Im Schweiße Deines Angesichts

Diesmal wird es kein Blogbeitrag über irgendwelche die Allgemeinheit interessierende Themen, nein einfach ein kleiner Statusbericht über das Hobby.

Die virtuelle Modelleisenbahn macht ja keine Fortschritte, denn letzten Endes könnte ich mit diesem Projekt soviele verschiedene Ziele verfolgen, dass mir die Entscheidung schwer fiele.

Soll ich
a) den Netzwerksensor weiterentwickeln (wäre sehr altruistisch)
b) die virtuelle Modelleisenbahn endlich fertig machen und einen Server betreiben (könnte Geld bringen)
c) das SMUOS/C3P Konzept in die Gänge bringen (wäre die Quadratur des Kreises)

Aber es ist eigentlich sehr einfach.

Ich bin „dem Hobby nämlich einfach noch etwas schuldig“, nämlich die „Wiedererreichung des bereits Dagewesenen, aber mit besserer Qualität“ (also einfach „Step 0033 fertig machen“).

Na ja, aber nebenbei kann man ein bissl über Simple Multiuser Szenen, Replikatoren und Beamer philosophieren:
siehe DIESES PAPER.

Meint
Euer Christoph

2 Responses to Im Schweiße Deines Angesichts

  1. Hugo sagt:

    Lieber Christoph,
    Wie schaut es aus?
    2014 hat begonnen. Und da frage ich mich: Gibt es ein letzteres-sein nach dem letztersein? jedes jahr ist einer dazu gekommen: erstersein, zweitersein, letztersein. Unteranderem stellt sich die Frage was ist mit drittersein bis unendlichsein passiert? Wie stehen Deine inneren Gedanken zu dieser gebetsmühlenartigen immer wiederkehrenden verwirrenden durchsichselbstgestellte Äußerung, mit der der Schreiber eine Antwort zur Beseitigung einer Wissenslücke herausfordert?
    Vielen Dank,
    Hugo

  2. Yeti sagt:

    Wenn ich das alles nur wüßte.

    Erster Sein ergab sich automatisch aus der „Zifferngeschichte“, da ich mich dort mit dem Spiel „Erster sein“ beschäftigte, das wir ja alle spielen.

    Aber dann war die Frage, ob wir nicht den Sinn des Lebens darin finden, wenn wir uns für eine Sache aufopfern, sodass wir diese Sache an die erste Stelle setzen und uns an die zweite

    Und zuletzt, ob es nicht der Sinn des Lebens sei, sich selbst an die letzte Stelle zu setzen. („Papi isst die Reste“). Dass man sozusagen erst am Schluss von den Dingen genießt, die man für andere bereitet.

    Meint
    Euer Christoph.

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