jetzt eine TO DO Liste für die nächste Version.

    1) Begriffe RR vs. VR bzw. Universe vs. Celestial Affairs besser herausarbeiten. Evtl. Ein Glossar als Anhang

    2) ein neues Kapitel „Reality: the Creator and the Creation“

    – Reality is Everything that is identical to itself
    – reality-in-itself vs. potential reality vs. perceived reality
    – Material/ physical Reality
    – Spiritual Reality / Mind

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