Liebe Leser!
Nun habe ich sehr lange widerstanden, und habe mich eben nicht mit KI beschäftigt, also mit künstlicher Intelligenz.
Zu sehr scheint es mir ein generierter „Hype“ zu sein, der nur dazu dient, die weitere Entwicklung zu finanzieren, ohne dass es noch konkrete Use Cases gibt.
Aber gestern habe ich mich hinreissen lassen, und habe eine künstliche Intelligenz gebeten (na ja, ich habe sie eher „aufgerufen“ und ihr ein „Kommando“ gegeben), meine Geschichte vom „dritten Kind“ zu interpretieren und zusammenzufassen.
Diesen Chat mit Gemini habe ich jetzt hier auf Google veröffentlicht:
https://gemini.google.com/share/c7c9a0789e8c
Ich bin ziemlich baff, wozu eine Maschine fähig ist, die einfach nur die „Wahrscheinlichkeit des nächsten Wortes“ aufgrund ihres Trainings berechnet. Das muss ein ziemlich umfangreiches Training gewesen sein.
Hier nochmal das Original zum Vergleich:
https://letztersein.com/wp-content/uploads/2022/04/ddk_v1.7_20220415.pdf
Natürlich ist die Interpretation der KI nur EINE mögliche Interpretation des „dritten Kindes“.
Sogar ich hätte es anders gesehen.
Aber allein die Tatsache, dass eine KI dermaßen „vernünftigen“ Datenmüll von sich gibt, ist eigentlich ein achtes Weltwunder.
Meint Ihr nicht auch?
Meint
Euer Christoph