42 – ASCII Code zum Sinn des Lebens

Es wird auf diversen Sozialen Medien wieder der Gedanke verbreitet, dass die berühmte Zahl 42 aus dem „Hitchhiker’s Guide“ etwas mit dem ASCII Code des Platzhaltersternchens zu tun habe.

NEIN, hat es nicht. Das war MEINE Idee, die ich am 26.Mai 2014 hier gepostet hatte.

Mit Douglas Adams hat das NICHTS zu tun.

Meint

Euer Christoph

3 Responses to 42 – ASCII Code zum Sinn des Lebens

  1. Kardinal Novize Igor sagt:

    Jessas! Da gehts um copyrights! Kann es sein, dass die Idee einfach „in der Luft gelegen“ ist?

    LG KNI

  2. Kardinal Novize Igor sagt:

    Ja, eh! Aber vielleicht hat auch irgendwer Anderer eine Ahnung von ASCII-Codes UND Douglas Adams gelesen? So unwahrscheinlich ist das ja auch wieder nicht. Im Gegenteil, würde ich sagen.

    Da wäre dann zu unterscheiden:

    1) Dieser oder diese (mehrere) Andere wollen die Idee für sich selbst reklamieren. Dann besteht diese „Idee“ aber bloß im Auffinden dieses beiderseitigen Verwendens der Zahl 42. Diese Idee, glaube ich, lag tatsächlich in der Luft.

    oder 2): Diese Anderen wollen Douglas Adams diesen Zusammenhang unterstellen, also ihm prophetische Gaben andichten (obwohl: so „prophetisch“ ist das ja auch wieder nicht…): Dann wäre es immer noch der „in der Luft liegende“ Zusammenhang, der nicht zwangsläufig von dir sein muss.

    3) Gesetzt den unwahrscheinlichen Fall, es wärest tatsächlich du gewesen, der diesen Zusammenhang als Einziger gesehen hat. Da frage ich mich:

    Und weiter? So what?

    Macht das irgend einen Unterschied? Hier darf ich sagen, dass es auch mir schon, auf literarischem Feld, passiert ist, Zusammenhänge zu sehen, die wenig später Allgemeingut wurden. War ich es? Ein anderer? Alle gleichzeitig? Das ist mir eigentlich egal.

    Es geht ja nicht um unseren Ruhm, sondern immer um A M G D. Also kann man da ganz entspannt sein.

    4) womit wir dahin kommen, dass sowieso jeder, der diese „Idee“ gelesen hat, sich seinen eigenen Reim darauf machen wird. Denn, wie gesagt, es ist und bleibt einfach nur ein Zusammenhang zwischen ASCII-Code und einem Roman, egal, von wem er zuerst gesehen wurde.

    Du kannst, siehe Pkt 2, ohnedies niemand davon abhalten, zu glauben, Douglas Adams hätte hier „prophetisch“ gewirkt, weil man das Gegenteil nicht beweisen kann, wiederum egal, wer diesen Zusammenhang gesehen hat: Douglas Adams, Du, oder irgendwer.

    Wenn du aber das copyright dieses Zusammenhanges gegenüber diesen Anderen für dich beanspruchst, muss man sagen, wirklich wissen kann man es ja doch nicht, wer der Erste war, der ihn gesehen hat. Die Schnittmenge zwischen denen, die ASCII-Codes kennen, und jenen, denen die Hitchhiker-„42“ ein Begriff ist, ist ja riesig, womit wir wieder bei Pkt 1 wären.

    Aber ehrlich gesagt, halte ich Pkt 1 für wahr. Pkt 2 für eine bloß theoretische Möglichkeit, Pkt 4 für eh klar, und Pkt 3 für den eigentlich wichtigen!

    Nämlich: was solls.

    LG KNI

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