Liebe Leser!
Eigentlich wollte ich diesmal einen Beitrag schreiben, einen Beitrag nämlich zur Frage: „Ist auf Deiner TODO Liste noch Platz für Gott?“.
Und ich wollte damit beginnen, dass Gott eigentlich einen Platz in Deinem Herzen sucht, Deine TODO Listen sind ihm eigentlich ziemlich wurscht.
Aber dieses Thema wäre damit eigentlich schon abgeschlossen und ist halt nicht sehr ergiebig.
Deswegen biege ich ab zu einem Thema, das mich schon seit einiger Zeit fasziniert: es ist ja nämlich so, dass wir seit einiger Zeit, eigentlich seit dem Bericht über die „Grenzen des Wachstums“ des Club of Rome, in regelmäßigen Abständen über das Thema „Nachhaltigkeit“ indoktriniert werden.
Jeder hat andere Ideen, wie wir unser Wirtschaftsleben nachhaltiger gestalten können.
Da geht es um das Einsparen von Ressourcenverbrauch, um CO2 Steuern, um Internalisierung externer Kosten, um politische Eingriffe in die Wirtschaft, und um ähnliche Maßnahmen, letzten Endes immer wieder um sehr viel Ideologie.
Die einen verwehren sich gegen jedweden Eingriff in den sogenannten freien Markt, die anderen wollen, dass der Staat alles im Griff hat.
Aber
Was kann ein Christ zu diesem Thema sagen?
Eigentlich genau das, was ich als Einleitung erwähnt habe: Gib‘ Gott einen Platz in Deinem Herzen.
Denn die Liebe zu Gott, und die Liebe zu Deinem Mitmenschen und zu unseren Nachfahren wird Dir den Weg zeigen.
Der Weg zur Nachhaltigkeit ist nämlich nicht einfach, EIN FÜR ALLEMAL, definierbar.
Im Gegenteil, die Evolutionstheorie lehrt uns, dass diejenige Art, die sich am effizientesten und effektivsten an die Umstände anpasst – und die Umstände ändern sich laufend – dass diese Art also auch am nachhaltigsten leben kann.
ADAPT OR DIE – möchte man der Menschheit ins Notizbuch schreiben
Meint
Euer Christoph